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Elastische Handgelenkstützen

Schmerzen im Handgelenk schränken ein und belasten den Alltag. Wenn bereits einfachste Handgriffe Beschwerden verursachen, muss eine Lösung gefunden werden. Hier kann eine elastische Handgelenkstütze helfen.

Wenn das Gelenk nur leicht gezerrt oder geprellt wurde, funktionelle Beschwerden auftreten oder Überbelastungserscheinungen den Alltag erschweren, hilft schon eine leichte Unterstützung. Elastische Bandagen haben den Vorteil, dass Sie das Gelenk mit lindernder Kompression versorgen, ohne die Bewegungsfreiheit ganz einzuschränken. Diese Funktionsweise reicht häufig bereits aus, um Beschwerden effektiv zu lindern.

Stabilisierende Schiene

Alle elastischen Handgelenkbandagen bei Bandagenshop sind mit einer stabilisierenden Schiene ausgestattet. Bei vielen Modellen kann die Schiene mit wenigen Handgriffen entfernt werden. Das bietet sowohl bei chronischen als auch bei akuten Beschwerden entscheidende Vorteile:

  • Akute Verletzung: Ist das Handgelenk durch einen Unfall leicht verletzt, ist innert Wochen oder Monaten eine vollständige Genesung zu erwarten. Wenn die Beschwerden abnehmen, kann die Schiene aus der Bandage entfernt werden. So lässt sich die Bandage dem Heilungsverlauf anpassen.
  • Chronische Schmerzen: Nicht immer tut das Handgelenk gleich stark weh und nicht jeden Tag erledigt man die gleichen Arbeiten. Dank herausnehmbarer Schiene kann die Handgelenkstütze der aktuellen Tagesform und den täglichen Anforderungen angepasst werden.

Elastische Handgelenkstüten im Überblick

ManuTrain Handgelenkbandage: Zwei Massagepelotten machen die elastische Bandage aus TrainAktiv-Gestrick besonders wirkungsvoll. Dank nahtfreiem Rundgestrick eignet sich diese Handgelenkbandage auch für den Sport. Die volare Schiene kann bei Bedarf in die Bandage eingesetzt werden. Mit zirkulärem Band.

Ortho Manu Flex: Mehrere Klettverschlüsse erlauben es die Bandage dem Arm anzupassen. Dank der seitlichen Öffnung ist die Bandage einfach anzuziehen, auch wenn das Handgelenk schmerzt. Es kann zwischen zwei verschiedenen Längen (16 oder 22cm) gewählt werden. Die eingearbeitete Schiene bringt die Hand in eine entlastende Ruhestellung. Mit zirkulärem Band.

Active Color Handgelenkschiene: Ein seitlicher Reisverschluss ermöglicht es die Kompressionsbandage einfach und schmerzfrei anzuziehen. Die Schiene wird in eine Tasche eingeschoben. Es befindet sich auf der Ober- und Unterseite eine Tasche, sodass die Bandage beidseitig getragen werden kann. Mit zirkulärem Band.

Push med mit Splint: Die Sportbandage aus Sympress-Mikrofaser wird zum Anziehen seitlich geöffnet und mit zwei Velcroverschlüssen befestigt. Symbole auf den Verschlussbändern geben die Reihenfolge vor. Der stabilisierende Kunststoff-Splint ist leichter als eine Aluschiene und kann bei Bedarf aus der Bandage entnommen werden.

Alle vorgestellten Handgelenkstützen finden Sie im Bandagenshop. Wir beraten Sie gerne bei der Wahl der richtigen Bandage.

Verletzungen der Rotatorenmanschette

Die Rotatorenmanschette ist eine Gruppe von vier Muskeln mit den dazugehörigen Sehnen, welche das Schultergelenk vorderseitig (ventral), rückseitig (dorsal) und oben (kranial) umfassen. Da das Schultergelenk nur wenige knöcherne Verbindungspunkte besitzt, ist die Rotatorenmanschette besonders wichtig für die Stabilität des Gelenks. Die Muskeln halten den Kopf des Oberarmknochens in der Gelenkpfanne des Schulterblatts. Ausserdem sind die Muskeln der Rotatorenmanschette für die Innen- und Aussenrotation der Schulter, sowie teilweise für das Abspreizen des Arms verantwortlich.

Verletzungen der Rotatorenmanschette

Verschiedene Unfallhergänge und degenerative Veränderungen können zu einer Ruptur der Rotatorenmanschette führen. Am häufigsten betroffen ist die Supraspinatussehne, da sie eng unter dem Schulterdach verläuft. Es ist auch diese Sehne, die beim Impingement Syndrom eingeklemmt wird. Durch dieses Einklemmen, durch regelmässiges über Kopf arbeiten oder entsprechende Sportarten (Golf, Tennis, Schwimmen) kann die Sehne geschwächt sein. Der Abbau kann so weit gehen bis die Sehne reisst.

Unfälle, z.B. die Luxation des Schultergelenks, sind eine weitere mögliche Ursache für Risse der Rotatorenmanschette.

Häufig ist eine kombinierte Ursache. Durch degenerative Veränderungen ist die Sehne bereits geschwächt und reisst dann bei einem Sturz auf den Arm vollständig.

Symptome

Reisst die Sehne durch degenerative Veränderungen, bemerkt der Patient eine Kraftlosigkeit des Arms. Der Arm kann nicht mehr oder nur mit sehr grosser Anstrengung über den Kopf gehoben werden. Schmerzen treten vor allem bei bestimmten Bewegungen auf.

Anders ist es bei einer unfallbedingten Rotatorenmanschettenruptur. Reisst die Sehne, treten unmittelbar Schmerzen auf und das Abspreizen des Arms ist fast nicht mehr möglich. Die Schmerzen treten typischerweise im Bereich der Schulter und seitlich am Oberarm auf. Gelegentlich kann der Schmerz über den ganzen Arm, bis hin zur Hand ausstrahlen.

