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Knieschmerzen beim Velofahren

Velofahren ist eine gelenkschonende Sportart, da das Körpergewicht nicht auf den Beinen lastet, sondern auf dem Gesäss. Ausserdem gibt es keine schlagartigen Belastungen, wie das beispielsweise beim Joggen der Fall ist. Trotz dieser Vorteile leiden viele Velofahrer unter Knieschmerzen. Der Grund dafür liegt oft in der ungewohnten Beanspruchung der Sehnen. Im Gegensatz zu den Muskeln lassen sie sich nur schwer trainieren und sind anfällig auf schnell gesteigerte Belastung. Wir stellen Ihnen zwei häufige Ursachen für Knieschmerzen beim Velofahren vor.

Alternativ Training zum Laufen

Ursachen

  • Überbelastung: Velofahren ist entspannend, auch untrainierte können sich gut sportlich betätigen. Wer zu heftig einsteigt oder die Trainingsintensität erhöht, läuft Gefahr eine Überbelastung zu erleiden.
  • Fehlbelastung durch Sitzposition: Die Sitzposition und die Distanz zu den Pedalen müssen korrekt eingestellt sein. Ist der Sattel zu hoch, wird das Knie überstreckt. Bei zu tiefer Sattelposition erfolgt die Belastung bei starker Flexion. Beides führt auf Dauer zu Knieschmerzen.
  • Fehlbelastung durch Tritt: Egal ob mit Klick-Pedalen oder ohne, der Fuss sollte in einer natürlichen Position auf dem Pedal liegen. Der Druckpunkt befindet sich dabei auf dem Zehenballen. Eine korrekte Position lässt sich einfach überprüfen: Das Knie sollte während der Bewegung nur eine senkrechte Bewegung machen und nicht seitlich herausragen.
  • Auskühlung: Das Kniegelenk ist beim Velofahren stark exponiert. Durch den Fahrtwind kühlt es aus, wodurch die Durchblutung schlechter wird.
  • Vorbestehende Erkrankungen: Ein vorgeschädigtes Kniegelenk wird durch die repetitive Bewegung gereizt und kann Schmerzen verursachen (z.B. bei Kniegelenksarthrose).

Schmerzen unterhalb der Kniescheibe

Die Kniescheibe ist ein sogenanntes Sesambein, welches Kraft von der Oberschenkelmuskulatur auf den Unterschenkel überträgt und das Gleiten der Sehne über das Kniegelenk ermöglicht. Am oberen geraden Ende der Kniescheibe setzt die Quadrizepssehne an, am unteren, spitz zulaufenden Ende wird sie als Patellasehne weitergeführt, bis sie schliesslich in den Unterschenkelknochen eintritt.

Entzündung des Patellabandes

Genau an diesem spitzen Ende der Patella kann sich der Übergang zwischen Knochen und Sehne (Insertionsstelle) entzünden. Das macht sich durch starke Schmerzen unterhalb der Kniescheibe bemerkbar, die typischerweise nach der Belastung auftreten. Mit der Zeit werden die Schmerzen beim Patellaspitzensyndrom, auch Springerknie genannt, chronisch und es kann im schlimmsten Fall zu einem Sehnenriss kommen.

Aus diesem Grund ist es notwendig eine Sportpause einzulegen und das Knie mit einer geeigneten Bandage zu entlasten. Auch Wärme- oder Kälteanwendungen, Medikamente oder Massagen können helfen.

Bandage bei Kniescheibenschmerz

PatellabandagenPatella Sehnenbänder

Beim Patellaspitzensyndrom eignen sich sogenannte Sehnenbänder, die unterhalb der Kniescheibe getragen werden. Sie entlasten die Patellasehne mit einer Druckpelotte. Bei Bandagenshop finden Sie Patellasehnenbänder von verschiedenen Marken, z.B. Bauerfeind, Push oder Bort.

Patellabandagen

Für maximale Unterstützung kann eine ganze Kniebandage mit Kniescheibenpelotte getragen werden. Hier wird nicht nur die Sehne entlastet, sondern das gesamte Knie stabilisiert und die Kniescheibe sicher in ihrer vorgesehenen Gleitbahn geführt. Bei starken Kniescheibenproblemen und allfälligen Fehlstellungen kann die GenuTrain P3 helfen. Sie führt und entlastet die Kniescheibe mit einer tropfenförmigen Pelotte. Weiter ermöglicht es ein Zügel die Position der Kniescheibe individuell zu korrigieren.

Schmerzen aussen am Knie

Iliotibiales Bandsyndrom (ITBS)

Äusserer Knieschmerz, der vor allem während dem Radfahren auftritt ist häufig auf das iliotibiale Bandsyndrom (Läuferknie) zurückzuführen. Der Tractus iliotibialis ist eine Sehnenplatte die entlang des Oberschenkels von der Hüfte bis zum oberen Ende des Unterschenkels zieht. Bei starker Belastung kann dieses Sehnenplatte an einem Knochenvorsprung im Bereich des Knies scheuern und Schmerzen verursachen. Zuerst treten die stechenden, brennenden Schmerzen vor allem beim Berg-/ Treppenabsteigen und eben beim Velofahren auf, später auch beim Bergaufgehen.

Behandlung des ITSB

Die Behandlung des iliotibialen Bandsyndroms erfolgt konservativ. Das Velofahren sollte für einige Zeit unterlassen oder wenigstens reduziert werden. Eine Bandage unterstützt das Knie und Medikamente können die Schmerzen lindern. Knie und Hüfte sollten regelmässig ohne Belastung bewegt und leicht gedehnt werden.

Bandagen bei äusseren Knieschmerzen

Beim Läuferknie, das eben durchaus auch Velofahrer treffen kann, hilft bereits eine einfache Kompressionsbandage, wie beispielsweise die Omnimed Energy Genu oder die Active Color Kniebandage. Die leichten Kompressionsbandagen sorgen für ein besseres Stabilitätsgefühl, lindern Schmerzen und schränken nicht ein. Bei stärkeren Beschwerden kann eine Bandage mit seitlichen Stäben zusätzliche Entlastung bringen, wie z.B. die GenuTrain von Bauerfeind oder die StabiloGen eco sport von Bort.

Kniebandagen Sport

Wann zum Arzt?

Schmerzen die nach einem Sturz auftreten sollten immer vom Arzt untersucht werden, da ein Knochenbruch oder Risse an Bändern, Sehnen oder Menisken vorliegen können. Belastungsbedingte Schmerzen sollten dem Arzt vorgeführt werden, wenn sie auch nach einigen Tagen ohne Belastung nicht nachlassen.

Langfristig schmerzfrei

Behandlungen mit Schmerzmitteln, Bandagen, Massagen usw. zielen darauf ab die Schmerzen zu lindern und Entzündungen abklingen zu lassen. Ist das Knie wieder schmerzfrei, ist ein erstes Ziel erreicht. Wer aber langfristig von Knieschmerzen beim Velofahren befreit sein möchte, muss das Problem auf einer anderen Ebene angehen.

