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Lassen Sie sich nicht durch Schmerzen einschränken. Hier finden Sie Tipps und Tricks im Kampf gegen Schmerzen.

Die Behandlung des Karpaltunnel-Syndroms

Schmerzen und Taubheitsgefühle im Daumen, Zeig- und Mittelfinger sind oft auf das Karpaltunnelsyndrom (CTS) zurückzuführen. Es betrifft vor allem Frauen. Häufige Auslöser sind repetitive Arbeiten mit der Hand, Schwangerschaft, Übergewicht und Diabetes. Auch Verletzungen im Bereich des Handgelenks, Sehnenscheidenentzündungen oder Veränderungen des Hormonhaushalts können zu einer Verengung des Karpaltunnels führen.

Röntgenbild des Handgelenks mit schematischer Darstellung

Das Karpaltunnelsyndrom

Der Karpaltunnel liegt im Bereich der Handwurzel. Gebildet wird der Durchgang aus den Handwurzelknochen und darüber gespannten Bändern. Darin verlaufen Sehnen und Nerven, unter anderem der Nervus medianus, welcher Daumenballen, Daumen, Zeig- und Mittelfinger, sowie einen Teil des Ringfingers innerviert. Mechanische Überbelastung oder die eingangs beschriebenen Risikofaktoren können zu einer Verengung des Karpaltunnels und damit einer Komprimierung des Nervus medianus führen.

Ursachen

Schematische Darstellung des Karpaltunnel Syndroms

Das Karpaltunnel-Syndrom oder CTS entsteht durch Druck auf den Nervus medianus, welcher durch den engen Kanal am Handgelenk führt. Die Kompression des Nervs führt zur Reizung, wodurch Schmerzen, Missempfindungen und Kraftminderung auftreten kann. Die Weite des Karpaltunnels ist von Mensch zu Mensch unterschiedlich. Je enger der Kanal, desto häufiger tritt das CTS auf. Das CTS tritt mit einer familiären Häufung auf, es ist daher davon auszugehen, dass eine erbliche Komponente vorhanden ist. Typische Auslöser sind:

  • Reizung: Körperlich anstrengende Arbeiten (z.B. Bedienung von Maschinen mit starken Vibrationen) können das Handgelenk reizen.
  • Schwellung der Weichteile (z.B. durch Überbelastung)
  • Entzündungen (akut oder chronisch): Entzündungen führen zu einer Vermehrung der Gewebsflüssigkeit, wodurch es zu einer Schwellung kommt, welche den Kanal einengt. Hierzu gehören auch rheumatische Erkrankungen.
  • Verletzungen: Kommt es zu einer Verletzung in der Nähe des Handgelenks, so steigt das Risiko ein CTS zu entwickeln. Typisch ist z.B. die distale Radius-Fraktur. Lesen Sie hierzu den Bericht Handgelenkschmerzen nach Sturz.
  • Schwangerschaft (durch veränderten Hormonhaushalt)
  • Gewebswucherungen

Symptome

In der Regel sind die ersten Symptome des Karpaltunnelsyndroms nur wenig ausgeprägt, sodass sich Betroffene nicht gestört fühlen. Je länger der Nerv eingeengt wird, desto wahrscheinlicher die dauerhafte Schädigung – eine möglichst zeinahe Therapie ist daher wichtig!

Manu-HiT CTS-Schiene

Frühsymtome – Warnzeichen

  • Nächtliches Einschlafen ist pathognomonisch beim CTS. Wird die Hand bewegt, so verschwindet das Ameisenlaufen wieder. Im Verlauf wird das Einschlafen immer häufiger und intensiver, bis Schmerzen dazukommen.
  • Parästhesien – bedeutet Missempfindungen, wie z.B. Kribbeln. Zuerst sind diese nur an den Fingern spürbar, später breiten sie sich über die Hand und den Unterarm aus.
  • Schmerzen können hinzukommen, meist nach intensiver Belastung (z.B. Frühlingsputz). Im Verlauf treten Schmerzen auch spontan, also ohne besonderen Auslöser auf.

Spätsymptome

  • Sensibilitätsstörungen bis hin zum kompletten Verlust des Tastsinnes.
  • Muskelabbau am Daumenballen durch fehlende Innervation. Die Funktion der Hand ist eingeschränkt.

Treten bereits Spätsymptome auf, so führt eine Therapie oft nicht zur kompletten Heilung. Daher ist es umso wichtiger, bei den ersten Anzeichen einen Arzt aufzusuchen und mit der Behandlung zu beginnen.

Diagnose

Als erstes steht das Gespräch mit dem Patienten im Vordergrund, die Krankengeschichte wird aufgenommen (Anamnese). Hierzu wird nicht nur nach den Beschwerden gefragt, sondern auch nach Risikofaktoren gesucht. Erst dann folgt die körperliche Untersuchung:

  • Sensibilitäsprüfung: Mit verschiedenen Test wird der Gefühlssinn geprüft. Jeder Finger wird an unterschiedlichen Stellen untersucht. Die Ergebnisse werden dokumentiert und helfen den Verlauf besser festzuhalten.
  • Kraft- und Funktionsprüfung: Liegt eine reduzierte Kraft vor, ist der Muskel am Daumenballen bereits abgebaut? Können Gegenstände, wie z.B. eine Flasche sicher gegriffen werden?

Provokations-Tests

Im Provokationstest wird der Nerv im Karpaltunnel gezielt gereizt. Beim gesunden Patienten löst das keine Beschwerden aus, liegt jedoch bereits eine Verengung oder Reizung vor, sind die Ergebnisse positiv:

  1. Hoffman-Tinel-Zeichen: Die Hand wird mit der Handfläche nach oben ausgestreckt. Nun klopft der Arzt mit dem Finger auf das Handgelenk, genau da wo der Karpaltunnel liegt. Verspürt der Patient ein elektrisierendes Gefühl oder Schmerz, so ist das Zeichen positiv.
  2. Phalen-Zeichen: Die Handflächen werden aneinander gepresst, so dass das Handgelenk stark überstreckt wird. Diese Position wird nun während einer Minute eingehalten. Kommt es zu Missempfindungen, ist das Zeichen positiv.

Neurologische Tests

Eine exakte Diagnose liefert die Messung der Nervenleitgeschwindigkeit. Diese wird mittels ENG (Elektroneurographie) ermittelt. Ist die Nervenleitung verlangsamt, spricht das für eine Schädigung des Nervs. Für Interessierte: Die Myelinschicht, welche den Nerv umgiebt wird durch die Entzündung abgebaut, wodurch die elektrische Leitfähigkeit verringert wird. Die Messung kann über die Haut erfolgen (es werden Elektroden auf den Arm und die Hand geklebt) oder direkt am Nerv (mit feinen Nadeln).

Bildgebende Untersuchungen

Ultraschall, Röntgen oder MRI werden nur durchgeführt, wenn mögliche Differenzialdiagnosen ausgeschlossen werden müssen. Im konventionellen Röntgen ist z.B. eine Knochenwucherung durch Arthrose sichtbar, welche auf den Nerv drückt. Im MRI kann ein einengender Tumor festgestellt werden.

