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Schmerzen im Sprunggelenk nach dem Joggen

Schmerzen im Sprunggelenk beim Joggen

Für viele Sportler steht im Frühling die erste Joggingrunde des Jahres auf dem Programm. Die Belastung bekommt aber nicht allen gut. Viele Läufer leiden jetzt unter Schmerzen im Sprunggelenk.

Aufgrund der fehlenden Übung während der Wintermonate hat sich der Trainingszustand oft verschlechtert, was auch das Verletzungsrisiko erhöht. Misstritte sind jetzt besonders häufig. Erfahren Sie, was man gegen belastungsbedingte Schmerzen machen kann und wie sich leichte Verletzungen behandeln lassen.

Bandage – die Soforthilfe

Kompressionsbandagen stabilisieren das Sprunggelenk propriozeptiv. Das heisst, die Lagewahrnehmung im Sprunggelenk wird vom Druck des Gestricks erhöht. Diese unbewusste Rückmeldung ans Gehirn führt dazu, dass die Bewegungen kontrollierter ausgeführt werden. Weiter regt Kompression die Durchblutung an und begünstigt so eine gute Versorgung des Gewebes mit Sauerstoff und Nährstoffen. Auch die schmerzlindernde Wirkung darf als Pluspunkt erwähnt werden. Kompressionsbandagen werden in unterschiedlichen Ausführungen angeboten, die sich sowohl zur Vorbeugung von Beschwerden, als auch zur Behandlung von Sprunggelenksverletzungen eignen.

Bei belastungsbedingten Schmerzen

Beim Joggen wird das Sprunggelenk stark belastet. Anfangs Saison, wenn die Muskeln noch nicht so stark sind, kommt es deshalb oft zu Schmerzen. Mit einer leichten Bandage lassen sich die Beschwerden vorbeugen. Physiologische Bewegungsabläufe werden schon von sehr einfachen, leichten Bandagen begünstigt. Es eignen sich z.B. folgende Modelle:

  • Active Color Sport: Die leichte Knöchelbandage im sportlichen Design bietet ein sauberes, trockenes Tragegefühl. Spezielle Aquariusfasern leiten Feuchtigkeit schnell von der Haut weg.
  • MalleoTrain S: Ein teilelastischer Gurt der in einer 8er-Tour ums Sprunggelenk gewickelt wird, sorgt für eine gute seitliche Stabilität, Einknicken wird vorgebeugt. Die normale Abrollbewegung ist jedoch uneingeschränkt, sodass man mit der Bandage problemlos Joggen kann.

Nach Misstritt

Nach einem Umknicktrauma ist das Sprunggelenk geschwollen und tut weh. Eine Bandage mit Pelotte hilft die Schwellungen zu reduzieren und Schmerzen zu lindern. Geeignet ist z.B.

  • Bort Select TaloStabil Plus: Die hochwertige Bandage stabilisiert das Gelenk mit einem Stabilo-Band und unterstützt die Heilung mit zwei Massagepelotten. Weiches Material sorgt für guten Tragekomfort im Alltag. Ist die Heilung abgeschlossen, kann die Bandage auch beim Sport getragen werden.
  • MalleoTrain Plus: Die Sprunggelenkbandage von Bauerfeind beugt seitliches Einknicken mit einem Band vor, das in einer 8er-Tour ums Sprunggelenk gewickelt wird. Dank einem elastischen Bandabschnitt wird die Bewegungsfreiheit nicht eingeschränkt. Die weichen Pelotten massieren das Gelenk und begünstigen den Heilungsprozess.

Lesen Sie zum Thema Misstritt auch unseren Beitrag „OSG-Distorsion„.

Balancetraining – die langfristige Lösung

Belastungsbedingte Schmerzen und häufiges seitliches Einknicken haben eine gemeinsame Ursache – schwache Muskeln. Die Stabilität des Sprunggelenks wird durch die Bänder und Muskeln gewährleistet. Die stabilisierende Wirkung der Muskeln darf dabei nicht unterschätzt werden. Selbst nach mehrfachen Bänderzerrungen lässt sich das Gelenk oft muskulär stabilisieren. Notwendig ist ein gezieltes Training. Am besten werden Balance- und Krafttraining kombiniert.

Beim Balance-Training steht man auf einem speziellen Balance-Kissen. Es ist weich und bietet nur wenig halt. Jeder Teil der Muskulatur wird bis in die letzte Faser gefordert, um das Gleichgewicht zu halten. So lässt sich das gesamte Sprunggelenk trainieren, wie es mit klassischem Training nicht möglich ist.

Um gezielt Kraft aufzubauen empfiehlt es sich dennoch klassisches Krafttraining zu machen. Wer am liebsten zu Hause trainiert, kann mit elastischen Bändern den nötigen Wiederstand erzeugen. Geeignet sind z.B. der Body-Ankle Fitness-Schlauch oder das Body-Band mit Clip.

Gesunder Lebensstil – den Gelenken zuliebe

Ein gesunder Lebensstil kommt auch den Gelenken zu Gute. Übergewicht belastet das Sprunggelenk unnötig, versuchen Sie das Normalgewicht zu erreichen und zu halten. Auch Rauchen wirkt sich schädlich auf die Gelenke aus. Der Knorpel baut sich deutlich schneller ab als bei Nichtrauchern, was die Entstehung von Arthrose begünstigt. Ein gesunder Lebensstil hält die Gelenke lange gesund.

Besuchen Sie bandagenshop.ch für das grösste Sortiment an Knöchelbandagen.

Muskelaufbau nach Verletzungen

Muskelaufbau und Fitness

Die Muskeln müssen konstant trainiert werden, um nicht zu erschlaffen, beziehungsweise abzubauen (Atrophie). Bei Verletzungen ist aber oft strikte Ruhe angezeigt, wodurch es zu einem grossen Verlust von Muskelmasse und Kraft kommt. Ein gezielter Muskelaufbau nach Verletzungen ist deshalb unabdingbar, nicht zuletzt auch, um das Gelenk zu stabilisieren. Erfahren Sie mehr über das Krafttraining nach Verletzungen und Operationen.

Schneller Muskelabbau

Bereits eine Woche in einem Gips oder in einer festen Orthese reichen, um beträchtlich an Muskelkraft einzubüssen. Denn selbst ohne Training werden die Muskeln im Alltag konstant belastet. Durch Ruhigstellung werden all diese alltäglichen Bewegungen vermieden und der Muskel verliert jegliche Anforderungen. Nach einer Operation oder Verletzung ist es deshalb normal, dass Kraft verloren gegangen ist. Es ist aber auch klar, dass die Muskeln wieder trainiert werden müssen. Dabei ist auf ein gezieltes Training zu achten, um möglichst schnelle Erfolge zu erzielen.

