Tag Archives: Knieschmerzen

BioSkin Kniebandagen

Die amerikanischen BioSkin Bandagen gibt es ab sofort in der Schweiz. Sie zeichnen sich durch besondere Materialien aus, die BioSkin eigens für die Herstellung von Bandagen entwickelt hat. Was die Vorteile sind und welches Modell sich für Sie eignet, erfahren Sie hier.

Das Ultima Material

Das dreischichtige Ultima-Material von BioSkin

Eine Bandage soll möglichst dünn sein, damit sie unter der Kleidung nicht aufträgt und keine Falten bildet. Um das zu erreichen, haben die Entwickler von BioSkin das Ultima Material designet. Es ist ein dreischichtiges Laminat, dessen Kern aus einer festen Membran besteht. Also einer stabilen Folie, die dank mikroskopisch kleinen Poren atmungsaktiv ist. Diese SmartSkin Membran ist nur leicht elastisch damit sie einen hohen Arbeitsdruck erzeugt.

Auf der Aussenseite ist die SmartSkin Membran mit einem feinen Gewebe überzogen, das nicht an der Kleidung haftet. Die Innenseite ist angenehm weich und sanft zur Haut.

Die Kniebandagen von BioSkin

Ab sofort bieten wir Ihnen im Bandagenshop.ch zwei Kniebandagen von BioSkin an. Erfahren Sie mehr über die leichte Sanndard KneeSkin Bandage und die feste Hinged KneeSkin Brace mit Klettverschluss.

Leichte Standard KneeSkin

Standard Knee Skin KniebandageDie einfache Kniebandage von BioSkin ist mit nur 1mm Materialstärke extra dünn und trägt nicht auf. Auch die seitlichen Stäbe sind fein und flexibel, sodass die Bewegungsfreiheit voll erhalten bleibt. Die Wirkungsweise der Standard KneeSkin beruht nämlich nicht auf einer externen Unterstützung, sondern auf der neuromuskulären Stabilisierung. Diese neuromuskuläre Stabilisierung wird durch die Kompression der Bandage erzielt. Der Druck von aussen regt die Lagewahrnehmung an, sodass man das Knie sicherer bewegt und Fehlbelastungen vorbeugt.

Kompressionsbandagen wie die KneeSkin haben weitere Vorteile:

  • Verbessertes Sicherheitsgefühl
  • Schwellungen werden reduziert
  • Gesteigerte Durchblutung
  • Dadurch schnellere Heilung
  • Schmerzlinderung

Anwendung

Die BioSkin Bandagen aus Ultima Material werden vor dem Anziehen mit beiden Händen vorgedehnt und danach übers Bein gestreift. Einmal am Bein wird die Bandage von der Körperwärme aufgeheizt. Dadurch schmiegt sich die feste SmartSkin Membran passgenau ans Bein an. Nach ungefähr 15 Minuten ist der volle Tragekomfort erreicht.

Stabile Hinged KneeSkin Brace

Hinged Knee Skin KniebandageDie Hinged KneeSkin Brace bietet ebenfalls eine anregende Kompression, stabilisiert das Knie aber zusätzlich extern mit zwei festen Gelenkschienen. Jede Schiene ist mit einem polyzentrischen Gelenk ausgestattet. Dieses weist zwei Drehpunkte auf und kann so der natürlichen beuge-gleit Bewegung des Knies folgen. Trotz externer Stabilisierung geniessen sie eine uneingeschränkte physiologische Bewegungsfreiheit.

Die festen Schienen sorgen für eine zuverlässige seitliche Stabilisierung, die dem Knie nach Seitenbandverletzungen oder bei Meniskusrissen Sicherheit gibt. Klettverschlüsse an Oberschenkel und Wade fixieren die Schienen am Bein.

Einfache Anwendung

Die Hinged KneeSkin Brace kann man auf der Vorderseite vollständig öffnen. Das Anziehen ist dadurch einfach und schmerzfrei. Da die Bandage mit einem Klettverschluss zugemacht wird, passt sie sich dem Bein jederzeit optimal an, auch wenn das Gelenk z.B. geschwollen ist.

Die innovativen BioSkin Bandagen finden Sie ab sofort im Bandagenshop.ch.

Schwellungen nach Verletzungen behandeln

Postoperative oder posttraumatische Schwellungen sind unangenehm, können den Heilungsprozess stören und die Beweglichkeit einschränken. Bei unbehandelten Schwellungen besteht ausserdem das Risiko von Gewebeverhärtungen. Wie sie Ödeme schnell und zuverlässig loswerden, erfahren Sie hier.

Kompressionsbandage

Kompressionsbandagen sind eine komfortable Alternative zu Verbänden. Ausserdem weisen Bandagen einen genormten Druck der Kompressionsklasse 2 auf, um Schwellungen besonders wirkungsvoll zu behandeln. Viskoelastische Pelotten versorgen die eingewölbten Stellen rund ums Gelenk mit Kompression. Unsere Empfehlungen:

Kniebandage StabiloGen

Die unteren Extremitäten sind nach Operationen besonders häufig von Schwellungen betroffen. Nach Knieoperationen oder Verletzungen hilft die Select StabiloGen Kniebandage Flüssigkeit aus dem Gewebe zu leiten. Das Dynamic-Flex-Funktionsgestrick schont die Haut mit weichen Timbrelle care Fasern und erzeugt bei jeder Bewegung eine angenehme Massagewirkung.

Bei starken Schmerzen ist die Select GenuZip mit Reisverschluss zu empfehlen. Sie bietet den gleiche Komfort wie die Select StabiloGen, lässt sich dank Zipper aber besonders schonend an und ausziehen.

Knöchelbandage MalleoTrain

Der Fuss ist am weitesten vom Herzen entfernt, was postoperative und posttraumatische Schwellungen begünstigt. Neben regelmässigem Hochlagern hilft hier die MalleoTrain Knöchelbandage. Die zwei Pelotten unterhalb des Knöchels massieren das Gelenk, um Wasser aus dem Gewebe zu leiten.

Handgelenkbandage Select ManuZip

Die hochwertige Handgelenkbandage ManuZip ist dank Reisverschluss schmerzfrei anzuziehen. Eine Pelotte an der Handgelenk-Aussenseite und das elastische Stabilo-Band sorgen für eine effektive Therapie.