Therapie – Behandlungsmöglichkeiten

Das Karpaltunnelsyndrom wird immer zuerst konservativ behandelt. Erst wenn die Therapie nicht den gewünschten Erfolg bringt, wird die Operation ins Auge gefasst.

Konservative Therapie

Zentrales Hilfsmittel bei der Therapie des Karpaltunnelsyndroms ist eine Handgelenkschiene zur Ruhigstellung. Überbelastete Sehnen werden so geschont uns schwellen ab, der Nerv wird entlastet. Einige Hersteller bieten speziell für die Behandlung des Karpaltunnelsyndroms entwickelte Bandagen, wie zum Beispiel die Ortho Manu CTS (Carpal-Tunnel-Syndrom), welche das Handgelenk in einer leicht angewinkelten Position ruhigstellt und den Nerv mit einer Druckpelotte entlastet.

Weiter können entzündungshemmende Medikamente oral eingenommen, oder Kortikoide injiziert werden.

TENS Schmerztherapie

Als wirksames Mittel zur Schmerzlinderung hat sich die transkutane elektrische Nervenstimulation, kurz TENS, herausgestellt. Bei der Behandlung werden geringe Ströme durch die Haut geleitet, welche die Schmerzsignale unterbrechen. Bereits nach einer viertelstündigen Anwendung ist die Schmerzweiterleitung für mehrere Stunden blockiert.

Die Anwendung von TENS ist äusserst einfach, sauber und ohne Nebenwirkungen. Es brauchen lediglich zwei selbsthaftende Elektroden auf die Haut geklebt zu werden und schon kann die gewünschte Therapie per Knopfdruck gestartet werden. Die Elektroden kleben auf der Haut, sind aber rückstandslos wieder abziehbar und können bis zu 400 Mal wiederverwendet werden. Verschieden Therapiemodi erlauben eine individuelle Behandlung mit unterschiedlichen Reizstärken. (TENS Geräte im Shop)

Operative Therapie

Bringt die konservative Therapie keinen Erfolg, wird das Band, welches das Dach des Karpaltunnels bildet bei einer Operation durchtrennt um den Nerv zu entlasten. Die Indikation zur Operation ist gegeben wenn

  1. alle konservativen Massnahmen ausgeschöpft wurden und keine Heilung erzielt werden konnte.
  2. die Schmerzen für den Patienten unerträglich sind.
  3. eine anhaltende Taubheit der Finger/Hand vorliegt.
  4. eine deutlich reduzierte Nervenleitgeschwindigkeit nachweibar ist.

Die Durchtrennung des Retinaculum flexorum kann offen oder endoskopisch erfolgen. Welche Variante besser geeignet ist, hängt von verschiedenen Faktoren ab und sollte mit dem Patienten individuell besprochen werden.

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Weiterführende Informationen, Quellen und Leitlinien

Neue Energy Ellbogenbandagen

Repetitive Bewegungsabläufe oder starke Beanspruchung der Unterarmmuskulatur sind die häufigsten Ursachen für Ellbogenschmerzen. Mit einer Bandage lassen sich die Beschwerden lindern und der Heilungsprozess unterstützen. Ab sofort finden Sie im Bandagenshop die neuen Energy Ellbogenbandagen der Marke Omnimed. Sie zeichnen sich durch gute Qualität und überzeugende Wirkung zu einem fairen Preis aus.

Drei neue Bandagen

Die Energy Produktlinie von Omnimed überzeugt mit einem komfortablen Formgestrick in edlem Dunkelgrau. Verschiedene Zonen sorgen für ein angenehmes Tragegefühl ohne Einschränkungen. Auch bei den drei neuen Energy Ellbogenbandagen wird an diesem bewährten Konzept festgehalten. Direkt über dem Ellbogen ist das Gestrick hochelastisch, um die uneingeschränkte Beugung des Arms zu ermöglichen. Eine halbkreisförmige Zone an Ober- und Unterarm passt sich den Konturen der Muskulatur optimal an. Ausserdem lässt die Kompression im Randbereich nach, um Einschnürungen vorzubeugen. Die Energy Ellbogenbandage ist in drei Ausführungen erhältlich:Ellbogenbandagen

Energy Epi light

Mit der formgestrickten Kompressionsbandage lassen sich Schwellungen und leichte Beschwerden einfach behandeln. Der gleichmässige Druck verbessert die Durchblutung und lindert Schmerzen unmittelbar. Da die volle Bewegungsfreiheit gewährleistet ist, eignet sich diese Bandage bestens für den Sport oder zur leichten Unterstützung im Alltag.

Energy Epi

Wie bei der Epi light handelt es sich um eine Kompressionsbandage. Den Unterschied machen die zwei Silikonpelotten. Sie sind seitlich in die Bandage eingearbeitet, liegen direkt über den Gelenkvorsprüngen des Oberarmknochens und verlaufen bis zum Unterarm. Hier verlaufen auch die Sehen der Unterarmmuskeln, welche bei starker Beanspruchung des Unterarms entzünden können. Die Pelotte entlastet die Sehnenansätze, was Beschwerden lindert und den Heilungsprozess fördert.

Energy Epi Plus

Erleben Sie bei stark ausgeprägten Beschwerden ein Plus an Wirksamkeit. Das stabilisierende Velcro-Band der Energy Epi Plus verläuft rund um den Unterarm. Es ermöglicht eine individuelle Druckerhöhung. Dadurch lassen sich der Stabilisierungsgrad, sowie die Entlastung der Sehnen individuell an den Heilungsverlauf anpassen.

Epicondylitis –häufige Ursache für Ellbogenschmerzen

Die Epicondylitis ist besser bekannt unter dem Namen Tennisellbogen. Manche kennen auch die Begriffe Golferellbogen oder Mausarm. Alle sind bezeichnend für die Ursache der Epicondylitis. Durch starke Beanspruchung der Unterarmmuskulatur, wie beim Tennis oder Golfen, aber auch durch repetitive Bewegungen, wie bei der Arbeit mit der Maus kann eine Epicondylitis ausgelöst werden.

Die Sehen der Unterarmmuskulatur setzen am untersten Ende des Oberarmknochens an. Die vorstehenden Ansatzstellen werden Epicondylen genannt. Im Bereich der Epicondylen kann sich der Sehnenansatz entzünden, was sich durch Druckschmerzen seitlich des Ellbogens bemerkbar macht (Beim Golferellbogen auf der Innenseite, beim Tennisellbogen auf der Aussenseite). Bei Bewegung oder Belastung werden die Schmerzen verstärkt.

Behandlung von Ellbogenschmerzen

Energy Epi Plus EllbogenbandageEine Epicondylitis wird konservativ behandelt. Auch andere belastungsbedingte Beschwerden, sowie leichte Verletzungen bedürfen keiner Operation. Eine Bandage hilft das Gelenk zu entlasten, stabilisieren und Beschwerden zu reduzieren. Weiter kann der Arzt entzündungshemmende Medikamente verschreiben.

Auf zu starke Belastungen sollte während des Heilungsprozesses verzichtet und die Belastung danach nur langsam gesteigert werden. Bei überlastungsbedingten Entzündungen wie der Epicondylitis gilt es ausserdem die auslösende Bewegung zu eruieren und alternative Bewegungsmuster einzuüben.