Wann mit dem Training anfangen

Wochenlanges Ruhigstellen war früher an der Tagesordnung. Heute probiert man verletzte Gelenke und Extremitäten möglichst frühzeitig wieder zu aktivieren, um Ruhigstellungsschäden zu verhindern. Je nach Verletzung kann bereits nach wenigen Tagen bis Wochen der erste Besuch bei der Physiotherapie anstehen. Erste Bewegungsübungen sollen das „Einrosten“ der Gelenke verhindern und den Muskelabbau früh stoppen. Wenn der Heilungsprozess vollständig abgeschlossen ist, darf auch wieder mit dem selbständigen Training begonnen werden. Zu welchem Zeitpunkt ein verletztes oder operiertes Gelenk wieder belastet werden darf, entscheidet der Arzt. Der Zeitpunkt ist nämlich immer von verschiedenen Faktoren wie

  • Art der Verletzung/Operation,
  • allfälligen Komplikationen,
  • Alter des Patienten und
  • Sportlichkeit des Patienten vor der Verletzung abhängig.

So trainieren Sie richtig

Je nach Art der vorangegangenen Verletzung oder Operation ist beim Training auf einige Punkte zu achten. Hier erfahren Sie, wie die Wiederherstellung der Funktionalität schnell erreicht wird.

Muskuläre Stabilisierung nach Bandverletzung

Bänder stabilisieren das Gelenk. Bei Sportverletzungen kommt es häufig zu Bänderrissen, insbesondere im Sprunggelenk und im Knie (Seiten- oder Kreuzband). Bei sehr sportlichen Patienten, oder wenn mehrere Bänder gerissen sind, ist eine Operation nötig. Ist dies nicht der Fall, kann das Gelenk muskulär stabilisiert werden. Hierzu eignen sich in der Regel alle klassischen Kräftigungsübungen, wobei anfänglich auf Übungen mit grosser Balance/Koordinationskomponenten verzichtet werden sollte.

Fitness Ausrüstung

Geeignete Trainingsgeräte:

Kraft und Koordination trainieren nach Gips

Im Gips kommt es zum schnellen Kraftabbau. Er lässt sich in einer ersten Phase durch elektrische Muskelstimulation (EMS) abbremsen. Hier wird die Muskulatur durch elektrische Reizsignale zur Kontraktion angeregt. Eine geringe Belastung, die den Muskelabbau aber zu bremsen vermag. Befragen Sie Ihren Arzt ab wann Sie EMS einsetzen dürfen.

Ist der Gips weg, darf in der Regel mit Krafttraining angefangen werden. Dieses lässt sich beispielsweise durch elastische Trainingsbänder unterstützen, damit schneller Erfolge erzielt werden. Nach Beinverletzungen sollte ausserdem die Balance trainiert werden, um die gewohnte Sicherheit beim Gehen wiederzuerlangen. Hier sind Balancekissen ein gutes Hilfsmittel.

Geeignete Trainingsprodukte

Dehnen nach Sehnenverletzungen

Reisst eine Sehne, muss sie wieder angenäht werden. Anschliessend wird die Extremität für mehrere Wochen so ruhiggestellt, dass die Sehne maximal entlastet wird. Bei Achillessehnenrissen beispielsweise, wird der Fuss in eine Spitzfussstellung gebracht. Nach mehreren Wochen in dieser Stellung ist die Sehne zwar verheilt, aber auch verkürzt. Sobald der Arzt das OK dafür gibt, kann mit dem vorsichtigen Dehnen begonnen werden.

Geeignete Trainingsprodukte

  • Body-Toner
  • Body-Ring
  • Body-Ball

Bandage für mehr Sicherheit

Nach einer langen Verletzungsphase verliert man manchmal das „Vertrauen“ ins betroffene Gelenk. Man befürchtet ein erneutes weggleiten oder einknicken des Gelenks und kann sich deshalb nicht voll auf’s Training konzentrieren. Hier eignet sich eine leichte Kompressionsbandage, die das Sicherheitsgefühl während dem Sport verbessert.

Bandage ohne Schiene

Active Color Sport Bandagen

Beim Sport sind leichte Verletzungen schnell passiert. Manchmal stellt ein Gelenk auch eine „Schwachstelle“ dar. Man knickt immer wieder mit dem Fuss ein oder das Knie beginnt beim Joggen zu schmerzen oder fühlt sich instabil an. Solche leichten Beschwerden können ideal mit den neuen Active Color Sport Bandagen behandelt werden. Entdecken Sie die Vorteile dieser Sportbandagen, denn die Produktlinie von Bort bietet alles was das Sportlerherz begehrt.

ActiveColor Sport Bandagen

Praktische, sportliche Bandage

Das elastische Gestrick der neuen Active Color Sport Serie ist ideal für Sportler geeignet. Es schmiegt sich dem Gelenk passgenau an. Auch bei Bewegung ist stets ein optimaler Tragekomfort gewährleistet und der Bewegungsumfang bleibt voll erhalten. An den Rändern ist der Kompressionsdruck der Bandagen minimiert, um Einschnürungen zu verhindern.

Spezielle Aquarius- Fasern gewährleisten zudem ein gutes Hautklima. Sie leiten Feuchtigkeit schnell von der Haut weg, indem sie Schweiss mit ihrer Dochtwirkung aufsaugen und von der Haut abführen. Da das Material nicht viel Feuchtigkeit speichern kann, trocknet es 3x schneller als Baumwolle und bietet so stets ein trockenes, leichtes Tragegefühl.

Wirksam ohne Schienen

Die Wirkungsweise der Active Color Sport Bandagen beruht auf Kompression. Das elastische Gestrick übt einen Druck auf das Gelenk aus, der folgende Wirkung hat.

Stabilisierend: Die Propriozeption (Lagewahrnehmung) ist eine Eigenempfindung, die dem Gehirn Rückmeldungen über die Lage der Körperteile im Raum gibt. Sie ist notwendig, damit Bewegungsabläufe korrekt gesteuert werden können. Kompression steigert die Propriozeption und hilft so Fehlbelastungen und Überlastungen vorzubeugen, weil die Bewegungen kontrollierter ausgeführt werden.

Durchblutungssteigernd: Kompression steigert die Blutflussgeschwindigkeit. Dadurch wird das Gelenk besser mit Nährstoffen versorgt und der Heilungsprozess begünstigt.

Abschwellend: Der Druck der Bandage lässt Schwellungen und Blutergüsse schnell abklingen.

Schmerzlindernd: In den meisten Fällen lassen die Schmerzen sofort nach anziehen der Bandage nach.

Die neuen Bandagen im Überblick

Das Active Color Sport Sortiment umfasst zurzeit fünf Bandagen und ein Paar Kompressionsstrümpfe im sportlichen, schwarz-grünen Design.

ActiveColor Sport HandgelenkbandageHandgelenkbandage

Das Handgelenk ist vor allem bei Ballsportarten wie Basketball oder Handball, aber auch beim Kampfsport und Sportarten mit Schlägern erhöhten Belastungen ausgesetzt. Reizungen sind deshalb keine Seltenheit. Die Handgelenkbandage bietet hier eine angenehme Unterstützung. Auch nach leichten Verstauchungen oder Überdehnungen ist sie geeignet.

Die ActiveColor Spor Handgelenkbandage ist in vier Grössen erhältlich und kann beidseits getragen werden.

ActiveColor Sport EllbogenbandageEllenbogenbandage

Reizungen, Zerrungen und Prellungen des Ellenbogens lassen sich mit dieser Bandage ebenso behandeln wie beginnende Tennisellbogen-Beschwerden. Damit die Bewegungsfreiheit gewährleistet ist, verfügt die Bandage über zwei hochelastische Zonen im Bereich des Gelenks. Das flexible Gestrick erlaubt einen vollen Bewegungsradius, ohne dass es bei Flexion zu Einschnürungen kommt.