Diagnose

Beim Verdacht auf Verletzungen der Rotatorenmanschette wird die Schulter einem Funktionstest unterzogen. Bei Bedarf könne bildgebende Verfahren wie Röntgenaufnahmen, Ultraschall oder MRT eingesetzt werden.

Therapie

Ob eine Rotatorenmanschettenruptur konservativ oder operativ behandelt wird hängt in erster Linie davon ab, ob die Sehne vollständig durchtrennt ist oder nur teilweise. Bei vollständigen Rupturen wird die Sehne in der Regel mit Schraubankern oder Nähten wieder am Knochen befestigt resp. zusammengenäht.

Bei einer Teilruptur wird in der Regel eine konservative Therapie angestrebt. Durch ruhigstellen des Arms, Gabe von entzündungshemmenden Medikamenten (oder Infiltration) und Krankengymnastik wird versucht die Schulterfunktion wieder soweit herzustellen, dass das Gelenk im Alltag normal gebraucht werden kann. Kann innert drei Monaten nicht der gewünschte Zustand erreicht werden, besteht immer noch die Möglichkeit einer Operation.

Impingement-Syndrom

Eine Sehne der Rotatorenmanschette ist besonders gefährdet für Reizungen, nämlich die des Musculus supraspinatus. Sie verläuft unter dem Schulterdach und kann bei unzureichender Zentrierung des Gelenks schmerzhaft eingeklemmt werden. Die Schmerzen treten meist bei einer Abduktion des Arm von 60-120° auf, also wenn man den Arm ungefähr gerade zur Seite abspreizt.

Therapie des Impingements

Die Ursache für das Impingement-Syndrom kann eine muskuläre Dysbalance, aber auch eine Verengung des Schulterdachs sein und sollte durch den Arzt abgeklärt werden. In der Regel wird das Impingement konservativ behandelt. Entzündungshemmende Schmerzmittel, Kälte- oder Wärmebehandlungen und eine Schulterbandage (z.B. OmoTrain S) unterstützen den Heilungsprozess. Zu Beginn der Therapie macht es Sinn die Schulter zu schonen, damit die gereizte Sehne heilen kann. In besonders schweren Fällen kann auch eine kurzfristige Ruhigstellung (z.B. mit BraceID Fixationsbandage) angezeigt sein. Bald sollte man mit der Physiotherapie beginnen, um die Kraft der Rotatorenmanschette zu steigern und erneute Beschwerden vorzubeugen.

Rotatorenmanschettenruptur

Die Reizung der Supraspinatussehne (Impingement Syndrom) ist die häufigste Erkrankung im Bereich der Rotatorenmanschette. Es können aber grundsätzlich alle vier Muskeln und ihre Sehnen betroffen sein. Dabei spricht man ganz allgemein von einer Rotatorenmanschettenruptur oder Rotatorenmanschettenläsion. Die Verletzung der Rotatorenmanschette kann durch einen Unfall hervorgerufen oder durch eine degenerative Veränderung bedingt sein, häufig ist eine Kombination. Die geschwächten Sehnen reissen bei einem leichten Sturz. Auch das Ausmass kann stark variieren. Von einem leichten Faserriss bis zum totalen Abriss mehrerer Sehnen am Knochen ist alles möglich. Deshalb ist es wichtig, dass Schulterverletzungen von einem Arzt beurteilt werden und dieser ein geeignetes Therapiekonzept erstellt.

Therapie ROM-Ruptur

Für die Behandlung der Rotatorenmanschettenruptur gibt es keine allgemeingültige Standardtherapie. Die Massnahmen sind immer abhängig vom Schweregrad der Verletzung, dem Alter des Patienten und dessen sportlichen und beruflichen Aktivitäten.

Vollständige Abrisse werden häufiger durch eine Operation behandelt als Teilrisse, bei denen eher eine konservative Therapie in Frage kommt.

Bandagen bei Rotatorenmanschettenverletzung

Schulterbandagen online Shop

Beim Stehen und Gehen ist die Schulter immer belastet da der Arm daran „aufgehängt“ ist. Um die Schulter zu schonen wird deshalb eine Schulterbandage oder Orthese verwendet, welche den Unterarm in einer angewinkelten Position vor dem Rumpf fixiert. Bei bandagenshop.ch finden Sie schweizweit die grösste Auswahl an Schulterbandagen und -orthesen zu den garantiert besten Preisen. Hier die fünf Beliebtesten:

Omo Basic Schulterbandage

OmoBasic: Der weich gepolsterte Gurt umschliesst den Unterarm beim Ellenbogen und am Handgelenk. Ein breiter Steg sichert die Bandage in der gewünschten Position. Um eine maximale Stabilisierung des Schultergelenks zu erreichen kann zusätzlich der Thoraxgurt getragen werden, welcher den Oberarm zusätzlich sichert.

OmoLoc Schulterorthese: Die OmoLoc Schulterorthese kommt ganz ohne Schultergurt aus. Der Breite Gurt wird um den Rumpf getragen. Die daran befestigten Schlingen halten den Ober- und Unterarm in der erwünschten Ruhestellung.

Ortho Omo Deluxe Schulterbandage

Ortho Omo Delux: Die Ortho Omo Delux zeichnet sich durch besonders weiche Polster und breite Gurten aus. Die Kombination von Schultergurt und Thoraxgurt sorgt für eine gute Gewichtsverteilung und maximale Entlastung der Schulter.

Push med Schulterbandage: Leichtes Gewicht und minimalistisches Design zeichnen die Push med Schulterbandage aus. Sie besteht nur aus einem schmalen Thoraxgurt und zwei Schlingen zum Ruhigstellen des Arms. Auf überflüssiges Material wird verzichtet, die Bandage ist nur mit dem nötigsten ausgestattet und deshalb besonders unauffällig zu tragen. Das durchdachte System gewährleistet dennoch einen optimalen Halt.

