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Knieschmerzen beim Joggen

Knieschmerzen beim Joggen loswerden

Knieschmerzen beim oder nach dem Joggen können jeden treffen. Häufig ist eine Überbelastung die Ursache, die sowohl bei untrainierten Personen auftreten kann, wie auch bei gut trainierten Athleten, die beispielsweise die Trainingsintensität erhöhen. Welche Ursachen die Knieschmerzen beim Joggen haben können und wie man sie am besten behandelt erfahren Sie hier.

Knieschmerzen auf der Aussenseite

Schmerzt das Knie auf der Aussenseite ist das häufig auf das iliotibiale Bandsyndrom zurückzuführen. Der Tractus iliotibialis ist eine Sehnenplatte die an der Aussenseite des Beins verläuft und unterhalb des Kniegelenks am Unterschenkelknochen ansetzt. Beim Beugen und Strecken des Knies gleitet die Sehnenplatte über den Gelenkknorren des Unterschenkelknochens (Condylus lateralis femoris), was zu einer Reizung führen kann. Das iliotibiale Bandsyndrom wird auch als Läuferknie bezeichnet.

Behandlung

Beim iliotibialen Bandsyndrom ist eine kurze Trainingspause angezeigt. Danach sollte das Training wieder aufgenommen, aber nur langsam gesteigert werden. Regelmässiges Kühlen und das Tragen einer leichten Kompressionsbandage helfen, Schwellungen und Schmerzen zu reduzieren. Geeignete Bandagen sind z.B.

CEP Ortho Knee Sleeves

Die extra leichten Sleeves unterstützen das Knie mit einer angenehmen Kompression. Die Bewegungsfreiheit bleibt dank elastischem, dünnem Material voll erhalten. Damit die CEP Ortho Knee Sleeves auch beim Sport nicht rutschen, sind sie oben mit einem Haftrand ausgestattet.

Active Color Sport Kniebandage

Die elastische Kompressionsbandage ist wirksam gegen Schwellungen und steigert die propriozeptive Wahrnehmung (Lagewahrnehmung). Dadurch werden gesunde Bewegungsabläufe begünstigt. Für einen angenehmen Tragekomfort beim Sport ist die Active Color Kniebandage Bandage mit Aquarius Fasern ausgestattet, die Feuchtigkeit schnell von der Haut wegleiten.

Training wichtig

Kniebandagen helfen Schmerzen zu lindern, damit man das Training schnell wieder aufnehmen kann. Sie unterstützen physiologische Bewegungsabläufe und eine schnelle Heilung. Wer langfristig schmerzfrei laufen will, sollte aber ergänzend dazu ein gezieltes Muskelaufbautraining und Stretching durchführen. Geeignete Übungen sind z.B. das seitliche Anheben des Beins in liegender Position, oder das Training auf einem Balancekissen. Besonders effizient ist das Krafttraining mit dem Body-Ankle Fitness-Schlauch.

Knieschmerzen unterhalb der Kniescheibe

Für Schmerzen unterhalb der Kniescheibe ist oft eine Entzündung der Kniescheibensehne verantwortlich. Beim sogenannten Patellaspitzensyndrom ist der Ansatz der Patellasehne wegen einer Überbelastung gereizt. Die Schmerzen treten in leichten Fällen erst nach dem Laufen auf. Bei fortgeschrittener Erkrankung können die Schmerzen auch während dem Laufen oder konstant auftreten. Kühlen ist eine sinnvolle Sofortmassnahme. Eine Kniebandage mit Friktionspelotte massiert den gereizten Sehnenansatz und hilft so, die Beschwerden loszuwerden.

Bandagen bei Patellaspitzensyndrom

Eine Bandage mit Friktionspelotte massiert den gereizten Sehnenansatz unterhalb der Kniescheibe und lindert so Schmerzen. Bei leichten Beschwerden bietet ein Patella-Sehnenband eine gute Wirkung, ohne die Bewegungsfreiheit einzuschränken. Bei starken Schmerzen, oder wenn gleichzeitig ein Patellaschiefstand besteht, hilft eine Kniebandage mit führender Pelotte.

Patella Sehnenband Sport

Die extra leichte Bandage wird unterhalb des Knies getragen. Eine Pelotte massiert die Patellasehne und erhöht deren Vorspannung um schlagartige Belastungen besser abfedern zu können. Spezielle Coolmax Fasern sorgen beim Bort Patella-Sehnenband für ein trockenes, sauberes Tragegefühl.

JuzoFlex Genu Xtra Style

Eine Silikonpelotte rund um die Patella sorgt für eine leichte Führung der Kniescheibe und massiert die Sehne. Hochwertiges 3D-Gestrick und Entlastungszonen an den Rändern sorgen dafür, dass sich die Bandage dem Bein optimal anpasst. Erhältlich ist die Xtra Style Kniebandage in 6 verschiedenen Farben. Die tollen Neon-Farben motivieren zum Training, auch wenn das Knie schmerzt.

Bort Asymmetric Kniebandage

Manchmal entsteht das Patellaspitzensyndrom aus einer Kombination von Überbelastung und leichter Patellafehlstellung. Hier hilft die Bort Asymmetric Kniebandage. Dank seitlichem Halbring aus Silikon wird die Stellung der Kniescheibe korrigiert und die Sehne so entlastet.

GenuTrain P3

P3 steht für Permanent Patella Protection und genau das bietet diese Spezialversion der GenuTrain Kniebandage. Die grosse, tropfenförmige Pelotte massiert die Patellasehne um Schmerzen zu lindern. Ein Korrekturzügel an der Pelotte erlaubt es, die Stellung der Kniescheibe mit einem einfachen Handgriff zu korrigieren. Die GenuTrain P3 wurde speziell für Sportler entwickelt und bietet perfekten Tragekomfort während der Aktivphase.

Training anpassen

Das Patellaspitzensyndrom ist Zeichen einer Überbelastung. Ein reduziertes Trainingspensum hilft die Beschwerden zu lindern. Die Trainingsintensität sollte danach langsam gesteigert werden. Es ist besser regelmässig kurz als selten und lange zu trainieren. Regelmässiges Dehnen hilft die Beschwerden langfristig loszuwerden.

Alle Sportbandagen für Knie und Kniescheibe finden Sie im grössten Schweizer Bandagenshop.

Karpaltunnelsyndrom – Symptome, Ursachen, Behandlung

Im Bereich der Handwurzel werden die Knochen von einem Band (Retinaculum flexorum) zusammengehalten. Knochen und Band bilden zusammen einen Kanal, den Karpaltunnel. Ist dieser Kanal verengt, schläft die Hand ein, kribbelt und verliert an Kraft. Nicht immer ist eine Operation nötig. In den meisten Fällen lohnt es sich, die konservativen Behandlungsmethoden auszuschöpfen, bevor man sich zur Operation entscheidet. Erfahren Sie mehr über das Karpaltunnelsyndrom und seine Therapie.

Der Karpaltunnel

Die Handwurzelknochen bilden zusammen mit dem Retinaculum flexorum einen Kanal durch den die Beugesehnen der Finger mit ihren Sehnenscheiden verlaufen. Durch die enge Passage verläuft ausserdem der Nervus medianus. Er versorgt den Daumenballen, Zeige- und Mittelfinger, sowie einen Teil des Ringfingers. Wird der Kanal verengt, z.B. weil die Sehnenscheiden anschwellen, ist der Nerv eingeengt.

Symptome

Der Druck auf den Nervus medianus kann verschiedene Missempfindungen auslösen. Kribbeln, Taubheit, Kältegefühl oder das Gefühl die Finger „schlafen ein“ sind typische Symptome des Karpaltunnelsyndroms. Die Beschwerden können bis hin zu Schmerzen reichen. Auch das Tastgefühl ist oft eingeschränkt. Zu Beginn der Erkrankung treten die Beschwerden oft abends und in der Nacht auf. Bleibt das Karpaltunnelsyndrom unbehandelt, verkleinert sich die Muskulatur des Daumenballens, wodurch die Kraft beim Greifen nachlässt.