Ellenbogenbandage EpiTrain

Die zwei anatomischen Pelotten der EpiTrain umschmeicheln den Ellenbogen angenehm, um die Resorption von Ergüssen zu begünstigen. Mit dem zusätzlichen Gurt kann der Druck lokal erhöht werden.

AIK nach Operationen

Die apparative intermittierende Kompressionstherapie (AIK) wird zur Behandlung von Schwellungen eingesetzt. Bekannt ist die Anwendung bei Lymphöden. Wie die Leitlinien zur AIK der deutschen Gesellschaft für Phlebologie zeigen, ist aber auch die Behandlung von posttraumatischen und postoperativen Ödemen am Unterschenkel mit AIK äusserst wirkungsvoll. Gerade nach grossen Eingriffen wie einer Kniegelenksersatzoperation ist die apparative Kompressionstherapie zu empfehlen. Wirksam ist sie aber auch bei Ödemen nach Sprunggelenksdistorsionen, oder Frakturen im Fussbereich.

AIK Gerät mieten

Moderne AIK Geräte sind klein und leicht verständlich, sodass man sie zu Hause selbständig anwenden kann. Da die AIK nach einer OP oder Verletzung nur für wenige Wochen bis Monate benötigt wird, macht es keinen Sinn ein Gerät anzuschaffen- einfacher ist die Geräte-Miete.

Bei Bandagenshop.ch können Sie das VASOprime wave 4 mieten. In nur 1 Tag ist das Gerät bei Ihnen im Briefkasten und Sie können mit der Therapie beginnen. Empfehlenswert sind, wenigstens zu Beginn der Behandlung, niedrige Drücke von 30-40 mmHg.

Die AIK-Gerätemiete ist eine Pflichtleistung der Krankenkasse, sofern ein ärztliches Rezept vorliegt.

Entdecken Sie das VASOprime wave 4 Mietgerät jetzt im Shop.

Schmerzen beim Laufen

Top Athleten beim Laufen mit Knieschmerzen

Auch top Athleten wie die Hahner-Twins bleiben von Knöchel- und Knieschmerzen nicht verschont! Auf der Abbildung im Training mit der Bauerfeind Sports Linie.

Typische Schmerzen beim Joggen

Beim Laufen treten die Schmerzen v.a. an den unteren Extremitäten auf, welche stark gefordert werden. Entgegen der geläufigen Meinung, dass nur Einsteiger davon betroffen sind, leiden auch Spitzenanthleten regelmässig an Beschwerden.

  • Zehenschmerzen: Echte Schmerzen an den Zehen sind beim Laufen recht selten. Durch geeignete Schuhe und Socken, sowie kürzen der Nägel kann das Probelm schnell behoben werden.
  • Mittelfussschmerzen: Der Mittelfuss flacht bei starker Belastung ab, Bänder und Sehnen werden gereizt. Schmerzen am Mittelfuss sind häufig auf eine Überbelastung zurückzuführen, so dass eine Pause sofort Linderung bringt. Mehr dazu im Beitrag „Fersensporn & Plantarfaszitis„.
  • Rückfussschmerzen: Schmerzen am hinteren Teil des Fusses stehen meist im Zusammenhang mit dem Fersenbein. Mögliche Ursachen sind eine Reizung der plantaren Sehnenplatte oder der Achillessehne. Hier finden Sie einige Übungen gegen Fersenschmerzen.
  • Knöchelschmerzen: Das Sprunggelenk ist eine Schwachstelle, entsprechend treten häufig Überlastungen auf. Auch hier sollte eine Pause eingelegt werden. Im Beitrag „Sprunggelenk muskulär stabilisieren“ lernen Sie, wie die Beschwerden langfristig bekämpft werden.
  • Wadenschmerzen: In der Wade stecken die kräftigen Muskeln Soleus und Gastrognemius. Eine Steigerung der Intensität führt zu Muskelkater oder Mikroverletzungen.
  • Schienbein: Ensteht meist durch eine Reizung der Knochenhaut (s.u.)
  • Knieschmerzen: Knieschmerzen sind so vielfälltig wie das Kniegelenk komplex ist. Am häufigsten tritt bei Läufern das ITBS auf (s.u.)
  • Oberschenkelschmerzen: Der Quadriceps und die Adduktoren werden bei jedem Schritt gefordert. Gerade wer nicht richtig aufgwärmt durchstartet, wir von einer Zerrung heimgesucht.
  • Hüftschmerzen: Hier sollte unterschieden werden, ob die Schmerzen aus dem Gelenk entstehen oder muskulär bedingt sind.

Bei Schmerzen weitermachen?

Schmerzen sind ein wichtiges Signal des Körpers, dass etwas nicht stimmt. Bei Schmerzen einfach auf die Zähne zu beissen und weiterzumachen ist also sicher falsch. Wegen leichten Schmerzen gleich aufzugeben macht aber auch keinen Sinn, denn so lässt sich der Trainingsstand nicht verbessern und wenn man dann nach Wochen doch wieder drauf los läuft, beginnt das ganze Spiel von vorne. Besser ist es, bei leichten überlastungsbedingten Beschwerden einen Gang zurück zu schrauben und das Training anzupassen. Allgemeine Tipps für ein gesundes Lauftraining:

Lauftraining – aber richtig!

  • Nicht hart, sondern regelmässig trainieren: 3mal pro Woche 20 Minuten zu laufen ist effektiver und schonender als 1mal pro Woche eine Stunde zu joggen. So werden die Gelenke, Sehnen und Bänder regelmässig belastet, aber nicht überlastet.
  • Langsam steigern: Überbelastung trifft nicht nur unerfahrene Läufer. Auslöser ist nämlich oft eine zu schnelle Steigerung des Tempos oder der Trainingsdauer. Arbeiten Sie sich langsam, mit regelmässigen Trainings an die höhere Belastung heran, damit sich auch passive Strukturen wie die Bänder daran gewöhnen können.
  • Alternatives Training: Nicht für jedes Training muss man die Laufschuhe schnüren. Gerade bei Schmerzen ist es empfehlenswert, alternative Trainings einzuplanen. Velofahren, Schwimmen oder auch Wandern sind weniger belastend für die Gelenke, aber ebenfalls ein gutes kardiovaskuläres Training. So werden die Beine geschont, ohne dass die Kondition leidet.
  • Gute Ausrüstung: Laufen kann eigentlich jeder und mit ein paar Turnschuhen kann’s sofort losgehen. Um Probleme beim Laufen vorzubeugen, sollte man aber darauf achten, dass die Schuhe auf die eigenen Bedürfnisse, sowie den Untergrund abgestimmt sind. Auch ist es besser auf weichem Waldboden zu joggen, als auf geteerten Strassen.
Alternativ Training zum Laufen

Schmerzen sollen Sie nicht vom Sport abhalten – ein Alternativ-Training bietet sich an.