OmoTrain Schulterbandage

OmoTrain S: Die OmoTrain S wird nach leichten Verletzungen oder in einem späten Stadium nach der Verletzung eingesetzt und eignet sich für eine aktive Therapie. Der Arm wird mit dieser Bandage nicht ruhiggestellt. Die schmerzlindernde, entlastende Wirkung ist vielmehr auf die Massagepelotte zurückzuführen welche die Durchblutung anregt.

BraceID Schulter-Fixationsbandage Comfort: Die Comfort Fixationsbandage umschliesst den Unterarm mit einer weichen Tasche. Daran angebracht sind ein Armtragegurt und ein Hüftgurt, welche den Arm und damit die Schulter in einer Innenrotationsstellung fixieren. Die Bandage zeichnet sich durch eine einfache Anwendung und erstklassigen Komfort aus.

Bort OmoARS: Die Ruhigstellungsorthese mit Kissen stellt die Schulter in leicht abgespreizter Position ruhig. Dadurch wird nicht nur die Rotatorenmanschette, sondern auch die Gelenkskapsel entlastet. Diese Versorgung eignet sich z.B. bei Muskelverletzungen nach einer Luxation oder auch nach einer Operation.

Alle vorgestellten und noch viele weitere Schulterbandagen finden Sie im Bandagenshop.

Achillodynie richtig behandeln

Die Achillessehne hat ihren Namen aus der griechischen Mythologie. Als Sohn der Meeresgöttin Thetis und eines menschlichen Vaters war Achilleus sterblich. Durch das Eintauchen in den Fluss Styx hat seine Mutter ihn unverwundbar gemacht. Nur an der Ferse, wo sie Achilleus festgehalten hatte blieb er verwundbar. So kam er dann auch durch einen Pfeil in die Achillessehne zum Tod und die Achillessehne gilt noch heute sinnbildlich als Schwachstelle.

Glücklicherweise hat eine Verletzung der Achillessehne bei normalen Menschen nicht derart gravierende Folgen. Dennoch ist die grösste Sehne im menschlichen Körper anfällig auf Überbelastungen. Eine Reizung oder Verletzung kann die sportlichen Pläne ganz schön durcheinanderbringen.

Reizungen der Achillessehne

Die Achillessehne befestigt die Wadenmuskulatur am Fersenbein und ermöglicht das Beugen des Fusses in Richtung Fussohle (Plantarflexion). Im Bereich der Ansatzstelle verhindert ein Schleimbeutel Reibungen der Sehne am Knochen. Da die Achillessehne starken Belastungen ausgesetzt ist und die Durchblutung mit zunehmendem Alter deutlich abnimmt, sind Erkrankungen relativ häufig.

Achillodynie

Die Achillodynie ist ein Schmerzzustand im unteren Teil der Achillessehne. Die Beschwerden können an der Ansatzstelle der Sehne am Fersenbein auftreten oder diffus über den unteren Teil der Sehne wahrgenommen werden. Häufigste Ursache für die Achillodynie ist eine andauernde Überbelastung, z.B. bei Langstreckenläufern.

Typischerweise treten die Schmerzen bei Bewegen auf. Bleibt der Schmerzzustand unbehandelt kommt es zum Dauerschmerz, manchmal in Kombination mit Bewegungseinschränkungen oder Reibegeräuschen.

Therapie

Die Ruhigstellung des Fusses in Spitzfussstellung bringt oft sofortige Schmerzlinderung. In manchen Fällen kann die Gabe von Schmerzmitteln oder Entzündungshemmern notwendig werden. Auch eine Absatzerhöhung bringt die gewünschte Linderung, da die Sehen entlastet wird.

AchilloTrainDie AchilloTrain Fussbandage entlastet gleich doppelt. Ein eingearbeiteter Fersenkeil entlastet die Achillessehne sofort. Eine schmetterlingsförmige Massagepelotte schützt die Sehne vor Druckbelastungen und regt die Durchblutung an. Der Heilungsprozess wird so optimal unterstützt.

Fersenkissen wie das ViscoHeel N oder Ortho-Heel erhöhen die Ferse und entlasten die Achillessehne.

Weiter wird empfohlen die schmerzende Sehne zu kühlen. Während dem Sport gilt genau das Gegenteil, die Ferse sollte möglichst warm gehalten werden. In der Physiotherapie werden ausserdem alternative Bewegungsabläufe trainiert, um erneute Fehlbelastungen vorzubeugen.

Die Kniescheibe

Die Kniescheibe (Patella) ist das grösste Sesambein im menschlichen Körper und wirkt im Vergleich zu den andern knöchernen Gelenkteilen des Knies trotzdem eher klein. Die Funktion ist aber umso wichtiger. Denn ohne Kniescheibe könnte man das Knie nicht so kraftvoll bewegen.

Aufbau der Patella

Die Kniescheibe hat die Form eines kopfstehenden Dreiecks. Seine Vorderfläche ist nach aussen gewölbt, was man auch durch die Haut gut sehen und ertasten kann. Hier dringen auch versorgende Gefässe in den Knochen ein. Die Quadrizeps-Sehne setzt am oberen Ende der Kniescheibe an, überdeckt sie und wird gegen unten hin als Kniescheibenband (Ligamentum patellae) fortgesetzt.

Die Rückseite der Kniescheibe weist einen bis zu 6mm dicken Knorpel auf und ist mittig, in vertikaler Richtung leicht nach aussen gestülpt. Mit diesem Grat fügt sich die Kniescheibe perfekt in das Zusammenspiel der beiden andern Gelenkspartner ein.