  1. Gezielter Muskelaufbau hilft das Knie zu stabilisieren und so Fehlbelastungen vorzubeugen. Die Belastung sollte ausserdem möglichst langsam aufgebaut werden, um Bändern und Sehnen genügend Zeit zu geben sich anzupassen. Regelmässiges leichtes Training ist besser als seltene dafür sehr anstrengende Velotouren. Im Winter kann beispielsweise mit einem Hometrainer trainiert werden, sodass man im Frühling schon bereit ist für die neue Saison.
  2. Weiter ist darauf zu achten, dass das Velo richtig eingestellt ist.
  3. Wer zum ersten Mal mit Klick-Pedale fährt, sollte sich langsam daran gewöhnen.
  4. Achsfehlstellungen der Bein oder Füsse sollten von einem Orthopäden untersucht werden.

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Die Behandlung des Karpaltunnel-Syndroms

Schmerzen und Taubheitsgefühle im Daumen, Zeig- und Mittelfinger sind oft auf das Karpaltunnelsyndrom (CTS) zurückzuführen. Es betrifft vor allem Frauen. Häufige Auslöser sind repetitive Arbeiten mit der Hand, Schwangerschaft, Übergewicht und Diabetes. Auch Verletzungen im Bereich des Handgelenks, Sehnenscheidenentzündungen oder Veränderungen des Hormonhaushalts können zu einer Verengung des Karpaltunnels führen.

Röntgenbild des Handgelenks mit schematischer Darstellung

Das Karpaltunnelsyndrom

Der Karpaltunnel liegt im Bereich der Handwurzel. Gebildet wird der Durchgang aus den Handwurzelknochen und darüber gespannten Bändern. Darin verlaufen Sehnen und Nerven, unter anderem der Nervus medianus, welcher Daumenballen, Daumen, Zeig- und Mittelfinger, sowie einen Teil des Ringfingers innerviert. Mechanische Überbelastung oder die eingangs beschriebenen Risikofaktoren können zu einer Verengung des Karpaltunnels und damit einer Komprimierung des Nervus medianus führen.

Ursachen

Schematische Darstellung des Karpaltunnel Syndroms

Das Karpaltunnel-Syndrom oder CTS entsteht durch Druck auf den Nervus medianus, welcher durch den engen Kanal am Handgelenk führt. Die Kompression des Nervs führt zur Reizung, wodurch Schmerzen, Missempfindungen und Kraftminderung auftreten kann. Die Weite des Karpaltunnels ist von Mensch zu Mensch unterschiedlich. Je enger der Kanal, desto häufiger tritt das CTS auf. Das CTS tritt mit einer familiären Häufung auf, es ist daher davon auszugehen, dass eine erbliche Komponente vorhanden ist. Typische Auslöser sind:

  • Reizung: Körperlich anstrengende Arbeiten (z.B. Bedienung von Maschinen mit starken Vibrationen) können das Handgelenk reizen.
  • Schwellung der Weichteile (z.B. durch Überbelastung)
  • Entzündungen (akut oder chronisch): Entzündungen führen zu einer Vermehrung der Gewebsflüssigkeit, wodurch es zu einer Schwellung kommt, welche den Kanal einengt. Hierzu gehören auch rheumatische Erkrankungen.
  • Verletzungen: Kommt es zu einer Verletzung in der Nähe des Handgelenks, so steigt das Risiko ein CTS zu entwickeln. Typisch ist z.B. die distale Radius-Fraktur. Lesen Sie hierzu den Bericht Handgelenkschmerzen nach Sturz.
  • Schwangerschaft (durch veränderten Hormonhaushalt)
  • Gewebswucherungen

Symptome

In der Regel sind die ersten Symptome des Karpaltunnelsyndroms nur wenig ausgeprägt, sodass sich Betroffene nicht gestört fühlen. Je länger der Nerv eingeengt wird, desto wahrscheinlicher die dauerhafte Schädigung – eine möglichst zeinahe Therapie ist daher wichtig!

Manu-HiT CTS-Schiene

Frühsymtome – Warnzeichen

  • Nächtliches Einschlafen ist pathognomonisch beim CTS. Wird die Hand bewegt, so verschwindet das Ameisenlaufen wieder. Im Verlauf wird das Einschlafen immer häufiger und intensiver, bis Schmerzen dazukommen.
  • Parästhesien – bedeutet Missempfindungen, wie z.B. Kribbeln. Zuerst sind diese nur an den Fingern spürbar, später breiten sie sich über die Hand und den Unterarm aus.
  • Schmerzen können hinzukommen, meist nach intensiver Belastung (z.B. Frühlingsputz). Im Verlauf treten Schmerzen auch spontan, also ohne besonderen Auslöser auf.

Spätsymptome

  • Sensibilitätsstörungen bis hin zum kompletten Verlust des Tastsinnes.
  • Muskelabbau am Daumenballen durch fehlende Innervation. Die Funktion der Hand ist eingeschränkt.

Treten bereits Spätsymptome auf, so führt eine Therapie oft nicht zur kompletten Heilung. Daher ist es umso wichtiger, bei den ersten Anzeichen einen Arzt aufzusuchen und mit der Behandlung zu beginnen.

Diagnose

Als erstes steht das Gespräch mit dem Patienten im Vordergrund, die Krankengeschichte wird aufgenommen (Anamnese). Hierzu wird nicht nur nach den Beschwerden gefragt, sondern auch nach Risikofaktoren gesucht. Erst dann folgt die körperliche Untersuchung:

  • Sensibilitäsprüfung: Mit verschiedenen Test wird der Gefühlssinn geprüft. Jeder Finger wird an unterschiedlichen Stellen untersucht. Die Ergebnisse werden dokumentiert und helfen den Verlauf besser festzuhalten.
  • Kraft- und Funktionsprüfung: Liegt eine reduzierte Kraft vor, ist der Muskel am Daumenballen bereits abgebaut? Können Gegenstände, wie z.B. eine Flasche sicher gegriffen werden?

Provokations-Tests

Im Provokationstest wird der Nerv im Karpaltunnel gezielt gereizt. Beim gesunden Patienten löst das keine Beschwerden aus, liegt jedoch bereits eine Verengung oder Reizung vor, sind die Ergebnisse positiv:

  1. Hoffman-Tinel-Zeichen: Die Hand wird mit der Handfläche nach oben ausgestreckt. Nun klopft der Arzt mit dem Finger auf das Handgelenk, genau da wo der Karpaltunnel liegt. Verspürt der Patient ein elektrisierendes Gefühl oder Schmerz, so ist das Zeichen positiv.
  2. Phalen-Zeichen: Die Handflächen werden aneinander gepresst, so dass das Handgelenk stark überstreckt wird. Diese Position wird nun während einer Minute eingehalten. Kommt es zu Missempfindungen, ist das Zeichen positiv.