Die neuen Omnimed Energy Ellbogenbandagen finden Sie ab sofort im Bandagenshop. Bei Fragen steht Ihnen unser kompetentes Team gerne zur Seite.

Starke Muskeln gegen Beschwerden

Gelenk- und Rückenschmerzen können viele Ursachen haben. Wenn die Schmerzen auf eine muskuläre Dysbalance zurückzuführen sind, oder das Gelenk nach einem Unfall instabil ist, kann gezieltes Krafttraining mit einer Vibrationshantel helfen.

Muskeln gegen Rückenschmerzen

Die Wirbelsäule stützt den Oberkörper. Mit ihr verbunden sind zahlreiche Muskeln, welche eine gerade, gesunde Haltung ermögliche. Werden die Rückenmuskeln nicht trainiert, kann es zu einem muskulären Ungleichgewicht kommen. Falsche Haltung und Verspannungen der Muskeln lösen Rückenschmerzen aus. Durch ein gezieltes Krafttraining lassen sich die Beschwerden lindern.

Muskeln für mehr Stabilität

Nach einem Unfall können sich die Gelenke instabil anfühlen. Die Instabilität lässt sich durch eine Operation beheben, manchmal hilft aber auch schon gezieltes Muskeltraining, um Beschwerdefreiheit zu erreichen. In vielen Fällen kann die Stabilität des Gelenks durch Muskelaufbau verbessert werden. Der Anfang wird in der Physiotherapie gemacht. Später wird zu Hause selbständig weitertrainiert, um die neugewonnenen Muskeln zu erhalten. Hier kann eine Vibrationshantel den Erfolg verbessern.

Besser aussehen dank Muskelaufbau

Jede und jeder möchte gut aussehen. Trainierte Muskeln sind der Schlüssel zu einem schönen Körper. Die Formen werden definierter und die Haut straffer. Weiter wirken sich starke Muskeln positiv auf eine gute Körperhaltung aus. Die Befürchtung von Frauen durch Muskeltraining zu muskulös zu werden ist indes unbegründet. Gerade das Training mit Vibrationshanteln fördert den Aufbau von schlanken, langen Muskeln.

Vibrationshanteln für mehr Erfolg

Beim traditionellen Krafttraining ist oft viel Geduld erforderlich, um Erfolge zu erzielen. Ausserdem wird nur ein Teil des Muskels maximal trainiert. Mit den neuen Promed VHT Vibrationshanteln ist das anders. Die Muskeln werden bei jeder Übung bis in die Tiefe stimuliert. Alle Muskelfasern werden zur Kontraktion angeregt und das viele Male pro Sekunde, sodass der Trainingseffekt merklich gesteigert wird.

Die Intensität der Vibration kann der Übung und den eigenen Kraftverhältnissen angepasst werden. Weiter lässt sich die Trainingsdauer (3,6, oder 9 Minuten) einstellen.

Für alle Muskelgruppen

Das Training mit den Vibrationshanteln lässt sich frei gestalten. Sie können die Übungen von der Physiotherapie mit der Vibrationshantel ausführen, das gewohnte Krafttraining damit absolvieren, oder sich von den vorgestellten Übungen in der Anleitung inspirieren lassen.

Arme, Schultern und Brust lassen sich genauso trainieren wie Bauch, Rücken und Gesäss.

Vorteile gegenüber normalen Hanteln

  • Schnellere Erfolge
  • Nur 15 Minuten Training pro Tag erforderlich
  • Der ganze Muskel wird trainiert
  • Kann als Massagegerät benutzt werden

 

Vibrationshantel

Die VHT Vibrationshantel gibt’s ab sofort bei Bandagenshop. Sie haben die Wahl zwischen der rot-weissen Variante VHT-1000 (1kg) und der blau-weissen Hantel VHT-2000 (2 kg).

Halskragen – Unterstützung für die Halswirbelsäule

Die obersten sieben Wirbel werden zusammen als Halswirbelsäule bezeichnet, weil sie sich vom Schädel bis zu den Schultern erstrecken und das knöcherne Gerüst des Halses bilden. Schmerzen im Bereich der Halswirbelsäule werden fast immer durch Unfälle verursacht, aber auch degenerative Veränderungen oder angeborene Fehlstellungen können gelegentlich zu Schmerzen führen. Halskragen helfen Beschwerden zu lindern.

Die Halswirbelsäule

Die Halswirbelsäule besteht aus sieben Wirbeln, wobei die ersten zwei und der siebte eine spezielle Form aufweisen. Der erste Halswirbel heisst Atlas und weist zwei Gelenksflächen auf, auf denen der Schädel aufliegt. Auch sonst unterscheidet er sich in seiner Form stark von den andern Wirbeln. Er ist deutlich flacher, hat keinen Wirbelkörper und auch der Dornfortsatz fehlt. Der zweite Halswirbel heisst Axis, weil er einen Dorn aufweist. Der Dorn reicht bis in den ersten Wirbelkörper und dient diesem als Drehachse. Das Gelenk zwischen Atlas und Axis erlaubt die Drehbewegung des Kopfs. Die Halswirbel 3-6 haben die typische Wirbelform mit Wirbelkörper, Wirbelbogen der das Rückenmark umfasst, zwei seitliche Querfortsätze und einen nach hinten gerichteten Dornfortsatz. Der 7.Wirbel weist als Besonderheit einen verlängerten Dornfortsatz auf, der gut tastbar ist.

Auch im Bereich der Halswirbelsäule sind die Wirbel durch die Bandscheiben vor gegenseitigem Druck und Abrieb geschützt. Muskeln, Sehnen und Bänder verbinden die Wirbel miteinander. Sie geben einerseits Stabilität, andererseits ermöglichen sie Bewegung.

Halskragen

Schmerzen an der Halswirbelsäule

Die Halswirbelsäule kann aus verschiedenen Gründen von Schmerzen betroffen sein. Erfahren Sie mehr über Schleudertrauma (Cranio-Cervicales Beschleunigungstrauma), Schmerzen und Fehlstellungen, welche die Halswirbelsäule betreffen können.

Schleudertrauma

Das Schleudertrauma ist unter vielen Begriffen bekannt. Halswirbelsäulendistorsion, Peitschenschlagsyndrom oder die Abkürzung HWS-BT (Beschleunigungstrauma) sind nur einige Synonyme. Ausgelöst wird das Schleudertrauma am häufigsten durch Auffahrunfälle, aber auch Sportunfälle können die Ursache sein. Typische Symptome sind Nacken- und Kopfschmerzen, Schwindel, in schwereren Fällen auch Seh-, Hör- und Schlafstörungen, die einige Stunden bis Tage nach dem Unfall auftreten.

Die Therapie erfolgt konservativ mit einem Halskragen, sowie ausreichend Schmerzmitteln, um eine Chronifizierung der Schmerzen zu verhindern. Leichte, kontrollierte Bewegungsübungen können sich ebenfalls positiv auf den Verlauf auswirken.

