Im grössten Bandagenshop der Schweiz finden Sie eine riesige Auswahl an Sprunggelenk- und Achillessehnen-Bandagen. Das umfassende Sortiment wird jetzt von zwei Spezialitäten der Marke Bauerfeind ergänzt, der AchilloTrain Pro und der MalleoTrain S open heel. Wir stellen Ihnen die neuen Bandagen vor und geben Ihnen einen kurzen Überblick über die Bauerfeind Sprunggelenkbandagen.
Das Bauerfeind Train Gestrick
Bauerfeind Bandagen sind sofort an ihrem titan-blauen Desing zu erkennen. Das Train Gestrick ist den Körperkonturen optimal angepasst. Die farblich gekennzeichneten Zonen unterscheiden sich in ihrer Elastizität und Struktur. Sie sind so angeordnet, dass sie die Massagewirkung der Kompressionsbandage gewährleisten und gleichzeitig guten Komfort bieten, der die Bewegung fördert. Die druckverminderten Randbereiche verhindern Einschnürungen.
AchilloTrain Pro gegen Achillessehne Schmerzen
Als erste Bandage behandelt die AchilloTrain Pro die gesamte Achillessehne und nicht nur deren unteren Teil. Herzstück der hohen Bandage ist eine Massagepelotte mit Noppen. Die seitlichen Flügel sorgen für maximale Wirkung an der Insertionsstelle beim Fersenbein, sowie beim Muskel-Sehnen-Übergang.
Die Massagewirkung regt die Durchblutung an, welche für eine schnelle Heilung entscheidend ist. Weiter werden Schwellungen aufgrund der Kompression von Bandage und Pelotte reduziert. Eine lange Einkerbung in der Pelotte dient nicht nur der Führung der Sehne in ihrer natürlichen Gleitbahn, sondern hilft auch Ödeme zu reduzieren.
Die AchilloTrain Pro wird bei Achillodynie und chronischen Reizzuständen der Achillessehne oder deren Gleitgewebe eingesetzt.
MalleoTrain S open heel für den Sport
Manche Sportarten werden ohne Schuhe ausgeführt. Hier treten viele Knöchelverletzungen auf und trotzdem verzichten die Athleten meist auf eine Bandage, weil sie befürchten auszurutschen. Die neue MalleoTrain S open heel hat genau deshalb eine offene Ferse. Beim Kampfsport, Turnen oder Tanzen bietet der offene Fersenbereich den Bodenkontakt der für einen sicheren Halt nötig ist. Gleichzeitig unterstützt die teilelastische Zuggurtung in einer 8er-Tour die Stabilität des Sprunggelenks.
Der ideale Tape Ersatz
Viele Sportler benutzen während dem Training Tape, um verletzte Gelenke zu stabilisieren. Die MalleoTrain S open heel ersetzt den Tape Verband und bietet viele Vorteile. Die Anwendung der Bandage ist einfach und sauber. Es entstehen keine Kleberückstände auf der Haut. Dabei ist die stabilisierende Wirkung mindestens so gut wie beim Tapen.
Alles für die Füsse
Lernen Sie die andern Bauerfeind Bandagen und Orthesen fürs Sprunggelenk und die Achillessehne kennen.
Die kompakte MalleoTrain stabilisiert das Sprunggelenk ohne Einschränkung der Bewegung
Die MalleoTrain S sorgt mit dem zusätzlichen Band für maximale Stabilität
MalleoTrain
Die Aktivbandage wird zur Reduktion von Schwellungen und Schmerzen eingesetzt. Massagepelotten übertragen den Druck des Kompressionsgestricks auf die eingewölbten Stellen unterhalb des Knöchels.
MalleoTrain S
Die Bandage beugt seitliches Einknicken vor und schont das Sprunggelenk nach Bänderzerrungen. Dank dünner Verarbeitung passt die Bandage in jeden Schuh und ist auch beim Sport geeignet.
MalleoTrain Plus
Diese Sprunggelenkbandage kombiniert die Vorteile der MalleoTrain und der MalleoTrain S. Die seitlichen Pelotten versorgen das Gelenk mit abschwellender, anregender Kompression. Einknicken wird durch den Zuggurt vorgebeugt.
AirLoc
Die Stabilorthese verhindert seitliches Einknicken in der Akutphase nach Verletzungen oder postoperativ. Zwei Luftpolster sorgen für ein angenehm weiches Tragegefühl und passgenaue Unterstützung.
MalloeLoc
Mit ihren seitlichen Schalen verleiht diese Stabilorthese ein sicheres Gefühl. Seitliche Bewegungen werden verhindert, während die natürliche Abrollbewegung ermöglicht wird und so die frühfunktionelle Therapie nach Verletzungen unterstützt.
AchilloTrain
Die Achillessehnenbandage von Bauerfeind massiert den unteren Teil der Achillessehne mit einer Silikonpelotte. Ein integrierter Fersenkeil hebt den Fuss beim Stehen leicht an, sodass die Sehne entlastet wird.
Alle Sprunggelenk- und Achillessehnen-Bandagen von Bauerfeind finden Sie im Bandagenshop.
Die Handgelenk- und Handgelenk-Daumen-Orthesen von Bauerfeind zeichnen sich durch leichtes, weiches Material aus. Sie sind mit Lüftungslöchern versehen und bieten ein angenehm frisches Tragegefühl. Jetzt ist das Sortiment um vier neue Orthesen für schwerere bis mittlere Indikation erweitert worden. Lernen Sie das gesamte Bauerfeind Handsortiment im Überblick kennen.
Maximale Stabilisierung mit Fingerauflage
Heute wird immer öfter auf einen Gips verzichtet und stattdessen eine Orthese angewendet, um die Hand nach einer operativen Frakturversorgung ruhigzustellen. Die Vorteile sind ganz klar ein grösserer Komfort für den Patienten, durch leichteres Gewicht und angenehme, atmungsaktive Materialien. Aber auch die Bewegungsfreiheit kann variiert werden und eine gezielte, frühe Mobilisierung ist möglich was das Risiko für Immobilisationsschäden senkt.
Auch bei Distorsionen mit Bänderverletzung ist eine ruhigstellende Orthese oft die richtige Wahl. Bei schwerem Karpaltunnelsyndrom oder Lähmungen der Hand bieten die extra stabilen Orthesen Entlastung und lindern die Schmerzen. Sie haben die Wahl zwischen zwei Modellen.
ManuLoc long Plus
Die extra lange Orthese ManuLoc long Plus verfügt über vier Verschlussbänder und reicht bis über die Mitte des Unterarms hinaus. So wird eine zuverlässige Ruhigstellung erreicht. Zwei seitliche und eine armunterseitige Schiene sorgen für Stabilität in jede Richtung und verhindern auch Drehbewegungen im Handgelenk. Die breite Fingerauflage fixiert die Finger in der Intrinsic-Plus-Stellung.