Die ActiveColor Sport Ellenbogenbandage ist in drei Grössen erhältlich und kann beidseits getragen werden.

ActiveColor Sport OberschenkelbandageOberschenkelbandage

Zerrungen und Prellungen der Oberschenkelmuskulatur sind besonders schmerzhaft. Eine elastische Kompressionsbandage stabilisiert die Muskulatur. Schmerzhafte Bewegungen und Muskelschwingungen beim Gehen werden dadurch reduziert und die Schmerzen lassen nach. Die Active Color Sport Bandage kann auch vorbeugend getragen werden.

Die ActiveColor Sport Oberschenkelbandage ist in vier Grössen erhältlich und kann beidseits getragen werden.

ActiveColor Sport KniebandageKniebandage

Weiches Gestrick über der Kniescheibe, sowie druckverminderte Abschlussränder machen die Kniebandage besonders bequem. Sie hilft das Knie beim Sport zu stabilisieren, ohne die Bewegung einzuschränken. Da komplett aus Stäbe verzichtet wird, ist der Komfort auch bei Ausdauersport sehr hoch. Zudem wird das Risiko einer Verletzung durch feste Materialien (Plastik/Metall) verhinder.

Die ActiveColor Sport Kniebandage ist in fünf Grössen erhältlich und kann beidseits getragen werden.

ActiveColor Sport KnöchelbandageKnöchelbandage

Seitliches Einknicken ist eine häufige Unfallursache. Bei Verstauchungen und Bänderzerrungen hilft die Active Color Sport. Die leichte Bandage kann aber auch vorbeugend eingesetzt werden, wenn man zu Misstritten neigt. Das Gestrick versorgt das Gelenk mit einer wirkungsvollen Kompression, das Sprunggelenk wird stabilisiert und Schwellungen effizient beseitigt.

Die ActiveColor Sport Knöchelbandage ist in vier Grössen erhältlich und kann beidseits getragen werden.

ActiveColor Sport KompressionsstrümpfeSportsocken

Die Kompressionssocken unterstützen die Leistungsfähigkeit der Muskulatur beim Sport. Ausserdem wirken sie muskelstabilisierend und helfen Muskelkater vorzubeugen. Bei leichten Zerrungen der Wadenmuskulatur können die Strümpfe Beschwerden lindern.

Die ActiveColor Sport Kompressionssocken werden als Paar geliefert und sind anatomisch für rechts und links geformt.

Entdecken Sie das gesamte Active Color Sport Sortiment im Schweizer Bandagenshop.

Neue Sportsocken für den Winter

Der Winter ist da, die Pisten sind eröffnet! Jetzt steht dem sportlichen Vergnügen im Schnee nichts mehr im Wege. Damit Sie mit warmen Füssen und mit voller Leistung durch den Winter kommen, bieten wir Ihnen ab sofort eine grosse Auswahl an Ski- und Sportsocken mit Kompression an.

Skifahren

Kompressionssocken beim Skifahren

Skifahren stellt verschiedene Anforderungen an die Muskulatur. Es sind Ausdauer, Kraft und Koordination gefragt. Eine gut trainierte Beinmuskulatur ist also entscheidend, um gut Skifahren zu können. Um die Beine während der Abfahrt zu unterstützen sind Skisocken mit Kompression ideal. Sie bieten folgende Vorteile:

Mehr Ausdauer: Während dem Skifahren, insbesondere in der Hocke, ermüdet der Muskel irgendwann. Man ist gezwungen eine einfachere Position einzunehmen, oder eine kurze Pause einzulegen. Dieser Ermüdungspunkt kann mit Kompressionssocken gegen hinten verschoben werden. Kompression fördert die Durchblutung der Beine, das Blut fliesst schneller. Das bedeutet, dass in der gleichen Zeit mehr Nährstoffe und Sauerstoff zum Muskel transportiert werden. Der Muskel ist besser versorgt und kann länger seine volle Leistung erbringen.

Mehr Kraft: Die Muskelkraft muss trainiert werden. Wie viel Kraft zur Verfügung steht, hängt aber auch von der Ausrüstung ab. Starke Vibrationen während der Abfahrt beanspruchen einen Teil der Kraft, weil der Muskel sich selbst stabilisieren muss. Kompressionssocken stabilisieren die Muskulatur und reduzieren Vibrationen. So können Sie Ihre volle Kraft für eine gute Abfahrt nutzen.

Bessere Koordination: Die Nerven senden ständig Informationen über die Lage unseres Körpers im Raum und die Stellung der Körperteile zueinander an das Gehirn. Kompressionssocken regen diese Eigenwahrnehmung (Propriozeption) an. Die unbewusste, bessere Wahrnehmung ermöglicht eine präzisere Kontrolle des Skis und unterstütze die Koordination.

Die neuen Skisocken

Im Bandagenshop finden Sie ab sofort folgende drei Skisocken mit Kompression:

Skisocken mit Kompression

CEP Ski Thermo Socks

Mit diesen Skisocken haben Sie garantiert warme Füsse. Das hochwertige Gestrick hält die Körperwärme zuverlässig zurück. Gleichzeitig erlaubt es einen guten Feuchtigkeitstransport, damit die Füsse stets trocken und sauber bleiben. Protektorzonen an Schienbein, Knöchel und Ferse schützen den Fuss vor dem Druck des Skischuhs.

CEP Ski Merino Socks

Merinowolle ist für ihre Weichheit, sowie die klimaregulierenden und geruchshemmenden Eigenschaften bekannt. In Kombination mit Kunstfasern ergibt sich ein Gestrick mit besten Eigenschaften, das wärmt und gleichzeitig angenehm dünn ist, damit der Schuhkontakt jederzeit gewährleistet ist. Extra grosse Protektoren am Schienbein, im Fuss- und Knöchelbereich sorgen dennoch für guten Schutz.

CEP Ski Race Socks

Die Mikrofaser-Skisocken unterstützen die Performance nicht nur mit Kompression, sondern auch mit dem dünnen Gestrick für besten Schuhkontakt und eine präzise Skiführung. Eine Mittelfusskompressionszone stabilisiert das Fussgewölbe für ein langes Skivergnügen ohne Fussbeschwerden.

Für Langlauf und Schneeschuhwandern

Kompressionssocken sind nicht nur beim alpinen Skifahren ideal, um die Muskulatur zu unterstützen. Auch beim Langlaufen oder Schneeschuhwandern ist eine anregende Kompression wünschenswert, um Leistung und Ausdauer zu verbessern. Bei diesen Sportarten spielt zudem die Koordination eine besonders wichtige Rolle, weshalb die propriozeptive Wirkung der Socken sehr geschätzt wird.

Die CEP Merino Outdoor Socks sind für die meisten Wintersportarten geeignet. Das komfortable Gestrick mit isolierender Merinowolle und temperaturregulierender Seide sorgt für ein optimales Klima.

Polsterzonen am Knöchel, an der Fusssohle und über dem Grosszehenballen schonen die Füsse und beugen Druckstellen vor. Dank dem festen, rutschfreien Sitz der Socken wird der Blasenbildung vorgebeugt.