Ursachen für das CTS

Bei manchen Personen ist der Karpaltunnel durch erblich bedingte Faktoren verengt. Zusammen mit äusseren Einflüssen oder anderen Erkrankungen wird dadurch die Entstehung des Karpaltunnelsyndroms begünstigt. Mögliche Auslöser für das Karpaltunnelsyndrom sind:

  • Überlastung der Hand, z.B. durch repetitive Arbeiten am Fliessband oder beim Stricken
  • Trauma wie Knochenbruch des Handgelenks, Bluterguss, Schwellung
  • Sehnenscheidenentzündung
  • Erkrankungen wie Diabetes mellitus, Arthritis, Schilddrüsenunterfunktion
  • Gewichtszunahmen bis hin zu Übergewicht, in der Schwangerschaft. Mehr zum Karpaltunnelsyndrom in der Schwangerschaft

Das Karpaltunnelsyndrom tritt meist an der dominanten Hand auf, in ca. 30-40% der Fälle auch beidseitig.

Konservative Behandlung

Durch Ruhigstellen der Hand bekommt das Gewebe im Bereich des Karpaltunnels die Möglichkeit abzuschwellen. Häufig tritt unmittelbar eine Linderung der Schmerzen ein, manchmal auch erst nach einigen Wochen. Die Ruhigstellung erfolgt mit einer Schiene. Wir stellen Ihnen einige geeignete Modelle vor.

ManuLoc

Die Handgelenkschiene von Bauerfeind stabilisiert das Handgelenk mit zwei seitlichen und einem handunterseitigen Stab. Drei Klettverschlüsse auf der Handoberseite erlauben es, die Orthese optimal an die Hand anzupassen. Weich gepolstertes, atmungsaktives Material sorgt für einen angenehmen Tragekomfort.

Die ManuLoc ist noch in weiteren Varianten erhältlich. Bei stark ausgeprägten Beschwerden und bei sehr grossen und kräftigen Personen ist allenfalls eine der folgenden Varianten besser geeignet.

ManuLoc long

Die verlängerte Variante der ManuLoc garantiert noch mehr Stabilität und eignet sich auch für Personen mit sehr langen Armen.

ManuLoc long Plus

Diese Orthese wird mit einer zusätzlichen Fingerauflage geliefert. Sie stellt die Finger ruhig und ist ideal für eine sichere, komfortable Nachtlagerung. Tagsüber kann die Fingerauflage abgenommen werden.

ManuRhizoLoc

Hier wird nicht nur das Handgelenk, sondern auch der Daumen ruhiggestellt. Die ManuRhizoLoc ist ebenfalls als verlängerte Variante (long) und mit Fingerauflage (long Plus) erhältlich.

Ortho Manu CTS

Die stabilisierende Orthese ist speziell für die Behandlung des Karpaltunnelsyndroms entwickelt worden. Eine weiche Pelotte entlastet den Karpaltunnel und sorgt für eine schnelle Schmerzlinderung.

Bort Generation Handgelenksorthese

Die Generation Orthese ist an die Bedürfnisse von älteren Patienten und Personen mit gestörter Sensibilität der Finger angepasst. Dank gegabeltem Zugband lässt sich die Orthese mit einem einzigen Handgriff verschliessen. Zwei leichte Aluschienen stabilisieren das Handgelenk zuverlässig.

Bort Select ManuZip

Bei leichten Beschwerden wird nicht immer eine starre Orthese benötigt. Manchmal kann schon die Behandlung mit einer Kompressionsbandage den gewünschten Erfolg bringen. Die Bort Select ManuZip ist hier besonders empfehlenswert, weil sie sich dank seitlichem Reisverschluss einfach und schmerzfrei anziehen lässt. Eine Schiene und das zirkuläre Stabilo-Band sorgen trotz elastischem, weichem Material für eine gute Stabilität.

Ergänzend zum Tragen der Schiene kann eine Behandlung mit Kortison, Schmerzmitteln oder entwässernden Tabletten erfolgen. Fragen Sie hierfür Ihren Arzt.

Operation

Bringt die konservative Therapie keinen Erfolg, ist eine Operation notwendig. Bei der Operation wird das Retinaculum flexorum durchtrennt, sodass die Sehnen und der medianus Nerv mehr Platz erhalten.

Handgelenkorthesen für die Behandlung des CTS

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Die richtige Kniebandage wählen

Bei Bandagenshop.ch finden Sie die schweizweit grösste Auswahl an medizinischen Kniebandagen und Sportbandagen. Doch wie findet man die richtige Bandage? Erfahren Sie, welcher Stabilisierungsgrad wann geeignet ist und wie sich die Qualität der verschiedenen Preiskategorien unterscheidet. Wer auf die Details achtet, wird die perfekte Kniebandage für sich finden.

Kniebandagen - die richtige wählen

Stabilisierungsgrad

Bandagen erlauben es, das Knie wie gewohnt zu bewegen. Der Stabilisierungsgrad kann sich je nach Modell unterscheiden, wobei eine Bandage nie das Ziel hat, das Knie vollständig zu entlasten oder gar ruhigzustellen. Dazu wird eine deutlich festere Orthese oder Schiene benötigt. Bandagen können grob in folgende drei Stufen unterteilt werden.

  1. leichte Stabilisierung

    ActiveColor Kniebandage mit leichter StabilisierungDünne Kompressionsbandagen oder einfache Neoprenbandagen bieten dem Knie kaum Stabilität. Sie dienen vielmehr dazu, die Beschwerden zu lindern. Kompressionsbandagen fördern die Durchblutung, was den Heilungsprozess unterstützt und hilft Schwellungen zu reduzieren. Neoprenbandagen wirken leicht wärmend und helfen so, das Gelenk schnell auf „Betriebstemperatur“ zu bringen. Morgendliche Anlaufschwierigkeiten werden gelindert.
    z.B. Active Color Kniebandage, Protect Kniebandage, McDavid Freelastics

  2. mittlere Stabilisierung

    Kniebandage mit mittlerer StabilisierungDie meisten hochwertigen Kompressionsbandagen bieten eine mittlere Stabilisierung. Das stabile Gestrick, und häufig auch leichte seitliche Federstäbe und eine Pelotte rund um die Kniescheibe, führen das Knie angenehm, ohne die Bewegungsfreiheit einzuschränken. Das Sicherheitsgefühl wird mit diesen Bandagen verbessert.
    z.B. GenuTrain, Select StabiloGen Kniebandage, JuzoFlex Genu Xtra Style

  3. hohe Stabilisierung

    McDavid Kniebandage mit hoher StabilisierungNach Bänderverletzungen mit anschliessender Operation oder ohne, bei starken Meniskusbeschwerden oder ausgeprägten abnutzungsbedingten Schmerzen wird eine Bandage mit hohem Stabilitätsgrad benötigt. Bandagen mit hoher Stabilität leiten einen Teil des Gewichts vom Gelenk weg. Das Knie wird seitlich geführt und unerwünschte Bewegungen wie „Verdrehen“ werden eingeschränkt.
    z.B. Push med Kniebandage, McDavid Kniestütze PSII, Protect Spezial Kniebandage

Spezialitäten

Nicht alle Kniebandagen sind für die gleichen Indikationen und Anwender geeignet. Einige spezielle Features kurz vorgestellt:

Patella

Wenn die Kniescheibe seitlich rausspringt oder Schmerzen bereitet, gibt es spezielle Patellabandagen, welche die Kniescheibe mit einer speziell geformten Pelotte mit Korrekturzügel führen. Z.B. die GenuTrain P3 oder Bort Asymmetric Kniebandage.