Schmerzen in der HWS

In den Wirbelbögen verläuft das Rückenmark, das paarweise aus dem Rückenmarkskanal austritt und den gesamten Körper innerviert. Werden diese Nervenbündel abgedrückt kommt es zu Schmerzen in den vom Nervenbündel versorgten Gebieten. Die Ursache für dieses Pseudoradikuläre-Syndrom können Gelenkblockierungen, Muskelverspannungen, Verschleiss der Wirbel oder Veränderungen an den Bandscheiben sein.

Bei Schmerzen im Bereich der Halswirbelsäule muss die Ursache von einem Arzt abgeklärt werden. Oft werden verschiedene Therapieansätze in Kombination angewendet. Kurzfristig, bei akuten Beschwerden kann ein Halskragen die Beschwerden lindern. Schmerzlindernde oder muskelentspannende Präparate können ebenfalls kurzfristig eingesetzt werden. Langfristig kann Physiotherapie mit gezieltem Muskelaufbau zum Ziel führen.

Zervikaler Bandscheibenvorfall

Die Bandscheiben, welche zwischen den einzelnen Wirbelkörpern liegen, bestehen aus einem gallertartigen Kern (Nucleus pulposus) der von einem faserigen Ring (Anulus fibrosus) umgeben wird. Ist dieser Ring geschwächt, kann der Kern nach aussen treten und Nerven oder Rückenmark abdrücken (Prolaps). Solange keine Lähmungserscheinungen auftreten erfolgt meist eine konservative Therapie wie oben beschrieben. Nur bei sehr starken Schmerzen und drohenden Schäden an Rückenmark oder Nerven wird operiert.

Arthrose

Gelenkflächen sind stets mit Knorpel überzogen um sich vor gegenseitigem Abrieb zu schützen. Mit zunehmendem Alter oder nach Verletzungen kann sich dieser Knorpel zurückbilden, Arthrose entsteht. Die Arthrose kann jedes Gelenk im Körper treffen, auch die Gelenke der Halswirbelsäule. Die Arthrose ist nicht heilbar, deshalb beschränkt sich die Therapie auf die Schmerzlinderung. Eine Kombination aus schmerzlindernden Medikamenten, Massagen, Bewegungsübungen und das Tragen einer Halskrause bei akuten Schmerzen sind mögliche Therapieansätze.

Schiefhals

Wenn Hals und Kopf zu einer Seite abgeknickt sind, spricht man von einem Schiefhals. Die Ursachen können vielfältig sein. Angeborene Fehlstellungen der Wirbel, verkürzte Muskeln, Schmerzen, Rheuma oder Nervenschädigungen sind nur einige mögliche Gründe für einen Schiefhals. Die Behandlung der Fehlstellung ist abhängig von der Ursache. Halskragen können zur Schmerzlinderung bei Schiefhals und nach der Schiefhals-Operation eingesetzt werden.

Die Halskragen bei Bandagenshop

Halskragen, auch Halskrausen oder Cervicalstützen genannt, können in zwei Hauptgruppen eingeteilt werden. Die stabilen Philadelphia-Kragen aus festem Kunststoff werden bei der Bergung von Patienten eingesetzt, oder bei schwerwiegenden Verletzungen der HWS. Leichtere Beschwerden können mit einem deutlich komfortableren Halskragen aus Schaumstoff, dem sogenannten Schanz’schen Kragen Behandelt werden.

Unsere Empfehlungen für Sie

Ortho Nec Halskragen: Die kostengünstige Halskrause mit weichem Baumwollüberzug stützt den Hals zuverlässig. Das atmungsaktive Material garantiert Tag und Nacht einen angenehmen Tragekomfort.

Push care Halsstütze: Die mit hellem Stoff überzogene Push care Halsstütze ist anatomisch geformt und bietet so einerseits besten Tragekomfort, andererseits besonders sicheren Halt. Eine optimale Passform ist auch durch die zwei verschiedenen Höhen und zwei verschiedenen Grössen gewährleistet.

Push med Cervicalstütze: Bei dieser Cervicalstütze sind Komfort und Wirksamkeit vereint. Ein weiches Polster auf der Innenseite schützt angenehm, während eine zusätzliche Kunststoffverstärkung für maximalen Halt sorgt. Lassen die Beschwerden nach, kann die Verstärkung entfernt werden.

Halskragen für Kinder: Die Bort Cervicalstütze für Kinder ist nicht nur in der Grösse an kleine Patienten angepasst, sondern auch in der Form. Weiter sorgt eine Kehlkopfaussparung für einen guten Tragekomfort, Sprechen und Schlucken wird nicht behindert. Ein blau gestreifter Baumwollüberzug sorgt für ein angenehmes Hautgefühl.

Rippengürtel bei Frakturen und Prellungen

Alle Rippen zusammen bilden den Brustkorb (Thorax), in welchem die Lunge und das Herz, sowie das Zwerchfell sicher geschützt sind. Bei Stürzen können die Rippen gequetscht oder gar gebrochen werden. Ein Rippengürtel stabilisiert den Brustkorb und lindert Schmerzen beim Atmen und Husten.

Die Rippen

Rippen sind relativ dünne, gebogene Knochen die paarweise angeordnet sind. Im Rückenbereich bilden sie mit jeweils zwei übereinanderliegenden Brustwirbeln eine gelenkige Verbindung. Brustseitig sind sie über die Rippenknorpel mit dem Brustbein (Sternum) verbunden. Zwischen den Rippen spannt sich die Interkostalmuskulatur, ein Teil der Atemmuskulatur aus. Sie bewirkt zusammen mit dem Zwerchfell das Heben und Senken des Brustkorbs, was die Atmung ermöglicht.

Rippenbandagen

Rippenquetschung

Ein Sturz beim Sport, ein Stoss oder stumpfe Gewalt im Bereich der Rippen kann zu einer Quetschung oder Prellung führen. Dabei ist nicht der Knochen selbst von der Verletzung betroffen, sondern das darüberliegende Gewebe und die Knochenhaut. Die Rippenquetschung heilt von alleine wieder aus, ist jedoch sehr schmerzhaft. Atmen und Husten bereiten starke Beschwerden, sodass es zu Kurzatmigkeit kommen kann. Weiter kann es zu Blutergüssen oder Schwellungen im Bereich der Verletzung kommen.

Rippenbruch

Wie bei einer Rippenquetschung, sind auch beim Rippenbruch (Rippenfraktur) Stürze beim Sport, Autounfälle oder andere stumpfe Gewalteinwirkung auf den Brustkorb die Verletzungsursache. Damit es zu einem Bruch kommt, müssen die einwirkenden Kräfte so gross sein, dass die Elastizität des Rippenknochens überspannt wird. Da die Elastizität der Knochen mit dem alter abnimmt, können ältere Personen schon bei kleineren Unfällen einen Rippenbruch erleiden.

Die Symptome von Rippenquetschung und Rippenbruch unterscheiden sich kaum, deshalb muss bei einem Verdacht auf eine Rippenverletzung stets ein Arzt aufgesucht werden, um eine offene Rippenfraktur auszuschliessen.

Behandlung

Die Behandlung von Rippenquetschung und Rippenbruch ist in den meisten Fällen gleich. Schmerzlindernde Medikamente und Bandagen sollen verhindern, dass der Patient vor Schmerzen kurzatmig wird. Sport und andere anstrengende Aktivitäten müssen für einige Wochen gemieden werden. Da die Bruchenden durch die Muskeln ausreichend stabilisiert sind, ist in den meisten Fällen keine Operation notwendig.