Neurologische Tests

Eine exakte Diagnose liefert die Messung der Nervenleitgeschwindigkeit. Diese wird mittels ENG (Elektroneurographie) ermittelt. Ist die Nervenleitung verlangsamt, spricht das für eine Schädigung des Nervs. Für Interessierte: Die Myelinschicht, welche den Nerv umgiebt wird durch die Entzündung abgebaut, wodurch die elektrische Leitfähigkeit verringert wird. Die Messung kann über die Haut erfolgen (es werden Elektroden auf den Arm und die Hand geklebt) oder direkt am Nerv (mit feinen Nadeln).

Bildgebende Untersuchungen

Ultraschall, Röntgen oder MRI werden nur durchgeführt, wenn mögliche Differenzialdiagnosen ausgeschlossen werden müssen. Im konventionellen Röntgen ist z.B. eine Knochenwucherung durch Arthrose sichtbar, welche auf den Nerv drückt. Im MRI kann ein einengender Tumor festgestellt werden.

Therapie – Behandlungsmöglichkeiten

Das Karpaltunnelsyndrom wird immer zuerst konservativ behandelt. Erst wenn die Therapie nicht den gewünschten Erfolg bringt, wird die Operation ins Auge gefasst.

Konservative Therapie

Zentrales Hilfsmittel bei der Therapie des Karpaltunnelsyndroms ist eine Handgelenkschiene zur Ruhigstellung. Überbelastete Sehnen werden so geschont uns schwellen ab, der Nerv wird entlastet. Einige Hersteller bieten speziell für die Behandlung des Karpaltunnelsyndroms entwickelte Bandagen, wie zum Beispiel die Ortho Manu CTS (Carpal-Tunnel-Syndrom), welche das Handgelenk in einer leicht angewinkelten Position ruhigstellt und den Nerv mit einer Druckpelotte entlastet.

Weiter können entzündungshemmende Medikamente oral eingenommen, oder Kortikoide injiziert werden.

TENS Schmerztherapie

Als wirksames Mittel zur Schmerzlinderung hat sich die transkutane elektrische Nervenstimulation, kurz TENS, herausgestellt. Bei der Behandlung werden geringe Ströme durch die Haut geleitet, welche die Schmerzsignale unterbrechen. Bereits nach einer viertelstündigen Anwendung ist die Schmerzweiterleitung für mehrere Stunden blockiert.

Die Anwendung von TENS ist äusserst einfach, sauber und ohne Nebenwirkungen. Es brauchen lediglich zwei selbsthaftende Elektroden auf die Haut geklebt zu werden und schon kann die gewünschte Therapie per Knopfdruck gestartet werden. Die Elektroden kleben auf der Haut, sind aber rückstandslos wieder abziehbar und können bis zu 400 Mal wiederverwendet werden. Verschieden Therapiemodi erlauben eine individuelle Behandlung mit unterschiedlichen Reizstärken. (TENS Geräte im Shop)

Operative Therapie

Bringt die konservative Therapie keinen Erfolg, wird das Band, welches das Dach des Karpaltunnels bildet bei einer Operation durchtrennt um den Nerv zu entlasten. Die Indikation zur Operation ist gegeben wenn

  1. alle konservativen Massnahmen ausgeschöpft wurden und keine Heilung erzielt werden konnte.
  2. die Schmerzen für den Patienten unerträglich sind.
  3. eine anhaltende Taubheit der Finger/Hand vorliegt.
  4. eine deutlich reduzierte Nervenleitgeschwindigkeit nachweibar ist.

Die Durchtrennung des Retinaculum flexorum kann offen oder endoskopisch erfolgen. Welche Variante besser geeignet ist, hängt von verschiedenen Faktoren ab und sollte mit dem Patienten individuell besprochen werden.

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Weiterführende Informationen, Quellen und Leitlinien

Starke Muskeln gegen Beschwerden

Gelenk- und Rückenschmerzen können viele Ursachen haben. Wenn die Schmerzen auf eine muskuläre Dysbalance zurückzuführen sind, oder das Gelenk nach einem Unfall instabil ist, kann gezieltes Krafttraining mit einer Vibrationshantel helfen.

Muskeln gegen Rückenschmerzen

Die Wirbelsäule stützt den Oberkörper. Mit ihr verbunden sind zahlreiche Muskeln, welche eine gerade, gesunde Haltung ermögliche. Werden die Rückenmuskeln nicht trainiert, kann es zu einem muskulären Ungleichgewicht kommen. Falsche Haltung und Verspannungen der Muskeln lösen Rückenschmerzen aus. Durch ein gezieltes Krafttraining lassen sich die Beschwerden lindern.

Muskeln für mehr Stabilität

Nach einem Unfall können sich die Gelenke instabil anfühlen. Die Instabilität lässt sich durch eine Operation beheben, manchmal hilft aber auch schon gezieltes Muskeltraining, um Beschwerdefreiheit zu erreichen. In vielen Fällen kann die Stabilität des Gelenks durch Muskelaufbau verbessert werden. Der Anfang wird in der Physiotherapie gemacht. Später wird zu Hause selbständig weitertrainiert, um die neugewonnenen Muskeln zu erhalten. Hier kann eine Vibrationshantel den Erfolg verbessern.

Besser aussehen dank Muskelaufbau

Jede und jeder möchte gut aussehen. Trainierte Muskeln sind der Schlüssel zu einem schönen Körper. Die Formen werden definierter und die Haut straffer. Weiter wirken sich starke Muskeln positiv auf eine gute Körperhaltung aus. Die Befürchtung von Frauen durch Muskeltraining zu muskulös zu werden ist indes unbegründet. Gerade das Training mit Vibrationshanteln fördert den Aufbau von schlanken, langen Muskeln.

Vibrationshanteln für mehr Erfolg

Beim traditionellen Krafttraining ist oft viel Geduld erforderlich, um Erfolge zu erzielen. Ausserdem wird nur ein Teil des Muskels maximal trainiert. Mit den neuen Promed VHT Vibrationshanteln ist das anders. Die Muskeln werden bei jeder Übung bis in die Tiefe stimuliert. Alle Muskelfasern werden zur Kontraktion angeregt und das viele Male pro Sekunde, sodass der Trainingseffekt merklich gesteigert wird.

Die Intensität der Vibration kann der Übung und den eigenen Kraftverhältnissen angepasst werden. Weiter lässt sich die Trainingsdauer (3,6, oder 9 Minuten) einstellen.

Für alle Muskelgruppen

Das Training mit den Vibrationshanteln lässt sich frei gestalten. Sie können die Übungen von der Physiotherapie mit der Vibrationshantel ausführen, das gewohnte Krafttraining damit absolvieren, oder sich von den vorgestellten Übungen in der Anleitung inspirieren lassen.

Arme, Schultern und Brust lassen sich genauso trainieren wie Bauch, Rücken und Gesäss.

Vorteile gegenüber normalen Hanteln

  • Schnellere Erfolge
  • Nur 15 Minuten Training pro Tag erforderlich
  • Der ganze Muskel wird trainiert
  • Kann als Massagegerät benutzt werden

 

Vibrationshantel

Die VHT Vibrationshantel gibt’s ab sofort bei Bandagenshop. Sie haben die Wahl zwischen der rot-weissen Variante VHT-1000 (1kg) und der blau-weissen Hantel VHT-2000 (2 kg).