Zum Öffnen

Bei manchen Bandagen wird das Handling dank Reiss- oder Klettverschluss erleichtert. Z.B. Select GenuZip, Bort Generation Kniebandage, Protect Kniebandage

Massagepelotte

Viele Kniebandagen sind mit einer Ringpelotte ausgestattet, um die Kniescheibe zu führen. Manche Modelle weisen omega- oder sternförmige Pelotten auf, um Schmerzpunkte noch besser zu erreichen. Z.B. GenuTrain oder GenuTrain A3

Kniescheibenaussparung

Eine Öffnung über der Kniescheibe verbessert die Führung der Patella und bietet ein frisches Tragegefühl. Z.B. McDavid Patella Kniestütze, Protect Kniebandage „offen“, Protect Spezial, Matrix PT Reaction

Verschiedene Qualitätsstufen

Bandagen sind medizinische Hilfsmittel, die anhand strenger Richtlinien gefertigt und geprüft werden. Dennoch unterscheiden sich die verschiedenen Bandagen in der Qualität deutlich voneinander, was sich auch im Preis niederschlägt. Jede Qualitätsstufe hat ihre Berechtigung und eignet sich für andere Zwecke.

Hochwertige Bandagen

Die meisten Kniebandagen in einer sehr hohen Qualität kosten ab ca. Fr. 90.-, wobei der Preis bei Spezialitäten wie Reisverschlüssen oder Spezialpelotten auch deutlich höher sein kann. Hochwertige Bandagen zeichnen sich durch eine optimale Passform und sehr komfortables Material mit spezialisierten Eigenschaften (z.B. antibakteriell, 3D Gestrick) aus. Wird die Bandage nach einer Verletzung, OP oder bei chronischen Beschwerden für mehrere Wochen getragen, ist wenn immer möglich ein hochwertiges Modell auszuwählen.

So wird sichergestellt, dass man während der Therapie maximalen Komfort geniesst und die Haut zuverlässig geschont wird. Hochwertige Bandagen halten zudem länger als günstige Modelle und sind auch nach 2 Monaten noch angenehm zu tragen.

Bandagen mit optimiertem Preis-Leistungs-Verhältnis

Kniebandagen im Preissegment um die Fr. 50 – 90.- bieten einen relativ guten Tragekomfort und passen sich den Bewegungen gut an. Das Material liegt angenehm auf der Haut und hilft Schwitzen vorzubeugen. Diese Bandagen sind ideal für alle, die nur gelegentlich eine Unterstützung der Gelenke benötigen und sich deshalb keine zu kostspielige Bandage anschaffen wollen.

Kostengünstige Bandagen

Manche Kniebandagen werden zu Preisen um die Fr. 30.- angeboten. Hier ist eine gute Wirksamkeit gewährleistet, aufgrund des einfachen Materials kann der Tragekomfort aber etwas eingeschränkt sein. Sehr preiswerte Bandagen sind ideal für die kurzzeitige Anwendung z.B. nach Verstauchungen.

Kniebandagen

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ActiveColor Bandagen – günstig und gut

ActiveColor Bandagen für Sport und Freizeit

Manchmal reicht schon eine einfache Kompressionsbandage, um Beschwerden zu lindern. Hier ist ActiveColor genau die richtige Wahl. Die leichten Bandagen von Bort unterstützen das Gelenk und sind angenehm zu tragen. Überzeugen kann auch das gute Preis-Leistungs-Verhältnis.

Gut und praktisch

Die meisten Modelle der ActiveColor Bandagen werden ganz einfach übers Gelenk gestülpt. Es gibt keine komplizierten Verschlüsse oder starre Schienen. Dadurch ist die Anwendung besonders einfach. Die Einfachheit soll aber nicht über die hochwertige Verarbeitung hinwegtäuschen. Die Bandagen sind aus weichem Material gefertigt, das ein angenehmes Tragegefühl gewährleistet. Dank Rundstrickverfahren sind die meisten Modelle vollständig nahtfrei und bieten besten Komfort.

Wirkung durch Kompression

Bei den meisten Modellen der ActiveColor Linie handelt es sich um reine Kompressionsbandagen. Die Wirkungsweise beruht also vollständig auf dem Druck des Gestricks. Er regt die Durchblutung an und begünstigt so den Heilungsprozess. Bewegungen der Muskulatur führen unter dem Kompressionsgestrick ausserdem zu einer angenehmen Massagewirkung, die Schmerzen lindert. Nicht zuletzt wird das Gelenk propriozeptiv stabilisiert, was das Abklingen von Reizzuständen begünstigt und erneute Beschwerden vorbeugt.

Verbesserte Qualität

Seit Jahren sind die farbenfrohen Bandagen von Bort äusserst beliebt. Um auch in Zukunft besten Komfort bieten zu können, wurden einige ActiveColor Bandagen überarbeitet und sind jetzt in einer noch besseren Qualität verfügbar. So wurde etwa bei den Ellenbogen-, Knie- und Knöchelbandagen der obere Abschlussbund verbessert. Die Rückenbandage ist noch exakter an die Körperform angepasst.

Grosse Auswahl

Das ActiveColor Sortiment umfasst acht verschiedene Bandagen, um eine kostengünstige Versorgung der verschiedenen Gelenke zu ermöglichen.

Handgelenk

ActivColor Bandagen für die HandFür das Handgelenk stehen gleich drei verschiedene ActiveColor Bandagen zur Verfügung. Das simple Handgelenkband lässt die Hand frei und hilft dennoch Beschwerden durch Überbelastungen zu lindern. Etwas mehr Unterstützung bietet die Daumen-Hand-Bandage, die auch die Mittelhand und den Daumen bis zum Grundgelenk unterstützt. Die Handgelenkschiene weist als einzige Active Color Bandage eine feste Schiene auf, um den Bewegungsumfang zu reduzieren. Mittels Stabilo Band lässt sich der Stabilitätsgrad erhöhen, durch herausnehmen der Schiene verringern. Ein Reisverschluss erleichtert das Anziehen.


Knie

Dank einer Flex-Zone über dem Gelenk ist die ActiveColor Kniebandage besonders angenehm zu tragen und passt sich der Bewegung perfekt an. Da vollständig auf Stützen und Pelotten verzichtet wird, ist die Bandage angenehm leicht.


Ellenbogen

Die komfortable Mikrofaserbandage ist dünn und lässt sich problemlos unter der Kleidung tragen, selbst unter einem Hemd. Die Flex-Zone über dem Gelenk garantiert beste Bewegungsfreiheit. Die ActiveColor Ellbogenbandage gibt’s in vier Farben.


Oberschenkel

Bei Muskelzerrungen bietet die Oberschenkelbandage Linderung. Sie stabilisiert den Muskel und hilft so, schmerzhafte Schwingungen beim Gehen zu reduzieren.


Sprunggelenk

Die leichte Bandage kommt ganz ohne Pelotten aus. Dadurch passt sie perfekt in jeden Schuh und ermöglicht eine angenehm Therapie oder Umknickprophylaxe. Die ActiveColor Knöchelbandage ist ebenfalls in vier Farben erhältlich.


Rücken

Die anatomisch geformte Rückenbandage unterstützt den Rücken mit zwei flexiblen Stäben. Eine angenehme Wärmewirkung lässt Verspannungen schnell verschwinden.

Alle ActiveColor Bandagen finden Sie im grössten Bandagenshop der Schweiz.

