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SPORLASTIC Supreme Space: Die beliebten Bandagen zeigen sich jetzt in Space Grey

Space Bandagen Edition by Sporlastic

Dunkel, sportlich, modern: Die bewährte Supreme-Serie von SPORLASTIC bekommt mit der neuen Space Edition einen Look, den man nicht mehr unter der Kleidung verstecken muss.

Bandagen sollen in erster Linie funktionieren. Sie sollen stabilisieren, entlasten, Bewegungen unterstützen und sich angenehm tragen lassen. Aber seien wir ehrlich: Wenn eine Bandage über Wochen oder beim Sport getragen wird, darf sie inzwischen auch richtig gut aussehen.

Hier hat sich in den letzten Jahren einiges verändert. Weg vom klassischen «Sanitätshaus-Look», hin zu Bandagen, die optisch genauso selbstverständlich zur Sportbekleidung gehören wie gute Laufschuhe oder eine Sportuhr.

SPORLASTIC geht mit seiner beliebten Supreme-Linie diesen Weg weiter: Die Supreme Bandagen sind neu in der Edition Space erhältlich.

Space Grey: ziemlich nah an Schwarz – aber spannender

Die neue Farbvariante wirkt auf den ersten Blick fast schwarz. Tatsächlich handelt es sich um ein mattes, sehr dunkles Grau, kombiniert mit kleinen, gezielt gesetzten Farbakzenten.

Das Ergebnis gefällt uns ausgesprochen gut: sportlich, hochwertig und gleichzeitig angenehm unauffällig.

Unter einer schwarzen Sporthose, zu Shorts, im Fitnessstudio oder beim Wandern fügt sich Space Grey hervorragend ein. Statt nach klassischem medizinischem Hilfsmittel sieht die Bandage eher nach funktionellem Sportequipment aus.

Neu ist der Look – nicht das bewährte Supreme-Konzept.

Die Supreme-Serie setzt weiterhin unter anderem auf atmungsaktives 3D-Flachgestrick, spezielle Komfort- und Dehnungszonen sowie die charakteristischen AIR-MATRIX Silikonpelotten. Deren perforierte Konstruktion reduziert das Gewicht und verbessert die Atmungsaktivität.

Malleo-HiT Supreme Knöchelbandage im Space Design
Genu-HiT Supreme Kniebandage im Space Look

Fünf Supreme-Modelle gibt es jetzt in Space

Die neue Edition beschränkt sich erfreulicherweise nicht auf ein einzelnes Gelenk. SPORLASTIC bringt gleich die wichtigsten Supreme-Modelle im neuen Look.

MALLEO-HiT Supreme Space – für das Sprunggelenk

Die MALLEO-HiT Supreme gehört zu unseren interessanten Bandagen bei Beschwerden und Instabilitäten des Sprunggelenks.

Ihre genoppten AIR-MATRIX Silikonfriktionspelotten liegen rund um das Gelenk und ergänzen die Kompression des Gestricks. Eine dreiteilige Komfortzone unterstützt einen möglichst faltenfreien Sitz. Sie eignet sich unter anderem bei leichten Distorsionen, chronischen Kapselbandinstabilitäten, Reizzuständen und Schwellungen.

Ideal für: Alltag, Wandern, Training und die Rückkehr zur Aktivität nach entsprechenden Sprunggelenkbeschwerden.

GENU-HiT Supreme Space – sportlicher Support fürs Knie

Die GENU-HiT Supreme kombiniert ihre AIR-MATRIX Silikonpelotte mit seitlichen Verstärkungen und ist auf die Stabilisierung des Kniegelenks ausgelegt.

Am Knie macht die neue Farbe besonders viel aus: Wer die Bandage mit Shorts oder kurzer Sporthose trägt, hat sie nun nicht mehr einfach als medizinisches Hilfsmittel am Bein – Space sieht bewusst sportlich aus.

Ideal für: aktive Menschen und Sportler mit entsprechendem Stabilisierungs- und Unterstützungsbedarf am Knie.

Sporlastic Space Edition

VERTEBRADYN Supreme Senso Space – Unterstützung für den Rücken

Auch die VERTEBRADYN Supreme Senso bekommt den neuen Look. Die LWS-Orthese stabilisiert die Lendenwirbelsäule mit einer AIR-MATRIX Silikonpelotte. Spezielle Dehnungs- und Komfortzonen im Hüftbeugebereich unterstützen den Sitz auch bei Bewegung. Zu den Einsatzbereichen gehören unter anderem Lumbalgien, muskuläre Dysbalancen und die präventive Stabilisierung.

Ideal für: Alltag, Beruf und Aktivitäten, bei denen der untere Rücken gezielte Unterstützung benötigt.

EPIDYN Supreme Space – für Ellbogen und Sehnenansätze

Bei der EPIDYN Supreme kommen genoppte AIR-MATRIX Silikonpelotten und ein zusätzliches zirkuläres Band zusammen. Das Band dient der individuell dosierbaren Kompression und Friktion und kann bei Bedarf abgenommen werden.

Bei Sportarten mit wiederholten Armbewegungen ist eine kompakte, gut sitzende Bandage angenehm – und in Space wirkt sie entsprechend dynamisch.

Ideal für: Sport, Beruf und Alltag bei entsprechenden Beschwerden im Bereich des Ellbogens und der Sehnenansätze.

MANUDYN Supreme Space – kompakte Stabilität fürs Handgelenk

Die MANUDYN Supreme ist die Handgelenkbandage der Familie. Ihre AIR-MATRIX Silikonpelotte unterstützt die dynamische Stabilisierung, während eine spezielle Dehnungszone das Anziehen erleichtern und gleichzeitig einen guten Sitz ermöglichen soll.

Beim Handgelenk ist die Optik besonders relevant, denn diese Bandage lässt sich kaum verstecken. Umso besser passt das dunkle Space-Design zu Sport- und Freizeitbekleidung.

Ideal für: aktive Menschen mit entsprechendem Unterstützungsbedarf am Handgelenk.

Sporlastic Epidyn Supreme Ellbogenbandage in Space Grey
Sporlastic Manudyn Supreme Handgelenkbandage in Space Grey

Neuer Look – die Supreme-Technik bleibt

Das gefällt uns an dieser Neuheit besonders. SPORLASTIC hat nicht versucht, eine bewährte Produktfamilie komplett neu zu erfinden. Stattdessen bekommt die bestehende Supreme-Serie eine zusätzliche, ausgesprochen moderne Optik.

Die technischen Merkmale bleiben erhalten:

  • atmungsaktives 3D-Flachgestrick mit recyceltem Garn
  • anatomisch ausgelegte Komfort- und Dehnungszonen
  • leichte, perforierte AIR-MATRIX Silikonpelotten
  • auf das jeweilige Gelenk abgestimmte Stabilisierung
  • ergänzende Produktinformationen und Therapieübungen per QR-Code.

Unser Key-Takeaway: Wer Supreme bereits wegen Passform, Kompression und Tragekomfort schätzt, bekommt mit Space keine völlig andere Bandage – sondern die vertraute Supreme-Technik in einem deutlich sportlicheren Kleid.

Genau diese Farbe hat der Supreme-Serie noch gefehlt

Platinum ist klassisch. Blau setzt einen deutlicheren Akzent. Space ist anders.

Das extrem dunkle Grau wirkt modern, technisch und zurückhaltend zugleich. Gerade für Sportler und jüngere Bandagenträger dürfte das interessant sein – aber genauso für alle, die im Alltag schlicht keine typisch medizinisch wirkende Bandage möchten.

Entdecken Sie die neue Space Edition und finden Sie die passende Supreme Bandage für Knie, Sprunggelenk, Rücken, Ellbogen oder Handgelenk.


Testbericht Manudyn Supreme

Die Handgelenkbandage von Sporlastic unter die Lupe genommen.

Bei Bandagenshop.ch testen wir regelmässig Bandagen, um unseren Kunden die beste Beratung bieten zu können. Hier erfahren Sie mehr über die Manudyn Supreme Handgelenkbandage von Sporlastic, die im Test mit ihrer Premium-Qualität überzeugen konnte.

Gelenkschmerzen im Herbst: Wenn Knie, Rücken & Co. die Kälte spüren

Herbstaktion Sigvaris Moblilis - wärmende Bandagen und Stützen gegen Gelenkschmerzen

Morgens ist es plötzlich wieder kühl, der Nebel hängt über den Strassen – und Knie, Rücken oder Handgelenk fühlen sich steifer an als noch vor ein paar Wochen. Viele Menschen mit Arthrose, alten Verletzungen oder empfindlichen Gelenken kennen dieses Gefühl. Wärme, Kompression und die passende Bandage können besonders angenehm sein.