Halskragen – Unterstützung für die Halswirbelsäule

Die obersten sieben Wirbel werden zusammen als Halswirbelsäule bezeichnet, weil sie sich vom Schädel bis zu den Schultern erstrecken und das knöcherne Gerüst des Halses bilden. Schmerzen im Bereich der Halswirbelsäule werden fast immer durch Unfälle verursacht, aber auch degenerative Veränderungen oder angeborene Fehlstellungen können gelegentlich zu Schmerzen führen. Halskragen helfen Beschwerden zu lindern.

Die Halswirbelsäule

Die Halswirbelsäule besteht aus sieben Wirbeln, wobei die ersten zwei und der siebte eine spezielle Form aufweisen. Der erste Halswirbel heisst Atlas und weist zwei Gelenksflächen auf, auf denen der Schädel aufliegt. Auch sonst unterscheidet er sich in seiner Form stark von den andern Wirbeln. Er ist deutlich flacher, hat keinen Wirbelkörper und auch der Dornfortsatz fehlt. Der zweite Halswirbel heisst Axis, weil er einen Dorn aufweist. Der Dorn reicht bis in den ersten Wirbelkörper und dient diesem als Drehachse. Das Gelenk zwischen Atlas und Axis erlaubt die Drehbewegung des Kopfs. Die Halswirbel 3-6 haben die typische Wirbelform mit Wirbelkörper, Wirbelbogen der das Rückenmark umfasst, zwei seitliche Querfortsätze und einen nach hinten gerichteten Dornfortsatz. Der 7.Wirbel weist als Besonderheit einen verlängerten Dornfortsatz auf, der gut tastbar ist.

Auch im Bereich der Halswirbelsäule sind die Wirbel durch die Bandscheiben vor gegenseitigem Druck und Abrieb geschützt. Muskeln, Sehnen und Bänder verbinden die Wirbel miteinander. Sie geben einerseits Stabilität, andererseits ermöglichen sie Bewegung.

Halskragen

Schmerzen an der Halswirbelsäule

Die Halswirbelsäule kann aus verschiedenen Gründen von Schmerzen betroffen sein. Erfahren Sie mehr über Schleudertrauma (Cranio-Cervicales Beschleunigungstrauma), Schmerzen und Fehlstellungen, welche die Halswirbelsäule betreffen können.

Schleudertrauma

Das Schleudertrauma ist unter vielen Begriffen bekannt. Halswirbelsäulendistorsion, Peitschenschlagsyndrom oder die Abkürzung HWS-BT (Beschleunigungstrauma) sind nur einige Synonyme. Ausgelöst wird das Schleudertrauma am häufigsten durch Auffahrunfälle, aber auch Sportunfälle können die Ursache sein. Typische Symptome sind Nacken- und Kopfschmerzen, Schwindel, in schwereren Fällen auch Seh-, Hör- und Schlafstörungen, die einige Stunden bis Tage nach dem Unfall auftreten.

Die Therapie erfolgt konservativ mit einem Halskragen, sowie ausreichend Schmerzmitteln, um eine Chronifizierung der Schmerzen zu verhindern. Leichte, kontrollierte Bewegungsübungen können sich ebenfalls positiv auf den Verlauf auswirken.

Schmerzen in der HWS

In den Wirbelbögen verläuft das Rückenmark, das paarweise aus dem Rückenmarkskanal austritt und den gesamten Körper innerviert. Werden diese Nervenbündel abgedrückt kommt es zu Schmerzen in den vom Nervenbündel versorgten Gebieten. Die Ursache für dieses Pseudoradikuläre-Syndrom können Gelenkblockierungen, Muskelverspannungen, Verschleiss der Wirbel oder Veränderungen an den Bandscheiben sein.

Bei Schmerzen im Bereich der Halswirbelsäule muss die Ursache von einem Arzt abgeklärt werden. Oft werden verschiedene Therapieansätze in Kombination angewendet. Kurzfristig, bei akuten Beschwerden kann ein Halskragen die Beschwerden lindern. Schmerzlindernde oder muskelentspannende Präparate können ebenfalls kurzfristig eingesetzt werden. Langfristig kann Physiotherapie mit gezieltem Muskelaufbau zum Ziel führen.

Zervikaler Bandscheibenvorfall

Die Bandscheiben, welche zwischen den einzelnen Wirbelkörpern liegen, bestehen aus einem gallertartigen Kern (Nucleus pulposus) der von einem faserigen Ring (Anulus fibrosus) umgeben wird. Ist dieser Ring geschwächt, kann der Kern nach aussen treten und Nerven oder Rückenmark abdrücken (Prolaps). Solange keine Lähmungserscheinungen auftreten erfolgt meist eine konservative Therapie wie oben beschrieben. Nur bei sehr starken Schmerzen und drohenden Schäden an Rückenmark oder Nerven wird operiert.

Arthrose

Gelenkflächen sind stets mit Knorpel überzogen um sich vor gegenseitigem Abrieb zu schützen. Mit zunehmendem Alter oder nach Verletzungen kann sich dieser Knorpel zurückbilden, Arthrose entsteht. Die Arthrose kann jedes Gelenk im Körper treffen, auch die Gelenke der Halswirbelsäule. Die Arthrose ist nicht heilbar, deshalb beschränkt sich die Therapie auf die Schmerzlinderung. Eine Kombination aus schmerzlindernden Medikamenten, Massagen, Bewegungsübungen und das Tragen einer Halskrause bei akuten Schmerzen sind mögliche Therapieansätze.

Schiefhals

Wenn Hals und Kopf zu einer Seite abgeknickt sind, spricht man von einem Schiefhals. Die Ursachen können vielfältig sein. Angeborene Fehlstellungen der Wirbel, verkürzte Muskeln, Schmerzen, Rheuma oder Nervenschädigungen sind nur einige mögliche Gründe für einen Schiefhals. Die Behandlung der Fehlstellung ist abhängig von der Ursache. Halskragen können zur Schmerzlinderung bei Schiefhals und nach der Schiefhals-Operation eingesetzt werden.

Die Halskragen bei Bandagenshop

Halskragen, auch Halskrausen oder Cervicalstützen genannt, können in zwei Hauptgruppen eingeteilt werden. Die stabilen Philadelphia-Kragen aus festem Kunststoff werden bei der Bergung von Patienten eingesetzt, oder bei schwerwiegenden Verletzungen der HWS. Leichtere Beschwerden können mit einem deutlich komfortableren Halskragen aus Schaumstoff, dem sogenannten Schanz’schen Kragen Behandelt werden.

Unsere Empfehlungen für Sie

Ortho Nec Halskragen: Die kostengünstige Halskrause mit weichem Baumwollüberzug stützt den Hals zuverlässig. Das atmungsaktive Material garantiert Tag und Nacht einen angenehmen Tragekomfort.