ManuRhizoLoc long Plus
Die ManuRhizoLoc long Plus baut auf der ManuLoc long Plus auf und ist zusätzlich mit einer Daumenfixierung ausgerüstet. Sie stellt den Daumen ruhig, wobei die Bewegungsfreiheit über eine Klettlasche eingestellt wird.
Die ManuLoc Long Plus bietet maximale Stabilität für Handelenk und Finger
Wird die Fingerauflage entfernt, sind alltägliche Arbeiten gut möglich
Modularer Aufbau
Schwerere Indikationen verlangen nach einer mehrwöchigen bis mehrmonatigen Therapie, die sich stets dem Heilungsverlauf anpasst. Die beiden stark stabilisierenden Orthesen sind deshalb modular aufgebaut und können nach und nach abgerüstet werden, wenn die Genesung voranschreitet.
Die Daumenstütze (nur bei ManuRhizoLoc long Plus) ist angesteckt und angeklettet. Sie kann deshalb ganz einfach entfernt werden.
Das breite, komfortable Fingerpolster ist ebenfalls nur angesteckt und mit Mikrokletts gesichert. So lässt es sich beispielsweise für die Physiotherapie oder tagsüber entfernen und anschliessend wieder anbringen. Die Plus Varianten eignen sich deshalb auch gut für die Behandlung des Karpaltunnelsyndroms, wo eine stabile Nachtlagerung gefragt ist und die Bewegungsfreiheit am Tag etwas grösser sein darf.
Die drei Schienen der Orthese sind in Taschen eingeschoben. Zum Waschen, aber auch bei fortgeschrittenem Heilungsverlauf werden sie entfernt.
Hohe Stabilisierung
Die typischen belastungsbedingten und durch degenerative Veränderungen verursachten Beschwerden wie Karpaltunnelsyndrom oder Sehnenscheidenentzündung werden mit den long Varianten der Handgelenkorthesen behandelt. Sie stellen das Handgelenk zuverlässig ruhig, schränken die Greifbewegung der Hand aber nicht ein. Auch für die Nachbehandlung von Frakturen der Handwurzel sind diese Orthesen geeignet.
ManuLoc long
Die neue Variante ManuLoc Long Orthese wurde entwickelt um eine zuverlässige Ruhigstellung zu erreichen. Flexion und Extension, sowie Drehbewegungen werden im Vergleich zu kürzeren Orthesen deutlich besser verhindert.
ManuRhizoLoc long
Die ManuRhizoLoc long verfügt zusätzlich über eine Daumenstütze, die den Finger in Grund- und Sattelgelenk ruhigstellt. Die Stütze kann ganz einfach entfernt werden, sodass der Daumen frei beweglich ist.
Auch bei diesen Langorthesen können die Stäbe einzeln entfernt werden.
Sicherer Halt
Bei mittleren bis leichten Verletzungen, oder leichtem Karpaltunnelsyndrom sind die etwas kürzeren ManuLoc und ManuRhizoLoc Orthesen ausreichend um Beschwerden zu lindern und den Heilungsverlauf zu begünstigen.
ManuLoc
Die einfache ManuLoc Orthese ist schnell angezogen und stabilisiert das Handgelenk. Bewegungen werden stark eingeschränkt, insbesondere Drehbewegungen werden aber nicht ganz verhindert. Finger und Daumen bleiben frei, sodass greifen und arbeiten weiterhin möglich sind.
ManuRhizo Loc
Die ManuRhizoLoc baut auf der ManuLoc auf, ist zusätzlich noch mit einer Daumenstütze ausgestattet und eignet sich deshalb zur Behandlung von Daumen-Handgelenk Kombinationsverletzungen. Wie bei den anderen Bauerfeind Handgelenkorthesen ist auch hier die Daumenstütze abnehmbar.
Leichte Unterstützung
Reizzustände, leichte unspezifische Schmerzen oder Arthrosebeschwerden lassen bereits bei der Verwendung einer leichten Bandage oder Orthese nach.
ManuTrain
Die gestrickte Kompressionsbandage verfügt über einen Innenhandstab und ein zirkuläres Fixierband, die auch entfernt werden können. Pelotten entlasten die Sehnenansätze am Handgelenk und polstern angenehm. Die Bandage übt eine leichte Massagewirkung auf das Gelenk aus und regt so die Durchblutung an.
RhizoLoc
Bei isolierten Daumenverletzungen, z.B. Skidaumen, unterstützt die RhizoLoc Orthese das Grund- und Sattelgelenk. Handgelenk und Langfinger bleiben uneingeschränkt. Die Bewegungsfreiheit des Daumens kann mittels Klettlasche eingestellt werden.
Alle vorgestellten Handgelenkorthesen finden Sie im Bandagenshop. Bei Fragen steht Ihnen unser kompetentes Team gerne zur Verfügung.
Velofahren ist eine gelenkschonende Sportart, da das Körpergewicht nicht auf den Beinen lastet, sondern auf dem Gesäss. Ausserdem gibt es keine schlagartigen Belastungen, wie das beispielsweise beim Joggen der Fall ist. Trotz dieser Vorteile leiden viele Velofahrer unter Knieschmerzen. Der Grund dafür liegt oft in der ungewohnten Beanspruchung der Sehnen. Im Gegensatz zu den Muskeln lassen sie sich nur schwer trainieren und sind anfällig auf schnell gesteigerte Belastung. Wir stellen Ihnen zwei häufige Ursachen für Knieschmerzen beim Velofahren vor.
Ursachen
Überbelastung: Velofahren ist entspannend, auch untrainierte können sich gut sportlich betätigen. Wer zu heftig einsteigt oder die Trainingsintensität erhöht, läuft Gefahr eine Überbelastung zu erleiden.
Fehlbelastung durch Sitzposition: Die Sitzposition und die Distanz zu den Pedalen müssen korrekt eingestellt sein. Ist der Sattel zu hoch, wird das Knie überstreckt. Bei zu tiefer Sattelposition erfolgt die Belastung bei starker Flexion. Beides führt auf Dauer zu Knieschmerzen.
Fehlbelastung durch Tritt: Egal ob mit Klick-Pedalen oder ohne, der Fuss sollte in einer natürlichen Position auf dem Pedal liegen. Der Druckpunkt befindet sich dabei auf dem Zehenballen. Eine korrekte Position lässt sich einfach überprüfen: Das Knie sollte während der Bewegung nur eine senkrechte Bewegung machen und nicht seitlich herausragen.
Auskühlung: Das Kniegelenk ist beim Velofahren stark exponiert. Durch den Fahrtwind kühlt es aus, wodurch die Durchblutung schlechter wird.
Vorbestehende Erkrankungen: Ein vorgeschädigtes Kniegelenk wird durch die repetitive Bewegung gereizt und kann Schmerzen verursachen (z.B. bei Kniegelenksarthrose).
Schmerzen unterhalb der Kniescheibe
Die Kniescheibe ist ein sogenanntes Sesambein, welches Kraft von der Oberschenkelmuskulatur auf den Unterschenkel überträgt und das Gleiten der Sehne über das Kniegelenk ermöglicht. Am oberen geraden Ende der Kniescheibe setzt die Quadrizepssehne an, am unteren, spitz zulaufenden Ende wird sie als Patellasehne weitergeführt, bis sie schliesslich in den Unterschenkelknochen eintritt.