Einzig bei einer offenen Rippenfraktur, also wenn Weichteile durchstochen wurden, muss sofort operiert werden.

Bandagen bei Rippenverletzungen

Rippenbandagen, auch Rippengürtel genannt, stützen den Brustkorb und lindern Schmerzen beim Atmen. Das schnelle, schmerzhafte Ausdehnen des Brustkorbs beim Husten oder Lachen wird vermieden. Wir stellen Ihnen drei Rippengürtel vor.

Tale Rippengurt: Der durchgehend elastische Tale Rippengurt wird für Damen und Herren angeboten. Die anatomische Passform garantiert angenehmen Tragekomfort. Damit sich die Bandage den Konturen gut anpasst, ist sie aus zwei Bahnen gefertigt die elastisch miteinander verbunden sind.

Elastischer Rippengurt: Diese Bandage lässt sich dank extra dünnem Material ganz unauffällig unter der Kleidung tragen. Lüftungsschlitze und ein hoher Baumwolleanteil sorgen für einen angenehmen Tragekomfort. In einer Variante für Damen und Herren erhältlich.

Ortho Thorafix Rippengürtel: Der extra stabile Ortho Thorafix Rippengürtel ist mit einem breiten Velcroverschluss ausgestattet und bietet sicheren Halt. Weich eingefasste Ränder sorgen für einen guten Tragekomfort.

Alle Rippenbandagen und Rippengürtel finden Sie bei bandagenshop.ch.

Bessere Performance beim Skifahren

Skifahren ist eine Sportart welche besondere Anforderungen an den Körper stellt. Erschütterungen und Vibrationen stellen für die Muskeln eine hohe Belastung dar und können die Leistungsfähigkeit beeinträchtigen. Erfahren Sie, was man während und nach dem Skifahren für eine bessere Leistungen und weniger Muskelkater tun kann.

Vibrationen im Sport und ihre Auswirkung

Die Muskulatur wird bei jeder Bewegung leicht erschüttert. Die Intensität der Erschütterung hängt direkt mit der ausgeübten Sportart zusammen. Beim ruhigen Gehen sind sie beispielsweise geringer als beim Joggen. Beim Skifahren ist die Belastung besonders hoch, da der Ski auf dem harten Untergrund und wegen der hohen Geschwindigkeit zu vibrieren beginnt. Diese Vibrationen werden an die Muskulatur weitergeleitet. Dort verursachen sie durch ihre hohe Intensität einerseits eine schnelle Ermüdung, andererseits können kleinste Faserrisse auftreten welche zu Muskelkater führen.

Kompression zur Muskelstabilisierung

Unabhängig von der Sportart setzen immer mehr Sportler auf Kompressionskniesocken. Sie geben der Muskulatur halt und reduzieren Erschütterungen, sowie Vibrationen. Diese stabilisierende Wirkung wurde sogar in einer wissenschaftlichen Studie(1) bestätigt. Demnach nehmen Muskelvibrationen um 20-25,5% ab, wenn Kompressionsstrümpfe getragen werden. Die Muskeln ermüden weniger schnell und die Testpersonen konnten länger in der Hocke bleiben.

Sigvaris PerformanceIm Bandagenshop finden Sie verschiedene Kompressionssocken für Sportler. Unsere Empfehlung für Skifahrer sind die Sigvaris Performance Socks in bester Schweizer Qualität. Mit ihrem festen Gestrick vermögen sie Vibrationen gezielt zu reduzieren. Zusätzlich sorgt die medizinisch wirksame Kompression für eine optimale Durchblutung.

Schnellere Regeneration

Nach dem Skifahren ist vor dem Skifahren. Wer seine Leistungsfähigkeit über längere Zeit erhalten möchte, tut gut daran der Regenerationsphase ebenfalls Beachtung zu schenken. Jeder Sportler hat seine eigenen Methoden die ihm zusagen. Manche setzen auf gesunde, eiweissreiche Ernährung und viel Flüssigkeitszufuhr, andere entspannen sich bei einem Bad oder in der Massage.  Für viele spielt auch genügend Schlaf und der Verzicht auf Alkohol/ Nikotin eine wichtige Rolle, um schnell wieder fit zu sein. An dieser Stelle möchten wir Ihnen zwei weitere Möglichkeiten vorstellen, um die Regenerationsphase zu verkürzen, respektive die Muskelheilung zu beschleunigen.

Kompressionsstrümpfe

Sigvaris Recovery SocksKompressionsstrümpfe verbessern die Durchblutung der Beine. Davon können auch Athleten in der Erholungsphase profitieren. Eine gesteigerte Durchblutung bedeutet nämlich mehr Sauerstoff- und Nährstoffzufuhr zu den Muskeln und schnellerer Abtransport von Laktaten und anderen Abbaustoffen.

Es gibt immer mehr Sportkompressionsstrümpfe speziell für die Erholungsphase, wie z.B. die Sigvaris Recovery Socks. Sie verbessern die Durchblutung nachweislich. Mit ihrem weichen Gestrick schonen sie ausserdem die Füsse und fühlen sich äusserst angenehm an.

AIK für ambitionierte Skifahrer

Die apparative intermittierende Kompressionstherapie (AIK) wurde ursprünglich für die Behandlung von Schwellungen an den Beinen, sowie für die Verbesserung der Zirkulation bei Durchblutungsstörungen entwickelt. Davon können auch gesunde Athleten profitieren! Die verbesserte Durchblutung unterstützt den Regenerationsprozess bedeutend. Eine Studie konnte zeigen, dass Athleten die unmittelbar nach dem Training AIK anwenden in verschiedenen Leistungstests deutlich bessere Ergebnisse erzielen können, als solche die keine AIK anwenden. Und das sowohl kurz nach einer anstrengenden Sporteinheit, sowie ein und zwei Tage später.

Im Bandagenshop finden Sie das VASOprime wave4 AIK Gerät, welches speziell für die selbständige Anwendung zu Hause konzipiert wurde und so auch für Athleten bestens geeignet ist. Das Gerät ist klein und handlich, sodass es problemlos in die Skiferien oder in ein Trainingslager mitgenommen werden kann. Für eine individuelle, auf die eigenen Bedürfnisse abgestimmte Anwendung, lassen sich Behandlungsdruck, Behandlungsdauer, sowie der Massagemodus einstellen. Die Bedienung erfolgt über den einfach verständlichen, bebilderten Touch-Screen.


(1) Sperlich, B. et al. (2013):Is leg compression beneficial for alpine skiers?; BMC Sports Science, Medicine and Rehabilitation 2013, 5:18 doi:10.1186/2052-1847-5-18

Tennisarm – Bandage oder Spange?

Eine Bandage gegen Schmerzen bei Tennisellbogen

Der Tennis- oder Golferarm wird in der Fachsprache Epicondylitis genannt und ist eine der häufigsten Erkrankungen im Bereich des Ellbogens. Die Bezeichnung Tennisarm ist allerdings etwas irreführend, denn die Sportart ist nur in den wenigsten Fällen für die Epicondylitis verantwortlich. Erfahren Sie mehr über die schmerzhafte Entzündung und die Behandlungsmöglichkeiten.