Position im Gelenk

Der Oberschenkelknochen weist zwei Condylen (Gelenkknorren) auf, zwischen welchen eine Gleitrinne verläuft. Hier passt sich die Kniescheibe mit ihrem rückseitigen Grat perfekt ein. Wird das Knie gestreckt, gleitet die Kniescheibe in dieser Gleitrinne über den Oberschenkelknochen nach oben. Beim Beugen des Knies gleitet sie wieder nach unten und kommt kurz vor dem Gelenkspalt zwischen Ober- und Unterschenkel zu stehen.

Umlenkung der Kraft

Die Kniescheibe erfüllt gleich zwei Funktionen. Ihre weit vom Rotationszentrum des Knies entfernte Position erhöht den Hebelarm der Oberschenkelmuskulatur und ermöglicht es den Unterschenkel kraftvoll zu bewegen.

Weiter verhindert die Patella, dass die Sehnen beim Gleiten über den Knochen zu stark beansprucht werden.

Patellaluxation

Die häufigste Kniegelenkverletzung ist die Patellaluxation, also das herausspringen der Kniescheibe aus ihrer Gleitrinne. In den meisten Fällen springt die Kniescheibe von selbst wieder in Ihre Gleitrinne zurück. Auf die leichte Schulter nehmen, sollte man die Luxation trotzdem nicht. Denn eine Luxation ist oft durch Fehlbildungen der Kniescheibe oder Fehlstellungen der Gelenksachse (x-Bein) begründet und tritt immer wieder auf. Dadurch kommt es zu einer unnatürlichen Abnutzung des Gelenks, was unbedingt vermieden werden sollte.

Behandlung

Beim Ausrenken der Kniescheibe kann es zu Bandschäden (häufig am Retinaculum) kommen, welche operativ behandelt werden. Nach der Luxation sollte das Gelenk deshalb immer von Arzt untersucht werden, um Schäden auszuschliessen. Eine Kniebandage oder Orthese wird in der ersten Zeit nach dem Ereignis und später oft noch während dem Sport eingesetzt, um die Kniescheibe zu führen.

Durch gezielte Kräftigungsübungen (Physiotherapie) wird versucht, das Gelenk nachhaltig zu stabilisieren und erneute Luxationen vorzubeugen.

Geeignete Kniebandagen bei Patellaluxation

GenuTrain Kniebandage mit KorrekturzügelViele Kniebandagen weisen eine zirkuläre Pelotte im Bereich der Kniescheibe auf. Dadurch kann eine leichte Stabilisierung der Patella erreicht werden. Treten die Ausrenkungen immer wieder auf (rezidivierende Luxationen), bietet die GenuTrain P3 optimale Unterstützung.

Die Kniebandage wurde speziell für die Behandlung der Kniescheibe entwickelt und ist mit einer grossflächigen, anatomisch geformten Pelotte ausgerüstet. Ein individuell einstellbarer Korrekturzügel ermöglicht es, die Position der Patella bedürfnisgerecht zu korrigieren.

Bei Bandagenshop.ch bieten wir eine ganze Reihe an spezialisierten Bandagen für die Kniescheibe (Patellabandagen). Bei Fragen steht Ihnen die ärztliche Beratung zur Verfügung. Hier geht’s zu den Patellabandagen.

Knieschmerzen beim Strecken

Knieschmerzen könne sich auf verschiedene Arten bemerkbar machen. Eine davon ist der Knieschmerz beim Strecken. Wenn das Treppensteigen zur Qual wird und man beim Gehen plötzlich anhalten muss, sollten die Schmerzursache abgeklärt werden. Die Schmerzen beim Strecken können je nach Lokalisation auf verschiedene Erkrankungen des Gelenks hindeuten. Die drei häufigsten Ursachen für Knieschmerzen beim Strecken im Überblick.

Knieschmerzen bei gestrecktem Knie, z.B. im Sport.

Meniskusschäden

Meniskusschäden können durch eine Verletzung (akut) auftreten oder durch degenerative Veränderungen entstehen. Die Symptome können sein:

  • Schmerzen bei Durchstrecken, Beugen und Drehen des Kniegelenks
  • Druckschmerz im Bereich des Kniespalts
  • Einklemmgefühle, kurzfristige Gelenkblockierung

Schematische Darstellung der Meniskusanatomie

Der Meniskus sorgt für eine gleichmässige Druckverteilung.

Werden diese Symptome festgestellt, ist eine Abklärung durch den Arzt notwendig. Abhängig von der Grösse und Lokalisation der Meniskusverletzung kann eine konservative oder operative Therapie in Frage kommen. Die konservative Therapie setzt sich aus verschiedenen Komponenten zusammen. Schmerzlindernde und entzündungshemmende Medikamente, Physiotherapieübungen und Schonung sollen die Beschwerden lindern und das Gelenk wieder belastbar machen.

Unabhängig von der Behandlungsmethode raten Experten zum langsamen Wiederaufbau der sportlichen Aktivität. Eine Kniebandage kann helfen das Gelenk bei sportlichen Aktivitäten zu unterstützen und das Risiko einer erneuten Verletzung vorzubeugen. Drei geeignete Bandagen:

Kniebandagen bei Meniskusschäden

  1. GenuTrain: Der Klassiker von Bauerfeind ist die wohl am häufigsten verschriebene Kniebandage nach Meniskusverletzungen. Die patentierte Omega-Pelotte massiert die Menisken. Hochwertiges 3-D Flex Gestrick, verringerter Druck in den Randzonen und hohe Atmungsaktivität machen die GenuTrain Kniebandage zu einer angenehmen Sportbandage.
  2. Select GenuZip: Eine Ringpelotte um die Kniescheibe massiert das Gelenk und reduziert Schwellungen. Dank seitlichem Reisverschluss ist die Bandage einfach anzuziehen, auch wenn das Knie noch schmerzt. Die Bort Select GenuZip eignet sich auch gut für ältere Personen, die eine enge Bandage nicht gut überziehen können.
  3. Push care Kniebandage: Die speziell für Sportler entwickelte Bandage weist keine seitlichen Stabilisatoren auf und schränkt die Bewegungsfreiheit kaum ein. Die Kompression rund um das Gelenk kann mit dem Velcro-Verschluss individuell angepasst werden. Die Push care Kniebandage ist ultraleicht und hoch atmungsaktiv.