Alle vorgestellten und viele weitere Sportsocken mit Kompression finden Sie im Shop.

Neue Bort Kniebandagen

Erkrankungen und Verletzungen des Knies können sich mit unterschiedlicher Intensität zeigen und verlangen nach einer individuellen Therapie. Um Ihnen die passenden Hilfsmittel bei Kniebeschwerden anbieten zu können, wurde das Sortiment im Bandagenshop mit drei Neuheiten erweitert. Zwei Bandagen sind speziell für die Behandlung von Erkrankungen der Kniescheibe konzipiert. Die Immobilisations-Schiene ist nach Verletzungen und Operationen eine willkommene Hilfe.

Patellabandagen

Die Kniescheibe…

Das Knie ist das grösste Gelenk im menschlichen Körper und besitzt nicht nur zwei, sondern drei knöcherne Gelenkspartner. Oberschenkel- und Unterschenkelknochen bilden zusammen ein Gelenk, das durch den Zug der Oberschenkelmuskulatur gestreckt wird. Damit die Sehnen des Quadrizeps bei Bewegung nicht über den Knochen gleiten und daran reiben, findet sich in der Sehne ein Sesambein. Diese Kniescheibe oder Patella ist ein nach unten spitzt zusammenlaufender, kleiner Knochen. Auf der Rückseite weist sie einen Grat auf, der im Normalfall passgenau in der Gleitrinne des Oberschenkelknochens gleitet. Beim Beugen des Knies gleitet die Patella in Richtung Gelenkspalt, beim Strecken gleitet sie in der Rinne nach oben und kommt auf dem Oberschenkelknochen zu liegen.

…eine Schwachstelle

Die Kniescheibe ist leider bei vielen Personen eine Schwachstelle. Einerseits kann ein angeborener Schiefstand oder eine Achsfehlstellung der Beine das immer wieder kehrende Ausrenken (habituelle Luxation) der Kniescheibe hervorrufen. Die Luxationsneigung kann aber auch erworben sein. Häufig betroffen sind junge Frauen.
Auch hohe oder ungewohnte Belastungen können Beschwerden im Bereich der Kniescheiben-Rückseite, oder an der darunter liegenden Patella-Sehne verursachen. Kniescheiben Probleme betreffen deshalb oft junge, sportlich aktive Personen.

Eine Bandage hilft

In vielen Fällen kann eine Kniebandage helfen, um das Ausrenken der Kniescheibe vorzubeugen und die Patellasehne zu entlasten. Die zwei neuen Bort Kniebandagen unterstützen Sie.

Kniebandage mit Patella-AussparungKniebandage mit Patella-Aussparung

Der Aufbau der Bort Kniebandage ist klassisch. Das Kompressionsgestrick unterstützt die propriozeptive Stabilität des Knies und hilft Schwellungen und Schmerzen zu lindern.

Eine elastische Silikonpelotte rund ums Knie führt die Kniescheibe, die Patellasehne wird entlastet. Zwei seitliche Federstäbe halten die Bandage sicher an ihrem Platz, damit die Kniescheibe immer zentriert über der Gleitrinne geführt wird. Um die Patella nicht mit Druck zu belasten, findet sich vorne in der Bandage eine Aussparung.

Die Patellabandage mit Loch wird in silber mit blauen Streifen oder in Hautfarbe angeboten und ist auch in plus Grössen erhältlich.

Asymmetric KniebandageBort Asymmetric Kniebandage

Bei rezidivierender oder habitueller Patella-Luxation gleitet die Kniescheibe gegen aussen weg. Die Asymmetric Kniebandage gibt hier Gegendruck.

Eine Halbkreis-förmige Pelotte auf der Knieaussenseite drückt gegen die Patella, um sie an ihrer vorgesehenen Stelle zu halten. Auf der gleichen Seite der Bandage findet sich ein Zügel mit zwei Flügeln, von denen je einer oberhalb und unterhalb der Kniescheibe verläuft. Mit einem Klettverschluss kann die Zugstärke der beiden Flügel individuell eingestellt werden. Dadurch lässt sich ein leichter Schiefstand korrigieren. Ausrenken wird vorgebeugt. Die Bort Asymmetric wird in schwarz angeboten und ist ebenfalls in plus Grössen erhältlich.

Wann Ruhigstellen?Immobilisations-Schiene

Bei sehr starken Schmerzen, nach ausgeprägten Verletzungen oder Operationen kann es angezeigt sein das Knie ruhigzustellen. Auch für die Nachtlagerung sind Ruhigstellungs-Schienen geeignet. Die neue Bort Immobilisations-Schiene umschliesst Knie, Ober- und Unterschenkel mit einem weichen Frottée Material. Zwei seitliche Schienen halten das Gelenk in einer geraden oder 20° angewinkelten Stellung. Breite, umgeschlaufte Klettverschlüsse bieten einen sicheren Halt und machen das Anziehen der Schiene besonders einfach. Die Grösse der Schiene kann dem Beinumfang dank verstellbarer Seitenteile angepasst werden.

Entdecken Sie die vorgestellten und viele weitere Kniebandagen aller Marken im Bandagenshop.

TENS und EMS Geräte

Bei Bandagenshop finden Sie eine grosse Auswahl an TENS und EMS Geräten, sowie Kombi-Geräten. Wir stellen Ihnen beide Therapieformen kurz vor, denn sie eignen sich zur Behandlung von Schmerzen und unterstützen Sie während der Rehabilitation. Sportler können von der Wirkung ebenfalls profitieren.

Reizstrom

Seit über 100 Jahren wird die Anwendung von Reizströmen zur Behandlung verschiedener Erkrankungen erforscht. Während die Therapie eine Zeit lang für alle möglichen Leiden eingesetzt wurde, sind heute zwei Anwendungsgebiete anerkannt, nämlich die TENS zur Schmerztherapie und die EMS zur Stimulation der Muskeln. Für beide Behandlungsformen werden 2 oder 4 Elektroden auf die Haut gelebt, die den leichten Stromimpuls des Reizstrom-Gerätes durch die Haut leiten.

TENS & EMS Geräte

TENS

TENS steht für Transkutane Elektrische Nervenstimulation. Bei der TENS Therapie werden geringe Reizströme durch die Haut geleitet, welche die Nerven stimulieren und die Schmerzweiterleitung zum Hirn unterbrechen.

Bis heute ist nicht abschliessend geklärt, wie die TENS wirkt. Es wird jedoch davon ausgegangen, dass die Stimulation der Nerven das Schmerzsignal „überlagert“ und dieses deshalb nicht mehr ans Hirn weitergeleitet wird („Gate-Control-Theory“).

Auch wenn die Wirkungsweise noch nicht mit Sicherheit geklärt ist, lassen sich zuverlässige Aussagen über die Wirksamkeit machen. Bei Ischialgien, Sehnenscheidenentzündungen, Arthrose, Neuralgien und vielen weiteren Formen chronischer und akuter Schmerzen wirkt die TENS bereits nach kurzer Zeit (ca.15 Minuten). Die schmerzlindernde Wirkung hält bei den allermeisten Patienten mehrere Stunden über die Anwendung hinaus an. Selbst Schmerzkreisläufe die seit Jahren bestehen, können mit TENS durchbrochen werden, denn die Therapieform ist bei chronischen Beschwerden besonders wirkungsvoll.