Entzündung des Patellabandes
Genau an diesem spitzen Ende der Patella kann sich der Übergang zwischen Knochen und Sehne (Insertionsstelle) entzünden. Das macht sich durch starke Schmerzen unterhalb der Kniescheibe bemerkbar, die typischerweise nach der Belastung auftreten. Mit der Zeit werden die Schmerzen beim Patellaspitzensyndrom, auch Springerknie genannt, chronisch und es kann im schlimmsten Fall zu einem Sehnenriss kommen.
Aus diesem Grund ist es notwendig eine Sportpause einzulegen und das Knie mit einer geeigneten Bandage zu entlasten. Auch Wärme- oder Kälteanwendungen, Medikamente oder Massagen können helfen.
Eine entzündete Sehne braucht Ruhe zum Heilen! Legen Sie eine Pause ein, bis die Schmerzen zurückgehen. Anschliessend wird das Training langsam wiederaufgenommen.
Bandage bei Kniescheibenschmerz
Patella Sehnenbänder
Beim Patellaspitzensyndrom eignen sich sogenannte Sehnenbänder, die unterhalb der Kniescheibe getragen werden. Sie entlasten die Patellasehne mit einer Druckpelotte. Bei Bandagenshop finden Sie Patellasehnenbänder von verschiedenen Marken, z.B. Bauerfeind, Push oder Bort.
Patellabandagen
Für maximale Unterstützung kann eine ganze Kniebandage mit Kniescheibenpelotte getragen werden. Hier wird nicht nur die Sehne entlastet, sondern das gesamte Knie stabilisiert und die Kniescheibe sicher in ihrer vorgesehenen Gleitbahn geführt. Bei starken Kniescheibenproblemen und allfälligen Fehlstellungen kann die GenuTrain P3 helfen. Sie führt und entlastet die Kniescheibe mit einer tropfenförmigen Pelotte. Weiter ermöglicht es ein Zügel die Position der Kniescheibe individuell zu korrigieren.
Schmerzen aussen am Knie
Iliotibiales Bandsyndrom (ITBS)
Äusserer Knieschmerz, der vor allem während dem Radfahren auftritt ist häufig auf das iliotibiale Bandsyndrom (Läuferknie) zurückzuführen. Der Tractus iliotibialis ist eine Sehnenplatte die entlang des Oberschenkels von der Hüfte bis zum oberen Ende des Unterschenkels zieht. Bei starker Belastung kann dieses Sehnenplatte an einem Knochenvorsprung im Bereich des Knies scheuern und Schmerzen verursachen. Zuerst treten die stechenden, brennenden Schmerzen vor allem beim Berg-/ Treppenabsteigen und eben beim Velofahren auf, später auch beim Bergaufgehen.
Behandlung des ITSB
Die Behandlung des iliotibialen Bandsyndroms erfolgt konservativ. Das Velofahren sollte für einige Zeit unterlassen oder wenigstens reduziert werden. Eine Bandage unterstützt das Knie und Medikamente können die Schmerzen lindern. Knie und Hüfte sollten regelmässig ohne Belastung bewegt und leicht gedehnt werden.
Bandagen bei äusseren Knieschmerzen
Beim Läuferknie, das eben durchaus auch Velofahrer treffen kann, hilft bereits eine einfache Kompressionsbandage, wie beispielsweise die Omnimed Energy Genu oder die Active Color Kniebandage. Die leichten Kompressionsbandagen sorgen für ein besseres Stabilitätsgefühl, lindern Schmerzen und schränken nicht ein. Bei stärkeren Beschwerden kann eine Bandage mit seitlichen Stäben zusätzliche Entlastung bringen, wie z.B. die GenuTrain von Bauerfeind oder die StabiloGen eco sport von Bort.
Wann zum Arzt?
Schmerzen die nach einem Sturz auftreten sollten immer vom Arzt untersucht werden, da ein Knochenbruch oder Risse an Bändern, Sehnen oder Menisken vorliegen können. Belastungsbedingte Schmerzen sollten dem Arzt vorgeführt werden, wenn sie auch nach einigen Tagen ohne Belastung nicht nachlassen.
Langfristig schmerzfrei
Behandlungen mit Schmerzmitteln, Bandagen, Massagen usw. zielen darauf ab die Schmerzen zu lindern und Entzündungen abklingen zu lassen. Ist das Knie wieder schmerzfrei, ist ein erstes Ziel erreicht. Wer aber langfristig von Knieschmerzen beim Velofahren befreit sein möchte, muss das Problem auf einer anderen Ebene angehen.
Gezielter Muskelaufbau hilft das Knie zu stabilisieren und so Fehlbelastungen vorzubeugen. Die Belastung sollte ausserdem möglichst langsam aufgebaut werden, um Bändern und Sehnen genügend Zeit zu geben sich anzupassen. Regelmässiges leichtes Training ist besser als seltene dafür sehr anstrengende Velotouren. Im Winter kann beispielsweise mit einem Hometrainer trainiert werden, sodass man im Frühling schon bereit ist für die neue Saison.
Weiter ist darauf zu achten, dass das Velo richtig eingestellt ist.
Wer zum ersten Mal mit Klick-Pedale fährt, sollte sich langsam daran gewöhnen.
Achsfehlstellungen der Bein oder Füsse sollten von einem Orthopäden untersucht werden.
Die schweizweite grösste Auswahl an medizinischen Kniebandagen finden Sie bei Bandagenshop. Profitieren Sie auch von der kostenlosen ärztlichen Beratung.
Bandagenshop.ch bietet die schweizweit grösste Auswahl an medizinischen Bandagen. Die grosse Markenvielfalt erlaubt es, die passende Bandage für jede Indikation, für jedes Budget und abgestimmt auf die individuellen Bedürfnisse zu finden. Wir präsentieren Ihnen die beliebtesten Marken auf einen Blick.
Bauerfeind
Die Begriffe Bandage und Bauerfeind sind untrennbar. Die titan-blauen Bandagen überzeugen seit Jahrzehnten mit immer neuen Innovationen und bester Wirksamkeit. Obwohl es für jedes Gelenk die passende Versorgung gibt, darf man die GenuTrain Kniebandage ganz klar als Spezialität von Bauerfeind hervorheben.
Die über 7 Generationen weiterentwickelte Bandage ist in vier verschiedenen Varianten erhältlich, speziell abgestimmt auf die häufigsten Indikationen. Ein hochwertiges Gestrick mit unterschiedlich elastischen Zonen und passgenauer Form zeichnet die Bauerfeind Bandagen aus.
Die Bort Bandagen stehen denen von Bauerfeind lediglich im Bekanntheitsgrad nach, Qualitativ sind die Produkte aus der Select Linie aber ebenbürtig. Ein Vorteil von Bort Bandagen sind die verschiedenen Produktlinien mit unterschiedlichen Preisklassen.