Auch für Sportler erhältlich

Die ActiveColor Bandagen bieten dank fehlenden Schienen eine sichere Therapie- oder Prophylaxemöglichkeit beim Sport. Um der erhöhten Körpertemperatur und dem vermehrten Schwitzen beim Sport gerecht zu werden, hat Bort die ActiveColor Bandagen für Knie, Ellenbogen, Knöchel und Daumen-Hand in einer schwarz-grünen Sportvariante entwickelt. Durch die Beigabe von Aquariusfasern hat das Gestrick noch bessere feuchtigkeitstransportierende Eigenschaften erhalten. So ist stets ein sauberes, trockenes Hautgefühl gewährleistet. Lesen Sie hierzu unseren Bericht im Blog:

Active Color Sport Bandagen

Schmerzen im Ellenbogen

Die Arme werden im Alltag bei allen möglichen Aufgaben stark beansprucht. Sei das beim Sport, während der Arbeit, beim Tragen von schweren Einkaufstaschen oder einfach wenn man sich wieder einmal mit dem Kopf auf dem Arm aufstützt. Zu starke Belastungen machen sich durch Schmerzen bemerkbar. Lernen Sie häufige Ursachen für Ellbogenschmerzen kennen und erfahren Sie mehr über deren Behandlung.

Ellbogenbandagen bei bandagenshop

Der Ellenbogen

Der Ellbogen setzt sich aus drei Teilgelenken zusammen. Der Oberarmknocken (Humerus), die Speiche (Radius) und die Elle (Ulna) treten jeweils mit einem andern Knochen in Verbindung. Umschlossen werden alle drei Teilgelenke von einer Gelenkkapsel. Während die Gelenkkapsel relativ weit ist, geben die Bänder dem Gelenk halt. Schlussendlich setzen noch die Sehnen der Muskeln an verschiedenen Stellen des Gelenks an, um die Bewegung zu ermöglichen. Schleimbeutel polstern die Knochen gegen Druck von aussen. Abhängig von der Belastung sind die Schleimbeutel individuell ausgeprägt.

Die Insertionstendopathie

Sehnen sind die bindegewebige Fortführung des Muskels. Sie befestigen den Muskel in gelenksnähe am Knochen. Während sich der Muskel relativ schnell trainieren lässt, benötigt die Sehne viel Zeit, um sich langsam an die aktuellen Belastungsverhältnisse anzupassen. Wer viel repetitive Bewegungen ausführt, schwere Lasten hebt oder plötzlich mit intensivem Training anfängt, stellt die Sehnen vor eine grosse Aufgabe, der sie oft nicht gewachsen sind. Durch die hohe Belastung entzündet sich der Sehnenansatz in knochennähe, was sich mit Schmerzen bemerkbar macht. Die Schmerzen werden beim Dehnen, oder durch Druck verstärkt. Die Insertionstendopathie ist auch unter den Begriffen Tendinitis oder Epicondylitis bekannt. Je nachdem welcher Sehnenansatz entzündet ist, treten die Schmerzen an einer andern Stelle auf.

Schmerz auf der Ellenbogen Innenseite

Das untere Ende des Oberarmknochens weist zwei Knorren auf, an denen die Unterarm- und Handmuskulatur ansetzt. Treten die Schmerzen an der Arminnenseite auf, spricht man auch vom Golferellbogen. Die Schmerzen werden verstärkt, wenn man das Handgelenk beugt, den Unterarm dreht oder schwere Gegenstände hebt. Nicht nur Golfer sind betroffen, häufiger Auslöser ist auch das Arbeiten mit dem Schraubenzieher oder das schreiben am Computer. Bauarbeiter, Mechaniker oder Sekretärinnen sind deshalb häufig betroffen.

Schmerzen auf der Ellenbogen Aussenseite

Beim weithin bekannten Tennisellbogen ist der Sehnenansatz am aussenliegenden Gelenkknorren entzündet. Der Schmerz lässt sich durch Drehen des Unterarms, Überstrecken von Hand und Mittelfinger, oder wenn die Hand bei gestrecktem Ellenbogen passiv gebeugt wird, auslösen. Ursachen sind z.B. arbeiten mit dem Hammer, mit der Computermaus, oder auch Sportarten wie Tennis oder Volleyball.

Schmerzen an der Ellenbogenpitze

Der Trizeps (Musculus triceps brachii) setzt an der Ellenbogenspitze (Olecranon) an. Auch hier kann es zu einer Insertionsthendopathie kommen. Häufig betroffen sind Personen die schwere Lasten tragen müssen und Kraftsportler. Der Schmerz wird beim Heben von Gegenständen verstärkt. Bei Schmerzen an der Ellenbogenspitze ist aber immer auch an eine Bursitis (Schleimbeutelentzündung) zu denken.

Anders als bei einer Insertionstendopathie ist der Ellenbogenspitz bei einer Bursitis geschwollen, der Schleimbeutel ist oft deutlich tastbar. Auslöser der Schwellung ist meist eine Überbeanspruchung durch Aufstützen, z.B. beim Lesen oder auf dem Rahmen des Autofensters.

Die Behandlung

Eine Insertionstendopathie ist immer durch Überbelastung bedingt. Als erste Massnahme sollte deshalb die auslösende Tätigkeit ermittelt und vorübergehend eingestellt werden. Durch die Ruhe kann die Entzündung des Sehnenansatzes abklingen und die Schmerzen lassen innert Tagen bis Wochen nach. Anschliessend sollte die Belastung langsam wieder aufgenommen werden, um eine erneute Überlastung vorzubeugen.
Eine Bandage unterstützt das Gelenk während der Ruhephase und bei der Wiederaufnahme der (sportlichen) Aktivität. Erneute Reizungen lassen sich vorbeugen. Es stehen verschiedene Ellenbogenbandagen zur Verfügung.

Kompressionsbandage

Kompression unterstützt das Gelenk in mehreren Bereichen. Der Druck steigert die Durchblutung und fördert so den Heilungsprozess. Kompression wirkt aber auch schmerzlindernd und unterstützt Sie bei der aktiven Schonung des Gelenks. Durch die Steigerung der Propriozeption (Lagewahrnehmung) werden ungünstige Bewegungen reduziert. Entdecken Sie die besten Kompressionsbandagen für den Ellenbogen:

Active Color Sport: Die leichte Ellenbogenbandage unterstützt das Gelenk mit einer wirkungsvollen Kompression. Feuchtigkeitsregulierende Aquarius Fasern sorgen für ein frisches Tragegefühl, sodass die Bandage auch vorbeugend während dem Sport getragen werden kann.

EpiTrain: Die Ellbogenbandage von Bauerfeind bietet im Alltag besten Komfort. Zwei Pelotten mit einer Aussparung im Bereich der Epicondylen entlasten die Sehnenansätze, sodass bei Golfer- und Tennisellbogen eine schnelle Schmerzlinderung gewährleistet ist.

Bort Select EpiPlus: Auch bei ausgeprägte inneren und äusseren Ellenbogenschmerzen bietet die Bort Ellenbogenbandage beste Wirksamkeit. Sie polstert das Gelenk auf der Innen- und Aussenseite mit einer weichen Pelotte. Mit dem Stabiloband im Bereich des Unterarms lässt sich die sehnenentlastende Wirkung noch verstärken. Weiche Timbrelle care Fasern machen die Bandage besonders komfortabel und schonen die Haut.

Bort KubiTal Ellbogenbandage: Schmerzen im Bereich der Ellbogenspitze lassen sich mit dieser Polsterbandage gut behandeln. Das weiche Silikonpolster mit Aussparung am Olecranon polstert den empfindlichen Knochenvorsprung und versorgt ihn mit einer angenehmen Kompression.

Epicondylitisbandage

Zur Entlastung der Sehnenansätze bei Epicondylitis stehen spezielle Epicondylitisbandagen zur Verfügung. Die schmalen Bänder werden um den Unterarm gewickelt. Eine darin eingearbeitete Pelotte drückt auf die Sehne um deren Verlauf zu verändern. Die belastete Ansatzstelle wird dadurch entlastet. Die kleinen Bandagen werden geschätzt, weil sie die Bewegungsfreiheit nicht einschränken und auch beim Sport angenehm zu tragen sind.