Patellaspitzensyndrom

Eine mögliche Ursache für Schmerzen beim Strecken des Knies ist das Patellaspitzensyndrom. Die Schmerzen treten unterhalb der Kniescheibe auf und lassen sich nicht nur durch die Streckbewegung auslösen, sondern auch durch Druck auf die Kniescheiben-Sehne.

Hier kann bereits ein einfaches Patella-Sehnenband helfen. Dieses gibt es von verschiedenen Herstellern, z.B. Bort, PSB oder Push med und kann rezeptfrei online bestellt werden. Wenn die Schmerzen längere Zeit anhalten, immer schlimmer werden, oder das Durchstrecken des Knies fast nicht mehr möglich ist, sollte aber der Arzt aufgesucht werden.

Patellaluxation

GenuTrain P3Wenn beim Strecken des Knies plötzlich starke Schmerzen im Beriech der Kniescheibe auftreten, kann die Ursache eine Ausrenkung sein. Unfälle oder Fehlbildungen können die Luxation der Patella auslösen. Wenn das Knie trotz Schmerzen vollständig durchgestreckt wird, springt die Kniescheibe oft wieder in ihre natürliche Position zurück. Trotzdem ist eine Untersuchung durch den Arzt notwendig um Verletzungen der Bänder auszuschliessen.

Das Ausrenken der Kniescheibe ist schmerzhaft und leider sehr häufig ein wiederkehrendes Problem. Kniebandagen können helfen das erneute Herausspringen der Kniescheibe vorzubeugen. Die speziell für diese Indikation entwickelte GenuTrain P3 umschliesst die Patella mit einer weichen Silikonpelotte. Ein Korrekturzügel ermöglicht es, die Position der Kniescheibe individuell einzustellen.

Bei Knieschmerzen nicht zuwarten

Grundsätzlich darf bei Knieschmerzen nicht zu lange abgewartet werden. Verletzungen und Entzündungen begünstigen die Entstehung von Arthrose. Wenn Knieschmerzen auftreten sollte die Belastung deshalb eingestellt werden. Durch gezielte Schonung (allenfalls mit einer geeigneten Kniebandage) sollten die Schmerzen abnehmen. Ist das nicht der Fall, oder treten die Beschwerden immer wieder auf, muss die Ursache von einem Arzt abgeklärt werden.


Die top Kniebandagen gegen Schmerzen!

GenuTrain Kniebandage von Bauerfeind

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Select StabiloGen Kniebandagen von Bort

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Nicola Spirig trägt Bandagen von Bauerfeind

Die Olympiasiegerin 2012 im Triathlon, Nicola Spirig und die Firma Bauerfeind Schweiz haben im April ihre Zusammenarbeit bekanntgegeben. Mit Bandagen, Orthesen, Schuheinlagen und Kompressionsstrümpfen unterstützt Bauerfeind die Spitzenathletin.

Nicola Spirig

Nicola Spirig

Als Schweizer Spitzenathletin ist Nicola Spirig das perfekte Aushängeschild für Bauerfeind Schweiz. Neben dem Olympiasieg bestätigen weitere Goldmedaillen im Triathlon, Duathlon und Langstreckenlauf den Erfolg von Nicola Spirig. Mit Selbstdisziplin und Durchhaltevermögen hat sich die ehemalige Juristin an die Spitze gearbeitet und war trotz der Geburt Ihres Sohnes in Jahr 2013 schnell wieder vorne mit dabei. Noch im selben Jahr hat sie mehrere Goldmedaillen geholt.

Bauerfeind Bandagen für Athleten

Bei Verletzungen wird Nicola Spirig mit den hochwertigen Bandagen von Bauerfeind versorgt. Die wichtigsten Bauerfeind Bandagen für Athleten im Überblick.

GenuTrain Kniebandage: Das Kniegelenk wird nahezu mit dem gesamten Körpergewicht belastet und ist bei Sportlern anfällig für Verletzungen und Überbelastungserscheinungen. Mit der GenuTrain Kniebandage lässt sich das Gelenk stabilisieren. Schwellungen werden reduziert und das Sicherheitsgefühl verbessert.

EpiPoint Ellenbogenbandage: Tennis- oder Golferellbogen sind typische Sportlererkrankungen. Mit der EpiPoint Armspange wird die Sehne entlastet und der Schmerz reduziert. Weiches Frottee-Innenmaterial sorgt für einen angenehmen, trockenen Tragekomfort beim Sport.

AchilloTrain Achillessehnen-Bandage: Ab dem Alter von 40 Jahren nehmen Achillessehnen-Schmerzen zu, weil das Gewebe weniger elastisch ist. Ein Fersenkeil und die schmetterlingsförmige Pelotte der Achillotrain entlasten und massieren die Achillessehne. Entzündungen können schneller abklingen.

MalleoTrain Knöchelbandage: Misstritt und Überbelastung sind nur zwei von vielen möglichen Ursachen für Schmerzen im Sprunggelenk. In der MalleoTrain eingearbeitete Massagepelotten unterstützen das Sprunggelenk und reduzieren Beschwerden.

MyoTrain Oberschenkelbandage: Die MyoTrain Oberschenkelbandage wurde speziell für Athleten entwickelt. Mit den drei Gurten lässt sich die Oberschenkelmuskulatur stabilisieren. Frei positionierbare Pelotten wirken abschwellend und entlastend.