Neben den besonders hochwertigen Select Bandagen gibt es die Basic Ausführungen, welche ein optimales Preis-Leistungs-Verhältnis garantieren. Eine gute medizinische Versorgung zum günstigen Preis bietet die Eco Linie. Speziell für Sportler gibt es die Bort Sportbandagen im schwarz-grünen Design aus kühlender Coolmax Mikrofaser. Die besonders günstigen Active Color Bandagen sind für leichte Verletzungen ideal.
Weiter bietet Bort eine grosse Auswahl an Reha-Zubehör wie Therapieknete, Krücken oder Verbandschuhe.
Vier verschiedene Produktlinien von günstig bis hochwertig
Omnimed bietet fünf Produktlinien. Die günstigen Move Bandagen im hellgrauen Design unterstützen die Gelenke bei leichten Beschwerden. Für alle die sich leichte Unterstützung und eine angenehme Wärmewirkung wünschen gibt es zudem die Protect Bandagen aus weichem Neopren. Die dunkelgrauen Omnimed Energy präsentieren sich in einer guten Qualität zu vernünftigem Preis. Besonders hochwertig und aus einem elastischen 3D-Formgestrick sind die Dynamic Bandagen, welche sich auch für die langfristige Therapie eignen. Für die Ruhigstellung der Gelenke bietet Omnimed geeignete Schienen, die Ortho Reihe zeichnet sich durch maximale Stabilität und hohen Tragekomfort aus.
Fünf verschiedene Qualitäten
Schienen zum Ruhigstellen
Move Produktlinie mit bestem Preis-Leistungs-Verhältnis
Die stabilisierenden PSB Bandagen sind speziell auf die Bedürfnisse von Sportlern abgestimmt. Das leichte Material ist hoch atmungsaktiv und leitet Feuchtigkeit von der Haut weg. Die unelastischen Bandagen mit Stabilisatoren bieten gute Unterstützung. Dank gezielt eingesetzter Silikoneinlagen hat jede Bandage einen sicheren Halt.
Speziell für Sportler
Unelastische Bandagen mit guter Stabilisierung
Aus Tactel
Alle Produkte von PSB anschauen
Push braces
Die aus weichem Sympress Material gefertigten Push Bandagen mit Frottee-Fütterung bieten ein besonders angenehmes Hautgefühl. Bei Bandagen mit mehreren Bändern helfen leicht verständliche Symbole die korrekte Reihenfolge beim Verschliessen einzuhalten. Es kann aus drei verschiedenen Produktlinien ausgesucht werden. Sie haben die Wahl zwischen den Push care Bandagen, welche die Gelenke leicht unterstützen, den Push med Bandagen mit hoher Stabilisierung und den Push Ortho Orthesen, welche das Gelenk ruhigstellen.
Wenn es um gesunde Füsse geht, führt kein Weg an SANItoe vorbei. Die Hallux Schiene der Schweizer Marke ermöglicht eine einfache und wirkungsvolle Behandlung von Hallux valgus und Spreizfuss. Ein Gelenk macht die Schiene beweglich und erlaubt es beim Gehen wie gewohnt abzurollen. Als einzige Hallux Schiene auf dem Markt bietet SANItoe ausserdem eine viskoelastische Spreizfusspelotte um das Fussgewölbe aufzurichten.
Günstige Hallux Schiene
Gelenk für uneingeschränkte Beweglichkeit
Mit Spreizfusspelotte
SANItoe Hallux Schiene anschauen
Tale
Die unauffälligen Tale Bandagen sind aus mehreren Bahnen gefertigt und passen sich dem Gelenk perfekt an. Das Material ist querelastisch, in Längsrichtung aber absolut stabil und bietet so eine ganz besondere Kombination aus Bewegungsfreiheit und Unterstützung. Weiter überzeugt die einfache Anwendung der Bandagen.
Der Tennis- oder Golferarm wird in der Fachsprache Epicondylitis genannt und ist eine der häufigsten Erkrankungen im Bereich des Ellbogens. Die Bezeichnung Tennisarm ist allerdings etwas irreführend, denn die Sportart ist nur in den wenigsten Fällen für die Epicondylitis verantwortlich. Erfahren Sie mehr über die schmerzhafte Entzündung und die Behandlungsmöglichkeiten.
Epicondylitis
Der Oberarmknochen (Humerus) weist an seinem unteren Ende zwei Vorsprünge (Epicondylen) auf, die den Unterarmmuskeln als Ansatzpunkt (Insertionsstelle) dienen. Werden mit dem Unterarm repetitive oder ungewohnte Bewegungen ausgeführt, kann die Sehne an ihrem Ansatzpunkt gereizt werden und entzünden. Das Eindrehen von Schrauben, über Kopf Arbeit beim Schneiden von Bäumen und Sträuchern oder die Arbeit mit der Computermaus sind neben Schlägersportarten nur einige mögliche Ursachen. Typisches Symptom sind Schmerzen im Bereich der Epicondylen beim Strecken des Arms. Auch gegenüber Druck reagiert dieses Areal mit Schmerzen.
Behandlung
Wie die meisten Gelenkentzündungen kann man auch die Epicondylitis mit Kälte behandeln. Regelmässiges Kühlen mit einem Eisbeutel wirkt lindernd. In schwereren Fällen kann der Arzt auch entzündungshemmende Medikamente verschreiben oder Kortison einspritzen. Um den gereizten Sehnenansatz zu entlasten sollte ausserdem eine Bandage getragen werden. Mittels einer Pelotte wird der Verlauf der Sehne leicht verlegt, sodass die gereizte Stelle weniger belastet wird und schnell abheilen kann.
Um langfristig vom Tennisarm verschont zu bleiben ist es notwendig die auslösende Bewegung zu ermitteln und zukünftig zu vermeiden. Regelmässiges Dehnen ist ebenfalls eine wirkungsvolle präventive Massnahme.
Bandage oder Spange?
Bei Epicondylitis stehen Kompressionsbandagen mit Pelotten und Spangen zur Verfügung. Viele Patienten fragen sich deshalb ob eine Bandage oder eine Spange besser geeignet ist. Beides sind wirkungsvolle Hilfsmittel mit unterschiedlichen Vorteilen.
Vorteile von Ellbogenbandagen
Ellbogenbandagen schliessen das gesamte Gelenk, sowie einen Teil des Ober- und Unterarms mit ein. Mit einer medizinisch wirkungsvollen Kompression regen sie die Durchblutung in diesem Bereich an, was zu einer schnellen Genesung beiträgt und Schmerzen unmittelbar lindert. Weiter wird der Ellbogen durch die Stimulation der Bandage unbewusst besser wahrgenommen. Ungeeignete Bewegungen werden so reduziert und der Arm entlastet.