Hilfe bei Läufer-Problemen

Beim Laufen werden die Beine naturgemäss stark belastet. Durch die repetitive Bewegung kann es zu verschiedenen Beschwerden kommen. Besonders häufig sind überlastungsbedingte Erkrankungen der Sehnen und Bänder.

Schienbeinkantensyndrom

Das Schienbeinkantensyndrom wird auch Shin Splint genannt und tritt vor allem bei Läufern auf. Der dumpfe oder stechende Schmerz, meist an der Schienbeinaussenkante entsteht, weil der Übergang von Faszie zu Knochen am Schienbein gereizt ist.

Als erste Massnahme sollte man bei Schmerzen das Training unterbrechen. Sind die Beschwerden abgeklungen, gilt es das Training langsam wieder aufzunehmen und zu steigern.

Die Zamst SS-1 Schienbeinbandage wurde speziell für die Behandlung des Schienbeinkanten-Syndroms entwickelt. Sie entlastet die Kante mit einer Pelotte und hilft so ein erneutes Auftreten der Beschwerden vorzubeugen.

Da eine verstärkte Pronation des Sprunggelenks mit ein Auslöser für den Shin Splint sein kann, helfen langfristig allenfalls geeignete Schuhe/ Einlagen oder ein gezieltes Muskeltraining.

Iliotibiales-Bandsyndrom symbolisch dargestelltLäuferknie (ITB-Syndrom)

Das iliotibiale Band erstreckt sich entlang der Aussenseite des Oberschenkels und Knies. Im Bereich des Gelenks kann es gereizt werden, weil es bei jeder Bewegung über den Gelenkknorren des Oberschenkelknochens gleitet. Zuerst tritt während der Belastung ein starker, stechender Schmerz auf. Bergab oder treppab gehen ist nur noch unter Schmerzen möglich. Später können die Symptome auch während der Ruhephase anhalten.

Hier gilt es eine (mehrwöchige) Trainingspause einzulegen, oder allenfalls auf eine andere Sportart auszuweichen. Um das ITB-Syndrom langfristig los zu werden, muss man das iliotibiale Band regelmässig dehnen.

Wird das Lauftraining wieder aufgenommen, hilft die Zamst RK-1. Sie ist mit einem Strap ausgestattet, der das IT-Band nachzeichnet und so entlastet. Es wird ein korrekter Bewegungsablauf begünstigt. Da die Bandage speziell für Sportler entwickelt wurde, bietet sie beim Laufen optimalen Komfort. Eine weiche Entlastungszone schützt die Kniekehle.

Bei Achsfehlstellungen der Beine sind ausgleichende Schuhe empfehlenswert. Lesen Sie auch unseren Artikel „Hilfe bei Ilio-Tibialem Band-Syndrom

Achillessehnen-Schmerzen

Achillessehnen SchmerzDie Achillessehne ist die grösste, aber auch die am stärksten belastete Sehne im menschlichen Körper. Beim Laufen wird sie besonders stark beansprucht und kann dadurch gereizt werden. Bei einer Entzündung braucht die Sehne Ruhe. Bis die Beschwerden verschwunden sind, sollte man aufs Laufen verzichten.

Mit einer Achillessehnenbandage lassen sich die Schmerzen lindern und der Heilungsprozess fördern. In der Akutphase ist z.B. die AchilloTrain von Bauerfeind empfehlenswert. Sie massiert und führt die Achillessehne. Ein integrierter Fersenkeil reduziert die Spannung der Sehne.

Zu einem späteren Zeitpunkt, wenn man wieder ins Training einsteigt, kann eine leichte Bandage wie die AT-1 von Zamst helfen erneute Beschwerden vorzubeugen. Für eine langfristige, leichte Unterstützung eignen sich die CEP Ortho Achilles Support Socks. Die Kompressionssocken sind mit einer viskoelastischen Pelotte ausgestattet, welche die Sehne entlastet, führt und polstert.

Leichtes Dehnen der Achillessehne und die Wahl der richtigen Schuhe können helfen, eine erneute Entzündung vorzubeugen. Lesen Sie hierzu auch den Beitrag „Achillessehnenschmerzen behandeln„.


Die besten Bandagen für Läufer

Zamst RK-1 Kniebandage

Zamst RK-1

Spezial Kniebandage zur Behandlung des ITBS.

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Sports Knee Support

Knee Support

Die brandneue Sportbandage von Bauerfeind.

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Zamst AT-1 Achillessehnenbandage

Zamst AT-1

Ultraleichte Bandage für die Achillessehne.

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Sport Insoles von Bauerfeind

Sport Insoles

Leichte Schuheinlage mit Weight-Flex-Modul.

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Hilfe beim iliotibialen Bandsyndrom

Iliotibiales-Bandsyndrom symbolisch dargestellt

Schmerzen an der Knieaussenseite können verschiedene Ursachen haben. Eine häufig bei Läufern auftretende Erkrankung ist das Iliotibiale Bandsyndrom (ITBS), das deswegen auch Läuferknie genannt wird. Was man dagegen tun kann, erfahren Sie hier.

Das iliotibiale Bandsyndrom: Ursache

Das iliotibiale Band (Tractus iliotibialis) ist eine breite Sehnenplatte (Aponeurose). Sie entspringt am vorderen, oberen Darmbeinstachel, also am „Hüftknochen“, verläuft entlang der Beinaussenseite und ist im oberen Bereich des Schienbeins befestigt. Auf dieser langen Strecke verläuft das Band auch über den Gelenkfortsatz (Condylus) des Oberschenkelknochens und reibt bei jeder Streck- und Beugebewegung des Knies daran. Das kann zum iliotibialen Bandsyndrom, also einer Reizung des Bands führen.

Typische Symptome

Bemerkbar macht sich das Läuferknie zu Beginn mit einem stechenden Schmerz während der Belastung, insbesondere beim treppen- oder bergabwärts Gehen. Später können die Beschwerden auch in Ruhe auftreten, es können Schwellungen hinzukommen und selbst langsames Gehen kann schwierig werden.