Die Vorteile von TENS im Überblick:

  • Schnelle, langanhaltende Wirkung
  • orts- und zeitunabhängige Schmerztherapie
  • individuelle Therapiemöglichkeit
  • keine Nebenwirkungen bekannt
  • keine Wechselwirkung mit Medikamenten
  • oft kann der Einsatz von Schmerzmitteln reduziert werden

EMS

Bei der EMS löst jeder elektrische Impuls eine Kontraktion des Muskels aus und trainiert ihn. Das Einsatzgebiet der EMS ist breit. So wird sie beispielsweise angewendet, um einen zu starken Muskelschwund bei ruhiggestellten Extremitäten vorzubeugen, die Muskeln nach einem Unfall wieder zu trainieren oder um die Wadenpumpe in den Beinen zu aktivieren, um die Durchblutung zu fördern. Rückenschmerzen aufgrund einer muskulären Dysbalance lassen sich durch gezieltes EMS-„Training“ vorbeugen.

Die Elektrische Muskel Stimulation (EMS) basiert auf der gleichen Technik wie TENS, nämlich auf Reizströmen. Für die Stimulation der Muskeln werden nur leicht andere Frequenzen und Impulsstärken verwendet. Da die Bereiche der TENS und EMS nahe beieinander liegen, werden oft auch Geräte mit kombinierter Funktion angeboten.

TENS/ EMS Geräte bei Bandagenshop

Panasonic EW6021 – Profigerät für zu Hause

Das Zweikanal-Gerät bietet umfangreiche Therapiemöglichkeiten bei Schmerzen. Dank 4 grossflächigen Elektroden kann ein grosses Areal, oder alternativ beide Extremitäten (z.B. beide Knie) gleichzeitig behandelt werden. 6 verschiedene Impulsarten ermöglichen eine individuelle Behandlung, die sich ähnlich wie eine Massage anfühlt. Das grosse Display, Knöpfe mit Bildern und Regulierungsräder machen das Einstellen der optimalen Therapie besonders einfach.

Panasonic EW6011 – handlich für unterwegs

Mit nur einem Kabel und zwei Elektroden ist das schmale, kleine TENS Gerät ideal für unterwegs. Es kann in der Handtasche transportiert und z.B. während der Arbeit angewendet werden. Das EW6011 eignet sich nicht nur für Schmerzpatienten, sondern auch für die Anwendung nach dem Sport, um Muskelkater zu lindern. Die Elektroden eignen sich für bis zu 400 Anwendungen und werden in der Schale auf der Rückseite des Gerätes transportiert.

Promed EMT-6 –TENS-EMS-Kombigerät

Das handlich kleine Promed EMT-6 hat verschiedene voreingestellte Programme, die sich entweder zur Schmerztherapie (TENS) oder zur Muskelstimulation (EMS) eignen. Es bietet umfangreiche Anwendungsmöglichkeiten in einem Gerät.

Veinoplus Sport EMS

Das einfach zu bedienende Veinoplus Sport stimuliert die Wadenmuskulatur um die Durchblutung und damit die Regeneration nach dem Sport zu fördern. Es verfügt über nur ein Programm, bei dem die Intensität variiert werden kann. Langes Einstellen entfällt, sodass es auch zwischen zwei Spielzeiten schnell angewendet werden kann.

Alle TENS und EMS Geräte, sowie passende Ersatzelektroden finden Sie im Bandagenshop.

Kniebandage beim Wandern

Das Gefühl oben auf dem Gipfel anzukommen ist unbeschreiblich. Das Panorama entschädigt für alle Strapazen und bietet eine tolle Aussicht für ein Picknick. Jetzt steht nur noch der bedeutend leichtere Abstieg an. Für manche Wanderer ist aber genau das die Herausforderung. Beim bergab gehen beginnt das Knie zu schmerzen. Ist man unten im Tal angekommen tut das Knie weh und auch am nächsten Tag ist es nicht besser. Selbst die Treppe runter steigen ist jetzt fast unmöglich. Hier erfahren Sie mehr über Knieschmerzen beim Wandern (und besonders beim bergab gehen) und deren Behandlung.

Knieschmerzen beim Wandern
Aussicht vom Niesen auf den Thuner- und Brienzersee. Der Abstieg ist besonders steil…

Zusammenfassung

Knieschmerzen beim abwärts Wandern sind häufig. Die ungewohnte Belastung reizt die Sehnenansätze, was sich in seitlichem oder vorderem Knieschmerz äussern kann. Beim seitlichen Knieschmerz handelt es sich oft um ein Läuferknie. Der Schmerz unterhalt der Kniescheibe ist auf das Patellaspitzensyndrom zurückzuführen. Eine Bandage kann die Beschwerden lindern und das Knie beim Wandern unterstützen. Folgende Modelle sind empfehlenswert:

Was Sie sonst noch tun können:

  • Knie ruhig halten und kühlen
  • Bei anhaltenden Schmerzen zum Arzt
  • Gezieltes Krafttraining
  • Gute Wanderschuhe anziehen
  • Möglichst leichter Rucksack beim Wandern

Schmerzen beim Abstieg

Weshalb das Knie beim abwärtswandern zu schmerzen beginnt und nicht beim Aufstieg hat einen einfachen Grund. Beim Abstieg ist man schneller unterwegs als beim Aufstieg. Ausserdem ist im steilen Gelände jeder Schritt ein wenig tiefer als der vordere, sodass man fast wie auf einer Treppe abwärts steigt. Die vergleichsweise hohe Geschwindigkeit und der Höhenunterschied bei jedem Schritt sorgen für Spitzenbelastungen. Die Knorpel, Bänder und Sehnen werden besonders stark gefordert und in manchem Fall eben überfordert.

Mögliche Ursachen

Die zwei häufigsten Ursachen für Knieschmerzen beim bergab Wandern sind das Läuferknie/ Tendinose und das Patellaspitzensyndrom. Knieschmerz auf der Gelenkaussenseite ist typisch für die Tendinose, während sich das Patellaspitzensyndrom durch Schmerzen unterhalb der Kniescheibe bemerkbar macht. Lernen Sie beide Erkrankungen kurz kennen.

Tendinose/ Läuferknie (ICD10: M76.3)

Der Tractus iliotibialis ist eine Sehnenplatte, die sich grob gesagt vom vorderen oberen Darmbeinstachel („Hüftknochen“) zum Kopf des Unterschenkelknochens (Condylus lateralis tibiae) erstreckt. Bei jeder Bewegung gleitet der Tractus am Knochen vorbei und kann dadurch gereizt werden. Beim abwärtswandern wird er besonders belastet. Denn beim Stehen und Gehen, wir der Oberschenkelknochen gegen aussen belastet. Die Muskeln unter dem Tractus spannen sich an und wirken dieser auswärtsgerichteten Belastung (Varus-Stress) entgegen. Sind die Muskeln schlecht trainiert, wird ein grösserer Teil der Belastung an den Tractus abgegeben und begünstigt die Entstehung einer Tendinose. Weiter begünstigende Faktoren sind Beinfehlstellungen (O- oder X-Beine), Fussfehlstellungen, verkürzte Muskulatur, sowie unterschiedliche lange Beine und wandern auf abschüssigen Wegen.