Epicondylitis

Der Oberarmknochen (Humerus) weist an seinem unteren Ende zwei Vorsprünge (Epicondylen) auf, die den Unterarmmuskeln als Ansatzpunkt (Insertionsstelle) dienen. Werden mit dem Unterarm repetitive oder ungewohnte Bewegungen ausgeführt, kann die Sehne an ihrem Ansatzpunkt gereizt werden und entzünden. Das Eindrehen von Schrauben, über Kopf Arbeit beim Schneiden von Bäumen und Sträuchern oder die Arbeit mit der Computermaus sind neben Schlägersportarten nur einige mögliche Ursachen. Typisches Symptom sind Schmerzen im Bereich der Epicondylen beim Strecken des Arms. Auch gegenüber Druck reagiert dieses Areal mit Schmerzen.

Ellbogenbandagen

Behandlung

Wie die meisten Gelenkentzündungen kann man auch die Epicondylitis mit Kälte behandeln. Regelmässiges Kühlen mit einem Eisbeutel wirkt lindernd. In schwereren Fällen kann der Arzt auch entzündungshemmende Medikamente verschreiben oder Kortison einspritzen. Um den gereizten Sehnenansatz zu entlasten sollte ausserdem eine Bandage getragen werden. Mittels einer Pelotte wird der Verlauf der Sehne leicht verlegt, sodass die gereizte Stelle weniger belastet wird und schnell abheilen kann.

Um langfristig vom Tennisarm verschont zu bleiben ist es notwendig die auslösende Bewegung zu ermitteln und zukünftig zu vermeiden. Regelmässiges Dehnen ist ebenfalls eine wirkungsvolle präventive Massnahme.

Bandage oder Spange?

Bei Epicondylitis stehen Kompressionsbandagen mit Pelotten und Spangen zur Verfügung. Viele Patienten fragen sich deshalb ob eine Bandage oder eine Spange besser geeignet ist. Beides sind wirkungsvolle Hilfsmittel mit unterschiedlichen Vorteilen.

Vorteile von Ellbogenbandagen

Ellbogenbandagen schliessen das gesamte Gelenk, sowie einen Teil des Ober- und Unterarms mit ein. Mit einer medizinisch wirkungsvollen Kompression regen sie die Durchblutung in diesem Bereich an, was zu einer schnellen Genesung beiträgt und Schmerzen unmittelbar lindert. Weiter wird der Ellbogen durch die Stimulation der Bandage unbewusst besser wahrgenommen. Ungeeignete Bewegungen werden so reduziert und der Arm entlastet.

Vorteile von Spangen

Ellbogenspangen werden um den Unterarm gelegt, sodass die integrierte Pelotte Druck auf die Sehne ausüben kann. Aufgrund ihres schlanken Designs können Spangen auch unter relativ enger Kleidung unauffällig getragen werden und schränken die Bewegungsfreiheit beim Sport nicht ein. Der Begriff Spange ist etwas irreführend, weil man dabei an eine harte Schale denkt. Tatsächlich handelt es sich bei den meisten Ellbogenspangen aber um besonders kleine Bandagen aus stabilem, textilem Material. Ein angenehmer Tragekomfort ist gewährleistet.

Empfehlenswerte Ellbogenbandagen

Select EpiPlus Ellenbogenbandage
Select EpiPlus
Bauerfeind EpiTrain Ellenbogenbandage
Bauerfeind EpiTrain
EpiContur Ellenbogenspange
EpiContur
Elbow Strap Sportbandage von Bauerfeind
Elbow Strap

Bort Select EpiPlus

Die besonders hochwertige Ellbogenbandage von Bort ist aus hygienischen Fasern gefertigt, welche das Bakterienwachstum hemmen und die Haut schonen. Das Gestrick passt sich dank mehreren Zonen mit unterschiedlicher Elastizität perfekt den Konturen des Gelenks an. Die zwei grossflächigen Massagepelotten mit anatomischer Form entlasten die Sehnenansätze. Ein zirkuläres Stabilo-Band mit Klettverschluss sorgt für zusätzliche Entlastung die den individuellen Bedürfnissen angepasst werden kann.

Move Pro Ellbogenbandage

Für eine kurzfristige und kostengünstige Behandlung eignet sich die Move Pro Ellbogenbandage. Zwei genoppte Pelotten massieren die Sehnenansätze und tragen zu einer schnellen Linderung der Beschwerden bei.

(Die einfachere Move Ellbogenbandage weist keine Pelotte auf und ist bei Epicondylitis nicht geeignet.)

Empfehlenswerte Spangen

EpiPoint

Die Massagepelotte der EpiPoint weist drei genoppte Druckpunkte auf, welche die Ellbogensehne entlasten. Damit die Spange bei Golfer- und Tennisellbogen tragbar ist, kann die Pelotte ganz einfach gedreht werden. Ein breites Band das durch eine Umlenköse verläuft gibt sicheren Halt.

Die EpiPoint überzugt mit der gewohnt guten Bauerfeind Qualität. Die viskoelastische Pelotte wird auch nach häufigem Tragen nicht fest.

Elbow Strap von Bauerfeind Sports

Mit ihren weichen Abschlussrändern und dem hochatmungsaktiven Material ist die Elbow Strap speziell für Sportler entwickelt worden. Gezielt aufgetragene Silikonstreifen sorgen für beste Rutschfestigkeit bei jeder Bewegung. Dank BOA-Verschluss lässt sich die Bandage schnell anlegen und der gewünschte Druck ist stufenlos einstellbar.

Alle vorgestellten und viele weitere Bandagen und Spangen zur Behandlung des Tennisellbogens finden Sie im Bandagenshop.

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Neues Bauerfeind Patella-Sehnenband

GenuPoint von BauerfeindDie Begriffe Bauerfeind und Kniebandage sind fast untrennbar. Seit Jahrzehnten überzeugt der deutsche Hersteller mit immer neuen Entwicklungen in diesem Gebiet, so auch im 2016. Die neue GenuPoint Patellasehnen-Bandage unterstützt ohne einzuschränken und überzeugt mit gewohnt guter Bauerfeind Qualität.

Die Patellasehne

Um das Knie zu strecken muss die grosse Oberschenkelmuskulatur (Quadrizeps) den Unterschenkel nach vorne ziehen. Das geschieht über ein „Umlenksystem“. Die obere Kante der Kniescheibe dient dem Quadrizeps als Ansatzpunkt. Über die Patellasehne (Kniescheibensehne), welche am unteren, spitzen Ende der Kniescheibe ansetzt wird die Kraft dann auf das Schienbein übertragen. Dabei wirken grosse Kräfte auf die Kniescheibensehne.

Schmerzen unterhalb des Knies

Schmerzen unterhalb des Knies sind häufig. Treten sie ohne vorangehenden Unfall auf, ist fast immer eine Überbelastung der Patellasehne und deren Ansätze die Ursache dafür. Bei jeder Sprungbewegung und bei jedem Schritt wird die Sehne schlagartig gespannt und enormen Kräften ausgesetzt. Besonders die Insertionsstellen, wo die Sehne mit dem Knochen verbunden ist, sind stark belastet und anfällig auf Reizungen und Entzündungen. Es werden verschiedene Krankheitsbilder unterschieden.