Therapie

Die Behandlung des iliotibialen Bandsyndroms erfolgt in der Regel konservativ, also ohne Operation. Dabei können drei Phasen unterschieden werden.

1. Ruhe

Wird das iliotibiale Bandsyndorm festgestellt, sollte man das Knie für einige Tage bis Wochen schonen. Das heisst: kein Sport, keine Wanderungen und möglichst wenig Treppensteigen. Eine Kniebandage stabilisiert das Gelenk während dieser Zeit und beugt ungünstige Bewegungsabläufe vor. Geeignet ist z.B. die GenuTrain Kniebandage oder die Select StabiloGen. Bei sehr starken Schmerzen können auch schmerzlindernde und entzündungshemmende Medikamente helfen.

2. Training

Sind die Schmerzen deutlich weniger geworden, kann man wieder mit leichten Trainings anfangen und das Iliotibialband (ITB) gezielt dehnen. Dadurch wird es flexibler und spannt bei Bewegung weniger stark über den Knochen.

Eine einfache Übung: Mit gekreuzten Beinen stehen. Die Arme nach oben strecken und zur Seite lehnen.

Damit in dieser ersten Trainingsphase nicht erneut Schmerzen auftreten, gibt es von Zamst die RK-1 Kniebandage. Sie zeichnet das ITB im Bereich des Knies nach und übernimmt dessen Haltefunktion teilweise. Das beugt übermässige Innenrotationsbewegungen des Unterschenkels vor und entlastet das iliotibiale Band.

Zamst RK-1

Als erste Marke überhaupt, hat Zamst mit der RK-1 eine spezielle Läuferknie – Bandage entwickelt. Sie ist speziell für die Anwendung beim Sport konzipiert und unterstützt Athleten mit innovativen Technologien.

  • Flyweight Tech: Extra leichtes Gewicht ist bei allen Zamst Bandagen gewährleistet.
  • ROM-Tech: Nur der volle Bewegungsumfang (ROM) garantiert den vollen Spass beim Sport. Damit Sie sich frei bewegen können, verzichtet Zamst bei der RK-1 auf feste Stabilisatoren.
  • V-Tech: Im Bereich der Kniekehle verfügt die RK-1 über eine Ventilationszone, um das Bein gut zu belüften.

3. Rezidivprophylaxe

Das iliotibiale Bandsyndrom kann immer wieder auftreten. Deshalb sollte man das ITB regelmässig dehnen, auch wenn die Beschwerden verschwunden sind. Besonders vor einem langen Training oder Wettkampf ist Dehnen und Aufwärmen zu empfehlen. Auch die RK-1 Kniebandage von Zamst kann präventiv getragen werden.

Personen mit X- oder O-Beinen, sollten ausserdem auf geeignete Schuhe achten, welche die Fehlstellung möglichst korrigieren.

Entdecken Sie die Zamst RK-1 und viele weitere Bandagen im Bandagenshop.

 


Die besten Bandagen für Läufer mit ITBS

Zamst RK-1 Kniebandage

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Spezial Kniebandage zur Behandlung des ITBS.

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Die brandneue Sportbandage von Bauerfeind.

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Push care Kniebandage

Push care

Premium Sport Kniebandage aus Microfaser.

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Stabilogen Sport Kniebandage Bort

Bort Sport

Medizinische Sportbandage von Bort.

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Zamst Sportbandagen

Beim Sport sind kleinere Verletzungen schnell passiert und auch Reizungen durch Überbelastung kommen häufig vor. Die japanische Marke Zamst hat deshalb zusammen mit Spitzenathleten eine ganze Palette an Sportbandagen entwickelt. Dabei wurde auf eine hohe Funktionalität geachtet. Neben klassischen Gelenkbandagen bietet Zamst auch eine grosse Auswahl an Spezialbandagen für sporttypische Beschwerden, wie z.B. Shin Splint oder ITBS. Wir stellen Ihnen die gesamte Auswahl kurz vor.

Zamst Sportbandagen

Die Pluspunkte für Sportler

Bei Zamst weiss man, wie wichtig eine funktionelle Bandage beim Sport ist. Darum hat das R&D-Team innovative Technologien speziell für Sportler entwickelt.

I-Fit

Jeder Körper ist anders. Damit die Zamst Bandagen sowohl bei schlanken, wie auch bei sehr muskulösen Athleten perfekt sitzen, sind die meisten im Open Panel Design gestaltet. Die Bandagen lassen sich vollständig öffnen, was übrigens auch das Handling erleichtert, und passen sich dank Klettverschlüssen exakt an den Körper an.

Grip-Tech

Beim Sport ist ein sicherer Halt gefragt. Damit die Zamst Bandagen sicher in der gewünschten Position bleiben, sind in vielen Modellen haftende Gummifäden eingearbeitet. Im Gegensatz zu den klassischen Silikonnoppen tragen die feinen Fäden nicht auf, was ein guter Komfort sicherstellt.

A-Fit

Ein Grossteil der Zamst Bandagen sind anatomisch geformt, um sich dem Gelenk perfekt anzupassen – bei Beweung und in Ruhe.

Flyweight-Tech

Sportequipement wird immer leichter, da sollen Bandagen keine Ausnahme machen. Moderne Materialien, sowie innovative Dual-Layer Technologien sorgen für ein leichtes Gewicht bei guter Stabilität.

ROM-Tech

Zamst Bandagen sollen die Performance unterstützen. Dank funktionell vorgeformtem Design ist der volle Bewegungsumfang (ROM, Range of Motion) gewährleistet.

V-Tech

Viele Zamst Bandagen sind mit Einsätzen aus atmungsaktivem Netzgewirk ausgestattet. Die Belüftung garantiert ein frisches Tragegefühl. Auch im harten Wettkampf wird Staunässe und Überhitzung wirkungsvoll vorgebeugt.

Zamst Technologie

Zamst Kniebandagen

Das Knie ist die Schwachstelle vieler Sportler. Mit der kurzen EK-3 Kniebandage lässt sich das Gelenk bei leichten Beschwerden optimal unterstützen. Dank seitlichen Polstern wird die Kniescheibe leicht geführt, was einen guten Bewegungsablauf begünstigt.

Etwas mehr Unterstützung bietet die ZK-3 Kniebandage, welche die Kniescheibe von oben mit einem halbkreisförmigen Polster führt, um die Patellasehne zu entlasten. Leichte seitliche Stäbe geben dem Knie Halt indem sie Drehbewegungen reduzieren.