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Schmerzen im Sprunggelenk nach dem Joggen

Schmerzen im Sprunggelenk beim Joggen

Für viele Sportler steht im Frühling die erste Joggingrunde des Jahres auf dem Programm. Die Belastung bekommt aber nicht allen gut. Viele Läufer leiden jetzt unter Schmerzen im Sprunggelenk.

Aufgrund der fehlenden Übung während der Wintermonate hat sich der Trainingszustand oft verschlechtert, was auch das Verletzungsrisiko erhöht. Misstritte sind jetzt besonders häufig. Erfahren Sie, was man gegen belastungsbedingte Schmerzen machen kann und wie sich leichte Verletzungen behandeln lassen.

Bandage – die Soforthilfe

Kompressionsbandagen stabilisieren das Sprunggelenk propriozeptiv. Das heisst, die Lagewahrnehmung im Sprunggelenk wird vom Druck des Gestricks erhöht. Diese unbewusste Rückmeldung ans Gehirn führt dazu, dass die Bewegungen kontrollierter ausgeführt werden. Weiter regt Kompression die Durchblutung an und begünstigt so eine gute Versorgung des Gewebes mit Sauerstoff und Nährstoffen. Auch die schmerzlindernde Wirkung darf als Pluspunkt erwähnt werden. Kompressionsbandagen werden in unterschiedlichen Ausführungen angeboten, die sich sowohl zur Vorbeugung von Beschwerden, als auch zur Behandlung von Sprunggelenksverletzungen eignen.

Bei belastungsbedingten Schmerzen

Beim Joggen wird das Sprunggelenk stark belastet. Anfangs Saison, wenn die Muskeln noch nicht so stark sind, kommt es deshalb oft zu Schmerzen. Mit einer leichten Bandage lassen sich die Beschwerden vorbeugen. Physiologische Bewegungsabläufe werden schon von sehr einfachen, leichten Bandagen begünstigt. Es eignen sich z.B. folgende Modelle:

  • Active Color Sport: Die leichte Knöchelbandage im sportlichen Design bietet ein sauberes, trockenes Tragegefühl. Spezielle Aquariusfasern leiten Feuchtigkeit schnell von der Haut weg.
  • MalleoTrain S: Ein teilelastischer Gurt der in einer 8er-Tour ums Sprunggelenk gewickelt wird, sorgt für eine gute seitliche Stabilität, Einknicken wird vorgebeugt. Die normale Abrollbewegung ist jedoch uneingeschränkt, sodass man mit der Bandage problemlos Joggen kann.

Nach Misstritt

Nach einem Umknicktrauma ist das Sprunggelenk geschwollen und tut weh. Eine Bandage mit Pelotte hilft die Schwellungen zu reduzieren und Schmerzen zu lindern. Geeignet ist z.B.

  • Bort Select TaloStabil Plus: Die hochwertige Bandage stabilisiert das Gelenk mit einem Stabilo-Band und unterstützt die Heilung mit zwei Massagepelotten. Weiches Material sorgt für guten Tragekomfort im Alltag. Ist die Heilung abgeschlossen, kann die Bandage auch beim Sport getragen werden.
  • MalleoTrain Plus: Die Sprunggelenkbandage von Bauerfeind beugt seitliches Einknicken mit einem Band vor, das in einer 8er-Tour ums Sprunggelenk gewickelt wird. Dank einem elastischen Bandabschnitt wird die Bewegungsfreiheit nicht eingeschränkt. Die weichen Pelotten massieren das Gelenk und begünstigen den Heilungsprozess.

Lesen Sie zum Thema Misstritt auch unseren Beitrag „OSG-Distorsion„.

Balancetraining – die langfristige Lösung

Belastungsbedingte Schmerzen und häufiges seitliches Einknicken haben eine gemeinsame Ursache – schwache Muskeln. Die Stabilität des Sprunggelenks wird durch die Bänder und Muskeln gewährleistet. Die stabilisierende Wirkung der Muskeln darf dabei nicht unterschätzt werden. Selbst nach mehrfachen Bänderzerrungen lässt sich das Gelenk oft muskulär stabilisieren. Notwendig ist ein gezieltes Training. Am besten werden Balance- und Krafttraining kombiniert.

Beim Balance-Training steht man auf einem speziellen Balance-Kissen. Es ist weich und bietet nur wenig halt. Jeder Teil der Muskulatur wird bis in die letzte Faser gefordert, um das Gleichgewicht zu halten. So lässt sich das gesamte Sprunggelenk trainieren, wie es mit klassischem Training nicht möglich ist.

Um gezielt Kraft aufzubauen empfiehlt es sich dennoch klassisches Krafttraining zu machen. Wer am liebsten zu Hause trainiert, kann mit elastischen Bändern den nötigen Wiederstand erzeugen. Geeignet sind z.B. der Body-Ankle Fitness-Schlauch oder das Body-Band mit Clip.

Gesunder Lebensstil – den Gelenken zuliebe

Ein gesunder Lebensstil kommt auch den Gelenken zu Gute. Übergewicht belastet das Sprunggelenk unnötig, versuchen Sie das Normalgewicht zu erreichen und zu halten. Auch Rauchen wirkt sich schädlich auf die Gelenke aus. Der Knorpel baut sich deutlich schneller ab als bei Nichtrauchern, was die Entstehung von Arthrose begünstigt. Ein gesunder Lebensstil hält die Gelenke lange gesund.

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Kniebandage für dicke Beine

Jedes Bein ist anders. Erfahrungsgemäss sind die meisten Beine aber deutlich fester als die die man jeden Tag in Magazinen und auf Laufstegen sieht. Die natürliche Beinform ist häufig konisch, der Oberschenkel ist deutlich fester als die Wade. Manche Personen befürchten aufgrund ihrer dicken Beine keine passende Kniebandage zu finden. Diese Befürchtung ist allerdings unbegründet. Es gibt viele hochwertige Bandagen, die auf feste und kräftige Beine abgestimmt sind. Entdecken Sie die Lösung für Ihr Problem mit Kniebandagen.

Dicker Oberschenkel

Manche Marken bieten ihre Bandagen in Plus-Grössen an. Das bedeutet, der obere Bereich der Bandage ist extra weit geschnitten, um sich der natürlichen Beinform perfekt anzupassen. Einschnürungen im Oberschenkelbereich werden verhindert.

Lösung: Bort Kniebandage in Plus-Grösse, GenuTrain Comfort

Einschneiden in der Kniekehle

Bei dicken Beinen ist das Gewebe oft weich. Das Gestrick der Bandage kann deshalb im Bereich der Kniekehle einschnüren. Abhilfe schafft hier eine hochwertige Bandage mit festem Gestrick. Ein zusätzliches Kniekehlenpolster sorgt für besten Komfort.

Lösung: Bandage mit Kniekehlenpolster, z.B. Select Stabilo Gen, Select GenuZip

Rutschen

Wenn der Oberschenkel eine konische Form hat, bietet er der Bandage nur wenig Halt. Bei einigen Bandagen ist deshalb im oberen Abschlussrand ein Silikonfaden eingearbeitet. Er haftet leicht auf der Haut ohne zu kleben. So wird verhindert, dass die Bandage noch unten rutscht.

Lösung: Bandage mit Silikonisierung, z.B. Select Staiblo Gen, GenuTrain Comfort

Gute Kniebandagen für feste Beine

Entdecken Sie unsere grosse Auswahl an Kniebandagen, die speziell auf eine feste Beinform abgestimmt sind. Die Bandagen werden in Plus-Grössen angeboten, welche am Oberschenkel deutlich mehr Volumen zulassen.