Push care Halsstütze: Die mit hellem Stoff überzogene Push care Halsstütze ist anatomisch geformt und bietet so einerseits besten Tragekomfort, andererseits besonders sicheren Halt. Eine optimale Passform ist auch durch die zwei verschiedenen Höhen und zwei verschiedenen Grössen gewährleistet.

Push med Cervicalstütze: Bei dieser Cervicalstütze sind Komfort und Wirksamkeit vereint. Ein weiches Polster auf der Innenseite schützt angenehm, während eine zusätzliche Kunststoffverstärkung für maximalen Halt sorgt. Lassen die Beschwerden nach, kann die Verstärkung entfernt werden.

Halskragen für Kinder: Die Bort Cervicalstütze für Kinder ist nicht nur in der Grösse an kleine Patienten angepasst, sondern auch in der Form. Weiter sorgt eine Kehlkopfaussparung für einen guten Tragekomfort, Sprechen und Schlucken wird nicht behindert. Ein blau gestreifter Baumwollüberzug sorgt für ein angenehmes Hautgefühl.

Rippengürtel bei Frakturen und Prellungen

Alle Rippen zusammen bilden den Brustkorb (Thorax), in welchem die Lunge und das Herz, sowie das Zwerchfell sicher geschützt sind. Bei Stürzen können die Rippen gequetscht oder gar gebrochen werden. Ein Rippengürtel stabilisiert den Brustkorb und lindert Schmerzen beim Atmen und Husten.

Die Rippen

Rippen sind relativ dünne, gebogene Knochen die paarweise angeordnet sind. Im Rückenbereich bilden sie mit jeweils zwei übereinanderliegenden Brustwirbeln eine gelenkige Verbindung. Brustseitig sind sie über die Rippenknorpel mit dem Brustbein (Sternum) verbunden. Zwischen den Rippen spannt sich die Interkostalmuskulatur, ein Teil der Atemmuskulatur aus. Sie bewirkt zusammen mit dem Zwerchfell das Heben und Senken des Brustkorbs, was die Atmung ermöglicht.

Rippenbandagen

Rippenquetschung

Ein Sturz beim Sport, ein Stoss oder stumpfe Gewalt im Bereich der Rippen kann zu einer Quetschung oder Prellung führen. Dabei ist nicht der Knochen selbst von der Verletzung betroffen, sondern das darüberliegende Gewebe und die Knochenhaut. Die Rippenquetschung heilt von alleine wieder aus, ist jedoch sehr schmerzhaft. Atmen und Husten bereiten starke Beschwerden, sodass es zu Kurzatmigkeit kommen kann. Weiter kann es zu Blutergüssen oder Schwellungen im Bereich der Verletzung kommen.

Rippenbruch

Wie bei einer Rippenquetschung, sind auch beim Rippenbruch (Rippenfraktur) Stürze beim Sport, Autounfälle oder andere stumpfe Gewalteinwirkung auf den Brustkorb die Verletzungsursache. Damit es zu einem Bruch kommt, müssen die einwirkenden Kräfte so gross sein, dass die Elastizität des Rippenknochens überspannt wird. Da die Elastizität der Knochen mit dem alter abnimmt, können ältere Personen schon bei kleineren Unfällen einen Rippenbruch erleiden.

Die Symptome von Rippenquetschung und Rippenbruch unterscheiden sich kaum, deshalb muss bei einem Verdacht auf eine Rippenverletzung stets ein Arzt aufgesucht werden, um eine offene Rippenfraktur auszuschliessen.

Behandlung

Die Behandlung von Rippenquetschung und Rippenbruch ist in den meisten Fällen gleich. Schmerzlindernde Medikamente und Bandagen sollen verhindern, dass der Patient vor Schmerzen kurzatmig wird. Sport und andere anstrengende Aktivitäten müssen für einige Wochen gemieden werden. Da die Bruchenden durch die Muskeln ausreichend stabilisiert sind, ist in den meisten Fällen keine Operation notwendig.

Einzig bei einer offenen Rippenfraktur, also wenn Weichteile durchstochen wurden, muss sofort operiert werden.

Bandagen bei Rippenverletzungen

Rippenbandagen, auch Rippengürtel genannt, stützen den Brustkorb und lindern Schmerzen beim Atmen. Das schnelle, schmerzhafte Ausdehnen des Brustkorbs beim Husten oder Lachen wird vermieden. Wir stellen Ihnen drei Rippengürtel vor.

Tale Rippengurt: Der durchgehend elastische Tale Rippengurt wird für Damen und Herren angeboten. Die anatomische Passform garantiert angenehmen Tragekomfort. Damit sich die Bandage den Konturen gut anpasst, ist sie aus zwei Bahnen gefertigt die elastisch miteinander verbunden sind.

Elastischer Rippengurt: Diese Bandage lässt sich dank extra dünnem Material ganz unauffällig unter der Kleidung tragen. Lüftungsschlitze und ein hoher Baumwolleanteil sorgen für einen angenehmen Tragekomfort. In einer Variante für Damen und Herren erhältlich.

Ortho Thorafix Rippengürtel: Der extra stabile Ortho Thorafix Rippengürtel ist mit einem breiten Velcroverschluss ausgestattet und bietet sicheren Halt. Weich eingefasste Ränder sorgen für einen guten Tragekomfort.

Alle Rippenbandagen und Rippengürtel finden Sie bei bandagenshop.ch.

Elastische Handgelenkstützen

Schmerzen im Handgelenk schränken ein und belasten den Alltag. Wenn bereits einfachste Handgriffe Beschwerden verursachen, muss eine Lösung gefunden werden. Hier kann eine elastische Handgelenkstütze helfen.

Wenn das Gelenk nur leicht gezerrt oder geprellt wurde, funktionelle Beschwerden auftreten oder Überbelastungserscheinungen den Alltag erschweren, hilft schon eine leichte Unterstützung. Elastische Bandagen haben den Vorteil, dass Sie das Gelenk mit lindernder Kompression versorgen, ohne die Bewegungsfreiheit ganz einzuschränken. Diese Funktionsweise reicht häufig bereits aus, um Beschwerden effektiv zu lindern.

Stabilisierende Schiene

Alle elastischen Handgelenkbandagen bei Bandagenshop sind mit einer stabilisierenden Schiene ausgestattet. Bei vielen Modellen kann die Schiene mit wenigen Handgriffen entfernt werden. Das bietet sowohl bei chronischen als auch bei akuten Beschwerden entscheidende Vorteile:

  • Akute Verletzung: Ist das Handgelenk durch einen Unfall leicht verletzt, ist innert Wochen oder Monaten eine vollständige Genesung zu erwarten. Wenn die Beschwerden abnehmen, kann die Schiene aus der Bandage entfernt werden. So lässt sich die Bandage dem Heilungsverlauf anpassen.
  • Chronische Schmerzen: Nicht immer tut das Handgelenk gleich stark weh und nicht jeden Tag erledigt man die gleichen Arbeiten. Dank herausnehmbarer Schiene kann die Handgelenkstütze der aktuellen Tagesform und den täglichen Anforderungen angepasst werden.