Gleich aufgebaut wie die ZK-3, aber mit zusätzlichen Stabilisierungsbändern ausgestattet, ist das Flaggschiff von Zamst, die ZK-7 Kniebandage. Gekreuzte X-Straps unterhalb der Kniescheibe geben eine extra Portion Sicherheit, sodass die Seitenbänder und Kreuzbänder während dem Training nicht zu sehr gefordert werden.

Eine Spezialität im Bereich Kniebandagen ist die Zamst RK-1 ITBS Bandage. Sie hilft Reizungen des Iliotibial-Bandes zu reduzieren, indem sie den Verlauf des ITB nachzeichnet und es so entlastet.

Sprunggelenkbandagen von Zamst

Der Star unter dem Zamst Sprunggelenkbandagen ist ganz klar die Filmista. Sie ist extra leicht, super dünn (1,3 mm) und dank Dual Layer Fusion Technologie angenehm unterstützend. Die erste hochelastische Layer passt sich dem Fuss perfekt an und sorgt für uneingeschränkten Komfort. Die Dual- und Triple-Layer sind hauchdünn, aber kaum elastisch und geben dem Gelenk Stabilität, um ein Umknicktrauma vorzubeugen.

Wer nach einer Bänderzerrung etwas mehr Halt braucht, wählt die A1-S Knöchelbandage. Mit ihrer Exo-Grid Technologie hilft sie Umknickbewegungen zu verhindern. Verschiedene Straps erlauben es, die Stabilität individuell anzupassen.

Rückenbandagen für den Sport

Unterstützen heisst nicht einschränken! Die Zamst ZW Bandagen für den Rücken sind deshalb anatomisch geformt und passen sich dem Rückenoptimal an. Die ZW-4 Rückenbandage ist extra schmal und eignet sich bei leichten Beschwerden. Etwas mehr Schutz bietet die ZW-7. Extra breite I-Fit Straps entlasten den unteren Rücken in seiner natürlich gekrümmten Position.

Beinbandagen

Die grossen Muskelgruppen der Beine werden beim Sport intensiv beansprucht. Entsprechend häufig kommt es zu Verletzungen und Beschwerden, nicht nur an den Muskeln selbst, sondern ebenfalls an den Sehnen und Faszien. Auch für diese Fälle gibt es von Zamst die passenden Bandagen.

Muskelzerrungen

Bei Muskelzerrungen hilft eine Bandage Erschütterungen zu reduzieren und dadurch Schmerzen zu lindern. Die vom isolierenden Material zurückgehaltene Wärme fördert den Heilungsprozess. Wählen Sie zwischen der TS-1 für den Oberschenkel und der CS-1 für die Wade.

Achillessehne

Die Achillessehne verbindet die Wadenmuskulatur mit der Ferse. Beim Springen und Laufen ist sie grossen Belastungen ausgesetzt und kann sich entzünden. Die Zamst AT-1 hilft hier mit den A-Straps. Die festen Bänder sind in der Fersenkappe der Bandage eingearbeitet und verhindern eine Überbelastung der Achillessehne.

Shin Splint

Viele Läufer kennen ihn nur zu gut, den stechenden Schmerz an der Schienbeinkante. Das Schienbeinkantensyndrom tritt vor allem bei Läufern auf. Als Ursache dafür wird eine Überbelastung der Faszie an der Ansatzstelle am Knochen vermutet. Die Zamst SS-1 entlastet diese Stelle mit einem Druckpolster.

Shoulder Wrap

Die Schulter weist nur eine sehr kleine, flach Gelenkpfanne auf, was einerseits ein Vorteil ist, weil dadurch der riesige Bewegungsumfang der Schulter ermöglicht wird. Andererseits macht es die Schulter anfällig auf Verletzungen. Die Rotatorenmanschette, eine Muskelgruppe welche die Schulter stabilisiert, ist besonders häufig von Zerrungen und Reizungen betroffen. Die Shoulder Wrap umschliesst das Gelenk angenehm und entlastet die Rotatorenmanschette.

Entdecken Sie das gesamte Zamst Sortiment jetzt im Bandagenshop.

Morbus Osgood-Schlatter

Benannt ist die Erkrankung nach dem amerikanischen Chirurgen Robert Bayley Osgood und dem Schweizer Chirurgen Carl Schlatter, die im Jahr 1903 unabhängig voneinander von der schmerzhaften Reizung der Insertionsstelle der Kniescheibensehne berichtet haben. Unbehandelt kann Morbus Osgood-Schlatter zum Ablösen oder Absterben von Knochenstücken am Schienbein führen. Hier erfahren Sie mehr über die Erkrankung und deren Behandlung.

Schematische Darstellung Osgood-Schlatter

Die Erkrankung

Morbus Osgood-Schlatter macht sich durch einen vorderen Knieschmerz unterhalb der Kniescheibe (Patella) bemerkbar. Er lässt sich durch das Anspannen der Oberschenkelmuskulatur auslösen, oder durch Druck auf das Schienbein unterhalb der Patella. An dieser Stelle ist die Patellasehne mit dem Schienbeinknochen verbunden und bei Morbus Osgood-Schlatter gereizt.

Bleibt die Reizung unbehandelt, kann die Verknöcherung (Ossifikation) dieser Insertionsstelle gestört werden (vor allem bei Kindern), oder es können sich Knochenfragmente vom Schienbein ablösen oder absterben (Nekrose).

Ursache

Die genaue Ursache für Morbus Osgood-Schlatter ist bis heute nicht zweifelsfrei nachgewiesen. Da die Erkrankung vor allem bei sportlich aktiven Personen auftritt, wird eine Dysbalance zwischen Belastung und Belastbarkeit des Gewebes angenommen.

Am häufigsten betroffen sind Jungen zwischen 10 und 15 Jahren. Da die sportliche Aktivität bei Mädchen zunimmt, sind auch sie immer öfters betroffen. Erwachsene können ebenfalls an Morbus Osgood-Schlatter erkranken, vor allem, wenn sie sportlich sehr aktiv sind. Prominente Betroffenen sind z.B. der Tennisspieler Gaël Monfils oder der Skifahrer Hermann Maier.