Gerne beraten wir Sie zu den Bauerfeind Sportbandagen. Nehmen Sie unsere kostenlose ärztliche Beratung in Anspruch und profitieren Sie bei vielen Bauerfeind Bandagen von der Tiefpreis-Garantie.


Zur Homepage von Nicola Spirig.

Bandagen für Ober- und Unterschenkel

Bandagen werden typischerweise bei Schmerzen im Bereich der Gelenke eingesetzt. Weniger bekannt ist die Tatsache, dass Kompressionsbandagen auch bei Weichteilverletzungen im Bereich von Ober- oder Unterschenkel eingesetzt werden. Bei Bandagenshop.ch finden Sie eine grosse Auswahl an Bandagen für den Oberschenkel und die Wade.

 Move WadenbandageTale OberschenkelbandageProtect OberschenkelbandageMyoTrain

Muskelfaserriss oder Zerrung

Überbelastung und Sportunfälle sind Ursache für Muskelfaserzerrungen und Muskelfaserrisse an den unteren Extremitäten. Am häufigsten betroffen ist die Muskulatur des Oberschenkels, aber auch die Wadenmuskulatur kann zerren oder reissen. Plötzlich auftretende, stechende Schmerzen, ein Bluterguss, „Dellenbildung“ und eingeschränkte Beweglichkeit sind typische Symptome für einen Muskelfaserriss. Eine Zerrung macht sich meist durch zunehmende, krampfartige Beschwerden bemerkbar. Als erste Hilfe Massnahme sollte die sportliche Aktivität eingestellt, das Bein hochgelagert und gekühlt werden. Ein Kompressionsverband hilft in der Akutphase Einblutungen ins Gewebe vorzubeugen.

Therapie von Zerrungen und Muskelfaserrissen

Muskelfaserrisse müssen immer vom Arzt untersucht werden, wenn ein zu grosser Riss vorliegt ist allenfalls eine Operation notwendig. Ansonsten reichen Geduld, eine gute Bandage und vom Arzt verordnete Medikamente gegen Schmerzen und Entzündung aus, um die Beschwerden zu lindern und den Heilungsprozess zu unterstützen.

Was bringen Bandagen bei Muskelfaserriss?

Kompressionsbandagen wirken bei Zerrungen und Muskelfaserrissen auf mehreren Ebenen. Die Kompression und allfällige Zuggurten stabilisieren die Muskulatur. Schmerzen werden dadurch gelindert und der Muskel bekommt die nötige Ruhe und Entlastung um zu heilen. Durchblutung und Versorgung des Muskelgewebes werden gesteigert was sich durch einen verkürzten Heilungsprozess bemerkbar macht.

Leichte Unterstützung bei Zerrungen an Oberschenkel oder Wade

Im Bandagenshop finden Sie eine grosse Auswahl an Bandagen für den Ober- oder Unterschenkel.

  • Omnimed Move Bandage: Die hellgraue Move Bandage ist für Oberschenkel und Wade erhältlich. Das elastische, nahtfreie Gestrick verleiht guten Tragekomfort. Die Bandagen lassen sich problemlos unter normaler Kleidung tragen.
  • Active Color Oberschenkelbandage: Bei Zerrungen unterstützt die Kompressionsbandage die Muskulatur.
  • Protect Wärmebandage: Die aus weichem Neopren-Material gefertigte Protect Bandage ist für Wade und Oberschenkel erhältlich und lindert Schmerzen durch eine angenehme Wärmewirkung und leichte Kompression.
  • Tale Oberschenkelbandage: Drei Bahnen aus elastischem Material machen diese Oberschenkelbandage besonders anpassungsfähig und komfortabel. Dank Klettverschluss kann die Bandage vollständig geöffnet werden und ist einfach anzuziehen.

Stabilisierende Oberschenkelbandagen bei Muskelfaserriss

PelotteSchwere Indikationen wie Muskelfaserrisse, aber auch belastungsbedingte Reizzustände lassen sich mit den hochwertigen Oberschenkelbandagen von Bauerfeind und Bort behandeln.

  • Stabilo Oberschenkelbandage Bort: Hochwertiges Kompressionsgestrick bildet das Herzstück der Bort Oberschenkelbandage. Drei Zuggurten mit Umlenkschlaufen stabilisieren die Muskulatur zusätzlich und ermöglichen eine individuelle Erhöhung der Kompression.
  • MyoTrain Oberschenkelbandage Bauerfeind: Die MyoTrain Oberschenkelbandage ist dank durchdachtem Gurtsystem und zusätzlichen Pelotten vielseitig einsetzbar. Längsrillen in der grossflächigen Pelotte begünstigen den Abtransport von Flüssigkeit bei Schwellungen und Blutergüsse. Mit dem kleinflächigen Druckpolster kann die Kompression am Schmerzpunkt erhöht werden. Beide Druckkörper sind frei positionierbar.

Schauen Sie sich alle Oberschenkelbandagen im Bandagenshop an.

Gute Schienen und Orthesen für den Skidaumen

Skidaumen SkizzeEndlich liegt Schnee und so manch einen zieht es auf die Skipiste. Doch das Vergnügen im Schnee ist manchmal schneller vorbei als man denkt. Der Skistock bleibt stecken, reisst den Daumen nach hinten und schon ist das ulnare Kollateralband gerissen. Die Ruptur des Seitenbands wird umgangssprachlich Skidaumen genannt und kann auch bei einem Sturz auf die Hand mit abgespreiztem Daumen passieren.