Vorteile von Spangen
Ellbogenspangen werden um den Unterarm gelegt, sodass die integrierte Pelotte Druck auf die Sehne ausüben kann. Aufgrund ihres schlanken Designs können Spangen auch unter relativ enger Kleidung unauffällig getragen werden und schränken die Bewegungsfreiheit beim Sport nicht ein. Der Begriff Spange ist etwas irreführend, weil man dabei an eine harte Schale denkt. Tatsächlich handelt es sich bei den meisten Ellbogenspangen aber um besonders kleine Bandagen aus stabilem, textilem Material. Ein angenehmer Tragekomfort ist gewährleistet.
Empfehlenswerte Ellbogenbandagen
Select EpiPlus
Bauerfeind EpiTrain
EpiContur
Elbow Strap
Bort Select EpiPlus
Die besonders hochwertige Ellbogenbandage von Bort ist aus hygienischen Fasern gefertigt, welche das Bakterienwachstum hemmen und die Haut schonen. Das Gestrick passt sich dank mehreren Zonen mit unterschiedlicher Elastizität perfekt den Konturen des Gelenks an. Die zwei grossflächigen Massagepelotten mit anatomischer Form entlasten die Sehnenansätze. Ein zirkuläres Stabilo-Band mit Klettverschluss sorgt für zusätzliche Entlastung die den individuellen Bedürfnissen angepasst werden kann.
Move Pro Ellbogenbandage
Für eine kurzfristige und kostengünstige Behandlung eignet sich die Move Pro Ellbogenbandage. Zwei genoppte Pelotten massieren die Sehnenansätze und tragen zu einer schnellen Linderung der Beschwerden bei.
(Die einfachere Move Ellbogenbandage weist keine Pelotte auf und ist bei Epicondylitis nicht geeignet.)
Empfehlenswerte Spangen
EpiPoint
Die Massagepelotte der EpiPoint weist drei genoppte Druckpunkte auf, welche die Ellbogensehne entlasten. Damit die Spange bei Golfer- und Tennisellbogen tragbar ist, kann die Pelotte ganz einfach gedreht werden. Ein breites Band das durch eine Umlenköse verläuft gibt sicheren Halt.
Die EpiPoint überzugt mit der gewohnt guten Bauerfeind Qualität. Die viskoelastische Pelotte wird auch nach häufigem Tragen nicht fest.
Elbow Strap von Bauerfeind Sports
Mit ihren weichen Abschlussrändern und dem hochatmungsaktiven Material ist die Elbow Strap speziell für Sportler entwickelt worden. Gezielt aufgetragene Silikonstreifen sorgen für beste Rutschfestigkeit bei jeder Bewegung. Dank BOA-Verschluss lässt sich die Bandage schnell anlegen und der gewünschte Druck ist stufenlos einstellbar.
Alle vorgestellten und viele weitere Bandagen und Spangen zur Behandlung des Tennisellbogens finden Sie im Bandagenshop.
Die Begriffe Bauerfeind und Kniebandage sind fast untrennbar. Seit Jahrzehnten überzeugt der deutsche Hersteller mit immer neuen Entwicklungen in diesem Gebiet, so auch im 2016. Die neue GenuPoint Patellasehnen-Bandage unterstützt ohne einzuschränken und überzeugt mit gewohnt guter Bauerfeind Qualität.
Die Patellasehne
Um das Knie zu strecken muss die grosse Oberschenkelmuskulatur (Quadrizeps) den Unterschenkel nach vorne ziehen. Das geschieht über ein „Umlenksystem“. Die obere Kante der Kniescheibe dient dem Quadrizeps als Ansatzpunkt. Über die Patellasehne (Kniescheibensehne), welche am unteren, spitzen Ende der Kniescheibe ansetzt wird die Kraft dann auf das Schienbein übertragen. Dabei wirken grosse Kräfte auf die Kniescheibensehne.
Schmerzen unterhalb des Knies
Schmerzen unterhalb des Knies sind häufig. Treten sie ohne vorangehenden Unfall auf, ist fast immer eine Überbelastung der Patellasehne und deren Ansätze die Ursache dafür. Bei jeder Sprungbewegung und bei jedem Schritt wird die Sehne schlagartig gespannt und enormen Kräften ausgesetzt. Besonders die Insertionsstellen, wo die Sehne mit dem Knochen verbunden ist, sind stark belastet und anfällig auf Reizungen und Entzündungen. Es werden verschiedene Krankheitsbilder unterschieden.
Patella-Spitzen-Syndrom/ Springerknie
Das Springerknie tritt häufig auf, wenn sprungintensive Sportarten wie Volleyball oder Basketball ausgeübt werden. Durch die hohe Belastung entzünden sich die Sehnenansätze am unteren Ende der Kniescheibe sowie am Schienbein.
Leichte Fehlstellungen der Beinachse können zu einer Lateralisation (seitliche Verschiebung) der Patella führen. Die Kniescheibe läuft nicht perfekt in der dafür vorgesehenen Gleitbahn, es kommt zu Fehlbelastungen, die in Kombination mit starker Beanspruchung zu Schmerzen an den Ansätzen der Patellasehne, sowie hinter der Kniescheibe führen können.
Morbus Osgood-Schlatter
Im Jugendalter ist die Ansatzstelle der Patellasehne am Schienbein noch knorpelig und verknöchert erst langsam. Dieser Ossifikationsprozess kann durch starke Belastungen, aber auch durch Wachstumsschübe gestört werden. Es kann zur Ablösung von Knorpelstücken kommen.
GenuPoint – entlastet und lindert
Die neue Bauerfeind GenuPoint Bandage wird auf Höhe der Patellasehne um das Bein gelegt. Mit ihrer anatomischen Pelotte übt sie Druck auf die Sehne und das umliegende Gewebe aus. Der korrekte Verlauf der Patellasehne wird dadurch begünstigt. Weiter erhöht der Druck die Spannung der Oberschenkelmuskulatur und Sehne, sodass Spitzenbelastungen reduziert werden.
Der Behandlungsdruck kann dank stufenlos verstellbarem Klettverschluss individuell eingestellt werden. Auch sonst bietet die GenuPoint dank ihrer anatomischen Passform angenehmen Tragekomfort. In Längsrichtung ist das Gestrick elastisch, sodass sich die Bandage bei Bewegung dem Knie anpasst. Die genoppte Druckpelotte ist körperseitig mit weichem Frottee-Stoff abgedeckt, der die Haut schont und für ein angenehmes Klima sorgt.
Patella-Sehnenbänder im Vergleich
Bei Bandagenshop finden Sie neben der GenuPoint Bandage weitere Patella-Sehnenbänder. Die Vorteile dieser Art von Bandagen liegen auf der Hand. Durch die kleine Form schränken sie die Bewegungsfreiheit nicht ein und können selbst unter relativ engen Hosen problemlos getragen werden. Alle Patella-Sehnenbänder im Überblick:
Die aus atmungsaktivem Sympressgewebe gefertigte Bandage weist eine durchgehende Pelotte mit Verdickungen an beiden Enden auf. Die Pelotte liegt direkt auf der Haut, was eine maximale Kraftübertragung gewährleistet.