Morbus Osgood-Schlatter behandeln

Da es bei unbehandeltem Morbus Osgood-Schlatter zu Knochenabrissen oder einer gestörten Ossifikation kommen kann, sollte die Behandlung möglichst frühzeitig erfolgen. Suchen Sie bei vorderen Knieschmerzen am besten einen Arzt auf. Er wird Ihnen eine Therapie empfehlen, die sich aus folgenden Elementen zusammensetzen kann.

Ruhe

Als erste und wichtigste Massnahme sollte das Knie entlastet werden. Kinder erhalten eine Schulsportdispens und Erwachsene müssen aufs Training verzichten. Wie lange die Ruhepause sein sollte bestimmt der Arzt.

Bandage

Osgood-Schlatter KniebandageMit der Bort Osgood-Schlatter Bandage lässt sich die Insertionsstelle der Patellasehne optimal entlasten. In der Bandage ist eine U-förmige Pelotte eingearbeitet, welche die Kniescheibe oben und seitlich umschliesst. An der Pelotte ist ein Korrekturzügel befestigt. Durch Zug am Zügel lässt sich die Stellung der Patella nach unten korrigieren. Die Korrekturstärke kann individuell eingestellt und jederzeit verändert werden.

Weiter wirken die zwei seitliche Federstäbe entlastend. Das Kompressionsgestrick regt die Durchblutung an und fördert so den Heilungsprozess.

Die Bort Osgood-Schlatter Bandage ist in einer Kindergrösse, sowie 9 Grössen für Erwachsene erhältlich. Die Kinderausführung ist aus dunkelblauem Material mit orangen Streifen gefertigt. Diese für Kinder ansprechende Farbgebung fördert die Therapietreue. Für Erwachsene ist die Bandage in Weiss mit grauen und blauen Streifen erhältlich.

Orthese

Bei sehr starken Schmerzen oder ausgeprägten Symptomen kann es sinnvoll sein, das Knie vollständig ruhigzustellen. Eine Immobilisationsschiene z.B. von Bort, gibt dem Knie den nötigen Halt. Gepolstertes Material und ein weicher Frottée-Innenstoff schonen das Bein.

Während der Ruhigstellungsphase muss an Krücken gegangen werden.

Medikamente

Fragen Sie Ihren Arzt bei starken Schmerzen nach geeigneten Medikamenten. Entzündungshemmende Präparate können den Heilungsprozess unterstützen. Die medikamentöse Therapie sollte nur ergänzend eingesetzt werden und ersetzt die Ruhepause nicht.

Operation

Bei manchen Morbus Osgood-Schlatter Patienten bilden sich kleine Knochenstückchen (Ossikel) in der Patellasehne. Diese müssen operativ entfernt werden, wenn sie Beschwerden verursachen. Das Wachstum des Patienten muss zum Zeitpunkt der Operation abgeschlossen sein.

Die Bort Osgood-Schlatter Bandage finden Sie im Schweizer Bandagenshop.

Spezial-Kniebandagen von Bort

Das Knie ist mit Patella, Ober- und Unterschenkelknochen ein dreiteiliges Gelenk. Dieser komplexe Aufbau und die grosse Gewichtsbelastung macht das Knie anfällig für Reizungen und Verletzungen. Bei Bandagenshop.ch finden Sie ab sofort drei neue Spezial-Kniebandagen, die der Komplexität des Knies gerecht werden und bei speziellen Indikationen einsetzbar sind.

Fillawant – bei Seitenbandinstabilität

Bort Fillawant KniebandageDie Gelenkstabilität wird immer von verschiedenen Faktoren beeinflusst. Einerseits hält der Kapsel-Band-Apparat das Gelenk zusammen und beschränkt seinen Bewegungsumfang im gesunden Mass. Andererseits hat auch die Muskulatur einen wichtigen Anteil an der Gelenkstabilität.

Sind die Seitenbänder verletzt, ist der seitliche Halt des Knies reduziert. Das gleicht die Bort Fillawant mit zwei Wirkmechanismen aus.

Stabilisierungsband

Die Fillawant ist mit einem V-förmigen Band ausgestattet, das unterhalb der Kniescheibe an der Bandage befestigt ist und seitlich des Knies noch oben bis zum Oberschenkel verläuft. Das Stoffband ersetzt damit teilweise die Haltefunktion der Seitenbänder.

Kompression

Bei der Fillawant handelt es sich um eine Kompressionsbandage, die das Gelenk mit einem medizinischen Druck versorgt. Kompression bietet den Vorteil, dass sie die Propriozeption, also die körpereigene Wahrnehmung, steigert. Dadurch ist die stabilisierende Muskelfunktion verbessert. Um diesen Effekt maximal auszunutzen, ist die Fillawant am Oberschenkel deutlich höher als andere Modelle und aktiviert einen Grossteil der Oberschenkelmuskeln.

Ein weiterer Vorteil der Fillawant Kniebandage ist, dass sie komplett ohne Schienen auskommt. Dadurch ist sie besonders kompakt und schränkt die Beugebewegung nicht ein.

Osgood-Schlatter Bandage

Bort Osgood Schlatter KniebandageMorbus Osgood-Schlatter ist eine Erkrankung die vor allem Jugendliche und junge Erwachsene trifft, die sportlich aktiv sind. Auslöser ist ein Missverhältnis von Belastung und Belastbarkeit des Übergangs vom Schienbein zur Patellasehne. Durch das übermässige Training wird diese Ansatzstelle gereizt.

Der Knochenvorsprung (Tuberositas tibiae) an dem die Kniescheibensehne befestigt ist, ist bei Kindern noch nicht verknöchert. Da der Verknöcherungsprozess (Ossifikation) bei einer lange anhaltenden Reizung gestört wird, gilt es den Morbus Osgood-Schlatter so früh wie möglich zu behandeln um einen Abriss von Knochenfragmenten zu verhindern.

Hat der Arzt die Diagnose Morbus Osgood-Schlatter gestellt, wird er eine Ruhepause anordnen, damit die Patellasehne entlastet wird.

Mit der Osgood-Schlatter Bandage von Bort lässt sich der Heilungsprozess zusätzlich begünstigen. Die Kompressionsbandage steigert die Durchblutung, was wiederum die Versorgung des Gewebes mit Nährstoffen und Sauerstoff fördert.