Elastische Handgelenkstüten im Überblick

ManuTrain Handgelenkbandage: Zwei Massagepelotten machen die elastische Bandage aus TrainAktiv-Gestrick besonders wirkungsvoll. Dank nahtfreiem Rundgestrick eignet sich diese Handgelenkbandage auch für den Sport. Die volare Schiene kann bei Bedarf in die Bandage eingesetzt werden. Mit zirkulärem Band.

Ortho Manu Flex: Mehrere Klettverschlüsse erlauben es die Bandage dem Arm anzupassen. Dank der seitlichen Öffnung ist die Bandage einfach anzuziehen, auch wenn das Handgelenk schmerzt. Es kann zwischen zwei verschiedenen Längen (16 oder 22cm) gewählt werden. Die eingearbeitete Schiene bringt die Hand in eine entlastende Ruhestellung. Mit zirkulärem Band.

Active Color Handgelenkschiene: Ein seitlicher Reisverschluss ermöglicht es die Kompressionsbandage einfach und schmerzfrei anzuziehen. Die Schiene wird in eine Tasche eingeschoben. Es befindet sich auf der Ober- und Unterseite eine Tasche, sodass die Bandage beidseitig getragen werden kann. Mit zirkulärem Band.

Push med mit Splint: Die Sportbandage aus Sympress-Mikrofaser wird zum Anziehen seitlich geöffnet und mit zwei Velcroverschlüssen befestigt. Symbole auf den Verschlussbändern geben die Reihenfolge vor. Der stabilisierende Kunststoff-Splint ist leichter als eine Aluschiene und kann bei Bedarf aus der Bandage entnommen werden.

Alle vorgestellten Handgelenkstützen finden Sie im Bandagenshop. Wir beraten Sie gerne bei der Wahl der richtigen Bandage.

Wann ist eine Hallux OP nötig?

Kaum jemand lässt sich gerne operieren und viele Hallux Patienten fragen sich deshalb ob eine Operation wirklich nötig sei. Selbstverständlich muss diese Frage in jedem Fall individuell abgeklärt werden. Es gibt aber einige Faktoren die eher für eine Operation sprechen und andere die eher dagegen sprechen.

Vorteile einer Hallux Operation

Der Hallux valgus ist eine Achsfehlstellung der Grosszehe. Er begünstigt die Entstehung von Arthrose und Folgeschäden an anderen Zehen (z.B. Hammerzehe). Ausserdem kann ein Hallux valgus starke Schmerzen verursachen. Eine Behandlung ist also unumgänglich, auch weil sich die Fehlstellung nicht selbständig zurückbilden kann. Ob eine Operation nötig ist, entscheidet jeder Patient im Gespräch mit einem erfahrenen Orthopäden.

Wenn alle konservativen Behandlungsmethoden ausgeschöpft sind und der Hallux dennoch Schmerzen verursacht, spricht das eher für eine Operation. Auch sehr stark ausgeprägte Fehlstellungen können meist nur noch operativ korrigiert werden. Wenn Sie an einem Hallux leiden der starke Schmerzen verursacht oder Sie anderweitig in Ihrem Alltag einschränkt, suchen Sie am besten einen erfahrenen Arzt auf, um mit Ihm das mögliche Vorgehen zu besprechen.

Wann zuwarten?

Sachgemäss durchgeführte Operationen bringen für die Betroffenen eine Erleichterung. Trotzdem sollte man sich nicht leichtfertig für einen Eingriff entscheiden, weil jede OP Komplikationen nach sich ziehen kann. Neben allgemeinen Problemen wie Infektionen, Thrombosen oder Gefühlsstörungen im operierten Bereich, gibt es spezifische Komplikationen nach Hallux OP‘s. So kann beispielsweise eine Über- oder Unterkorrektur gemacht werden. Es kann auch zu einer veränderten Statik des Fusses mit Fehlbelastungen kommen. Wer alle konservativen Methoden ausgeschöpft hat und die Operation erst bei mittlerer bis schwerer Fehlstellung oder bei starken Schmerzen durchführen lässt, kann aber kaum etwas falsch machen. Die Situation wird durch den Eingriff auf jeden Fall verbessert, ganze 94% der Patienten sind mit dem Ergebnis zufrieden.

Alternativen zur Hallux OP

Jeder Hallux valgus sollte zuerst mit konservativen Methoden behandelt werden, bevor man sich für eine OP entscheidet. Die gängigsten Behandlungsmethoden sind:

  • Gesunde Schuhe: Verzichten Sie auf enge Schuhe und Absätze. Wählen Sie Schuhe mit einem guten Fussbett und breitem Zehenfach. Allenfalls kann eine viskoelastische Einlagesohle eine gesunde Fussform unterstützen.
  • SANItoe Schiene: Wenn die Achsabweichung noch nicht zu sehr fortgeschritten ist (max. 30°), kann die Zehe mit einer SANItoe Hallux-Schiene wieder in ihre natürliche Position zurückgeführt werden. Dank seitlichem Gelenk schränkt die Schiene den Bewegungsablauf beim Gehen nicht ein und eignet sich für eine besonders angenehme Therapie. Wird die Schiene täglich für mehrere Stunden getragen, bringt sie die Zehe in ihre natürliche Position zurück. Leichte Fehlstellungen können korrigiert werden.
  • Spiraldynamik Bandage: Die Spiraldynamik Helix S Bandage unterstützt den Fuss in seiner natürlichen Form und kann auch bei Hallux helfen. Ideal ist eine Kombination zwischen der Spiraldynamikbandage Bandage am Tag und der SANItoe Bandage in der Nacht.
  • Fussgymnastik: Nicht nur Bänder, sondern auch die Muskeln geben dem Fuss seine Form. Wer die Muskeln regelmässig trainiert kann Fehlstellungen vorbeugen.
  • Barfuss gehen: Verzichten Sie wenn immer möglich auf Schuhe, auch draussen.

Alles für gesunde Füsse finden Sie im Bandagenshop.

Muskelprellungen behandeln

Die Prellung, in der Fachsprache Kontusion genannt, kann jeden treffen. Tritte oder Schläge gegen die Muskeln kommen beispielsweise beim Fussball oder Hockey vor. Unfälle im Haushalt sind ebenfalls häufige Ursache für Muskelprellungen. Unter den Betroffenen sind auch Reiter zu finden, die von einem ausschlagenden Pferd getroffen wurden, daher der umgangssprachliche Name „Pferdekuss“. Erfahren Sie was bei einer Prellung des Muskels passiert, welche Komplikationen auftreten können und was gegen die Schmerzen hilft.