Der Herbst hat ja durchaus seine schönen Seiten. Aber auf eines könnten viele unserer Kundinnen und Kunden gut verzichten: Kaum werden die Tage kühler und feuchter, melden sich plötzlich die Gelenke wieder. Das Knie braucht morgens ein paar Schritte, bis es läuft. Der Ellbogen zieht wieder. Eine alte Sportverletzung am Sprunggelenk macht sich bemerkbar. Oder der Rücken fühlt sich nach dem Aufstehen einfach steif an.

Dass Betroffene ihre Beschwerden wetterabhängig wahrnehmen, ist nicht ungewöhnlich. Die wissenschaftliche Datenlage dazu ist allerdings komplex: Wetterfaktoren wie Temperatur und Luftdruck werden mit Arthroseschmerzen in Verbindung gebracht, die Effekte sind aber individuell und keineswegs bei allen Menschen gleich.

Sigvaris GenuCare Kniebandage - Wärme fürs Gelenk

Was dagegen ziemlich unmittelbar nachvollziehbar ist: Ein ausgekühltes, empfindliches Gelenk fühlt sich beim Loslaufen selten besser an. Bewegung bringt den Körper auf Betriebstemperatur Und da können Wärme, dosierte Kompression und gezielte Stabilisierung angenehm unterstützen.

Passend zum Start in die kühlere Jahreszeit haben wir deshalb die Mobilis Bandagen von SIGVARIS genauer unter die Lupe genommen.

Herbst-Aktion bei bandagenshop.ch

Bis Ende Oktober erhalten Sie 10 % Rabatt auf die gesamte SIGVARIS Mobilis Reihe.
Vom angenehm wärmenden Alltagsmodell bis zur stabilisierenden Orthese.

Care: Wenn Wärme und leichte Unterstützung guttun

Bei Arthrose, wiederkehrenden Reizzuständen oder einem Gelenk, das sich bei Kälte einfach unangenehm steif anfühlt, suchen viele unserer Kundinnen und Kunden etwas Leichtes: wärmend, angenehm zu tragen und mit sanfter Kompression.

Und hier liegt die Stärke der Mobilis Care Linie, welche sanfte Kompression mit Wärme komibiert. Das feine Gestrick ist für hohen Tragekomfort ausgelegt; zu den genannten Einsatzgebieten zählen unter anderem Arthritis und Arthrose, Schwellungen und chronische Reizzustände.

  • Mobilis GenuCare Kniebandage: Ein unkompliziertes Modell für das empfindliche Knie. Das feine Gestrick wärmt und komprimiert leicht, während ein Silikonhaftrand für guten Sitz sorgt. Eine interessante Wahl, wenn das Knie im Herbst vor allem Wärme und etwas Unterstützung braucht.
  • Mobilis EpiCare Ellbogenbandage: Ähnliches Prinzip für den Ellbogen: weich, wärmend und komprimierend.
  • Mobilis LumboCare Rückenbandage: Gerade ein verspannter unterer Rücken kann Wärme als sehr angenehm empfinden. Die LumboCare ist als wärmende Rückenbandage konzipiert, ihre Kompression lässt sich individuell einstellen. Sie eignet sich auch bei Muskelverspannungen und Schmerzen im unteren Rücken.
  • Mobilis ManuCare Handgelenkband, 2 Stück: Für Handgelenke, die im Alltag leicht schmerzen oder sich bei Kälte unangenehm bemerkbar machen. Die schlanke Lösung eignet sich gut, wenn Wärme und leichte Unterstützung gefragt sind, ohne das Handgelenk stark ruhigzustellen.
Sigvaris Mobilis ManuCare
Mobilis EpiCare Ellbogenbandage

Unser Tipp: Wenn Sie grundsätzlich noch gut und sicher bewegen können und vor allem etwas Wärme und sanfte Kompression suchen, ist die Care-Linie häufig der sinnvollere Einstieg als eine stark stabilisierende Orthese.

Wrap: Mehr Wärme und individuell einstellbarer Halt

Manchmal darf es etwas mehr sein. Hier kommen die Wrap-Modelle ins Spiel. Statt einer klassischen gestrickten Bandage wird das Gelenk stärker umschlossen. Der grosse Vorteil: Über die Verschlüsse lässt sich die Unterstützung individuell anpassen.

Das Material besteht mehrheitlich aus Breath-O-Pren, welches die körpereigene Wärme besonders gut zurückhält.

Mobilis GenuWrap – Wärme fürs Knie

Die GenuWrap Kniebandage ist für Menschen interessant, die am Knie mehr Unterstützung wünschen als bei einer leichten Care-Bandage, dabei aber flexibel bleiben möchten.

Sie lässt sich individuell anlegen und eignet sich beispielsweise bei chronischen Reizzuständen sowie Beschwerden im Bereich der Kniescheibe.

Mobilis ManuWrap – wenn das Handgelenk mehr Führung braucht

Das gleiche Prinzip gibt es für das Handgelenk. Die ManuWrap umschliesst Handgelenk und Daumenbereich und bietet eine individuell regulierbare Unterstützung.

Praktisch ist das insbesondere dann, wenn Sie die Bandage nicht den ganzen Tag gleich fest tragen möchten: Je nach Tätigkeit lässt sich der Sitz entsprechend anpassen.

10 % auf Mobilis bis Ende Oktober

Der richtige Zeitpunkt, um Knie, Rücken, Ellbogen, Hand- oder Sprunggelenk für die kühlere Jahreszeit auszustatten.

Wenn Wärme allein nicht reicht: unsere Mobilis Topseller

Bis hierhin ging es vor allem um Wärme, angenehme Kompression und moderate Unterstützung. Es gibt aber natürlich Beschwerden, bei denen wir gezielter stabilisieren oder entlasten möchten.

Mobilis GenuWrap Kniebandage
Sigvaris Mobilis MalleoActive Knöchelbandage

Dafür bietet Mobilis verschiedene funktionellere Bandagen und Orthesen. Je nach Modell kommen anatomisch platzierte Druckpolster, stärkere Kompression oder stabilisierende Elemente zum Einsatz.

Mobilis GenuActive Pad – gezielte Unterstützung rund um die Kniescheibe

Die GenuActive Pad ist deutlich funktioneller aufgebaut als die einfache GenuCare. Im Bereich der Patella sitzt eine Pelotte. Sie unterstützt die gezielte Druckverteilung rund um die Kniescheibe, während die Bandage das Knie komprimiert.

Für uns ist sie ein guter Allrounder, wenn ein Knie nicht nur warmgehalten, sondern aktiver unterstützt werden soll.

ManuSupport – wenn das Handgelenk wirklich Ruhe braucht

Ganz anders arbeitet die Mobilis ManuSupport. Hier steht nicht die Wärme im Mittelpunkt, sondern die Stabilisierung. Mehrere Stäbe auf Innen- und Aussenseite führen das Handgelenk, individuell einstellbare Klettverschlüsse sorgen für den passenden Sitz.

Mobilis MalleoActive Pad – Unterstützung fürs Sprunggelenk

Auch alte Verletzungen am Sprunggelenk können sich immer wieder bemerkbar machen. Die MalleoActive Pad kombiniert Kompression mit funktionellen Polstern im Bereich des Sprunggelenks. Dadurch eignet sie sich besonders für Menschen, die im Alltag wieder aktiv sein möchten, dem Gelenk aber zusätzliche Unterstützung geben wollen.

Gut vorbereitet in die kälteren Monate

Der Herbst kommt sowieso. Die Frage ist nur, wie gut Ihre Gelenke damit zurechtkommen.

Wenn Sie aus Erfahrung wissen, dass Knie, Rücken, Handgelenk oder Sprunggelenk bei kühlerem Wetter wieder empfindlicher werden, müssen Sie nicht warten, bis die Beschwerden richtig lästig sind. Eine passende Bandage kann wärmen, komprimieren, unterstützen oder gezielt stabilisieren – je nachdem, was Ihr Gelenk tatsächlich braucht.

Und deshalb machen wir Ihnen die Entscheidung diesen Herbst ein bisschen einfacher: Profitieren Sie jetzt von der Herbstaktion!

Knöchelbandage mit Bändern: Wann ein Zuggurt wirklich sinnvoll ist

Wandern draussen - Stabilität am Sprunggelenk durch Zuggurtung

Nicht jede Knöchelbandage braucht Gurte. Ein Zuggurt ist vor allem dann sinnvoll, wenn das Sprunggelenk nach dem Umknicken zwar wieder bewegt werden soll, aber noch zusätzliche seitliche Führung braucht – typischerweise in der Mobilisierungsphase, bei chronischer Instabilität oder beim Wiedereinstieg in den Sport. Moderne 8er-Gurtsysteme stabilisieren das Gelenk ähnlich wie ein Tape, ohne die natürliche Abrollbewegung komplett zu blockieren.