In der Bandage ist zudem eine U-förmige Pelotte eingearbeitet, an deren unteren Ende ein Korrekturzügel befestigt ist. Durch Zug am Zügel wird die Kniescheibe leicht nach unten gezogen, um die Patellasehne zu entlasten. Mit diesem Wirkmechanismus lindert die Osgood-Schlatter Kniebandage Schmerzen und gibt dem Sehnenansatz die benötigte Ruhe zum heilen.

Asymmetric Plus – führt die Patella

Bort Asymmetric Plus KniebandageWenn die Kniescheibe seitlich herausspringt, ist das schmerzhaft und langfristig schädlich für das Gelenk. Die Kniescheibe hat nämlich eine natürliche Gleitbahn in der sie über den Oberschenkelknochen gleitet. Springt sie immer wieder heraus, werden die Knorpel übermässig abgenutzt und das Risiko für Arthrose steigt. Mit der Bort Asymmetric Plus lässt sich das Knie nach einer Patellaluxation behandeln und ein erneutes Ausrenken vorbeugen.

Diese Schutzwirkung ist der seitlichen halbring-förmigen Pelotte zu verdanken. Sie führt die Patella zuverlässig. Das wahre Geheimnis der Asymmetric Plus, sind aber die Vektor-Korrektur-Filamente. Sie sind genau über der Pelotte in die Bandage eingestrickt. Oberhalb der Kniescheibe sind die Filamente an einer Lasche befestigt. Durch Zug an der Lasche lässt sich die Korrekturwirkung der Bandage deshalb individuell einstellen.

Zwei seitliche Schienen die mit festen Bändern oben und unten am Bein befestigt werden, stabilisieren das gesamte Gelenk und entlasten es zuverlässig.

Die drei vorgestellten Spezial-Kniebandagen finden Sie bei Bandagenshop.ch.

Review: Push med Kniebandage

Die Push med gehört zu den top Modelle in der Kategorie „Sport Kniebandagen mit Schiene“. Die Bandage wird eingesetzt, wenn eine Stabilisierung und Entlastung der Seitenbänder erforderlich ist. Im folgenden werden wir die Bandage unter die Lupe nehmen und prüfen, ob der relativ hohe Preis gerechtfertigt ist!

Leicht und stabil

Push med Kniebandage Patellaring
Der Patellaring besteht aus sehr dünnem Schaumstoff.

Die Push med Kniebandage bringt in der mittleren Grösse (III) gerade mal 189g auf die Waage – ein leichteres Modell ist uns nicht bekannt! Nicht nur im Sport, sondern auch im Alltag ist das Gewicht entscheidend. Eine Bandage sollte möglichst nicht wahrgenommen werden, ein geringes Gewicht trägt wesentlich dazu bei. Trotzdem macht die Push med einen robusten Eindruck: Wo die Krafteinwirkung gross ist, sind auch die Nähte und Bänder entsprechend fest ausgeführt.

Der Patellaring ist nur ein optisches Feature, der Schaumstoffring ist wenige mm dick und kaum zu spüren. Eine zusätzliche Patellaführung ist also nicht gewährleistet. Praktisch ist der Kreis jedoch zum korrekten Positionieren der Bandage!

Intelligente Materialwahl

Push med Material
Weiche Mikrofaser garantiert besten Tragekomfort.

Auch längere Trainingseinheiten bei hohen Temperaturen sind mit der Push med Kniebandage kein Problem. Sympress Mikrofaser hat kaum isolierende Eigenschaften. Das Knie überwärmt nicht. Zudem wird Feuchtigkeit schnell an die Umgebung abgegeben, so dass keine Staunässe entsteht.

Die Innenseite ist äusserst geschmeidig und reizt die Haut nicht. Der obere und untere Rand ist mit einem weichen Band eingefasst. Auch hier sind nur flache, nicht spürbare Nähte zu finden.

Fester Kunststoff kommt nur da zum Einsatz, wo es notwendig ist: An den Aufnahmen der Feder, sowie den Umlenkösen.

Die Rotation bleibt uneingeschränkt

Push med Kniebandage Rotation im Test
Die Push med Kniebandage ist mit zwei Blattfeder-Gelenken ausgestattet. Wie auf dem Bild zu sehen ist, wird die Rotation nicht eingeschränkt.

Die Push med Kniebandage eignet sich ideal nach Verletzungen der Seitenbänder. Eine Einschränkung der Roation ist daher nicht nötig. Die einzigartigen Blattfedern ermöglichen eine grosse Bewegungsfreiheit. Bei Sportarten mit häufigem Richtungswechsel (z.B. Fussball) ist das ein grosses Plus! Damit die Feder nicht herausspringen kann, ist sie mittig geführt.

Kniebeugen? Kein Problem!

Push med Kniebandage Flexion und Extension
Auch Flexion (Beugen) und Extension (Strecken) sind ohne Kraftaufwand möglich.

Wer nach Seitenbandverletzungen möglichst schnell das Training aufnehmen will, ist mit der Push med gut bedient. Typische Beinübungen wie Kniebeugen, Ausfallschritt oder Quadriceps-Gerät können schmerzfrei ausgeführt werden. Auch beim Radfahren oder Joggen stört die Bandage nicht.

Die Flexion ist bis weit über 90° möglich – Kraft wird dazu so gut wie keine benötigt.

Nach medio-lateral, also seitlich, sieht es schon ganz anders aus. Die Schienen lassen sich in diese Richtung nicht biegen und bieten damit eine sehr hohe Stabilität. Werden die Bänder straff gespannt erfolgt eine maximale Entlastung der Seitenbänder.

Guter Halt & einfache Anwendung

Push med Detail
Links: Silikonstreifen         Rechts: Symbole zum anlegen

Auf der Oberseite sind seitlich einige feine Silikonstreifen angebracht. Diese sorgen dafür, dass die Bandage nicht runter rutscht. Das ist sehr praktisch, denn gerade zu Beginn des Trainings, wenn die Haut noch sehr trocken ist kann die Bandage sonst schnell verrutschen. Auch bei intensiver Belastung gibt’s kein Scheuern.

Die Push med Kniebandage weist drei Gurte auf, welche mit Klettverschluss fixiert werden können. Da die Reihenfolge beim anlegen wichtig für einen guten Sitz ist, sind kleine Symbole aufgedruckt. Hier kann also nichts schief laufen…

Fazit

+Die Push med Kniebandage bietet ein Höchstmass an seitlicher Stabilisierung – alle anderen Bewegungsachsen bleiben komplett frei. Die funktionelle Materialwahl und hochwertige Verarbeitung können ebenfalls überzeugen.