Die Schmerzen machen sich beim Wandern (v.a beim Abwertsgehen) auf der Knieaussenseite bemerkbar und werden bei der Innenrotation des Unterschenkels noch verstärkt. Die Stelle ist ausserdem druckempfindlich und kann geschwollen sein. Die Schmerzen halten auch am nächsten Tag noch an und sind besonders beim Treppenabsteigen einschränkend.

Patellaspitzensyndrom (ICD10: M77.9)

Treten beim Abwärtswandern Schmerzen unterhalb der Kniescheibe auf, kann das ein Hinweis auf das Patellaspitzensyndrom sein.

Die Kniescheibe läuft am unteren Ende spitz zusammen. An dieser Stelle setzt die Kniescheibensehne (Lig. Patellae) an, die weiter unten in den Unterschenkelknochen inseriert. Genau diese Ansatzstelle an der Patellaspitze kann durch häufige Bewegung gereizt werden und wehtun. Auch hier wirken sich ungewohnte Belastungen und Überlastungen, sowie Fehlstellungen der Beinachse förderlich auf die Entstehung des Syndroms aus.

Bandagen für Wanderer

Bandagen sind ein einfaches Hilfsmittel um das Knie beim Wandern zu entlasten und Schmerzen vorzubeugen. Wir stellen Ihnen die besten Bandagen für Wanderer vor.

GenuTrain Kniebandage beim Wandern in den Bergen
Eine hochwertige Kniebandage beugt Schmerzen beim Wandern vor.

Bei seitlichem Knieschmerz

GenuTrain Kniebandage

Die wohl bekannteste Kniebandage ist die GenuTrain von Bauerfeind. Mit ihrer Omega-Pelotte massiert sie nicht nur das Gewebe rund um die Kniescheibe, sondern auch im Bereich wo die Tendinoseschmerzen auftreten. Hochwertiges, atmungsaktives Material sorgt für gute Beweglichkeit, während die seitlichen Federstäbe ein stabiles Gefühl geben und das Anziehen der Bandage erleichtern.

Select GenuZip Kniebandage mit Reissverschluss

Select GenuZip

Diese Bandage können Sie oben auf dem Gipfel ganz einfach anziehen, ohne dafür die Wanderschuhe ausziehen zu müssen. Dank seitlichem Reisverschluss ist sie schnell angelegt und dem Abstieg steht nichts mehr im Wege. Ein weiches Kniekehlenpolster sorgt ausserdem für angenehmen Komfort. Dank dem Einsatz von modernster Timbrell Microfaser ist auch bei warmen Temperaturen ein frisches Klima garantiert, unangenehme Gerüche werden durch Silber-Ionen reduziert.

McDavid Freelastics

Wer sich nur eine ganz leichte Unterstützung wünscht, kann das Knie mit der Freelastics Bandage unterstützen. Die McDavid Bandage weist unterschiedliche Gestrickszonen auf, die Sehnen und Bänder am Knie nachzeichnen. Vertrauen Sie auf eine gezielte, moderate Unterstützung ohne Schienung oder Pelotten.

Bei Schmerzen unterhalb der Kniescheibe

Grundsätzlich kann bei Knieschmerzen unterhalb der Kniescheibe jede Kniebandage mit Ringpelotte verwendet werden. Eine einfachere und leichtere Variante sind sogenannte Sehnenbänder, die unterhalb der Kniescheibe getragen werden.

GenuPoint

Das elastische Sehnenband von Bauerfeind ist mit einer dreiteiligen Massagepelotte versehen, die den Sehnenansatz entlastet. Massagenoppen regen die Durchblutung zusätzlich an und begünstigen den Heilungsprozess.

Patella-Sehnenband Sport

Die Patellabandage von Bort kommt ganz ohne Umlenköse aus und bietet so maximale Weichheit und Bewegungsfreiheit. Dank Gestrick mit Coolmax-Technologie bleibt die Haut stets trocken und frisch.

Weitere Massnahmen

Bandagen sind das einfachste und zuverlässigste Mittel um die oben beschriebenen Knieschmerzen vorzubeugen. Dennoch können weiter Massnahmen sinnvoll sein und das Problem langfristig anzugehen.

Ruhe und Kühlen

Tut das Knie unmittelbar nach der Wanderung weh, ist es empfehlenswert die Belastung für einige Tage zu reduzieren, bis die Beschwerden verschwinden. Kühlen und hochlagern kann Schwellungen und Schmerzen lindern. Kurzfristig kann das Knie „gewickelt“ werden oder mit BodyIce gekühlt werden.

Kraftaufbau

Wie oben beschrieben, kann eine schwache Muskulatur die Entstehung von seitlichen Knieschmerzen begünstigen. Gezielte Übungen um Flexion, Abduktion und Innenrotation im Hüftgelenk, sowie Flexion und Extension im Kniegelenk zu trainieren, können das Problem langfristig beheben.

Die richtigen Schuhe

Fehlstellungen der Füsse, Knie und Hüfte könne Knieschmerzen beim abwärtswandern verursachen. Diese Fehlstellungen sind aber nicht immer körperlich bedingt. Manchmal kann auch falsches Schuhwerk für unphysiologische Bewegungen verantwortlich sein. Wechseln Sie allenfalls die Wanderschuhe.

Leichter Rucksack

Die Belastung der Knie beim Bergabgehen kann ein Mehrfaches des Körpergewichts betragen. Ein schwerer Rucksack erhöht diese Belastung zusätzlich. Versuchen Sie deshalb den Rucksack möglichst leicht zu packen.

Ärztliche Untersuchung

Lassen Sie Knieschmerzen die mehrere Tage anhalten oder immer wieder auftreten von einem Arzt untersuchen. Er kann Ihnen auch weitere Behandlungsmassnahmen wie Kortison-Injektionen, oder bei gravierenden Fehlstellungen eine operative Korrektur näher erklären.

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Bänderriss im Sprunggelenk

Bänderriss am SprunggelenkDas obere Sprunggelenk wird auf der Fussaussenseite von drei Bändern stabilisiert. Die wissenschaftlichen Namen dieser Aussenbänder sind Lig. talofibulare anterius und posterius, sowie Lig. calcaneofibulare. Manchmal werden die drei Bänder auch als Lig. collaterale laterale (Aussenband) zusammengefasst. Sie spannen sich zwischen dem Malleolus lateralis, dem gut sichtbaren Knochenvorsprung, und den Fusswurzelknochen auf.

Bandruptur

Beim Umknicken gegen aussen werden die Bänder überdehnt und können im ungünstigsten Fall reissen. Hier spricht man von einem Bänderriss oder einer Bandruptur (ICD-10 S93.2). Es können 1-3 der Bänder gerissen sein. Die nicht gerissenen, sind dann häufig gezerrt oder angerissen. Die Ursache für einen Bänderriss am Sprunggelenk ist fast immer ein OSG-Distorsion (Sprunggelenkverdrehung).

Symptome und Diagnose

Der Bänderriss tritt immer nach dem typischen Unfallhergang auf und verursacht Schmerzen (in Ruhe, bei Druck und bei Belastung), Schwellungen und einen Bluterguss. Die Funktion des Gelenks kann eingeschränkt sein.