Warum manche Knöchelbandagen Gurte haben

Wer nach einer Verstauchung oder einem Bänderriss am Sprunggelenk nach einer Bandage sucht, stolpert fast sofort über die entscheidende Frage: Brauche ich einfach nur Kompression – oder zusätzlich Bänder?

Eine normale Kompressionsbandage unterstützt das Gelenk vor allem über Druck, verbessert die Eigenwahrnehmung und kann abschwellend wirken. Eine Knöchelbandage mit Bändern geht einen Schritt weiter: Der zusätzliche Gurt führt den Knöchel mechanisch und hilft besonders dabei, das gefürchtete seitliche Wegkippen zu bremsen. Deshalb werden solche Modelle in der Phase nach der Akutbehandlung empfohlen, wenn eine starre Schiene nicht mehr nötig ist, aber das Gelenk noch nicht wieder “ganz selbstverständlich” belastbar wirkt. Eine kurze Ruhigstellung und anschliessend eine frühfunktionelle Behandlung gelten bei Sprunggelenksdistorsionen als bester konservativer Weg.

So funktioniert das 8er-Zuggurtsystem

Vereinfacht gesagt übernimmt ein Zuggurt einen Teil der Führung, die sonst die verletzten Aussenbänder leisten würden. Bei vielen Modellen verläuft der Gurt in einer 8er-Tour um Fuss und Unterschenkel. Dadurch entsteht seitlicher Halt, ohne dass die normale Bewegung beim Gehen blockiert oder eingeschränkt wird. Und das macht diese Bandagen für die Mobilisierungsphase interessant: Schützen, aber nicht unnötig versteifen.

Wirkungsweise der Knöchelbandage mit Zuggurtung - 8er-Tour

Und die Bandbreite an Knöchelbandagen mit Gurtung ist gross: Die Mobilis MalleoCare kombiniert leichte Kompression mit elastischem Zuggurt für individuell dosierbare Stabilisierung; die Push med Knöchel-Bandage nutzt breite Bänder in 8er-Tour und wird als Tape-Ersatz eingesetzt; sportliche Modelle wie die Sports Ankle Support setzen zusätzlich auf einen unelastischen Taping-Gurt und Sensomotorik, um Misstritte beim Sport besser abzufangen.

Wann ist so etwas besonders sinnvoll?

  1. In Phase 2 nach dem Umknicken: Dann ist die starre Akut-Schiene oft nicht mehr das Mittel der Wahl, aber das Gelenk braucht noch gezielte seitliche Führung.
  2. Bei chronischer Instabilität, also wenn der Knöchel immer wieder wegkippt.
  3. Beim Wiedereinstieg in Sport und Wandern, wenn die Unsicherheit oft grösser ist als der eigentliche Schmerz.
Kompressions-Knöchelbandage ohne Schale, mit teilelastischem Band.
Anlegen der Push med Knöchelbandage

Wichtig ist aber auch, was eine Bandage mit Gurt nicht kann: Sie ersetzt weder Heilungszeit noch Training. Wenn das Gelenk noch stark geschwollen, deutlich schmerzhaft oder instabil ist, gehört zuerst die ärztliche Einschätzung dazu. Und wenn die Stabilität wieder gut ist, reicht später oft eine leichtere Bandage ohne Gurt. Besonders dann, wenn nur noch etwas Sicherheit für Alltag oder Sport gewünscht wird.

Schnellcheck für richtige Wahl

Passt eine Knöchelbandage mit Bändern zu Ihnen?

  • Ihr Knöchel ist nicht mehr in der Akutphase, fühlt sich aber noch instabil an.
  • Sie möchten wieder gehen, arbeiten oder wandern, ohne ständig an den nächsten Misstritt zu denken.
  • Eine reine Kompressionsbandage ist Ihnen zu wenig, eine starre Orthese aber zu viel.
  • Sie haben eine Restinstabilität oder knicken wiederholt um.
  • Sie möchten eine Bandage, die in einen normalen Schuh passt.

Zusammengefasst

Eine Knöchelbandage mit Bändern ist besonders dann stark, wenn Sie sich zwischen zwei Welten befinden: für eine starre Orthese schon zu mobil, für eine einfache Bandage aber noch zu unsicher. In dieser Lücke spielt der Zuggurt seine Stärke aus. Er stabilisiert seitlich, lässt das Gehen natürlicher zu und gibt das nötige Vertrauen für Alltag, Physio und ersten Sport-Wiedereinstieg.

Achten Sie beim Kauf auf fünf Dinge:

  • richtige Grösse
  • gut geführter Gurt
  • atmungsaktives Material
  • einfaches Anlegen
  • passendes Einsatzgebiet.

OSG Distorsion

Verdrehung Sprunggelenk – die häufigste Verletzung

Das Sprunggelenk ist eine Schwachstelle und am häufigsten von Verletzungen betroffen. Die OSG-Distorsion, also Verdrehung des Sprunggelenks ist keinesfalls eine reine Sportverletzung. Ein Misstritt passiert auch im Alltag auf einer Treppe, im Garten oder beim spazieren!

zum Beitrag OSG-Distorsion

Malleo Dynastab® BOA® im Test: Mit dieser Orthese kann ich arbeiten

Getestet von Marco, 28 Jahre, Elektroinstallateur

Ich bin Elektroinstallateur und eigentlich den ganzen Tag auf den Beinen. Auf der Baustelle muss es meistens schnell gehen. Eigentlich immer zu schnell und am Ende reicht die Zeit trotzdem nie. So ist auch mein Unfall passiert.

Wir waren auf einer Baustelle und bei einer Tür war noch nicht alles fertig. Ich bin dort irgendwie mit dem Fuss hängen geblieben und dann ziemlich blöd über zwei Stufen Richtung Garage gestürzt. Den rechten Fuss hat es dabei voll verdreht.

Ich hatte sofort starke Schmerzen und der Knöchel wurde ziemlich schnell dick. Mein Chef hat zum Glück gar nicht lange diskutiert und mich direkt in die Notfallpraxis geschickt.

Aussenband massiv gezerrt

Marco tested die Malleo Dynstab nach einem Unfall
Schnell geliefert – die Malleo Dynstab BOA war nach einem Tag bei mir.
Auspacken der Knöchelorthese
Ziemlich unspektakulär – auspacken, anlegen, fertig.

Nach der Untersuchung war klar, dass ich mir die Aussenbänder massiv gezerrt hatte (OSG-Distorsion). Bei einem Band bestand sogar Verdacht auf einen Teilriss. Also bekam ich eine feste Orthese aus Kunststoff.

Für die ersten Tage war das sicher okay. Der Fuss war sowieso dick und tat weh und ich wollte ihn möglichst wenig bewegen.

Aber bequem war das Ding überhaupt nicht. Hart, klobig und in einen normalen Schuh kam ich damit praktisch nicht rein. Arbeiten hätte ich damit vergessen können. Und mich wegen eines verdrehten Knöchels wochenlang krankschreiben zu lassen, war jetzt auch nicht gerade mein Plan. Also habe ich nach einer Alternative gesucht.

Die Malleo Dynastab BOA bestellt

Bei bandagenshop.ch bin ich dann auf die Malleo Dynastab® BOA® gestossen. Sie sah auf den Bildern schon wesentlich kompakter aus als das Teil, das ich vom Arzt bekommen hatte. Also bestellt und ausprobiert. Die Lieferung kam bereits am nächsten Tag. Top.

Mein erster Gedanke beim Auspacken war eigentlich nur: Das sieht schon viel besser aus. Die Orthese ist erstaunlich leicht und relativ dünn. Trotzdem hat sie auf beiden Seiten feste Verstärkungen. Vorne ist das BOA-System und dazu kommen noch zwei Bänder, die um den Fuss gelegt werden. Eigentlich ziemlich simpel.

Anziehen ist wirklich einfach

Beim ersten Mal muss man einfach wissen, dass man das BOA wirklich komplett öffnen muss. Sonst versucht man irgendwie mit Gewalt in die Orthese reinzukommen und das funktioniert nicht wirklich.

Also: BOA auf, Schnürung ganz locker machen, Fuss reinschieben und dann das Rad zudrehen.

Ich ziehe es einfach so fest, dass sich der Fuss gut stabil anfühlt. Danach kommen noch die beiden Bänder über Kreuz und das wars.

BOA-Verschluss zuziehen
Dank BOA-Verschluss sitzt die Bandage perfekt am Fuss.
Elastische Bänder
Die Bänder werden übers Kreuz angezogen.

Was ich gut finde: Man kann eigentlich nicht viel falsch machen. Die Bänder sind schon an der richtigen Stelle befestigt. Man muss nicht zuerst fünf Klettverschlüsse sortieren und überlegen, welcher jetzt wohin gehört.