Select Stabilo Gen

Die Select Stabilo Gen Kniebandage ist aus hochwertigem Material gefertigt. Das Gestrick ist extra sanft und passt sich dem Bein an. Neuartige Breeze-Fasern sorgen für ein frisches Hautgefühl, während die Timbrelle care Fasern mit Silber das Bakterienwachstum hemmen. Ausschläge haben so keine Chance. Bei festen Beinen ist diese Bandage ideal.

  • Plus-Grössen System
  • weiches Kniekehlenpolster
  • Silikonisierung am oberen Rand
  • in drei Farben erhältlich
  • Bort medical Qualität

GenuTrain Comfort

Kürzlich hat Bauerfeind das GenuTrain Sortiment um die GenuTrain Comfort erweitert. Die beliebte Kniebandage ist deshalb ab sofort auch für dicke Beine bestens geeignet. Dank innovativer Omega-Pelotte wirkt die GenuTrain schnell schmerzlindernd und regt den Heilungsprozess an. Auch die Comfort-Variante ist mit zwei flexiblen Stäben versehen und bietet angenehme Unterstützung.

  • Extra weiter Oberschenkelbereich
  • optionale Silikonisierung
  • top Tragekomfort dank 3-D Gestrick
  • druckverminderte Abschlüsse verhindert Einschneiden
  • Bauerfeind Qualität

Select GenuZip

Die Bort Kniebandage aus der hochwertigen Select-Linie ist mit einem seitlichen Reisverschluss ausgestattet. Dadurch lässt sie sich einfach an- und ausziehen. Zum Ausziehen braucht man sich nicht zu bücken.

  • Plus-Grössen System
  • Kniekehlenpolster
  • Silikonisierung
  • Reisverschluss für einfaches Handling

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Muskelaufbau nach Verletzungen

Muskelaufbau und Fitness

Die Muskeln müssen konstant trainiert werden, um nicht zu erschlaffen, beziehungsweise abzubauen (Atrophie). Bei Verletzungen ist aber oft strikte Ruhe angezeigt, wodurch es zu einem grossen Verlust von Muskelmasse und Kraft kommt. Ein gezielter Muskelaufbau nach Verletzungen ist deshalb unabdingbar, nicht zuletzt auch, um das Gelenk zu stabilisieren. Erfahren Sie mehr über das Krafttraining nach Verletzungen und Operationen.

Schneller Muskelabbau

Bereits eine Woche in einem Gips oder in einer festen Orthese reichen, um beträchtlich an Muskelkraft einzubüssen. Denn selbst ohne Training werden die Muskeln im Alltag konstant belastet. Durch Ruhigstellung werden all diese alltäglichen Bewegungen vermieden und der Muskel verliert jegliche Anforderungen. Nach einer Operation oder Verletzung ist es deshalb normal, dass Kraft verloren gegangen ist. Es ist aber auch klar, dass die Muskeln wieder trainiert werden müssen. Dabei ist auf ein gezieltes Training zu achten, um möglichst schnelle Erfolge zu erzielen.

Wann mit dem Training anfangen

Wochenlanges Ruhigstellen war früher an der Tagesordnung. Heute probiert man verletzte Gelenke und Extremitäten möglichst frühzeitig wieder zu aktivieren, um Ruhigstellungsschäden zu verhindern. Je nach Verletzung kann bereits nach wenigen Tagen bis Wochen der erste Besuch bei der Physiotherapie anstehen. Erste Bewegungsübungen sollen das „Einrosten“ der Gelenke verhindern und den Muskelabbau früh stoppen. Wenn der Heilungsprozess vollständig abgeschlossen ist, darf auch wieder mit dem selbständigen Training begonnen werden. Zu welchem Zeitpunkt ein verletztes oder operiertes Gelenk wieder belastet werden darf, entscheidet der Arzt. Der Zeitpunkt ist nämlich immer von verschiedenen Faktoren wie

  • Art der Verletzung/Operation,
  • allfälligen Komplikationen,
  • Alter des Patienten und
  • Sportlichkeit des Patienten vor der Verletzung abhängig.

So trainieren Sie richtig

Je nach Art der vorangegangenen Verletzung oder Operation ist beim Training auf einige Punkte zu achten. Hier erfahren Sie, wie die Wiederherstellung der Funktionalität schnell erreicht wird.

Muskuläre Stabilisierung nach Bandverletzung

Bänder stabilisieren das Gelenk. Bei Sportverletzungen kommt es häufig zu Bänderrissen, insbesondere im Sprunggelenk und im Knie (Seiten- oder Kreuzband). Bei sehr sportlichen Patienten, oder wenn mehrere Bänder gerissen sind, ist eine Operation nötig. Ist dies nicht der Fall, kann das Gelenk muskulär stabilisiert werden. Hierzu eignen sich in der Regel alle klassischen Kräftigungsübungen, wobei anfänglich auf Übungen mit grosser Balance/Koordinationskomponenten verzichtet werden sollte.

Fitness Ausrüstung

Geeignete Trainingsgeräte:

Kraft und Koordination trainieren nach Gips

Im Gips kommt es zum schnellen Kraftabbau. Er lässt sich in einer ersten Phase durch elektrische Muskelstimulation (EMS) abbremsen. Hier wird die Muskulatur durch elektrische Reizsignale zur Kontraktion angeregt. Eine geringe Belastung, die den Muskelabbau aber zu bremsen vermag. Befragen Sie Ihren Arzt ab wann Sie EMS einsetzen dürfen.

Ist der Gips weg, darf in der Regel mit Krafttraining angefangen werden. Dieses lässt sich beispielsweise durch elastische Trainingsbänder unterstützen, damit schneller Erfolge erzielt werden. Nach Beinverletzungen sollte ausserdem die Balance trainiert werden, um die gewohnte Sicherheit beim Gehen wiederzuerlangen. Hier sind Balancekissen ein gutes Hilfsmittel.

Geeignete Trainingsprodukte

Dehnen nach Sehnenverletzungen

Reisst eine Sehne, muss sie wieder angenäht werden. Anschliessend wird die Extremität für mehrere Wochen so ruhiggestellt, dass die Sehne maximal entlastet wird. Bei Achillessehnenrissen beispielsweise, wird der Fuss in eine Spitzfussstellung gebracht. Nach mehreren Wochen in dieser Stellung ist die Sehne zwar verheilt, aber auch verkürzt. Sobald der Arzt das OK dafür gibt, kann mit dem vorsichtigen Dehnen begonnen werden.

Geeignete Trainingsprodukte

  • Body-Toner
  • Body-Ring
  • Body-Ball

Bandage für mehr Sicherheit

Nach einer langen Verletzungsphase verliert man manchmal das „Vertrauen“ ins betroffene Gelenk. Man befürchtet ein erneutes weggleiten oder einknicken des Gelenks und kann sich deshalb nicht voll auf’s Training konzentrieren. Hier eignet sich eine leichte Kompressionsbandage, die das Sicherheitsgefühl während dem Sport verbessert.

Bandage ohne Schiene

Arthrose im Rücken

Die Wirbelsäule besteht aus 24 Wirbeln, die alle über mehrere Gelenke miteinander verbunden sind. Nutzt sich der Knorpel frühzeitig ab, geht das oft mit starken Schmerzen einher, die des Stehen und Gehen erschweren. Erfahren Sie mehr über Arthrose im Rücken und wie man sie behandeln kann.

Arthrose im Rücken

Bei Arthrose im Rücken hilft gezielte Bewegung mit leichter Belastung. Eine Bandage (z.B. LordoLoc von Bauerfeind) wirkt dabei schmerzlindernd.

Die Wirbelsäule

Die Wirbelsäule besteht aus 24 Wirbelknochen, sowie dem Kreuzbein und Steissbein, bei welchen es sich um verwachsene Wirbel handelt. Jeder Wirbel weist einen Wirbelkörper auf, der in der Mitte ein Loch hat, durch welches das Rückenmark verläuft. Die benachbarten Wirbel werden jeweils durch eine Bandscheibe verbunden und gleichzeitig vor gegenseitigem Druck entlastet. Diese Verbindung zweier Knochen durch die Bandscheiben wird als unechtes Gelenk (Symphyse) bezeichnet.