Da die Symptome von Bänderzerrung und Bänderriss sehr ähnlich sind, ist in jedem Fall die Diagnosestellung durch einen Arzt notwendig. Er führt den Schubladentest durch, um die Verschiebbarkeit des Gelenks zu überprüfen. Mit einer Hand zieht er an der Ferse gegen vorne, während er mit der andern Hand am Schienbein leicht entgegenhält. Der Test wird immer an beiden Füssen durchgeführt, da die Aufklappbarkeit des Sprunggelenks individuell ist. Eine Differenz zwischen beiden Gelenken reicht meist für die sichere Diagnosestellung aus. Falls keine verlässliche Aussage gemacht werden kann, sind bildgebende Verfahren wie Röntgen oder Magnetresonanztomographie sinnvoll. Manchmal muss auch geröntgt werden um eine Fraktur auszuschliessen.

Behandlung

Während ein gerissenes Band früher immer genäht wurde, wird heute eher die konservative Therapie angestrebt. Während sechs Wochen wird eine Schiene getragen und der Fuss möglichst entlastet. In dieser Zeit muss meist eine Pause vom Sport gemacht werden. Einzige Ausnahme sind vom Arzt verordnete Physiotherapie und Kräftigungsübungen, um das Gelenk muskulär zu stabilisieren.

Schienen bei Bänderriss

Bei einem Bänderriss erhalten Sie von Ihrem Arzt ein Rezept für eine Sprunggelenkorthese (Schiene). Folgende Modelle sind für die Behandlung des Bänderrisses geeignet:

MalleoXpressBort MalleoXpress Knöchelbandage

Die Orthese von Bort ist für die phasengerechte Therapie von Sprunggelenkverletzungen entwickelt worden. Verschiedene Module lassen sich einzeln entfernen, sodass der Stabilisierungsgrad der Schiene nach und nach reduziert werden kann.

Dennoch ist die Anwendung einfach, dank innovativem Boa-Verschluss, welcher eine schnelle und schmerzfreie Anwendung ermöglicht.

Push Ortho AequiPush Ortho Aequi Knöchelorthese

Die Knöchelorthese stabilisiert das Gelenk mit einer halbfesten Schale und zwei elastischen Bändern. Das korrekte Anziehen wird durch Würfelsymbole erleichtert.

Die hochwertige Knöchelorthese bietet dank modernen Materialien einen guten Tragekomfort und eignet sich auch für die Langzeitanwendung.

MalleoLoc

Die dünne Schiene aus stabilem Material ist mit zwei Klettbändern versehen, die maximale Sicherheit geben. Seitliches Einknicken wird zuverlässig verhindert, während die natürliche Abrollbewegung uneingeschränkt möglich bleibt.

Die MalleoLoc wird auch gerne während dem Sport getragen, da sie sehr wenig aufträgt.

AirLoc

Die beiden seitlichen Schalen sind mit einem grossflächigen Luftpolster ausgestattet, das mit der mitgelieferten Pumpe aufgeblasen werden kann. Dadurch passt sich die Orthese dem geschwollenen Gelenk perfekt an und verhindert Druckstellen.

Sprunggelenkorthese Air-Gel

Diese Schiene ist mit zwei seitlichen Gel-Pads versehen. Sie passen sich dem Gelenk an und können gleichzeitig zum Kühlen verwendet werden.

TarsoLok

Die OSG Stütze zum Schnüren stabilisiert das Gelenk mit herausnehmbaren seitlichen Einlagen. Die Sprunggelenkstütze wird auch gerne zum Sport getragen (nach Abheilen) und schützt zuverlässig vor einem erneuten Umknicken.

Swede-O-Universal

Die sportliche Fussgelenkstütze ist vor allem bei der Wiederaufnahme des Sports ideal und lässt sich dank herausnehmbaren Einlagen dem Stabilitätsgrad des Gelenks anpassen.

Stabile Night Splint Schiene

Trotz Verletzung ruhig schlafen. Die Nachtschiene hält Sprunggelenk und Fuss zuverlässig und lässt Sie ohne Schmerzen schlafen.

Operation

Heute werden nur noch wenige Bänderrisse operativ behandelt. Als Indikationen für eine Operation gelten:

  • Riss aller drei Aussenbänder
  • Bänderriss bei sehr ambitionierten Sportlern
  • Bänder die zusammen mit Knochenstücken ausgerissen sind
  • Nicht wiedererreichen der Stabilität trotz Physiotherapie/ Kräftigungsübungen

Bleibt das Gelenk langfristig instabil, begünstigt das einerseits erneutes Umknicken und weitere Verletzungen, andererseits kann es langfristig zu Arthrose kommen. Lassen Sie sich deshalb rechtzeitig von einem spezialisierten Arzt beraten.

Kräftigungsübungen

Sprunggelenk Training auf einem Balance-BoardDer Arzt wird Sie instruieren, ab wann Sie das Gelenk wieder belasten, respektive ab wann Sie trainieren dürfen. Er wird Ihnen Physiotherapie verschreiben oder geeignete Übungen zeigen. Das Programm wird wahrscheinlich diese Übungen beinhalten:

  • In einer ersten Phase kann mit einfachem Fusswippen im Liegen begonnen werden.
  • Die gleiche Übung kann mit einem Gummiband durchgeführt werden. Legen Sie das Trainingsband um den Fuss und halten Sie die Enden mit der Hand fest. Führen Sie die Wippbewegung mit dem Fuss mehrmals durch.
  • Die gleiche Übung kann mit umgekehrter Belastung durchgeführt werden. Das Band wird um den Fuss gelegt und an einem gegenüberliegenden Tischbein befestigt. Mehrmals langsam wippen.
  • Halten Sie sich an einem Stuhl fest und stehen Sie vorsichtig auf das Bein mit der abgeheilten Verletzung. Heben Sie das gesunde Bein und bewegen Sie es langsam vor und zurück. Langsam probieren den Stuhl loszulassen.
  • Stehen mit einem Bein auf einem Balance Board.

Achtung: Fragen Sie Ihren Arzt welche Übungen Sie machen dürfen.

Während dem Training ist immer darauf zu achten, dass das Gelenk nicht schmerzt. Lesen Sie dazu auch unseren Beitrag „Sprunggelenk muskulär stabilisieren„.

Wann darf man wieder belasten?

Wann der Fuss wieder voll belastet werden darf, hängt von verschiedenen Faktoren ab. Einerseits davon welche und wie viele der Bänder gerissen sind, wie sportlich der Patient ist, wie kräftig die Muskulatur ist und auch vom Heilungsverlauf. Verbindliche Aussagen wie lange der Bänderriss dauert, kann deshalb nur der behandelnde Arzt machen. Richtwerte sind:

  • Krankengymnastik: An die Situation angepasste Übungen bereits nach wenigen Tagen.
  • Arbeitsunfähig: 1-6 Wochen, abhängig vom Beruf
  • Sport: Kein Training während 2-12 Wochen. Leichte Belastung ist früher wieder erlaubt, als z.B. Joggen oder Kampfsport.
  • Risikosportarten: Fussball, Tennis, Handball, Basketball und Skifahren sind besonders belastend für das Sprunggelenk und sollten deshalb während mindestens 6 Monaten vermieden werden.