Der Unterschied zur ersten Orthese war riesig

Das Wichtigste war für mich ganz klar: Ich konnte damit wieder einen Schuh anziehen. Und zwar problemlos. Ich trage bei der Arbeit hohe Sicherheitsschuhe und auch dort ging die Malleo Dynastab BOA ohne grosses Gefummel rein.

Das war genau das, was ich gesucht habe.

Auch beim Laufen ist der Unterschied zur Kunststofforthese vom Notfall riesig. Mit der Malleo kann man ziemlich normal gehen.

Seitlich macht sie dagegen wirklich zu. Da merkt man die festen Verstärkungen deutlich. Den Fuss nach innen oder aussen wegkippen geht kaum. Und genau das wollte ich nach meinem Unfall ja auch nicht mehr.

Bequem trotz ziemlich viel Stabilität

Ich hatte zuerst etwas Bedenken, dass die Orthese irgendwo auf den Knöchel drückt. War aber überhaupt kein Problem.

Innen ist alles gut gepolstert und ich hatte auch nach einem ganzen Arbeitstag keine Druckstelle. Natürlich merkt man, dass man eine Orthese trägt. Aber es ist nicht so, dass man nach zwei Stunden nur noch nach Hause will und das Ding ausziehen möchte.

Für mich war das wirklich alltagstauglich.

Die zusätzlichen Bänder machen sicher auch noch etwas aus. Gefühlt kommt die Hauptstabilität aber von den seitlichen Verstärkungen und dem BOA-System. Das ganze Gelenk fühlt sich damit einfach ziemlich fest und sicher an.

Nach zwei Wochen nochmals zum Arzt

Anwendung und Sitz der Knöchelorthese
Seitenansicht Malleo Dynstab

Nach etwa zwei Wochen hatte ich die erste Kontrolle bei meinem Hausarzt. Ich war etwas gespannt, was er zu meiner selbst gekauften Lösung sagt.

Er fand die Orthese aber gut und hatte nichts dagegen, dass ich sie anstelle der ursprünglichen Schiene trug.

Seine Empfehlung war, sie ruhig noch einige Wochen weiter zu verwenden, solange Schmerzen und Schwellung noch nicht komplett verschwunden sind.

Also habe ich die Malleo nochmals ungefähr vier Wochen getragen. Danach ging es zur Abschlusskontrolle.

Alles gut. Das Gelenk war wieder stabil und offenbar hatte ich trotz des ziemlich üblen Sturzes Glück gehabt.

Zurück beim Unihockey

In meiner Freizeit spiele ich noch Unihockey. Das musste ich nach dem Unfall fast zwei Monate bleiben lassen. Als ich wieder angefangen habe, war ich beim Fuss natürlich noch etwas vorsichtig.

Die ersten Male habe ich deshalb die Malleo Dynastab BOA auch beim Unihockey getragen.

Das funktioniert erstaunlich gut. Natürlich ist Sport ohne Orthese angenehmer. Darüber müssen wir nicht diskutieren. Aber gerade bei den schnellen Richtungswechseln hat es mir am Anfang schon ein besseres Gefühl gegeben. Ich hatte einfach weniger Angst, nochmals blöd umzuknicken.

Mittlerweile spiele ich wieder ohne.

Vielleicht bestelle ich mir irgendwann noch eine leichtere Sportbandage, wenn ich das Gefühl habe, dass ich für den Knöchel weiterhin etwas Unterstützung möchte.

Anwendung Malleo Dynstab im Schuh

Mein Fazit zur Malleo Dynastab BOA

Ich bin vor allem froh, dass mein Fuss wieder gut ist. Aber ich bin auch froh, dass ich diese Orthese gefunden habe.

Mit der festen Kunststoffschiene vom Notfall hätte ich niemals fast zwei Monate herumlaufen wollen. Für die ersten Tage war die okay. Danach wollte ich aber wieder arbeiten und mich halbwegs normal bewegen können.

Und dafür war die Malleo Dynastab BOA für mich einfach besser. Sie ist leicht, bequem, schnell angezogen und stabilisiert den Knöchel wirklich stark. Vor allem passt sie in einen normalen Schuh und bei mir sogar problemlos in den Sicherheitsschuh.

Das BOA-System finde ich ebenfalls super. Reinschlüpfen, Rad zudrehen, Bänder fixieren und fertig.

Ich hoffe zwar, dass ich so schnell keine Sprunggelenkorthese mehr brauche.

Aber wenn doch, würde ich diese wieder nehmen.

Meine Bewertung

⭐⭐⭐⭐⭐ 5 von 5 Sternen

Mein Fazit in einem Satz: Viel stabiler als sie aussieht und trotzdem bequem genug, dass man damit einen normalen Arbeitstag übersteht.

Pelotten & Kompression: Schwellungen und Schmerzen am Knöchel loswerden

Schwellung am Knöchel

Warum der Knöchel abends noch dick wird

Die akuten Schmerzen sind schon deutlich besser, das Gehen klappt wieder. Und trotzdem ist der Knöchel abends nach einem Arbeitstag oder nach einem Spaziergang wieder sichtbar dicker. Das ist nach einer Verstauchung oder Bandverletzung nicht ungewöhnlich. Ohne Bänderriss sind viele Sprunggelenkverstauchungen nach rund zwei Wochen weitgehend überstanden. Sind Bänder angerissen oder gerissen, kann es aber deutlich länger dauern, bis das Sprunggelenk wieder ruhig bleibt. Selbst bei sonst gutem Verlauf kann eine leichte Schwellung bei mehr Belastung in den ersten Wochen noch auftreten.

Das Gewebe rund um den Knöchel war verletzt, entzündet und oft auch mit Bluterguss oder Flüssigkeitseinlagerung beschäftigt. Sobald Sie wieder mehr stehen, gehen oder Treppen laufen, sammelt sich im verletzten Bereich schneller Gewebsflüssigkeit. Genau hier kommt eine Kompressionsbandage für den Knöchel ins Spiel – vor allem dann, wenn sie zusätzlich mit Pelotten ausgestattet ist. Kompression kann helfen, Schwellung zu begrenzen, und wird bei Sprunggelenkverletzungen als sinnvoller Baustein der funktionellen Behandlung eingesetzt.

Was Pelotten in einer Knöchelbandage machen

Eine Pelotte ist ein anatomisch geformtes Polster. Bei modernen Knöchelbandagen meist aus Silikon oder einem flexiblen Material. Beim Sprunggelenk sitzen diese Polster links und rechts hinter den Knöcheln. Genau dort, wo das Gewebe leicht nach innen gewölbt ist und ein normales Gestrick alleine oft nicht optimal anliegt. Einige Marken haben ausgefallene Namen wie „Comrpession Pads“ oder „Malleo Mates“, der Wirkmechanismus ist aber immer der Gleiche.

Malleo Promaster Knöchelbandage mit Pelotten und Verstärkungszügel
Die Malleo Promaster versorgt das Gelenk mit zwei anatomischen Peloten. Gleichzeitig sorgt eine seitliche Verstärkung für mehr Sicherheit.
MalleoTrain Knöchelbandage von Bauerfeind
MalleoTrain heisst die Aktivbandage von Bauerfeind. Sie überzeugt mit einer wirkungsvollen Kompression aus atmungsaktivem Hoch-Tief-Gestrick.

Die Pelotten verteilen den Druck gezielter und bringen Kompression auch dorthin, wo Schwellungen und Hämatome besonders gerne sitzen. Gleichzeitig entsteht beim Gehen eine kleine, wiederholte Massage. Dies geschieht über den Wechseldruck des Gestricks in Bewegung; die Pelotten verformen sich dabei leicht und massieren ebenfalls das Weichteilgewebe. Dieser sanfte Massageeffekt kann massgeblich zum Abbau von Schwellungen wie Ödemen und Hämatomen beitragen.

Wenn in Produktbeschreibungen von intermittierender Kompression gesprochen wird, ist genau das gemeint: kein dauerhafter Druck, sondern ein wechselnder Reiz bei jedem Schritt. Das kann den lokalen Stoffwechsel und den Abtransport von Flüssigkeit unterstützen. Dass Kompression den Lymphabfluss fördert und Pelotten beziehungsweise Lymphpads den Druck lokal gezielt verstärken können, ist in der Ödemversorgung bekannt.

Eine Knöchelbandage mit Pelotte ist nicht einfach nur „mehr Polster“. Sie ist die bessere Wahl, wenn der Knöchel zwar nicht mehr akut wegknickt, aber noch geschwollen, druckempfindlich oder gereizt ist. Genau in dieser Phase machen Pelotten oft der kleine Unterschied, der den Alltag angenehmer macht. Die Indikationen bei uns im Shop passen genau dazu: Reizzustände mit Schwellung, Distorsionen, Gelenkergüsse und leichte Instabilitäten.