Das Seitenband und seine Funktion

Die Seitenbände stabilisieren den Daumen. Das innenseitige (ulnare) Seitenband verhindert das Wegknicken des Daumens nach aussen. Dadurch ist der Daumen genügend stabil, um mit dem Zeigefinger als Gegenspieler einen schweren Gegenstand aufzuheben. Reisst das Band, geht diese Stabilität verloren. Bereits beim Heben von leichten Gegenständen, z.B. einem Trinkglas, knickt der Daume gegen aussen weg, das Glas fällt zu Boden. Wird der Skidaumen nicht rechtzeitig behandelt bleibt diese Instabilität zurück. Bei Verdacht auf einen Skidaumen sollte deshalb immer ein Arzt aufgesucht werden, der nötigenfalls eine Therapie einleiten kann.

Symptome bei Skidaumen

Bereits der Unfallhergang gibt einen Hinweis auf den Skidaumen. Treten zusätzlich Schwellungen und Blutergüsse, Druckschmerz und Instabilität auf, ist der Gang zum Arzt unumgänglich. Durch die Untersuchung der Aufklappbarkeit des Daumengelenks, mit Röntgenaufnahmen oder Ultraschall wird die genaue Diagnose gestellt.

Therapie

In einer ersten Phase nach dem Unfall wird der Daumen ruhiggestellt. Dafür eignet sich eine Gipsschiene, oder eine Daumenschiene. Ausserdem sollte die Hand möglichst oft hochgelagert und gekühlt werden, um das Abschwellen zu begünstigen.

Da ein vollständig gerissenes Band nicht mehr selbständig zusammenwächst, wird in den folgenden 2 Wochen fast immer eine Operation nötig. Nur so kann die Stabilität des Daumen-Grundgelenks wieder hergestellt werden. Abhängig von den vorgefundenen Verletzungen wird das gerissene Band zusammengenäht oder Knochensplitter die mit dem Band ausgerissen sind mit einem Knochenanker befestigt.

Nach der Operation wird der Daumen abermals mit einer Gipsschiene versorgt, welche nach abgeschlossener Wundheilung (nach ca.2 Wochen) durch eine Orthese (Schiene) ersetzt werden kann.

Die Daumenschienen bei Bandagenshop.ch

RhizoLocRhizoLoc Daumenschiene:

Die RhizoLoc Daumenschiene stellt den Daumen ruhig, ohne dabei die Bewegungsfreiheit der Hand einzuschränken. Der Stabilitätsgrad lässt sich an einer Lasche individuell einstellen. Dank hochwertigen Materialien und guter Passform ist die RhizoLoc die erste Wahl bei Skidaumen.

PSB Daumenschiene:

Mit der PSB Daumenschiene wird maximale Stabilität erreicht. Die zusätzliche Schlaufe um den kleinen Finger und der individuell anpassbare Zuggurt halten die Schiene zuverlässig in der gewünschten Position.

Ortho Pollex LokOrtho Pollex Lok:

Eine formfeste Schale sorgt für hohe Stabilität des Daumens. Ein weicher Baumwolleunterzug polstert die Hand angenehm, während ein Velcro Band die Schiene in der gewünschten Position hält. Die Schale kann unter Wärmeeinwirkung individuelle angepasst werden.

ManuRhizoLocManuRhizoLoc Hand-Daumen-Schiene:

Mit drei stabilen Schienen wird das Handgelenk ruhiggestellt. Die formfeste Daumenschlaufe stabilisiert das Daumengrund- und Sattelgelenk. Es handelt sich um eine Kombination der RhizoLoc Daumen-Schiene und der ManuLoc Handgelenksorthese. Ideal wenn das Handgelenk ebenfalls verletzt wurde.

Diese und weitere Daumenbandagen /-schienen finden Sie im Bandagenshop (Kategorie Daumenschienen).


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Studie über die Wirksamkeit von Therapiemassnahmen bei Morbus Sever

Morbus Sever, auch Apophysitis calcanei oder Sever-Krankheit genannt, beschreibt einen bei Jugendlichen häufig auftretenden Fersenschmerz. Druck auf den Fersenbeinhöcker löst Schmerzen aus. Schwellungen und Rötungen der betroffenen Stelle treten ebenfalls auf. Betroffen sind Jugendliche die sehr aktiv (Überbeanspruchung) oder Übergewichtig sind.

Die Ursache der Fersenschmerzen ist nicht abschliessend geklärt. Es wird von einem Ungleichgewicht im Muskel-Sehnen-Apparat oder wachstums- und belastungsbedingten Durchblutungsstörungen als Ursache ausgegangen. Die drei Therapiemöglichkeiten wurden bis jetzt noch nie in einer wissenschaftlichen Studie miteinander verglichen. Herr Dr. Jan Joost Wiegerinck vom Academic Medical Center in Amsterdam hat die drei Therapieansätze in einer neuen Studie an über 100 jugendlichen Morbus Sever Patienten untersucht. Die Ergebnisse wurden jetzt im Bauerfeind life Magazin 03/2014 veröffentlicht.

Die Therapiemöglichkeiten

Die drei untersuchten Therapieansätze sind Aktivitätsmodifikation (weniger Bewegung und Sport), Fersenerhöhung und physiotherapeutische Dehn- und Kräftigungsübungen. In der Studie haben sich alle Therapieansätze als gleichwertig herausgestellt. Ein grosser Unterschied zeigt sich aber in der Praktikabilität der drei Therapiemöglichkeiten.

Aktivität reduzieren

Die Aktivität einzuschränken und schmerzende Bewegungen zu meiden ist für einen Jugendlichen mit Fersenschmerzen nicht immer einfach. Ausserdem wird in der Jugend der Grundstein für die Freude an der Bewegung gelegt. Besonders bei übergewichtigen Jugendlichen wäre es also fatal, Ruhe anzuordnen.