  • Patella-Spitzen-Syndrom/ Springerknie

Das Springerknie tritt häufig auf, wenn sprungintensive Sportarten wie Volleyball oder Basketball ausgeübt werden. Durch die hohe Belastung entzünden sich die Sehnenansätze am unteren Ende der Kniescheibe sowie am Schienbein.

  • Patella-Femoralis-Syndrom/Femoropatellares Schmerzsyndrom

Leichte Fehlstellungen der Beinachse können zu einer Lateralisation (seitliche Verschiebung) der Patella führen. Die Kniescheibe läuft nicht perfekt in der dafür vorgesehenen Gleitbahn, es kommt zu Fehlbelastungen, die in Kombination mit starker Beanspruchung zu Schmerzen an den Ansätzen der Patellasehne, sowie hinter der Kniescheibe führen können.

  • Morbus Osgood-Schlatter

Im Jugendalter ist die Ansatzstelle der Patellasehne am Schienbein noch knorpelig und verknöchert erst langsam. Dieser Ossifikationsprozess kann durch starke Belastungen, aber auch durch Wachstumsschübe gestört werden. Es kann zur Ablösung von Knorpelstücken kommen.

GenuPoint – entlastet und lindert

Die neue Bauerfeind GenuPoint Bandage wird auf Höhe der Patellasehne um das Bein gelegt. Mit ihrer anatomischen Pelotte übt sie Druck auf die Sehne und das umliegende Gewebe aus. Der korrekte Verlauf der Patellasehne wird dadurch begünstigt. Weiter erhöht der Druck die Spannung der Oberschenkelmuskulatur und Sehne, sodass Spitzenbelastungen reduziert werden.

Der Behandlungsdruck kann dank stufenlos verstellbarem Klettverschluss individuell eingestellt werden. Auch sonst bietet die GenuPoint dank ihrer anatomischen Passform angenehmen Tragekomfort. In Längsrichtung ist das Gestrick elastisch, sodass sich die Bandage bei Bewegung dem Knie anpasst. Die genoppte Druckpelotte ist körperseitig mit weichem Frottee-Stoff abgedeckt, der die Haut schont und für ein angenehmes Klima sorgt.

Patella-Sehnenbänder im Vergleich

Bei Bandagenshop finden Sie neben der GenuPoint Bandage weitere Patella-Sehnenbänder. Die Vorteile dieser Art von Bandagen liegen auf der Hand. Durch die kleine Form schränken sie die Bewegungsfreiheit nicht ein und können selbst unter relativ engen Hosen problemlos getragen werden. Alle Patella-Sehnenbänder im Überblick:

Die aus atmungsaktivem Sympressgewebe gefertigte Bandage weist eine durchgehende Pelotte mit Verdickungen an beiden Enden auf. Die Pelotte liegt direkt auf der Haut, was eine maximale Kraftübertragung gewährleistet.

Das stabile Material der GenuStrap hält auch grossen Belastungen beim Sport stand. Dank nur einer seitlichen Umlenköse und weich eingefassten Rändern kann die Bandage sogar bei Kampfsportarten getragen werden.

Als einziges Sehnenband besitzt das Modell von Bort keine Umlenkösen, sodass es beim Sport sicher getragen werden kann. Weiter überzeugt die Bandage mit Coolmax Technologie, welches übermässiges Schwitzen verhindert.

Bei Fragen zu unseren Patella-Sehnenbänder berät Sie unser fachkompetentes Team gerne. Besuchen Sie unsere Abteilung für Kniescheiben-Bandagen.

Elastische Handgelenkstützen

Schmerzen im Handgelenk schränken ein und belasten den Alltag. Wenn bereits einfachste Handgriffe Beschwerden verursachen, muss eine Lösung gefunden werden. Hier kann eine elastische Handgelenkstütze helfen.

Wenn das Gelenk nur leicht gezerrt oder geprellt wurde, funktionelle Beschwerden auftreten oder Überbelastungserscheinungen den Alltag erschweren, hilft schon eine leichte Unterstützung. Elastische Bandagen haben den Vorteil, dass Sie das Gelenk mit lindernder Kompression versorgen, ohne die Bewegungsfreiheit ganz einzuschränken. Diese Funktionsweise reicht häufig bereits aus, um Beschwerden effektiv zu lindern.

Stabilisierende Schiene

Alle elastischen Handgelenkbandagen bei Bandagenshop sind mit einer stabilisierenden Schiene ausgestattet. Bei vielen Modellen kann die Schiene mit wenigen Handgriffen entfernt werden. Das bietet sowohl bei chronischen als auch bei akuten Beschwerden entscheidende Vorteile:

  • Akute Verletzung: Ist das Handgelenk durch einen Unfall leicht verletzt, ist innert Wochen oder Monaten eine vollständige Genesung zu erwarten. Wenn die Beschwerden abnehmen, kann die Schiene aus der Bandage entfernt werden. So lässt sich die Bandage dem Heilungsverlauf anpassen.
  • Chronische Schmerzen: Nicht immer tut das Handgelenk gleich stark weh und nicht jeden Tag erledigt man die gleichen Arbeiten. Dank herausnehmbarer Schiene kann die Handgelenkstütze der aktuellen Tagesform und den täglichen Anforderungen angepasst werden.

Elastische Handgelenkstüten im Überblick

ManuTrain Handgelenkbandage: Zwei Massagepelotten machen die elastische Bandage aus TrainAktiv-Gestrick besonders wirkungsvoll. Dank nahtfreiem Rundgestrick eignet sich diese Handgelenkbandage auch für den Sport. Die volare Schiene kann bei Bedarf in die Bandage eingesetzt werden. Mit zirkulärem Band.

Ortho Manu Flex: Mehrere Klettverschlüsse erlauben es die Bandage dem Arm anzupassen. Dank der seitlichen Öffnung ist die Bandage einfach anzuziehen, auch wenn das Handgelenk schmerzt. Es kann zwischen zwei verschiedenen Längen (16 oder 22cm) gewählt werden. Die eingearbeitete Schiene bringt die Hand in eine entlastende Ruhestellung. Mit zirkulärem Band.

Active Color Handgelenkschiene: Ein seitlicher Reisverschluss ermöglicht es die Kompressionsbandage einfach und schmerzfrei anzuziehen. Die Schiene wird in eine Tasche eingeschoben. Es befindet sich auf der Ober- und Unterseite eine Tasche, sodass die Bandage beidseitig getragen werden kann. Mit zirkulärem Band.

Push med mit Splint: Die Sportbandage aus Sympress-Mikrofaser wird zum Anziehen seitlich geöffnet und mit zwei Velcroverschlüssen befestigt. Symbole auf den Verschlussbändern geben die Reihenfolge vor. Der stabilisierende Kunststoff-Splint ist leichter als eine Aluschiene und kann bei Bedarf aus der Bandage entnommen werden.

Alle vorgestellten Handgelenkstützen finden Sie im Bandagenshop. Wir beraten Sie gerne bei der Wahl der richtigen Bandage.