Wie Kompression Schmerzen beruhigen kann

Kompression hilft nicht nur gegen die Schwellung, sondern oft auch gegen Schmerzen. Das hat zwei Gründe.

  1. Weniger Schwellung bedeutet meist weniger Spannungsgefühl im Gewebe.
  2. Druck und Berührung senden dem Nervensystem eigene Reize. Die bekannte Gate-Control-Theorie beschreibt, dass solche mechanischen Reize die Weiterleitung von Schmerzsignalen teilweise hemmen können. Deshalb empfinden viele Menschen Druck, Reiben oder sanftes Halten einer schmerzenden Stelle als angenehm.

Dazu kommt der funktionelle Effekt: Eine Bandage „erinnert“ das Gelenk an Führung. Das macht den Knöchel beim Gehen oft kontrollierter und ruhiger. In einer aktuellen Studie zeigte das Tragen einer Knöchelbandage in der frühen Reha positive Effekte auf Motorik und Schmerz. Ein Review zur Kompression bei Weichteilverletzungen kommt ebenfalls zu dem Schluss, dass Kompression Schwellung reduzieren kann und in einzelnen Studien mit besserer Erholung verbunden war.

Genau deshalb erleben viele Betroffene eine Pelottenbandage nicht nur als „stützend“, sondern auch als beruhigend. Der Knöchel fühlt sich weniger gereizt, weniger voll und weniger unsicher an. Und dieses Gefühl ist für den Alltag oft Gold wert.

MalleoTrain Plus Knöchelbandage mit Pelotten und Zuggurt
Die MalleoTrain Plus vereint die volle Wirkung der Kompression mit der Stabilisierung einer Zuggurtung.
Malleo-HiT Supreme - Schematische Darstellung der Wirkung
Bei der Malleo-HiT Supreme erfolgt die Kompression rund um den Knöchel mit perforierten Pelotten.

So tragen Sie die Bandage im Alltag

Solche Bandagen passen in der Regel in normale Alltagsschuhe oder Arbeitsschuhe – besonders dann, wenn es sich um moderne, dünne Gestrickbandagen handelt.

Der Schuh sollte nicht extrem eng sein. Schnürschuhe sind meist angenehmer als sehr schmale Halbschuhe. Und die Bandage muss satt anliegen, aber nicht abschnüren. Werden die Zehen kalt, blau, taub oder kribbeln, sitzt die Versorgung zu eng und sollte gelockert werden.

Das Wichtigste in Kürze

Wenn Ihr Knöchel nach dem Umknicken oder nach einer Bänderverletzung vor allem mit Restschwellung, Druckgefühl und Reizzustand nervt, ist eine Kompressionsbandage mit Pelotte oft die erste Wahl. Die anatomischen Silikonpolster massieren das Gewebe bei Bewegung, verstärken die Kompression an den richtigen Stellen und können so beim Abschwellen und bei der Schmerzlinderung helfen.


Review: Malleo-HiT Supreme

Die Sporlastic Supreme Bandagen erkennt man sofort an der glänzenden Verpackung. Beim Öffnen der Schachtel kommt eine hochwertige Bandage aus dünnem, robustem Material zum Vorschein. So ist es auch bei der Malleo-HiT Supreme. Der Abschlussrand am Fuss ist noch dünner und flexibler als der Rest des Gestricks, was vom ersten Moment an für einen guten Tragekomfort sorgt.

zum Malleo-HiT Review


Knöchelbandage mit Bändern

Knöchelbandage mit Bändern

Wann macht eine Bandage mit Zuggurtung Sinn?

Nicht jede Knöchelbandage braucht Gurte. Ein Zuggurt ist vor allem dann sinnvoll, wenn das Sprunggelenk nach dem Umknicken zwar wieder bewegt werden soll, aber noch zusätzliche seitliche Führung braucht

zum Beitrag Knöchelbandage mit Bändern

Bauerfeind OmoTrain S im Test: Einsatz der Bandage bei Schulterarthrose & Impingement

Schulterbandage OmoTrain S im Test - Review von Thomas

Ich bin Thomas, 52, Schreinermeister, seit über 25 Jahren selbstständig. Und ich sitze hier gerade und tippe das nach einem langen Arbeitstag. Meine Schultern sind müde nach so einem Werkstatttag. Nicht schmerzhaft. Müde. Das ist ein Unterschied, den ich vor einem halben Jahr nicht mehr kannte.

So hat es angefangen

Am Anfang hab ich’s ignoriert. So ein Ziehen abends, wenn ich auf dem Sofa sass. Dachte, das geht wieder weg, man ist ja kein junger Hüpfer mehr. Ist es aber nicht. Irgendwann konnte ich den Arm nicht mehr über Schulterhöhe heben, ohne dass es sticht wie verrückt. Nachts auf der rechten Seite schlafen? Vergiss es.

Vom Hausarzt wurde ich zum Spezialisten überwiesen. „Mit deiner Schulter solltest du nicht spassen, die braucht du noch ein paar Jährchen“. Beim Orthopäden dann die Diagnose: Impingement-Syndrom, dazu beginnende Arthrose im Schultergelenk. Er meinte, ich soll’s ruhig angehen lassen. Zum operieren sei es noch zu früh und eine Spritze rein helfe nur vorübergehend. Ich hab ihn nur angeschaut. Ruhig angehen – als Schreiner, der Platten über Kopf montiert und Werkstücke wuchtet? Der Mann hat es gut gemeint, aber realitätsfern war’s schon.

Eine starre Schulterorthese kam für mich nicht infrage, damit kann ich keine Kreissäge bedienen. Dauerhaft Tabletten wollte ich auch nicht, das schlägt mir irgendwann auf den Magen, das kenn ich von früher. Also hab ich angefangen zu recherchieren, was es sonst noch gibt. So bin ich bei der OmoTrain S von Bauerfeind gelandet.

Erster Eindruck: Auspacken und Vorfreude

Als das Paket bei mir ankam, habe ich mich sehr gefreut. Ich erhoffte viel von der Bandage.

Man merkt als Handwerker relativ schnell, ob was Substanz hat oder nicht. Das Gestrick ist dicht, fühlt sich stabil an, nicht wie ein Wegwerfteil. Dabei war:

  • Die Hauptbandage für die Schulter
  • Ein Gurtsystem mit Umlenkung und Klett
  • Eine weiches Polster

Das ganze kommt fix-fertig zusammengestellt und einsatzbereit. Das dreieckige Polster ist nur geklettet und kann bei Bedarf umpositioniert werden.

OmoTrain S Schulterbandage, Ansicht von vorne
OmoTrain S mit abgespreiztem Arm

Anlegen: Erste Runde war ein Fiasko

Ich geb’s zu, der erste Versuch war chaotisch. Ich stand allein im Bad, der Brustgurt hat sich verheddert, und ich hab mich gefragt, ob ich das Ding falsch rum anhabe. Hab dann kurz meine Frau gerufen, die auch nicht schlauer war, aber wenigstens konnte sie von hinten schauen, wo der Gurt hängt.

Ab Tag zwei ging’s dann. Man zieht die Bandage wie einen halben Ärmel über den Arm, richtet die Öffnung auf Schulterhöhe aus, zieht den Gurt unter der anderen Achsel durch und klettet ihn vorn fest. Klingt nach viel, ist aber nach ein, zwei Tagen Routine – ich brauch mittlerweile keine Minute mehr dafür.

Ein Tipp: Wirklich sauber nach Tabelle den Oberarm ausmessen. Bei mir passt die Bandage wie angegossen.

Vier Wochen Werkstatt-Alltag

Woche 1

Ich war skeptisch. Aber schon am ersten Arbeitstag ist mir aufgefallen: Das Gurtsystem zieht die Schulter leicht nach hinten unten, irgendwie fühlt sich das Gelenk „geführter“ an. Schwer in Worte zu fassen. Die Schmerzstelle in der Schulter wird spürbar entlastet.

Die Pelotte war die Überraschung. Bei jeder Bewegung drücken die Noppen leicht in die Schulter, das erzeugt so eine Wärme, fast wie eine leichte Massage. Klingt komisch, tut aber richtig gut.

Woche 2 und 3

Hier kam der Moment, auf den ich vier Monate gewartet hab: Ich konnte wieder eine Deckenplatte montieren, ohne mitten in der Bewegung die Luft anzuhalten vor Schmerz. Es ist keine Wunderheilung, der Schmerz war noch da. Aber aus dem Messerstich wurde eher ein dumpfer Druck, mit dem ich arbeiten konnte.

Was ich zugeben muss: An zwei, drei besonders anstrengenden Tagen hab ich trotzdem zur Schmerztablette gegriffen. Die Bandage ist kein Freifahrtschein, an harten Tagen merkt man die Schulter immer noch. Aber insgesamt brauchte ich deutlich weniger als vorher, und das allein war für mich schon viel wert.