Die stabilisierende Schiene wird in der Regel während 6 Wochen getragen. Danach kann auf eine leichtere Bandage umgestellt werden um erneutes Umknicken während dem Sport vorzubeugen (Rezidivprophylaxe). Manche Schienen sind so gestaltet, dass sie sich dem Heilungsverlauf anpassen (z.B. MalleoXpress oder TarsoLok).

Schienen zur Behandlung von Bänderrissen finden Sie bei Bandagenshop.

Das VASOprime mit neuer Manschette

Kennen Sie das VASOprime wave4? Das Gerät zur apparativen intermittierenden Kompression (AIK) hat verschiedene Anwendungsmöglichkeiten. Es wirkt entstauend bei Ödemen jeglicher Art und fördert den Blutfluss in den Beinen. Jetzt wurde die dazugehörige Manschette überarbeitet. Entdecken Sie das VASOprime wave4 mit all seinen Vorteilen und Neuerungen.

Neu mit Steckverbindung

Die VASOprime Manschetten waren bis anhin fest mit dem Schlauch verbunden über welchen sie am Kompressionsgerät angeschlossen wurden. Neu werden Manschette und Schlauch separat geleifert und über eine Steckverbindung miteinander verbunden. Eine farbliche Kennzeichnung macht das Anschliessen ganz einfach.

Ab sofort werden alle Manschetten der Grösse large in der neuen Variante versendet. Bei den andern Varianten erfolgt die Umstellung fliessend. Da die Steckkupplung zwischen Gerät und Manschettenschlauch gleich geblieben sind, lassen sich neue Manschetten mit Geräten alter Serien kombinieren und umgekehrt. Die Kompatibilität ist somit voll gewährleistet.

Vielfältige Anwendung

Egal ob mit der neuen oder alten Manschetten-Variante, die Anwendungsmöglichkeiten des VASOprime wave4 sind vielfältig. Das wissenschaftlich bestätigte und anerkannte Wirkprinzip bleibt auch mit den neuen Manschetten unverändert.

Lymphödem

Entwickelt wurde die AIK für die Behandlung von lymphatischen Schwellungen. Die Manschette weist mehrere Kammern auf, die nacheinander vom Kompressionsgerät aufgepumpt werden. Die so erzeugte Wechseldruckmassage verschiebt Flüssigkeit aus dem Bein in Richtung Rumpf. Deshalb wird AIK gelegentlich auch apparative Lymphdrainage genannt.

Venenleiden

Der venöse Blutfluss ist stark von den Venenklappen abhängig. Sind sie beschädigt, ist der Rückfluss in Richtung Herzen gestört, das Blut versackt in den Beinen und verursacht Beschwerden. Die AIK regt den Blutfluss an und verbessert die Durchblutungssituation des Gewebes. Schmerzen, Hautveränderungen und offene Wunden können mit der AIK positiv beeinflusst werden.

Für Sportler während der Regeneration

Nach dem Sport sind Beine und Füsse schwer. Gerade bei Läufern kann es auch zu leichten Schwellungen kommen. Laktate sorgen für Leistungsabfall und später Muskelkater. Neue Untersuchungen zeigen, dass Athleten in der Regenerationsphase von AIK profitieren können, um schneller wieder voll leistungsfähig zu sein. Auch Muskelschmerzen und Muskelkater treten bedeutend seltener auf. Hier erfahren Sie mehr über die AIK nach dem Sport:

AIK für Athleten

Schauen Sie sich das VASOprime wave4 jetzt im Shop an.

McDavid Sprunggelenkstützen

Das Sprunggelenk ist bei Sportlern häufig von Verletzungen betroffen. Bei Richtungswechseln oder seitlichen Sprüngen, z.B. beim Fussball, Basketball oder Tennis knickt das obere Sprunggelenk plötzlich ein. Erfahren Sie mehr über das Verletzungsbild OSG-Distorsion und Behandlungsmöglichkeiten mit den McDavid Sprunggelenkstützen.

Stützen und Bandagen von McDavid

OSG-Distorsion

Die OSG-Distorsion wird in der Umgangssprache auch Sprunggelenkverstauchung, Bänderzerrung oder Bänderriss genannt. Diese Begriffe beschreiben in der Tat einige Symptome die durch seitliches Umknicken (Supinationstrauma) im Sprunggelenk ausgelöst werden können. Die OSG-Distorsion kann in vier Schweregrade eingeteilt werden:

  • Grad 1: Überdehnung der Bänder, Schmerzen, evtl. kleiner Bluterguss, das Gelenk ist stabil
  • Grad 2: Ein oder zwei Bänder sind angerissen, Schmerzen, Bluterguss, das Gelenk ist leicht instabil
  • Grad 3: Ein oder zwei Bänder sind vollständig gerissen, ausgeprägter Bluterguss, das Gelenk ist instabil
  • Grad 4: Alle drei Bänder sind komplett gerissen, schwere Instabilität, Fussfehlstellung

Behandlung

Bei einer kompletten Bandruptur (Grad 4) ist eine Operation fast immer die einzige sinnvolle Behandlungsmöglichkeit. Bei Verletzungen des 3.Grades, werden oft nur sportlich ambitionierte Patienten operiert, oder solche die sich wegen der Instabilität immer wieder verletzen. Einfacher ist die Behandlung bei leichteren Fällen (Grad 1 oder 2). Hier kann die Heilung durch Ruhigstellen begünstigt werden. Kühlen und Hochlagern hilft Schwellungen und Schmerzen zu reduzieren. Ein Arzt kann die korrekte Diagnose stellen und Ihnen die geeignete Therapie verordnen.

Die McDavid Sprunggelenkstützen

Wir stellen Ihnen das gesamte Sortiment der McDavid Sprunggelenkstützen vor. Angefangen bei der Stütze mit dem höchsten Stabilisierungsgrad, hin zu leichten Modellen mit vorbeugender Wirkung.

Fussgelenkstütze mit Einlage A101

Seitliche Federstahlstreben und medizinische Einsätze bieten maximale Sicherheit nach einer Verletzung. Bei fortgeschrittenem Heilungsprozess können die Einsätze entfernt werden. Die jetzt leichte Stütze eignet sich auch für die Rezidivprophylaxe.

McDavid Fussgelenkstütze 199

Die Stütze stabilisiert das Sprunggelenk mit seitlichen Federstäben. Gleichzeitig kann der Fuss frei gebeugt und gestreckt werden. Ein elastischer Einsatz an der Achillessehne sorgt für Komfort und Bewegungsfreiheit. Dank Schnürverschluss passt sich die Stütze dem Fuss optimal an.

McDavid Fussgelenkbandage

Eine Bandage die dank dünnem, elastischem Gestrick angenehm zu tragen ist. Der offene Fersenbereich gewährleistet ausserdem guten Schuh- oder Bodenkontakt beim Sport. Eine breite 8er-Gurtung unterstützt die Seitenbänder in ihrer Haltefunktion.

McDavid Neopren Fussgelenkstütze

Dank therapeutischer Wärme unterstützt die Bandage den Heilungsprozess nach leichten Misstritten. Das Band verbessert das Sicherheitsgefühl und hilft seitliches Einknicken nach abgeheilten Verletzungen vorzubeugen.

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