Das stabile Material der GenuStrap hält auch grossen Belastungen beim Sport stand. Dank nur einer seitlichen Umlenköse und weich eingefassten Rändern kann die Bandage sogar bei Kampfsportarten getragen werden.
Als einziges Sehnenband besitzt das Modell von Bort keine Umlenkösen, sodass es beim Sport sicher getragen werden kann. Weiter überzeugt die Bandage mit Coolmax Technologie, welches übermässiges Schwitzen verhindert.
Bei Fragen zu unseren Patella-Sehnenbänder berät Sie unser fachkompetentes Team gerne. Besuchen Sie unsere Abteilung für Kniescheiben-Bandagen.
Schmerzen im Handgelenk schränken ein und belasten den Alltag. Wenn bereits einfachste Handgriffe Beschwerden verursachen, muss eine Lösung gefunden werden. Hier kann eine elastische Handgelenkstütze helfen.
Wenn das Gelenk nur leicht gezerrt oder geprellt wurde, funktionelle Beschwerden auftreten oder Überbelastungserscheinungen den Alltag erschweren, hilft schon eine leichte Unterstützung. Elastische Bandagen haben den Vorteil, dass Sie das Gelenk mit lindernder Kompression versorgen, ohne die Bewegungsfreiheit ganz einzuschränken. Diese Funktionsweise reicht häufig bereits aus, um Beschwerden effektiv zu lindern.
Stabilisierende Schiene
Alle elastischen Handgelenkbandagen bei Bandagenshop sind mit einer stabilisierenden Schiene ausgestattet. Bei vielen Modellen kann die Schiene mit wenigen Handgriffen entfernt werden. Das bietet sowohl bei chronischen als auch bei akuten Beschwerden entscheidende Vorteile:
Akute Verletzung: Ist das Handgelenk durch einen Unfall leicht verletzt, ist innert Wochen oder Monaten eine vollständige Genesung zu erwarten. Wenn die Beschwerden abnehmen, kann die Schiene aus der Bandage entfernt werden. So lässt sich die Bandage dem Heilungsverlauf anpassen.
Chronische Schmerzen: Nicht immer tut das Handgelenk gleich stark weh und nicht jeden Tag erledigt man die gleichen Arbeiten. Dank herausnehmbarer Schiene kann die Handgelenkstütze der aktuellen Tagesform und den täglichen Anforderungen angepasst werden.
Elastische Handgelenkstüten im Überblick
ManuTrain Handgelenkbandage: Zwei Massagepelotten machen die elastische Bandage aus TrainAktiv-Gestrick besonders wirkungsvoll. Dank nahtfreiem Rundgestrick eignet sich diese Handgelenkbandage auch für den Sport. Die volare Schiene kann bei Bedarf in die Bandage eingesetzt werden. Mit zirkulärem Band.
Ortho Manu Flex: Mehrere Klettverschlüsse erlauben es die Bandage dem Arm anzupassen. Dank der seitlichen Öffnung ist die Bandage einfach anzuziehen, auch wenn das Handgelenk schmerzt. Es kann zwischen zwei verschiedenen Längen (16 oder 22cm) gewählt werden. Die eingearbeitete Schiene bringt die Hand in eine entlastende Ruhestellung. Mit zirkulärem Band.
Active Color Handgelenkschiene: Ein seitlicher Reisverschluss ermöglicht es die Kompressionsbandage einfach und schmerzfrei anzuziehen. Die Schiene wird in eine Tasche eingeschoben. Es befindet sich auf der Ober- und Unterseite eine Tasche, sodass die Bandage beidseitig getragen werden kann. Mit zirkulärem Band.
Push med mit Splint: Die Sportbandage aus Sympress-Mikrofaser wird zum Anziehen seitlich geöffnet und mit zwei Velcroverschlüssen befestigt. Symbole auf den Verschlussbändern geben die Reihenfolge vor. Der stabilisierende Kunststoff-Splint ist leichter als eine Aluschiene und kann bei Bedarf aus der Bandage entnommen werden.
Alle vorgestellten Handgelenkstützen finden Sie im Bandagenshop. Wir beraten Sie gerne bei der Wahl der richtigen Bandage.
Die Rotatorenmanschette ist eine Gruppe von vier Muskeln mit den dazugehörigen Sehnen, welche das Schultergelenk vorderseitig (ventral), rückseitig (dorsal) und oben (kranial) umfassen. Da das Schultergelenk nur wenige knöcherne Verbindungspunkte besitzt, ist die Rotatorenmanschette besonders wichtig für die Stabilität des Gelenks. Die Muskeln halten den Kopf des Oberarmknochens in der Gelenkpfanne des Schulterblatts. Ausserdem sind die Muskeln der Rotatorenmanschette für die Innen- und Aussenrotation der Schulter, sowie teilweise für das Abspreizen des Arms verantwortlich.
Rotatorenmanschette – Stabilität durch Muskeln
Die Schulter wird durch vier Muskeln und ihre Sehnen Stabilisiert:
M. Supraspinatus
M. Infraspinatus
M. Teres minor
M. Subscapularis
Verletzungen der Rotatorenmanschette
Verschiedene Unfallhergänge und degenerative Veränderungen können zu einer Ruptur der Rotatorenmanschette führen. Am häufigsten betroffen ist die Supraspinatussehne, da sie eng unter dem Schulterdach verläuft. Es ist auch diese Sehne, die beim Impingement Syndrom eingeklemmt wird. Durch dieses Einklemmen, durch regelmässiges über Kopf arbeiten oder entsprechende Sportarten (Golf, Tennis, Schwimmen) kann die Sehne geschwächt sein. Der Abbau kann so weit gehen bis die Sehne reisst.
Unfälle, z.B. die Luxation des Schultergelenks, sind eine weitere mögliche Ursache für Risse der Rotatorenmanschette.
Häufig ist eine kombinierte Ursache. Durch degenerative Veränderungen ist die Sehne bereits geschwächt und reisst dann bei einem Sturz auf den Arm vollständig.
Symptome
Reisst die Sehne durch degenerative Veränderungen, bemerkt der Patient eine Kraftlosigkeit des Arms. Der Arm kann nicht mehr oder nur mit sehr grosser Anstrengung über den Kopf gehoben werden. Schmerzen treten vor allem bei bestimmten Bewegungen auf.
Anders ist es bei einer unfallbedingten Rotatorenmanschettenruptur. Reisst die Sehne, treten unmittelbar Schmerzen auf und das Abspreizen des Arms ist fast nicht mehr möglich. Die Schmerzen treten typischerweise im Bereich der Schulter und seitlich am Oberarm auf. Gelegentlich kann der Schmerz über den ganzen Arm, bis hin zur Hand ausstrahlen.
Diagnose
Beim Verdacht auf Verletzungen der Rotatorenmanschette wird die Schulter einem Funktionstest unterzogen. Bei Bedarf könne bildgebende Verfahren wie Röntgenaufnahmen, Ultraschall oder MRT eingesetzt werden.