Woche 4

Unter dem Arbeitshemd trägt die Bandage nicht dick auf. Man schwitzt schon drunter, wenn’s warm wird und man richtig Hand anlegt, aber es juckt nicht und reibt nicht. Einmal die Woche bei 30 Grad in die Maschine, Klettverschluss und Form halten bisher tadellos.

Eine Sache, die mich anfangs gestört hat: Unter einem normalen Shirt sieht man die Konturen vom Brustgurt schon ein bisschen. Bei der Arbeit ist mir das egal, aber wenn ich abends noch unter Leute geh, lasse ich die Bandage auch gerne mal zu Hause.

Ansicht OmoTrain Schulterbandage
Innenseite der Bandage mit Pelotte

Mein Fazit zur OmoTrain S

Ist die OmoTrain S ein Wundermittel? Nein. Meine Arthrose ist mit der Bandage nicht weg, das ist mir vollkommen klar. Aber sie hat mir meinen Arbeitsalltag zurückgegeben, ohne dass ich mich künstlich stillstellen musste. Für mich als jemand, der beruflich auf beide Arme angewiesen ist, war das der wichtigste Punkt.

Was mir gefällt:

  • Spürbar weniger Schmerz im Alltag, gerade bei Überkopfarbeiten
  • Der Arm bleibt beweglich, kein Gefühl von Einschränkung
  • Nach kurzer Eingewöhnung problemlos allein anzulegen
  • Hochwertig verarbeitet, hält auch häufiges Waschen aus

Was man wissen sollte:

  • Erste Anlegeversuche können frustrierend sein
  • Unter engen Shirts sieht man den Brustgurt
  • Der Preis ist definitiv im oberen Regal
  • Ersetzt keine ärztliche Behandlung

Wer wie ich beruflich oder privat auf eine funktionierende Schulter angewiesen ist und mit Impingement oder Arthrose kämpft: Für mich hat sich der Test gelohnt. Ich trag sie mittlerweile gerne auch an Tagen, an denen es mir eigentlich ganz gut geht. Lieber vorbeugen, als wieder von vorne anfangen.

Die Schulterbandage von Bauerfeind können Sie jetzt direkt und unkompliziert im Shop bestellen.


Hängen & Schultern Entlasten

Hängen und Schultern Entlasten

Was ist Deadhanging und warum hilft es?

Deadhanging bedeutet, passiv an einer Stange oder Reckstange zu hängen, ohne sich hochzuziehen. Der eigene Körpergewicht erzeugt eine sanfte Traktion, die Gelenke entlastet und dekomprimiert. Evolutiv gesehen hingen unsere Vorfahren täglich an Ästen, was Schultern, Wirbelsäule und Becken stärkte und dehnte. In der modernen Medizin wird Deadhanging als einfache, kostenlose Methode zur Prävention und Linderung von Überlastungsschmerzen empfohlen.

Hängen und Gelenkschmerzen lindern

Bänderdehnung oder Riss: So schützen Sie das Sprunggelenk in den ersten Tagen

Sprunggelenkverletzungen in den ersten Tagen

Wer schon einmal beim Sport, auf einer Treppe oder beim Wandern umgeknickt ist, kennt dieses ungute Gefühl sofort: ein stechender Schmerz, der Knöchel wird dick, und jeder Schritt fühlt sich unsicher an. Da kommen die Fragen auf: Reicht Kühlen und Hochlagern – oder braucht es jetzt eine richtige Schiene? Muss der Arzt konsultiert werden oder ist Abwarten richtig?

Wenn das Sprunggelenk stark schmerzt, rasch anschwillt oder sich instabil anfühlt, ist eine Orthese nach dem Umknicken genau das Richtige, um in den ersten Tagen Schutz zu geben. Bei schwereren Verletzungen kann sogar eine kurzzeitige, stärkere Stabilisierung mit einem Walker oder Splint sinnvoll sein, bevor schrittweise wieder mehr Bewegung dazukommt.

Erst einmal einordnen: Wie schlimm ist es wirklich?

Nach einem Umknicktrauma lassen sich eine leichte Zerrung, ein Teilriss oder eine schwerere Bandverletzung anfangs nicht immer sicher unterscheiden – und das ist völlig normal. Ein paar Warnzeichen sollten Sie trotzdem ernst nehmen:

  • Sie können keine vier Schritte am Stück gehen, weder direkt nach dem Unfall noch später.
  • Bestimmte Knochenpunkte am Innen- oder Aussenknöchel sind auf Druck stark schmerzhaft.
  • Der Schmerz sitzt eher am Knochen als im Weichteilgewebe.

Trifft eines davon zu, sollten Sie ärztlich abklären lassen, ob zusätzlich ein Knochenbruch vorliegt. Nicht jeder vermeintlich „verstauchte“ Knöchel ist nur eine harmlose Zerrung.

AirLoc Sprunggelenk-Orthese von Bauerfeind
Die AirLoc Sprunggelenk-Orthese von Bauerfeind schient das Gelenk bilateral und lässt sich für eine optimale Passform aufpumpen.
Malleo Dynastab Boa Knöchelorthese
Die moderne Malleo Dynastab BOA bietet ein Höchstmass an Schutz und lässt sich dank BOA + Zuggurt individuell einstellen.

Warum eine (Halb-) Schalenorthese in der Akutphase so gut hilft

Eine Halbschalenorthese am Knöchel ist deshalb so beliebt, weil sie genau das übernimmt, was verletzte Bänder gerade nicht mehr zuverlässig schaffen: Sie begrenzt das seitliche Wegkippen des Fusses. Gleichzeitig lässt sie in der Regel die wichtige Auf-und-ab-Bewegung zu, die Sie zum Gehen brauchen.

Die Schiene schützt vor dem erneuten Umknicken, ohne jeden Schritt so steif zu machen wie ein Gips. Semirigide Orthesen sind speziell für Situationen wie Bänderrisse, Verstauchungen und Sprunggelenksinstabilität entwickelt worden.

Die ersten 48 Stunden: Was jetzt wirklich zählt

In den ersten zwei bis drei Tagen geht es vor allem darum, die Schwellung nicht unnötig anzufeuern. Bewährt hat sich das einfache Prinzip: schützen, angemessen ruhigstellen, kühlen, komprimieren, hochlagern.

Ein paar praktische Hinweise dazu:

  • Kühlen: Immer ein dünnes Tuch zwischen Kühlpack und Haut legen – nie direkt auf die Haut. 10 bis 20 Minuten pro Anwendung reichen, gerne mehrmals über den Tag verteilt.
  • Hochlagern: Das Bein möglichst über Herzniveau lagern. Gerade in den ersten Tagen ist das oft erstaunlich wirksam gegen die Schwellung.
  • Belastung: Nicht komplett schonen, sondern nach Schmerzempfinden dosieren – lieber schrittweise wieder mehr, statt das Gelenk unnötig lange stillzulegen.
Aircast Airfree Knöchelorthese
Halbschalenorthesen, wie die Aircast Airfree bieten sicheren Schutz und eignen sich auch für die Akutversorgung.
MalleoLoc L Halbschalen Orthese von Bauerfeind
Ultrakompakt: Die MalleoLoc L ist dank Halbschale mit Zweifach-Gurt unschlagbar kompakt.

So legen Sie die Schiene richtig an

Damit die Orthese ihre stabilisierende Wirkung auch wirklich entfalten kann, kommt es aufs Detail an:

  1. Die Schale wird meist über einer Socke getragen.
  2. Die Gurte werden von unten nach oben geschlossen.
  3. Die Ferse muss sauber in der Schale sitzen.
  4. Anschliessend kommt ein stabiler, gut geschnürter Schuh darüber.

Wichtig: Eng, aber nicht abschnürend. Die meisten Orthesen entfaltet die volle Wirkung nur im Zusammenspiel mit einem festen Schuh.

Und nachts – Schiene an oder aus?

Hier gibt es keine Einheitsregel. Einfache Kompressionsbandagen werden nachts häufig abgenommen. Bei einer Orthese hängt es dagegen vom Verletzungsgrad und der ärztlichen Empfehlung ab: Manche Modelle sind vor allem fürs Gehen und Auftreten gedacht, andere sollen nur nach ausdrücklicher Rücksprache abgelegt werden.

Unser Rat: Bei ausgeprägten Verletzungen, massiven Schwellungen und Schmerzen sollte der Fuss nachts in einer Nachtschiene gelagert werden.

SplintPod Lagerungsschiene
Bei starken Schmerzen und ausgeprägter Weichteilverletzung ist eine Lagerungsschiene, wie die SplintPod eine gute Wahl, auch für nachts.