Ferse erhöhen

ViscoHeelWird die Ferse erhöht, verkürzt sich die Achillessehne, die Belastung lässt nach. Die Erhöhung kann ganz einfach durch das Tragen von Fersenkissen erreicht werden. In der Studie wurden die ViscoHeel Fersenkissen verwendet. Diese scheinen genau die richtige Beschaffenheit zu haben um Fersenschmerzen bei Jugendlichen zu lindern. Das anatomisch geformte Fersenkissen ist rutschfest und braucht zur Anwendung nur in den Schuh gelegt zu werden.

In der Studie war das ViscoHeel bei den Jugendlichen sehr beliebt und die Freude wieder Sport treiben zu können war gross. Dr. Wiegerinck sagt über das Fersenkissen: „Es ist ein einfaches Mittel, die Sever-Krankheit zu behandeln.“

Physiotherapie

Die Fersenschmerzen haben auch bei der regelmässigen Durchführung von Bewegungs- und Kräftigungsübungen nachgelassen. Es sind aber regelmässige Termine und Absprachen nötig, was die Behandlung bei Kindern und Jugendlichen erschwert.

Rückenschmerzen: Eine Bandage hilft

Rückenschmerzen kennt jeder. Doch während manche nur selten eine leichte Verspannung im Bereich der Schultern haben, leiden andere immer wieder unter starken Schmerzen, am häufigsten im Bereich der Lendenwirbelsäule. Da der Rücken beim Stehen, Sitzen und Liegen belastet wird, kann man weder stehen noch gehen. Alles tut weh. Hier kann eine Rückenbandage helfen.

Ursachen erkennen

Immer widerkehrende und starke Rückenschmerzen sind ernst zu nehmen. Ein spezialisierter Arzt kann die Ursache für die Schmerzen ermitteln und eine geeignete Therapie einleiten. Das kann eine Bandscheibenoperation sein, eine Verordnung für Physiotherapie um die schmerzauslösenden Haltungsfehler abzutrainieren oder eine Rückenbandage um Schmerzen zu lindern und den Rücken leicht zu unterstützen.

Die Wirkung von Rückenbandagen

Der grösste Teil der Rückenbandagen wirkt sich stabilisierend auf den unteren Bereich des Rückens aus, wo die Belastung am grössten ist und es häufig zu Rückenschmerzen kommt. Die Stützwirkung wird durch Stabilisatoren seitlich der Wirbelsäule erzeugt. Zu den stützenden Rückenbandagen gehören unter anderem die Active Color Rückenbandage, die Ortho Lumbofix sowie die LordoLoc von Bauerfeind.

Rücken Bandagen

Ein etwas anderes Wirkungsprinzip verfolgen die reinen Kompressionsbandagen. Ein elastisches Gestrick erzeugt einen kraftvollen Druck, der die Durchblutung, sowie die Propriozeption (Lagewahrnehmung) anregt. Die Kompression wirkt schmerzlindernd, führt zu bewussteren Bewegungen und einer verbesserten Haltung. Im Bereich der Lendenwirbelsäule sorgt eine genoppte Pelotte zusätzlich für eine angenehme Massagewirkung. Die LumboTrain von Bauerfeind und die Push care Lumbalbandage sind reine Kompressionsbandagen.

Die SacroLoc von Bauerfeind stellt eine Besonderheit dar. Sie stabilisiert das Becken und das ISG durch feste Zuggurten. Schmerzen im ISG und an der Symphyse werden dadurch gelindert.

Top Empfehlungen

An dieser Stelle möchten wir Ihnen drei top Rückenbandagen vorstellen. Achten Sie beim Kauf immer auf die angegebenen Indikationen oder profitieren Sie von unserer kompetenten Beratung.

Active ColorActive Color Rückenbandage – günstig und stabil

Die Active Color Rückenbandage bietet ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis und ist ideal für Personen die gelegentlich an Rückenschmerzen leiden. Die in der Bandage eingearbeiteten Stabilisatoren stützen den Rücken, während das Gestrick leicht wärmend wirkt. Das Gestrick der Rückenbandage übt eine leichte Kompression auf den gesamten Rumpf aus und sorgt so für zusätzliche Stabilität.

LumboTrainLumboTrain von Bauerfeind

Chronische Rückenschmerzen, Lendenwirbelsäulensyndrom und muskuläre Insuffizienz im Lendenbereich verlangen nach einer hochentwickelten Bandage wie der LumboTrain. Verschiedene Gestrickszonen sorgen für eine optimale Passform, hohen Tragekomfort und beste Kompressionswirkung. Die Silikonpelotte ist mit grossen Noppen ausgestattet und massiert den Rücken bei Bewegung. Handschlaufen auf der Vorderseite erleichtern das korrekte Anziehen.

LordoLocLordoLoc Rückenbandage

Die Bauerfeind LordoLoc unterstütze die untere Hälfte des Rückens mit vier flexiblen Aluminium-Korsettstäben. Das Gestrick ist nur bedingt dehnbar, sodass die Stabilität bei dieser Rückenbandage relativ hoch ist. Eine Polsterung im Rückenbereich sorgt für angenehmen Tragekomfort. Dank Handschlaufen und zwei separaten Verschlüssen kann ohne grossen Kraftaufwand beim Anziehen eine hohe Stabilität erreicht werden.

Mit TENS gegen Rückenschmerzen

TensBei chronischen Rückenschmerzen hat sich ein Schmerzkreislauf manifestiert. Durch die Schmerzen werden Schonhaltungen eingenommen, die wiederum zu Verspannungen führen und Schmerzen auslösen. Eine Durchbrechung dieses Kreislaufs kann mit TENS (transkutaner elektrischer Nervenstimulation) unterstützt werden. Die Nervenstimulation durchbricht die Schmerzweiterleitung im behandelten Bereich für mehrere Stunden.

Die TENS EW6011 und EW6021 sind für die selbständige Anwendung zu Hause oder unterwegs geeignet und bieten verschiedene Therapiemodi für eine individuelle Behandlung von Rückenschmerzen.