Muskelprellung

Bei einer Muskelprellung wird der Muskel durch einen Schlag gegen den Knochen gedrückt. Dadurch wird Muskelgewebe zerstört. In schwereren Fällen kommt es ausserdem zu Blutungen zwischen den Muskelfasern, was die Prellung besonders schmerzhaft und auch gefährlich macht. Da der Muskel von einer Muskelhaut (Faszie) umgeben ist, erhöht ein Bluterguss den Druck im ganzen Muskel, was die grossflächigen Schmerzen bei Prellungen erklärt. Weiter sind Schwellungen und eine eingeschränkte Beweglichkeit typische Symptome einer Muskelprellung. Durch Einblutungen kann es ausserdem zu dunklen Hautverfärbungen kommen.

Komplikationen

Prellungen die starke Schmerzen verursachen oder mit Gefühlsstörungen einhergehen müssen umgehend vom Arzt untersucht werden, es handelt sich um einen Notfall, denn es besteht die Gefahr ein Kompartmentsyndrom zu erleiden. Schwillt der geprellte Muskel extrem stark an, kann die Faszie dem Druck nicht mehr nachgeben und das Muskelgewebe drückt Blutgefässe und Nervenstränge ab. Innert weniger Stunden kommt es zum Absterben von Gewebe.

Achtung: In den ersten 48 Stunden nach einer Prellung ist das Risiko für ein Kompartmentsyndrom am höchsten, es kann aber noch bis zu zwei Wochen nach der Verletzung auftreten. Deshalb sollte man solange auf Gefühlsstörungen als Alarmzeichen achten.

Weiter sollte nach grosser Gewalteinwirkung sichergestellt werden, dass tatsächlich nur eine Prellung vorliegt und nicht etwa eine Muskelzerrung oder eine Muskelriss. Auch Knochenbrüche müssen ausgeschlossen werden.

Therapie

Wie bei vielen Sportverletzungen kann man sich auch nach einer Prellung an das PECH Schema halten.

  • P wie Pause: Körperliche Aktivität sofort unterbrechen
  • E wie Eis: Kühlen mit einem gut eingewickelten Eispack, oder besser mit einem kühlen Umschlag
  • C wie Compression: Einen leichten Kompressionsverband oder eine Kompressionsbandage anlegen
  • H wie Hochlagern: Sich hinsetzen oder hinlegen und die betroffene Extremität hochlagern

Aus dem englischsprachigen Raum ist auch die RICE -Regel bakannt, welche sich mit der PECH -Regel deckt: Rest, Ice, Compress, Elevate.

MyoTrain Oberschenkelbandage von BauerfeindIn den ersten Tagen muss die verletzte Muskulatur möglichst ruhiggestellt werden. Eine Kompressionsbandage kann die Muskeln in dieser Phase stabilisieren und den Rückfluss fördern. Ideal sind beispielsweise die Protect Oberschenkel- oder Wadenbandage. Für eine besonders wirkungsvolle, individuelle Therapie bieten sich die MyoTrain Oberschenkelbandage oder die Stabilo Oberschenkelstütze an.

Ergänzend können nicht-steroidale Antiphlogistika (z.B. Diclofenac, Ibuprofen) gegen die Schmerzen eingesetzt werden.

Nach einigen Tagen kann von Kälteapplikationen auf Wärmeanwendungen umgestellt werden. Für beide Methoden eignet sich die Veinalgic Bandage, welche für den Ober- und Unterschenkel erhältlich ist und mit einem Kühl-/ Wärmebeutel sowie einer Pelotte geliefert wird. Dank einer eingearbeiteten Tasche kann der Kühlbeutel sicher unter der Bandage befestigt werden.

Bis der Muskel nach einer Prellung wieder völlig schmerzfrei bewegt werden kann, kann es Wochen bis Monate dauern. Während der gesamten Heilungszeit sollte nur vorsichtig gedehnt und höchstens leicht Trainiert werden. Die Belastung ist langsam zu steigern.

Verzichten sollte man bis zum vollständigen Abheilen der Prellung auf Massagen, da es sonst zu knöchernen Verhärtungen im Muskelgewebe kommen kann.

Alle vorgestellten Bandagen zur Behandlung von Muskelprellungen finden Sie im Bandagenshop.

Sehnenscheidenentzündung im Handgelenk

Die Hand ist unser wichtigstes Werkzeug. Wir setzten sie jeden Tag tausendfach ein, oft ohne uns darüber Gedanken zu machen. Erst wenn sie schmerzt nimmt man sie bewusst wahr. Die Sehnenscheidenentzündung (med. Begriff: Tendovaginitis) ist häufig Folge von Überbelastung und kann äusserst schmerzhaft sein.

Die Sehnenscheiden

Damit die Finger bewegt werden können, braucht es Muskeln. Würden diese in den Fingern liegen, wären die Finger aber ganz schön dick und könnten kaum als feines Werkzeug eingesetzt werden. Deshalb liegen die Muskeln für die Finger- und Handgelenkbewegungen hauptsächlich im Unterarm. Über Sehnen sind sie mit den Fingerknochen verbunden und ermöglichen die Bewegung. Wo die Sehnen nahe an Knochen vorbeiführen, verlaufen sie in Sehnenscheiden. Diese Bindegewebshüllen umschliessen die Sehne. Eine Schmierflüssigkeit garantiert das reibungsfreie Gleiten der Sehne in der Sehnenscheide.

Schmerzhafte Entzündung

Die Entzündung der Sehnenscheiden macht sich durch ziehende oder stechende Schmerzen im Handgelenk bemerkbar. Weitere Symptome können Rötungen, Erwärmungen oder Schwellungen sein. Die betroffene Stelle ist druckempfindlich und es können knirschende Geräusche entstehen wenn Hand oder Finger bewegt werden. Manchmal tritt auch ein schnellender Finger auf.

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Ursachen

Die Sehnenscheidenentzündung ist in den allermeisten Fällen durch eine Überbelastung bedingt. Auslöser können repetitive Arbeiten, z.B. beim Putzen, beim Einräumen von Regalen oder bei Scheren-Arbeiten in der Gärtnerei sein. Auch musizieren mit Klavier, Gitarre oder Geige kann eine Sehnenscheidenentzündung auslösen. Arbeiten im Haushalt, am Computer oder im Garten sind mögliche Ursachen. Neue Belastungen stellen ein grösseres Risiko für eine Sehnenscheidenentzündung dar als gewohnte Bewegungen. Lesen Sie dazu auch unseren Beitrag Handgelenkschmerzen nach der Gartenarbeit.

Ganz selten wird die Sehnenscheidenentzündung durch bakterielle Infektionen ausgelöst.

Therapie

Mit einer Handgelenkbandage oder Schiene wird das Handgelenk entlastet oder ganz ruhiggestellt.

In einer ersten Behandlungsphase kann auch eine Kältekompresse Linderung bringen. Später, wenn die Entzündung abgeklungen ist, wird eine Wärmebehandlung als angenehm empfunden. In manchen Fällen kann der Arzt auch entzündungshemmende Medikamente oder Schmerzmittel verschreiben. Ganz selten wird die entzündete, verengte Sehnenscheide in einer Operation gespalten, was zu einer Erleichterung führt.