Die Akutphase ist der Anfang, nicht das Ende

Sobald Schwellung und Schmerz nachlassen und das Sprunggelenk wieder besser belastbar ist, geht es nicht mehr nur um Schutz, sondern um kontrollierte Bewegung. Genau dann beginnt die nächste Phase – und dort sind meist andere, funktionellere Bandagen sinnvoller als die klassische Schiene.


Dieser Beitrag ersetzt keine ärztliche Beratung. Bei anhaltenden Beschwerden, starken Schmerzen oder Unsicherheit über den Schweregrad der Verletzung sollten Sie ärztlichen Rat einholen.

Testbericht: BORT Kniestrumpf

Borot Kniestrumpf Test von Claudia Meier

„Ich hätte nie gedacht, dass eine so einfache Bandage meinem Knie so gut tun kann.“

Getestet von: Claudia Meier, 56 Jahre

Ich verbringe meine Freizeit am liebsten draussen. Ob beim Wandern in den Hügeln, bei der Gartenarbeit oder einfach in der Natur. Bewegung gehört für mich zum Alltag. Ich achte auf eine gesunde Ernährung, kaufe möglichst regional und biologisch ein und versuche, meinem Körper Sorge zu tragen.

In den letzten Jahren machten sich jedoch immer wieder leichte Knieschmerzen bemerkbar. Nichts Dramatisches, aber trotzdem störend. Vor allem nach längeren Wanderungen oder wenn ich mehrere Stunden im Garten gearbeitet hatte.

Ich liess das beim Hausarzt abklären. Die Aussage war: altersentsprechende Abnutzung, nichts Aussergewöhnliches und aktuell kein Grund für eine Operation oder andere grössere Massnahmen. Das war für mich auch völlig in Ordnung. Eine Operation möchte ich sowieso vermeiden.

Zusätzlich besuchte ich einen Osteopathen. Er zeigte mir einige Übungen und erklärte mir, wie ich beim Arbeiten im Garten meine Knie etwas schonen kann, beispielsweise beim Knien oder Aufstehen. Das half durchaus, die Beschwerden verschwanden aber nie ganz.

Schliesslich empfahl mir eine Arbeitskollegin den BORT Kniestrumpf.

Unboxing - Detailansicht auf das Material der Kniebandage
Anwendung im Garten - die Bandage sitzt gut und bequem

Der erste Eindruck zur Kniebandage

Ehrlich gesagt hatte ich keine grossen Erwartungen. Es ist eben eine Bandage aus Stoff und nicht mehr. Genau so präsentierte sie sich auch nach dem Auspacken: schlicht, kompakt und angenehm weich verarbeitet.

Ich habe mich für die beige Variante entschieden. Das gefällt mir besonders gut, weil sie unter heller Kleidung praktisch unsichtbar ist. Selbst unter einer kurzen Wanderhose fällt sie kaum auf. Genau so mag ich das.

Anziehen? Kinderleicht.

Beim ersten Mal musste ich fast schmunzeln. Ich hatte schon deutlich aufwendigere Bandagen in der Hand. Hier zieht man den Kniestrumpf einfach über den Fuss nach oben, richtet ihn kurz aus, fertig.

Keine Gurten, keine Klettverschlüsse und keine komplizierten Einstellungen. Genau richtig für den Alltag.

Tragekomfort

Bereits nach wenigen Minuten hatte ich die Bandage praktisch vergessen. Das Material fühlt sich angenehm weich an und passt sich dem Knie sehr schön an, ohne irgendwo einzuschneiden oder unangenehm zu drücken.

Auch an warmen Sommertagen wird sie nicht unangenehm heiss. Ich schwitze darunter kaum und selbst nach mehreren Stunden fühlt sich das Material angenehm trocken an. Ausserdem trägt der Kniestrumpf kaum auf. Unter einer langen Hose sieht man praktisch nichts davon.

Anwendung der Kniebandage im Garten

Wie wirkt der BORT Kniestrumpf?

Die Wirkung lässt sich für mich gar nicht so einfach beschreiben. Ich könnte nicht sagen, dass der Schmerz plötzlich komplett verschwunden wäre. Vielmehr vermittelt mir die Bandage ein Gefühl von Stabilität und Sicherheit. Ich bewege mich entspannter und habe deutlich weniger Angst, dass das Knie bei einer ungünstigen Bewegung wieder zu schmerzen beginnt.

Besonders aufgefallen ist mir das bei längeren Gartenarbeiten. Früher verbrachte ich vier oder fünf Stunden mit Pflanzen, Jäten oder Umgraben und bezahlte das am nächsten Tag häufig mit deutlichen Knieschmerzen.

Seit ich den BORT Kniestrumpf trage, passiert das wesentlich seltener. Und wenn sich das Knie doch einmal meldet, dann deutlich weniger stark als früher. Ähnliche Erfahrungen habe ich auch beim Wandern gemacht. Längere Touren fühlen sich angenehmer an und mein Knie erholt sich danach schneller.

Was mich besonders überzeugt hat

Am meisten überrascht hat mich eigentlich das Preis-Leistungs-Verhältnis. Der BORT Kniestrumpf ist weder kompliziert noch besonders aufwendig konstruiert. Und trotzdem unterstützt er mein Knie spürbar.

Manchmal braucht es eben gar keine Hightech-Lösung. Einfach, angenehm zu tragen und wirksam. Mehr wünsche ich mir eigentlich gar nicht.

Der Bort Kniestrumpf beim Wandern

Gibt es auch Kritik?

Ja, einen kleinen Punkt gibt es. Und es ist mir wichtig, dass das andere Kundinnen und Kunden auch wissen.

Wenn ich mich über längere Zeit sehr intensiv bewege, beispielsweise mehrere Stunden im Garten ständig knie, aufstehe und wieder in die Hocke gehe, rutscht die Bandage gelegentlich nach unten. Das passiert zwar nicht oft, sollte aber erwähnt werden.

Es braucht ein kurzer Griff, um sie wieder richtig hochzuziehen. Danach sitzt sie wieder einwandfrei. Für mich ist das deshalb nur ein kleiner Minuspunkt. Aber vielleicht stört das jemanden mehr als mich.

Mein Fazit nach mehreren Wochen

Der BORT Kniestrumpf hat meine Erwartungen ehrlich gesagt übertroffen. Er ist angenehm zu tragen und gibt meinem Knie genau die Unterstützung, die ich gesucht habe.

Natürlich ersetzt eine Bandage keine gesunde Bewegung oder Übungen. In Kombination mit dem, was mir mein Osteopath gezeigt hat, hat sie meinen Alltag aber spürbar verbessert. Ich kann wieder unbeschwerter im Garten arbeiten und längere Wanderungen geniessen, ohne ständig an mein Knie denken zu müssen.

Ich würde ihn jederzeit wieder kaufen.


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Erfahrungsbericht GenuTrain A3

Nachdem ich mich nun schon seit gut drei Jahren mit immer wiederkehrenden Knieschmerzen herumschlage, habe ich mich zum Kauf einer premium Kniebandage von Bauerfeind entschieden. Aufgrund der guten Bewertungen habe ich das Modell GenuTrain A3 gewählt. Wie der nachfolgende Erfahungsbericht zeigt, war das eine gute Wahl.

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Marcs Physio-Tipp: Warum Ihr Knie im Sommer nicht auf die Bandage verzichten sollte

Marc's Physio-Tipp zum Thema Kniebandage im Sommer tragen

Sobald die Temperaturen steigen, die Tage länger werden und die Sonne uns nach draussen lockt, erwacht bei vielen von uns der sportliche Ehrgeiz. Ob eine intensive Partie Padel-Tennis, eine Wanderung in den Bergen oder die Laufrunde am Abend – der Sommer ist die Hochsaison für Bewegung.

Doch genau in dieser Zeit beobachte ich in meiner Praxis regelmässig ein Phänomen: Die Kniebandage, die im Frühling noch treu bei jedem Training getragen wurde, bleibt plötzlich im Schrank liegen.

Die Begründung, die ich dann oft höre, ist absolut nachvollziehbar: „Es ist einfach viel zu heiss und man schwitzt so sehr darunter.“

Als Physiotherapeut muss ich Ihnen hier jedoch ganz freundschaftlich sagen: Gerade im Sommer braucht Ihr Gelenk diesen Schutz am allermeisten. Warum das so ist und warum moderne Bandagen keine „Wintermäntel“ mehr sind, erkläre ich Ihnen gerne hier auf dem Blog.

GenuTrain Kniebandage
Die GenuTrain Kniebandage besteht aus atmungsaktivem Mikrofaser-Gestrick und garantiert auch an praller Sonne besten Komfort.
GenuTrain P3 auf dem Sportplatz
Das gilt für alle Bauerfeind Bandagen, auch die neue GenuTrain P3 – perfekt für intensive stop-and-go Aktivitäten…

Der Sommer-Irrglaube: „Mein Gelenk ist durch die Wärme ohnehin geschmeidig“

Es stimmt natürlich, dass Muskeln, Sehnen und Bänder bei warmen Aussentemperaturen schneller auf „Betriebstemperatur“ kommen. Das Aufwärmen fällt uns gefühlt leichter.