Therapie
Ob eine Rotatorenmanschettenruptur konservativ oder operativ behandelt wird hängt in erster Linie davon ab, ob die Sehne vollständig durchtrennt ist oder nur teilweise. Bei vollständigen Rupturen wird die Sehne in der Regel mit Schraubankern oder Nähten wieder am Knochen befestigt resp. zusammengenäht.
Bei einer Teilruptur wird in der Regel eine konservative Therapie angestrebt. Durch ruhigstellen des Arms, Gabe von entzündungshemmenden Medikamenten (oder Infiltration) und Krankengymnastik wird versucht die Schulterfunktion wieder soweit herzustellen, dass das Gelenk im Alltag normal gebraucht werden kann. Kann innert drei Monaten nicht der gewünschte Zustand erreicht werden, besteht immer noch die Möglichkeit einer Operation.
Impingement-Syndrom
Eine Sehne der Rotatorenmanschette ist besonders gefährdet für Reizungen, nämlich die des Musculus supraspinatus. Sie verläuft unter dem Schulterdach und kann bei unzureichender Zentrierung des Gelenks schmerzhaft eingeklemmt werden. Die Schmerzen treten meist bei einer Abduktion des Arm von 60-120° auf, also wenn man den Arm ungefähr gerade zur Seite abspreizt.
Therapie des Impingements
Die Ursache für das Impingement-Syndrom kann eine muskuläre Dysbalance, aber auch eine Verengung des Schulterdachs sein und sollte durch den Arzt abgeklärt werden. In der Regel wird das Impingement konservativ behandelt. Entzündungshemmende Schmerzmittel, Kälte- oder Wärmebehandlungen und eine Schulterbandage (z.B. OmoTrain S) unterstützen den Heilungsprozess. Zu Beginn der Therapie macht es Sinn die Schulter zu schonen, damit die gereizte Sehne heilen kann. In besonders schweren Fällen kann auch eine kurzfristige Ruhigstellung (z.B. mit BraceID Fixationsbandage) angezeigt sein. Bald sollte man mit der Physiotherapie beginnen, um die Kraft der Rotatorenmanschette zu steigern und erneute Beschwerden vorzubeugen.
Rotatorenmanschettenruptur
Die Reizung der Supraspinatussehne (Impingement Syndrom) ist die häufigste Erkrankung im Bereich der Rotatorenmanschette. Es können aber grundsätzlich alle vier Muskeln und ihre Sehnen betroffen sein. Dabei spricht man ganz allgemein von einer Rotatorenmanschettenruptur oder Rotatorenmanschettenläsion. Die Verletzung der Rotatorenmanschette kann durch einen Unfall hervorgerufen oder durch eine degenerative Veränderung bedingt sein, häufig ist eine Kombination. Die geschwächten Sehnen reissen bei einem leichten Sturz. Auch das Ausmass kann stark variieren. Von einem leichten Faserriss bis zum totalen Abriss mehrerer Sehnen am Knochen ist alles möglich. Deshalb ist es wichtig, dass Schulterverletzungen von einem Arzt beurteilt werden und dieser ein geeignetes Therapiekonzept erstellt.
Therapie ROM-Ruptur
Für die Behandlung der Rotatorenmanschettenruptur gibt es keine allgemeingültige Standardtherapie. Die Massnahmen sind immer abhängig vom Schweregrad der Verletzung, dem Alter des Patienten und dessen sportlichen und beruflichen Aktivitäten.
Vollständige Abrisse werden häufiger durch eine Operation behandelt als Teilrisse, bei denen eher eine konservative Therapie in Frage kommt.
Bandagen bei Rotatorenmanschettenverletzung
Beim Stehen und Gehen ist die Schulter immer belastet da der Arm daran „aufgehängt“ ist. Um die Schulter zu schonen wird deshalb eine Schulterbandage oder Orthese verwendet, welche den Unterarm in einer angewinkelten Position vor dem Rumpf fixiert. Bei bandagenshop.ch finden Sie schweizweit die grösste Auswahl an Schulterbandagen und -orthesen zu den garantiert besten Preisen. Hier die fünf Beliebtesten:
OmoBasic: Der weich gepolsterte Gurt umschliesst den Unterarm beim Ellenbogen und am Handgelenk. Ein breiter Steg sichert die Bandage in der gewünschten Position. Um eine maximale Stabilisierung des Schultergelenks zu erreichen kann zusätzlich der Thoraxgurt getragen werden, welcher den Oberarm zusätzlich sichert.
OmoLoc Schulterorthese: Die OmoLoc Schulterorthese kommt ganz ohne Schultergurt aus. Der Breite Gurt wird um den Rumpf getragen. Die daran befestigten Schlingen halten den Ober- und Unterarm in der erwünschten Ruhestellung.
Ortho Omo Delux: Die Ortho Omo Delux zeichnet sich durch besonders weiche Polster und breite Gurten aus. Die Kombination von Schultergurt und Thoraxgurt sorgt für eine gute Gewichtsverteilung und maximale Entlastung der Schulter.
Push med Schulterbandage: Leichtes Gewicht und minimalistisches Design zeichnen die Push med Schulterbandage aus. Sie besteht nur aus einem schmalen Thoraxgurt und zwei Schlingen zum Ruhigstellen des Arms. Auf überflüssiges Material wird verzichtet, die Bandage ist nur mit dem nötigsten ausgestattet und deshalb besonders unauffällig zu tragen. Das durchdachte System gewährleistet dennoch einen optimalen Halt.
OmoTrain S: Die OmoTrain S wird nach leichten Verletzungen oder in einem späten Stadium nach der Verletzung eingesetzt und eignet sich für eine aktive Therapie. Der Arm wird mit dieser Bandage nicht ruhiggestellt. Die schmerzlindernde, entlastende Wirkung ist vielmehr auf die Massagepelotte zurückzuführen welche die Durchblutung anregt.
BraceID Schulter-Fixationsbandage Comfort: Die Comfort Fixationsbandage umschliesst den Unterarm mit einer weichen Tasche. Daran angebracht sind ein Armtragegurt und ein Hüftgurt, welche den Arm und damit die Schulter in einer Innenrotationsstellung fixieren. Die Bandage zeichnet sich durch eine einfache Anwendung und erstklassigen Komfort aus.
Bort OmoARS: Die Ruhigstellungsorthese mit Kissen stellt die Schulter in leicht abgespreizter Position ruhig. Dadurch wird nicht nur die Rotatorenmanschette, sondern auch die Gelenkskapsel entlastet. Diese Versorgung eignet sich z.B. bei Muskelverletzungen nach einer Luxation oder auch nach einer Operation.
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Die Achillessehne hat ihren Namen aus der griechischen Mythologie. Als Sohn der Meeresgöttin Thetis und eines menschlichen Vaters war Achilleus sterblich. Durch das Eintauchen in den Fluss Styx hat seine Mutter ihn unverwundbar gemacht. Nur an der Ferse, wo sie Achilleus festgehalten hatte blieb er verwundbar. So kam er dann auch durch einen Pfeil in die Achillessehne zum Tod und die Achillessehne gilt noch heute sinnbildlich als Schwachstelle.