Rückseitig verfügen die Wirbel ausserdem über einen Dornfortsatz, sowie zwei seitliche Querfortsätze und vier Gelenkfortsätze. Jeweils zwei Gelenkfortsätze sind gegen unten gerichtet, zwei gegen oben. Immer ein nach unten gerichteter Gelenkfortsatz des einen Wirbels bildet mit dem nach oben gerichteten Gelenkfortsatz des darunterliegenden Wirbels ein Gelenk. Aufgrund der sehr flachen Gelenkflächen spricht man hier von einem „ebenen Gelenk“ oder „Facettengelenk“.

Arthrose = Knorpelverschleiss

Schematische Darstellung der WirbelsäuleKnorpel ist überall dort zu finden, wo zwei Knochen zusammen eine gelenkige Verbindung eingehen und schützt im Normalfall vor Druck und Abrieb. Bei Arthrose ist der Knorpel aufgeraut und wird langsam abgebaut. Dadurch steigt die Belastung des Knochens, welcher mit Veränderungen reagiert. Geröllzysten und Knochenneubildungen am Gelenkrand (Osteophyten) sind die Folge von Arthrose.

Arthrose im Rücken (Spondylarthrose) tritt meist in Kombination mit weiteren Veränderungen auf. Die Bandscheiben werden im Alter weniger elastisch und dünner, manchmal sind sie auch durch Bandscheibenvorfälle geschädigt. Die Wirbel rücken dadurch näher aneinander. Die Statik der Wirbelsäule wird verändert und dadurch der Verschleiss der Facettengelenke begünstigt.

Häufige Ursachen

Arthrose im Rücken ist zwar eine typische Abnutzung, welche im Alter auftritt. Trotzdem gibt es zahlreiche Faktoren, welche die Entstehung begünstigen können – unabhängig vom Alter.

  • Bandscheibenvorfall: Die Wirbel stehen in einer unphysiologischen Position zueinander, der Druck wird nicht mehr gleichmässig verteilt. In der Folge kommt es zur Schädigung des Knorpels und damit zu Arthrose.
  • Entzündungen im Rücken: Entzündungen setzen Zellstoffe frei, die das Gewebe angreifen oder zerstören können. Davon bleibt auch der Knorpel nicht verschont.
  • Osteoporose: Auch ein Abbau von Knochensubstanz kann zu einer ungünstigen Belastung der kleinen Gelenke im Rücken führen, wodurch die Entstehung der Arthrose begünstig wird.
  • Muskelschwäche: Der Rücken wird muskulär stabilisiert. Durch lange Inaktivität oder fehlendes Training baut sich die Muskulatur ab.
  • Fehlstellungen
  • Übergewicht

Welcher Abschnitt ist betroffen?

Di Wirbelsäule lässt sich in fünf Abschnitte unterteilen, die Halswirbelsäule, die Brustwirbelsäule, die Lendenwirbelsäule, das Kreuzbein und das Steissbein. Jeder Abschnitt kann von Arthrose betroffen sein.

Arthrose der Halswirbelsäule

Die ersten zwei Wirbel haben eine spezielle, abgeflachte Form, um dieDreh- und Nickbewegungen des Kopfs zu ermöglichen. Tritt Arthrose in der Halswirbelsäule auf, sind Bewegungen des Kopfs oft schmerzhaft. Die Schmerzen können ausserdem in die Arme ausstrahlen.

Arthrose der Brustwirbelsäule

Die Brustwirbelsäule ist sehr selten von Arthrose betroffen, eine Erkrankung ist aber nicht ausgeschlossen.

Arthrose der Lendenwirbelsäule

Die Lendenwirbelsäule ist relativ häufig von Arthrose betroffen. Das mag auch mit der vergleichsweise grossen Gewichtsbelastung zusammenhängen.

ISG-Arthrose

Das Illiosakralgelenk liegt zwischen dem Kreuzbein und dem Darmbein (Beckenknochen). Obwohl es über einen sehr kleinen Bewegungsumfang verfügt, kann es von Arthrose betroffen sein. Die Schmerzen treten meist im Bereich des Kreuzes auf, können aber ins Becken, die Leiste und Hüfte ausstrahlen.

Symptome

Zu Beginn verspüren Arthrosepatienten nur leichte, dumpfe Schmerzen bei Bewegung und Belastung. In Ruhe tritt kein Schmerz auf. Wird das Gelenk etwas bewegt (aufgewärmt), verschwinden die Beschwerden. Man spricht von den typischen Anlaufschmerzen. Beim Fortschreiten der Erkrankung werden die Symptome ausgeprägter, es kann sich ein Dauerschmerz entwickeln. Durch eine starke Belastung kann das betroffene Gelenk entzünden, man spricht von einer aktivierten Arthrose. Besonders nach einer längeren Pause fühlen sich die Gelenke steif an.

Bildet sich neues Knochengewebe (Osteophyten), so können Nerven eingeklemmt werden oder die Beweglichkeit eingeschränkt werden. Die Symptome hängen von der Lokalisation ab.

Therapie

Arthrosepatienten sollten sich immer von einem erfahrenen Arzt beraten lassen. Er kann über die geeigneten Therapiemassnahmen aufklären. Oberstes Ziel der Therapie ist es immer die Schmerzen bestmöglich zu lindern und dem Patienten einen guten Alltag zu ermöglichen. Dazu können verschiedene Therapieansätze kombiniert werden.

Bandagen und Orthesen

Orthopädische Hilfsmittel stabilisieren den Rücken und beugen so ungünstige Bewegungen vor. Die Gewichtsbelastung bei Bewegung wird reduziert, was Schmerzen lindert. Folgende Bandagen und Orthesen stehen bei Arthrose des Rückens zur Verfügung.

Rücken Bandagen

Halswirbelsäule

Die Halswirbelsäule muss das gesamte Gewicht des Kopfs tragen. Mit einem Halskragen wird der Kopf gestützt und das Gewicht von der Wirbelsäule weg geleitet. Für eine funktionelle Therapie im Alltag ist ein leichter Halskragen mit Styroporperlen-Füllung ideal, weil er gut unterstützt, ohne zu sehr einzuschränken. Bei sehr starken Schmerzen hilft die Push med Cervicalstütze, die Kopf und Hals mit einer festen Kunststoffverstärkung nahezu ruhigstellt.

Brustwirbelsäule

Die Brustwirbelsäule kann mit dem Bort Geradehalter angenehm unterstützt werden. Die beweglichen Stäbe richten den Rücken auf. Zwei Schultergurten sorgen für eine gute, entlastende Haltung.

Lendenwirbelsäule

Für die Lendenwirbelsäule stehen viele verschiedene Bandagen und Orthesen zur Verfügung. Zur Schmerzlinderung im Alltag eignen sich elastische Bandagen mit Massagepelotte wie z.B. die LumboTrain oder die Bort StabiloBasic Rückenbandage.
Orthesen stabilisieren den unteren Rücken zuverlässig und schränken die Bewegungsfreiheit teilweise ein. Die Wirbelsäule wird maximal unterstützt. Geeignet ist z.B. die LordoLoc von Bauerfeind, welche mit vier Korsettstäben ausgestattet ist. Ein zweiteiliger Verschluss mit Gurten erlaubt es den Stabilitätsgrad zu variieren.

Kreuzbein

Die SacroLoc Orthese hält das Becken mit einem unelastischen Gurt fest zusammen. Die Bewegung im Illiosakralgelenk wird eingeschränkt. Für eine schnelle, effektive Schmerzlinderung ist die Orthese mit zwei Friktionspelotten ausgestattet, welche die Schmerzstelle angenehm massieren.