Das Problem dabei: Diese äussere Wärme schützt Sie leider nicht vor den typischen, unvorhersehbaren Belastungsspitzen. Ein plötzlicher Richtungswechsel beim Tennis, ein unebener Schritt auf dem Wanderweg oder das abrupte Abstoppen beim Sport. Hier wirken enorme Kräfte auf Ihr Knie, ganz unabhängig von der Jahreszeit.

Die Bandage erfüllt dabei eine zentrale Aufgabe: Sie verbessert die sogenannte Propriozeption (Ihre Tiefenwahrnehmung). Durch den sanften Druck auf die Haut signalisiert sie Ihrem Gehirn stabilisierende Reflexe, noch bevor das Gelenk in eine Fehlstellung geraten kann. Wärme ersetzt diese mechanische Führung und Sicherheit niemals.

Mehr Aktivität bedeutet auch ein höheres Überlastungsrisiko

Im Sommer sind wir meistens viel aktiver als im Winter. Wir spielen einen Satz mehr, die Wanderroute wird spontan verlängert und das schöne Wetter wird bis zur letzten Minute ausgenutzt.

Für Ihr Knie – und besonders für die Kniescheibe – bedeutet das eine extreme Steigerung des Trainingsvolumens. Wenn Sie genau in dieser Phase der Höchstbelastung auf die gewohnte Unterstützung verzichten, riskieren Sie schmerzhafte Reizzustände, die Sie mitten in der schönsten Saison für Wochen ausbremsen können. Und jeder, der schon einmal eine gereizte oder gar entzündete Sehne hatte weiss, dass es Monate dauern kann, bis endlich wieder Ruhe einkehrt.

Bort Select StabiloGen Kniebandage beim Wandern im Sommer
Die Select-Linie von Bort verarbeitet innovative „Breeze-Fiber“, welche Feuchtigkeit besonders gut regulieren. So eignet sich die Select StabiloGen Kniebandage perfekt für Wanderungen an heissen Tagen.

Hightech statt Hitzestau: Moderne Sportbandagen atmen mit

Die Sorge vor Schweiss und Hitze unter der Bandage ist völlig verständlich, stammt aber meistens noch aus der Zeit der alten, dicken Neopren-Modelle. Hier hat sich in der Medizintechnik unglaublich viel getan. Alleine in meinen 20 Jahren an der Front habe ich eine enorme Enwicklung miterleben dürfen.

Moderne Sportbandagen bestehen aus speziellen, hochelastischen Mikrofasern. Diese Hightech-Materialien bieten entscheidende Vorteile für heisse Tage:

  • Aktiver Feuchtigkeitstransport: Der Schweiss wird sofort von der Haut aufgenommen und nach aussen geleitet.
  • Kühleffekt: Durch die Verdunstung der Feuchtigkeit an der Schirmoberfläche entsteht sogar ein leicht kühlender Effekt auf der Haut.
  • Schnelles Trocknen: Nach dem Sport lässt sich die Bandage kurz durchwaschen und ist im Handumdrehen wieder einsatzbereit.

Mein Fazit für Sie

Gelenkschutz kennt keine Sommerpause. Wenn Sie die warme Jahreszeit unbeschwert, schmerzfrei und voller Energie geniessen möchten, lassen Sie die Bandage genau dort, wo sie hingehört: an Ihrem Knie. Sie ist kein Hindernis, sondern Ihr bester Teampartner für ein verletzungsfreies Sportjahr.

Bleiben Sie aktiv und geniessen Sie die Sonne!

Ihr Marc, Physio-Experte für den BandagenShop.ch


GenuTrain in Black – Neuheit

Die meistverkaufte Kniebandage überhaupt. Jetzt auch in schwarz.

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Neu im Sortiment: Sigvaris Traveno Reise-Stützsocken

Sigvaris Traveno Reisesocken

Auf Wunsch unserer Kundinnen und Kunden erweitern wir unser Sortiment um weitere hochwertige Stütz- und Kompressionssocken. Neu bei bandagenshop.ch erhältlich sind die Sigvaris Traveno Reise-Stützsocken – ein bewährter Begleiter für alle, die viel unterwegs sind.

Entspannte Beine auf Reisen mit Traveno

Ob Flugzeug, Auto, Bus oder Zug: Wer über mehrere Stunden sitzt, kennt das Problem. Die Beine fühlen sich schwer an, die Knöchel schwellen an und die Beweglichkeit lässt nach. Genau hier setzt die gezielte Kompression der Sigvaris Traveno Reise-Stützsocken an.

Durch eine medizinisch entwickelte Stützwirkung fördern sie die Durchblutung der Beine und unterstützen den venösen Rückfluss. Dadurch können Schwellungen reduziert und das typische Gefühl schwerer Beine auf Reisen verringert werden. Studien zeigen zudem, dass Reise-Stützsocken die Entstehung von Reiseödemen deutlich reduzieren können.

Traveno Reisesocken in Südamerika
Egal was kommt – mit den Sigvaris Traveno sind ihre Beine auf alles vorbereitet!

Was macht die Sigvaris Traveno so besonders?

Die Traveno Reise-Stützsocken stammen vom Schweizer Kompressionsspezialisten Sigvaris und überzeugen durch eine gelungene Kombination aus Funktion und Komfort.

Q-Skin Mikrofaser
Die hochwertigen Q-Skin Fasern sorgen für ein angenehmes Fussklima und wirken geruchshemmend. Gerade auf langen Reisen ein grosser Pluspunkt.

Wirksame Unterstützung
Die abgestufte Kompression unterstützt die Blutzirkulation und hilft dabei, Schwellungen in Füssen und Unterschenkeln zu reduzieren.

Hoher Tragekomfort
Eine atmungsaktive Fusssohle, die anatomische Passform und flache Nähte sorgen dafür, dass sich die Strümpfe auch über viele Stunden angenehm tragen lassen.

Einfache Grössenwahl
Die Auswahl erfolgt unkompliziert über die Schuhgrösse – ganz ohne komplizierte Messungen.

Warum passen Reise-Stützsocken zu bandagenshop.ch?

Bandagen, Orthesen und Stützstrümpfe verfolgen alle ein ähnliches Ziel: Beschwerden reduzieren, die Funktion unterstützen oder wiederherstellen und den Alltag angenehmer machen.

Viele unserer Kundinnen und Kunden suchen Lösungen für schwere Beine, lange Arbeitstage im Sitzen oder Stehen sowie für Reisen. Die Sigvaris Traveno ergänzen unser Sortiment deshalb ideal. Sie bieten eine unkomplizierte Möglichkeit, die Beine unterwegs aktiv zu unterstützen – ganz ohne „schweren“ medizinischen Kompressionsstrumpf.

Sigvaris Traveno im Hotel
Einfach entspannt ankommen dank hochwertigen Reisesocken.

Für wen sind die Traveno Reise-Stützsocken geeignet?

Die Sigvaris Traveno empfehlen sich insbesondere für:

  • Flugreisen und Langstreckenflüge
  • Längere Auto-, Bus- oder Bahnreisen
  • Menschen mit häufig schweren oder müden Beinen
  • Berufspendler
  • Personen mit überwiegend sitzender Tätigkeit
  • Alle, die ihren Beinen unterwegs etwas Gutes tun möchten

Kurz gesagt: Wer entspannt am Ziel ankommen möchte, sollte seinen Beinen bereits während der Reise die nötige Unterstützung bieten.

Mit den neuen Sigvaris Traveno Reise-Stützsocken steht dafür ab sofort ein hochwertiges Schweizer Produkt in unserem Sortiment zur Verfügung.


Kurzinfo: Reisethrombose

Eine Reisethrombose ist ein Blutgerinnsel, das sich während oder nach längerem Sitzen auf Reisen bilden kann – beispielsweise im Flugzeug, Auto, Bus oder Zug. Das Risiko steigt insbesondere bei Reisen von mehreren Stunden Dauer, da die Wadenmuskelpumpe weniger aktiv ist und das Blut langsamer durch die Beinvenen fliesst.

Das können Sie tun:

  • Regelmässig aufstehen und einige Schritte gehen
  • Ausreichend Wasser trinken
  • Einfache Fuss- und Wadenübungen durchführen
  • Bei längeren Reisen Reise-Stützsocken tragen, z.B. Sigvaris Traveno

Für gesunde Menschen ist das Risiko insgesamt gering. Personen mit Krampfadern, früheren Thrombosen, Übergewicht, Schwangerschaft oder anderen Risikofaktoren sollten sich vor längeren Reisen ärztlich beraten lassen.