Glücklicherweise hat eine Verletzung der Achillessehne bei normalen Menschen nicht derart gravierende Folgen. Dennoch ist die grösste Sehne im menschlichen Körper anfällig auf Überbelastungen. Eine Reizung oder Verletzung kann die sportlichen Pläne ganz schön durcheinanderbringen.
Reizungen der Achillessehne
Die Achillessehne befestigt die Wadenmuskulatur am Fersenbein und ermöglicht das Beugen des Fusses in Richtung Fussohle (Plantarflexion). Im Bereich der Ansatzstelle verhindert ein Schleimbeutel Reibungen der Sehne am Knochen. Da die Achillessehne starken Belastungen ausgesetzt ist und die Durchblutung mit zunehmendem Alter deutlich abnimmt, sind Erkrankungen relativ häufig.
Achillodynie
Die Achillodynie ist ein Schmerzzustand im unteren Teil der Achillessehne. Die Beschwerden können an der Ansatzstelle der Sehne am Fersenbein auftreten oder diffus über den unteren Teil der Sehne wahrgenommen werden. Häufigste Ursache für die Achillodynie ist eine andauernde Überbelastung, z.B. bei Langstreckenläufern.
Typischerweise treten die Schmerzen bei Bewegen auf. Bleibt der Schmerzzustand unbehandelt kommt es zum Dauerschmerz, manchmal in Kombination mit Bewegungseinschränkungen oder Reibegeräuschen.
Therapie
Die Ruhigstellung des Fusses in Spitzfussstellung bringt oft sofortige Schmerzlinderung. In manchen Fällen kann die Gabe von Schmerzmitteln oder Entzündungshemmern notwendig werden. Auch eine Absatzerhöhung bringt die gewünschte Linderung, da die Sehen entlastet wird.
Die AchilloTrain Fussbandage entlastet gleich doppelt. Ein eingearbeiteter Fersenkeil entlastet die Achillessehne sofort. Eine schmetterlingsförmige Massagepelotte schützt die Sehne vor Druckbelastungen und regt die Durchblutung an. Der Heilungsprozess wird so optimal unterstützt.
Fersenkissen wie das ViscoHeel N oder Ortho-Heel erhöhen die Ferse und entlasten die Achillessehne.
Weiter wird empfohlen die schmerzende Sehne zu kühlen. Während dem Sport gilt genau das Gegenteil, die Ferse sollte möglichst warm gehalten werden. In der Physiotherapie werden ausserdem alternative Bewegungsabläufe trainiert, um erneute Fehlbelastungen vorzubeugen.
Die Kniescheibe (Patella) ist das grösste Sesambein im menschlichen Körper und wirkt im Vergleich zu den andern knöchernen Gelenkteilen des Knies trotzdem eher klein. Die Funktion ist aber umso wichtiger. Denn ohne Kniescheibe könnte man das Knie nicht so kraftvoll bewegen.
Aufbau der Patella
Die Kniescheibe hat die Form eines kopfstehenden Dreiecks. Seine Vorderfläche ist nach aussen gewölbt, was man auch durch die Haut gut sehen und ertasten kann. Hier dringen auch versorgende Gefässe in den Knochen ein. Die Quadrizeps-Sehne setzt am oberen Ende der Kniescheibe an, überdeckt sie und wird gegen unten hin als Kniescheibenband (Ligamentum patellae) fortgesetzt.
Die Rückseite der Kniescheibe weist einen bis zu 6mm dicken Knorpel auf und ist mittig, in vertikaler Richtung leicht nach aussen gestülpt. Mit diesem Grat fügt sich die Kniescheibe perfekt in das Zusammenspiel der beiden andern Gelenkspartner ein.
Position im Gelenk
Der Oberschenkelknochen weist zwei Condylen (Gelenkknorren) auf, zwischen welchen eine Gleitrinne verläuft. Hier passt sich die Kniescheibe mit ihrem rückseitigen Grat perfekt ein. Wird das Knie gestreckt, gleitet die Kniescheibe in dieser Gleitrinne über den Oberschenkelknochen nach oben. Beim Beugen des Knies gleitet sie wieder nach unten und kommt kurz vor dem Gelenkspalt zwischen Ober- und Unterschenkel zu stehen.
Umlenkung der Kraft
Die Kniescheibe erfüllt gleich zwei Funktionen. Ihre weit vom Rotationszentrum des Knies entfernte Position erhöht den Hebelarm der Oberschenkelmuskulatur und ermöglicht es den Unterschenkel kraftvoll zu bewegen.
Weiter verhindert die Patella, dass die Sehnen beim Gleiten über den Knochen zu stark beansprucht werden.
Patellaluxation
Die häufigste Kniegelenkverletzung ist die Patellaluxation, also das herausspringen der Kniescheibe aus ihrer Gleitrinne. In den meisten Fällen springt die Kniescheibe von selbst wieder in Ihre Gleitrinne zurück. Auf die leichte Schulter nehmen, sollte man die Luxation trotzdem nicht. Denn eine Luxation ist oft durch Fehlbildungen der Kniescheibe oder Fehlstellungen der Gelenksachse (x-Bein) begründet und tritt immer wieder auf. Dadurch kommt es zu einer unnatürlichen Abnutzung des Gelenks, was unbedingt vermieden werden sollte.
Behandlung
Beim Ausrenken der Kniescheibe kann es zu Bandschäden (häufig am Retinaculum) kommen, welche operativ behandelt werden. Nach der Luxation sollte das Gelenk deshalb immer von Arzt untersucht werden, um Schäden auszuschliessen. Eine Kniebandage oder Orthese wird in der ersten Zeit nach dem Ereignis und später oft noch während dem Sport eingesetzt, um die Kniescheibe zu führen.
Durch gezielte Kräftigungsübungen (Physiotherapie) wird versucht, das Gelenk nachhaltig zu stabilisieren und erneute Luxationen vorzubeugen.
Geeignete Kniebandagen bei Patellaluxation
Viele Kniebandagen weisen eine zirkuläre Pelotte im Bereich der Kniescheibe auf. Dadurch kann eine leichte Stabilisierung der Patella erreicht werden. Treten die Ausrenkungen immer wieder auf (rezidivierende Luxationen), bietet die GenuTrain P3 optimale Unterstützung.
Die Kniebandage wurde speziell für die Behandlung der Kniescheibe entwickelt und ist mit einer grossflächigen, anatomisch geformten Pelotte ausgerüstet. Ein individuell einstellbarer Korrekturzügel ermöglicht es, die Position der Patella bedürfnisgerecht zu korrigieren.
Bei Bandagenshop.ch bieten wir eine ganze Reihe an spezialisierten Bandagen für die Kniescheibe (Patellabandagen). Bei Fragen steht Ihnen die ärztliche Beratung zur Verfügung. Hier geht’s zu den Patellabandagen.