Eine wichtige Massnahme geht leider oft vergessen. Die ursächliche Bewegung für die Entzündung muss ermittelt und in Zukunft möglichst vermieden werden. So lassen sich Rückfälle vorbeugen.

Handgelenkbandagen bei Sehnenscheidenentzündung

ManuTrain von Bauerfeind: Die ManuTrain Handgelenkbandage entlastet das Gelenk mit zwei seitlichen Stabilisatoren. Dank zirkulärem Handgelenkband kann der Stabilisierungsgrad individuell angepasst werden. Anatomisch geformte Pelotten massieren das Gewebe und regen die Heilung an.

Bort Select ManuZip: Die ManuZip Bandage ist mit einem seitlichen Reisverschluss ausgestattet und auch bei Schmerzen problemlos anzuziehen. Die handunterseitige Schiene und das Stabilo-Band stabilisieren das Handgelenk zuverlässig. Eine auf der Handgelenk-Aussenseite liegende Pelotte massiert angenehm. Eine ideale Bandage für Anspruchsvolle mit ausgeprägten Beschwerden.

Active Color Handgelenkschiene: Die kostengünstige Active Color Schiene bietet bei eher leichten Entzündungen eine wirkungsvolle Therapie. Dank dünnem Material trägt sie kaum auf und ist mit ihrer mittleren Stabilisierung ideal für den Alltag.

Diese und weitere Handgelenkbandagen zur Behandlung von Sehnenscheidenentzündungen finden Sie im Bandagenshop.


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Alles für die Füsse

Lassen Sie die Fussschmerzen nicht Ihr Leben bestimmen. Wenn das Gehen schmerzt und Sie keine Lust mehr haben sich zu bewegen, können schon einfache Hilfsmittel die Beschwerden lindern und die Bewegungsfreude zurückbringen.

Die Füsse sind den ganzen Tag einer grossen Belastung ausgesetzt. Beim Stehen und Gehen lastet das gesamte Körpergewicht darauf. Zu schmale Schuhe pressen die Zehen in eine unnatürliche Position und behindern die Durchblutung. Aber auch wer seine Füsse zu sehr schont und sich kaum bewegt tut ihnen nichts Gutes. Dadurch verkümmert die Muskulatur, welche das Fussgewölbe stabilisiert. Um die Gesundheit der Füsse zu fördern ist es ideal, wenn man weites Schuhwerk trägt, sich regelmässig bewegt und häufig barfuss geht. Wenn die Füsse trotzdem weh tun, helfen unsere Fussprodukte.

Häufige Ursachen für Fussschmerzen

Fussschmerzen können ganz unterschiedliche Ursachen haben. Wir stellen Ihnen die häufigsten Gründe für schmerzende Füsse vor.

Spreiz-, Knick- oder Senkfuss: Fussdeformitäten sind weit verbreitet. Oft treten Spreiz-, Knick- und Senkfuss in einer Kombination auf. Die Fussgewölbe sind abgeflacht, die fünf Zehenstrahlen weichen auseinander und im Sprunggelenk stimmt der Winkel nicht. Diese Deformationen führen zu Fehlbelastungen an Fusssohle und Gelenken, was schlussendlich die Schmerzen verursacht.

Hallux valgus: Bei der Ballenzehe handelt es sich um eine Achsabweichung der Grosszehe. Durch den Knick im Grosszehen-Grundgelenk wird das dahinterliegende Köpfchen des Mittelfussknochens als Ballen sichtbar. Da das Köpfchen sehr empfindlich ist, wird fast jeder Hallux früher oder später schmerzhaft.

Fersensporn: Auf der Fussunterseite befindet sich eine grosse Sehnenplatte, die an ihrem hinteren Ende mit dem Fersenbein verwachsen ist. Ist diese Ansatzstelle entzündet, spricht man im Volksmund wegen den stechenden Schmerzen von einem Fersensporn. Korrekterweise beschreibt ein Fersensporn die Verkalkung oder Verknöcherung der Sehne, was häufig vorkommt und nur in manchen Fällen beschwerden auslöst.

Druckstellen, unspezifische Schmerzen: Nicht immer gibt es für Fussschmerzen eine klare Ursache. Manchmal sind es einfach die mit dem Alter schwindenden Fettpolster welche die Füsse empfindlicher machen, eine beginnende Arthrose oder häufige Überbelastung.

Tipp: Klären Sie Fussschmerzen rechtzeitig beim Arzt ab. Insbesondere Deformitäten schreiten unbehandelt immer weiter fort und werden nicht von selber besser.

Einfache Hilfe bei Fussschmerzen

Manchmal braucht es nicht viel um Fussschmerzen zu lindern. Bereits einfache Hilfsmittel unterstützen den Fuss in seiner natürlichen Form und lassen Schmerzen unmittelbar verschwinden oder zumindest schwächer werden. Hier eine kleine Auswahl an praktischen Hilfsmitteln gegen Fussschmerzen.

Einlagen: Viskoelastische Schuheinlagen sind als ganze Sohlen, oder als Fersenkissen erhältlich. Die anatomische Form mit Mittelfusspelotte (z.B. ViscoPed oder Ortho Insole long) unterstützt die natürliche Form des Fusses und richtet das Fussgewölbe wieder auf. Dank dem weichen Material werden Schläge gedämpft. Softspots an den empfindlichen Stellen entlasten zusätzlich.

Fersenkissen sind als reine Entlastungspolster erhältlich, oder mit korrigierender Form. Mit dem ViscoHeel K lassen sich leichte Achsfehlstellungen der Beine korrigieren. Mit den ViscoBalance können Längenunterschiede der Beine korrigiert werden.

Hallux Schienen: Die SANItoe Hallux Schiene bringt die Grosszehe zurück in ihre natürliche, gerade Position. Die breite Mittelfussbandage unterstützt das Fussgewölbe bei Spreizfuss, einer häufigen Begleiterkrankung des Hallux valgus. Wer eine Behandlung in der Nacht vorzieht, wählt die ValguLoc Hallux Nachtschiene.

Bandagen: Mittelfussbandagen richten das Fussgewölbe auf und begünstigen eine gesunde Fussform.

Mit Knöchelbandagen lassen sich Beschwerden im Sprunggelenk und im Fersenbereich lindern. Die Bort Helix S USG-Bandage unterstützt die Bewegungsabläufe mit Korrekturzügeln nach der Lehre der Spiraldynamik. Das Fussgewölbe wird unterstützt und Beschwerden bei Knick-, Senk- oder Spreizfuss gelindert.

Spezialschuhe: Bei Bandagenshop finden Sie eine grosse Auswahl an Spezialschuhen. Die verschiedenen Verbandsschuhe entlasten die Füsse nach Operationen oder Unfällen. Der fast nahtfreie Sanisoft D Spezialschuh ist einfach anzuziehen und ideal für den Alltag.

Alle vorgestellten Produkte finden Sie im Bandagenshop, viele mit Tiefpreis-Garantie. Bei Fragen rund um die Fussprodukte steht Ihnen unser kompetentes Team gerne zur Verfügung.