Kniebandagen nach Kreuzbandriss beim Skifahren

Skifahren macht Spass, birgt aber auch ein gewisses Verletzungsrisiko. Bei Skiunfällen am häufigsten von Verletzungen betroffen ist das Knie, insbesondere das vordere Kreuzband. Selbst Profis wie Lindsey Vonn sind nicht vor derartigen Verletzungen geschützt. Was Sie über den Kreuzbandriss und seinen Behandlung wissen müssen.

Das Kreuzband

Skifahrer Sturz mit KreuzbandrissDas Kniegelenk ist das grösste Gelenk im menschlichen Körper und durch seine Lage und Funktion stark vom Körpergewicht belastet. Stabilisiert wird das Knie von den Bändern. Die Seitenbänder (Lig. collaterale) liegen auf beiden Seiten des Knies und verhindern das Verdrehen des Knies bei gestrecktem Kniegelenk. Die Kreuzbänder verlaufen quer durchs Gelenk und kreuzen sich dabei, daher die Namensgebung. Das vordere Kreuzband (Ligamentum cruciatum anterius) verläuft von hinten, oben nach vorne, unten. Das hintere Kreuzband (Ligamentum cruciatum posterius) verläuft von vorne, oben nach hinten, unten. Die Kreuzbänder erfüllen zwei Funktionen, sie halten die Gelenkflächen von Ober- und Unterschenkelknochen bei gebeugtem Knie zueinander in der richtigen Position und verhindern das Abrutschen. Ausserdem ermöglichen sie passiv die Rotation des Knies, indem sie voneinander weichen oder sich überkreuzen. Die stabilisierende Funktion der Bänder wird durch Muskeln und Menisken unterstützt.

Kreuzbandriss

Der Kreuzbandriss, auch Ruptur oder Läsion genannt, kann das vordere oder hintere Kreuzband betreffen. Bei Skifahrern ist aber fast immer das vordere Kreuzband betroffen. Die Länge der Skier wirkt beim Umfallen, auch bei niedrigen Geschwindigkeiten, wie ein Hebel. Das Kniegelenk wird so stark verdreht, dass das Kreuzband reisst.

Das Reissen des Bands wird vom Patienten manchmal gehört. Starke Schmerzen und Schwellungen kurz nach dem Ereignis machen klar, hier liegt eine Verletzung vor. In den nächsten Stunden sollte ein Arzt aufgesucht werden. Er untersucht die Stabilität des Knies und schliesst weitere Verletzungen z.B. der Knochen aus.

Unhappy Triad

Die unglückliche Triade ist eine Kombinationsverletzung aus Kreuzbandriss, Meniskusschaden und Innenbandriss. Das Verletzungsbild ist vor allem bei Skifahrern anzutreffen und ist auf die enge Verbindung der Menisken mit den Seitenbändern zurückzuführen. Reisst das Innenband, beschädigt es den Meniskus gleich mit.

Konservative Therapie

Nach einem Kreuzbandriss, kann das Kniegelenk instabil werden. Die dadurch verursachte unphysiologische Belastung führt über Monate oder Jahre zu einer falschen Belastung der Strukturen, insbesondere der Knorpel und begünstigt so die Entstehung von Arthrose. Deshalb ist es unerlässlich Kreuzbandrisse korrekt zu behandeln und eine allenfalls verbleibende Instabilität ernst zu nehmen, auch wenn das Knie nicht mehr schmerzt.

Knieorthese & Physiotherapie

Unmittelbar nach dem Kreuzbandriss verschreibt der Arzt eine Orthese um das Knie zu entlasten und Physiotherapie, um die kniestabilisierenden Muskeln gezielt zu trainieren. Die Orthese unterstützt das Knie stark und verhindert erneute Verdrehungen oder das „Wegrutschen“ des Gelenks. Bereits nach 6 Wochen ist das Knie durch die gestärkte Muskulatur wieder stabilisiert, sodass der Patient arbeitsfähig ist. Spätestens nach 3 Monaten sollte die Lebensqualität nicht mehr eingeschränkt sein und auch sportliche Aktivitäten sollten wieder möglich sein. Viele Patienten fühlen sich aber immer noch unsicher und möchten im Alltag, oder wenigstens beim Skifahren nicht auf eine unterstützende Bandage verzichten.

Stark stabilisierende Bandagen

Die GenuTrain S Kniebandage unterstützt das Gelenk mit zwei seitlichen Schienen und einem Gurtsystem. Die Beugung des Knies wird nicht eingeschränkt, nur das seitliche Abknicken oder Verdrehen wird verhindert.

Die Push med Kniebandage ist ähnlich aufgebaut. Zwei seitliche Blattfedern unterstützen die Funktion des Knies, ohne zu stark zu behindern. Das Gurtensystem trägt zusätzlich zur stabilisierenden Wirkung der Bandage bei.

Beide Bandagen eignen sich nach Kreuzbandverletzungen, um das Sicherheitsgefühl im Alltag zu verbessern und das Knie zu entlasten. Beim Skifahren sind sie nur bedingt geeignet, da die seitlichen Stabilisatoren bei einem Unfall ein gewisses Verletzungsrisiko bergen. Zum Skifahren sind Bandagen ohne feste Stabilisatoren besser geeignet.

Die GenuTrain Kniebandage mit ihrem komprimierenden Gestrick stabilisiert das Knie propriozeptiv. Die Haltefunktion der Muskeln wird unterstützt und das Sicherheitsgefühl verbessert. Semirigide Stabilisatoren geben Sicherheit und stellen bei einem Unfall so gut wie kein Risiko dar.

Für Skifahrer und Sportler geeignete Alternativen sind ausserdem die Stabilogen Eco Sportbandage aus anpassungsfähigem 3D Gestrick oder die Select StabiloGen Kniebandage mit Outlast-Technologie für ein angenehmes Hautklima.

Operation

Wann nach einem Kreuzbandriss eine Operation erforderlich ist, hängt von verschiedenen Faktoren ab. Sportlich sehr aktiven Personen und jungen Patienten wird in der Regel zu einer Operation geraten. Hier wird aus einem oder zwei anderen Bändern (häufig ein Teil des Lig. patellae) die keine Funktion erfüllen ein neues geformt und im Knochen verankert.

Zeitpunkt der Operation

Die Operation wird frühestens 6 Wochen nach dem Unfall durchgeführt, wenn die Schwellungen abgeklungen sind. Ausnahme bilden komplexe Verletzungsbilder, wie z.B. die unhappy triad wo die Menisken mitverletzt sind, hier muss sofort operiert werden.

Untersuchungen haben gezeigt, dass längeres Zuwarten bei Kreuzbandrissen keinen Nachteil hat. Patienten die nach sechs Wochen operiert wurden und solche die erst nach Monaten operiert wurden, waren schlussendlich mit dem Operationsergebnis gleich zufrieden.

Wer Skifahren nur als Hobby betreibt und auch sonst sportlich nicht sonderlich aktiv ist, bereits an Kniearthrose leidet oder schon älter ist, wird meist konservativ behandelt.

Da jeder Fall individuell ist, wird die Entscheidung für oder gegen eine Operation nach Kreuzbandriss immer zusammen mit dem Patienten gefällt.

Wir wünschen Ihnen eine schöne und unfallfreie Skisaison 15/16!