Elektrische Schmerztherapie

Die transkutane elektrische Nervenstimulation (TENS) wird zur Schmerztherapie eingesetzt. Durch die Haut geleitete elektrische Impulse blockieren die Weiterleitung des Schmerzsignals ans Gehirn. Die TENS-Therapie wird ein- bis mehrmals täglich durchgeführt, wobei die Wirkung nach Beenden der Anwendung für viele Stunden anhalten kann.

Um den Rücken zu behandeln, eignet sich das Panasonic EW6021. Es ist mit vier Elektroden ausgestattet, die grossflächig um die schmerzende Stelle auf die Haut geklebt werden. Dank verschiedenen Impulsarten, Intensitätsstufen und Massageprogrammen ist eine individuelle Therapie möglich.

TENS & EMS Geräte

Medikamente

Bei Arthrose können verschiedene entzündungshemmende Medikament und Schmerzmittel eingesetzt werden. Befragen Sie hierzu Ihren Arzt.

Operation

Bei Arthrose im Rücken gibt es verschiedene Operationsmöglichkeiten. Wenn Osteophyten für die Schmerzen verantwortlich sind, kann deren operative Entfernung hilfreich sein. Als letzte Massnahme kann die Versteifung, also das feste verschrauben zweier Wirbel in Betracht gezogen werden. Die Wirbelsäule wird in diesem Bereich zwar unbeweglich. Da die Schmerzen ganz verschwinden, wird die Lebensqualität des Patienten dennoch gesteigert.

Air Walker Orthesen – die Alternative zum Gips

Air Walker sind Orthesen die Fuss, Sprunggelenk und Unterschenkel ruhigstellen. Alternative Bezeichnungen sind auch Vacoped oder Aricast, wobei es sich bei allen Begriffen um Markennamen verschiedener Hersteller handelt. Air Walker sind eine Art komfortabler Gipsersatz. Sie werden nach Knochenbrüchen, Bänderrissen oder Operationen angewendet. Durch die Ruhigstellung mit einem Air Walker wird der Heilungsprozess begünstigt. Die Stabilisierung hilft ausserdem Schmerzen zu lindern und das Sicherheitsgefühl zu verbessern.

Lagerungsschienen für Fuss und Unterschenkel

Komfortabler Gipsersatz

Air Walker sind mehrteilig aufgebaute Orthesen, die aus einer festen äusseren Schale, sowie einem weichen Innenpolster bestehen. Das Polster ist mit einer oder mehreren Luftkammern versehen, die sich aufpumpen lassen. Der Air Walker passt sich dem Bein so perfekt an. Das Zusammenspiel des passgenauen Luftpolsters und der festen Aussenschale sorgt für maximale Stabilität. Das Bein wird sicher gehalten, wie von einem Gips. Im Vergleich zum klassischen Gips bieten Air Walker aber entscheidende Vorteile.

Komfort: Air Walker haben ein Innenpolster mit Luftkammern. Das sorgt für einen angenehmen Tragekomfort und verhindert Druckstellen.

Hygiene: Der AirWalker lässt sich zum Duschen ausziehen. Falls es noch zu riskant ist ohne Orthese zu duschen, kann der Fuss wenigstens mit einem Waschlappen gewaschen werden.

Wundbehandlung: Nach Operationen sollten Wunden beobachtet werden, ausserdem gilt es nach ca. 2 Wochen die Fäden zu ziehen. Das alles ist mit dem Air Walker problemlos möglich. Dieses System garantiert damit maximale Sicherheit.

Jederzeit anpassbar: Integrierte Luftpumpen erlauben es, den Air Walker immer und überall anzupassen.

Frühzeitige Physiotherapie: Beim Ruhigstellen besteht auch immer die Gefahr von Muskelabbau oder Gelenkversteifungen. Der Air Walker lässt sich abnehmen und erlaubt so eine frühzeitige Physiotherapie.

Die Bort Air Walker

Im Bandagenshop finden Sie neu das gesamte Air Walker Sortiment von Bort. Alle Modelle bestehen aus einer festen Kunststoff-Aussenschale und sind mit einem weichen Innenpolster ausgestattet. Das Polster weist zwei Luftkammern auf, die je mit einer integrierten Pumpe versehen sind.

Um Sie beim Gehen zu unterstützen, weisen die Bort Air Walker eine leicht abgerundete Laufsohle auf. Sie begünstigt die natürliche Abrollbewegung des Fusses und beugt rutschen zuverlässig vor.

Wählen Sie den passenden Air Walker aus 3 Modellen:

Air Walker lang

Der klassische Air Walker lang reicht bis unters Knie. Er wird bei Unterschenkelfrakturen, sowie nach Operationen im Bereich von Fuss oder Unterschenkel eingesetzt. Dank drei grossen, zirkulären Klettverschlüssen bietet die Ruhigstellungsorthese maximale Sicherheit.

Air Walker kurz

Die verkürzte Variante des Air Walkers ist leicht und praktisch, was eine komfortable Anwendung garantiert. Sie wird bei Frakturen im Fussbereich, sowie nach Bänderrissen eingesetzt. Das Sprunggelenk wird vollkommen ruhiggestellt, während der Unterschenkel mehrheitlich frei bleibt. Der Air Walker kurz ist ebenfalls mit dem 2-Kammer Air System ausgestattet.

Air Walker Achillo

Nach Verletzungen der Achillessehne ist der Air Walker Achillo genau die richtige Wahl. Er ist aufgebaut wie der Air Walker lang, wird aber mit 5 zusätzlichen Fersenkeilen geliefert. Die Poster sind je 10 mm hoch und anatomisch geformt. Sie werden in den Fersenbereich der Orthese gelegt, um den Fuss in eine Spitzfussstellung zu bringen. Dadurch wird die Achillessehne maximal entlastet. Die Keile lassen sich einzeln abrüsten, damit die Dehnung der Achillessehne stufenweise in kleinen Schritten erfolgen kann.

Im Lieferumfang enthalten sind immer eine Orthese, sowie zwei weiche Unterziehstrümpfe für noch mehr Hygiene und Komfort.

Regenschutz

Air Walker müssen bei jedem Wetter auch draussen getragen werden. Der optional erhältliche Nässeschutz hält Wasser von der Oberseite der Orthese fern. Die Laufsohle bleibt frei, damit Sie sicher unterwegs sind.

Alternativen für die Nacht

Nach Verletzungen ist höchste Sicherheit gefragt, besonders im Alltag. In der Nacht hingegen liegt man ruhig im Bett und belastet den Fuss nicht. Hier ist eine voluminöse Orthese eher störend. Auch die Tatsache, dass der Air Walker tagsüber auf der Strasse getragen wird, macht es nicht etwa angenehmer ihn nachts im Bett zu tragen. Es gibt deshalb verschiedenen Nachtlagerungsschienen. Sie sind deutlich leichter und bieten einen guten Komfort.

Stabile Night Splint

Das Kernstück der Stabile Night Splint ist eine feste Kunststoffschiene mit weicher Polsterung. Sie verleiht der Nachtlagerungsschiene maximale Stabilität. Die Orthese wird mit vier breiten, weichen Bändern am Bein befestigt. So haben Sie die Sicherheit, dass Ihr Bein gut stabilisiert ist und können ruhig schlafen.

splintPod

Der splintPod ist eine anformbare Nachtlagerungsschiene. Durch festen Druck oder Zug lässt sich die Schiene individuell anpassen, ganz ohne Werkzeug. Die stabile Halbschale ist weich gepolstert. Sie wird mit einem breiten Verband (nicht im Lieferumfang) am Bein befestigt.

Alle Air Walker und Nachtlagerungsschienen finden Sie im grössten Bandagenshop der Schweiz. Besuche Sie für mehr Informationen die Kategorie Lagerungsschienen.