Die Bandage ist klar für Sportler mit athletischer Anatomie ausgelegt, bei weichem Gewebe kommt es in der Kniekehle schnell zu Einschnürungen!


Die besten Alternativen

GenuTrain S Knieorthese von Bauerfeind

GenuTrain S von Bauerfeind

Die Schiene bietet deutlich mehr Stabilität in alle Richtungen. Sowohl die Rotation, wie auch die Verschiebung in Richtung anterior-posterior wird vollkommen eingeschränkt. Somit ist die GenuTrain S auch bei kombinierten Verletzungen der Kreuzbänder einsetzbar. Zusätzlich ist der Kern der Bandage rundgestrickt für eine maximale Kompressionswirkung (abschwellend). Die Knieorthese von Bauerfeind verfügt über eine Omega-Pelotte, wodurch sie deutlich voluminöser ist.

BraceID Kniebandage mit Schienen

Wer viel Stabilität zum günstigen Preis sucht, ist mit der BraceID Knieschiene-Schiene bestens bedient. Die Bandage ist relativ robust verarbeitet und im Alltag unter einer weiten Hose gut geeignet. Über der Kniescheibe ist eine Aussparung angebracht.

Kniebandage bei Patella Luxation

Wenn die Kniescheibe seitlich herausspringt, ist das schmerzhaft und muss sofort behandelt werden. Der Arzt kann die Patella, so heisst die Kniescheibe in der Fachsprache, mit wenigen Handgriffen wieder einrenken, eine Operation ist nicht nötig. Wenn sich das Sesambein wieder in seiner Position befindet, ist die Therapie aber noch nicht abgeschlossen. Wie das Knie in den folgenden Wochen behandelt wird und wie man erneutes Herausspringen verhindert erfahren Sie hier.

Die Patella Luxation

Patella LuxationWird das gesunde Knie gestreckt, gleitet die Patella über eine Rinne im Oberschenkelknochen nach oben. Bei vielen Personen mit Patellaluxation ist dieses Zusammenspiel von Patella und Gleitlager gestört, weil z.B. die Gleitrinne zu flach ausgebildet ist, oder die Patella schief steht. Hier kommt es dann auch häufig zu einer habituellen Luxation, also einer immer wieder auftretenden Ausrenkung.

Auch bei Unfällen kann es zur Patella-Luxation kommen. Vor allem Sportler die sich das Knie verdrehen, erleiden eine Verrenkung der Patella.

Therapie

Die ausgerenkte Patella muss so schnell wie möglich durch eine Fachperson reponiert werden. Danach wird das Knie für ca. 3 Wochen ruhiggestellt. Ein Gips oder eine Schiene (z.B. Bort Immobilisations-Schiene) hält das Knie ruhig, damit sich die gereizten Strukturen erholen können.

Nach dieser Zeit besteht immer noch ein erhöhtes Luxationsrisiko, vor allem bei Personen mit einer Patella-Fehlstellung. Das Risiko lässt sich mit einer Patella-Kniebandage reduzieren.

Bandagen führen die Kniescheibe

Die meisten Kniebandagen sind mit einer kreisförmigen Pelotte ausgestattet, um die Patella leicht zu führen. Nach einer Patella Luxation oder bei Patellafehlstellungen reicht das aber nicht aus. Für diese Indikationen gibt es spezielle Patella-Kniebandagen. Wir stellen Ihnen drei Modelle kurz vor.

Bort Asymmetric

Die Kompressionsbandage ist mit einem Silikonhalbring ausgestattet. Er liegt auf der Knieaussenseite und stützt die Patella. Mit einem zweiteiligen Korrekturzügel lässt sich der Druck auf die Kniescheibe individuell anpassen. Die Bort Asymmetric bietet ein Höchstmass an Komfort und trägt kaum auf.

Neu: Bort Asymmetric Plus

Auch dieses Modell stützt die Kniescheibe seitlich mit einem Silikonhalbring. Über dem Ring, direkt in die Bandage eingestrickt, befinden sich zudem Vektor-Korrektur-Filamente. Diese lassen sich durch Ziehen an der Korrekturlasche straffen, um die seitliche Führung der Patella zu erhöhen. Zwei seitliche Schienen und ein festes Gurtensystem entlasten das Gelenk und führen es seitlich. Die Bort Asymmetric Plus bietet maximale Stabilität und Entlastung für das gesamte Kniegelenk.

Bort Asymmetric Plus Kniebandage

GenuTrain P3

Mit der Permanent Patella Protection (P3) wird das Herausspringen der Kniescheibe wirkungsvoll vorgebeugt. Die tropfenförmige Pelotte führt die Patella und entlastet das Gewebe rundherum. Der seitliche Zug an der Patella wird durch eine detonisierende Pelotte, die seitlich am Bein liegt, reduziert. Das lindert Schmerzen schnell und zuverlässig. Dank Korrekturzügel kann bei der GenuTrain P3 der Druck auf die Patella ebenfalls eingestellt werden.

Matrix PT Reaction

Die futuristisch anmutende Kniebandage von Donjoy ist aus einem elastischen Kunststoff gefertigt. Sie passt sich dem Knie optimal an und entlastet das Gelenk beim Beugen, indem das Gewicht von der Matrix optimal über das gesamte Gelenk verteilt wird. Eine Öffnung in der Matrix führt die Patella zuverlässig. Die Matrix PT Reaction wird für besseren Komfort über einem Kniestrumpf getragen (im Lieferumfang enthalten).

Was Sie sonst noch tun können

Die Kniescheibe liegt in der Sehne des Quadrizeps eingebettet. Dieser vierteilige Oberschenkelmuskel ist dann auch dafür verantwortlich, dass die Patella in ihrer Gleitrinne bleibt. Ist der Muskel zu schwach, oder sind die vier Teile ungleichmässig trainiert, wird seitliches Herausspringen begünstigt. Nach einer Patellaluxation, sollte der Quadrizeps deshalb gezielt trainiert werden. Am besten lässt man sich durch die Physiotherapie anleiten oder besucht ein Fitnessstudio mit entsprechend geschultem Personal. Fragen Sie Ihren Arzt, wann Sie mit dem Training beginnen dürfen.

 

Kniebandage im Jeans-Look

Die neue StabiloGen Eco Kniebandage im Jeans-LookBort bietet seine Stabilogen Kniebandage in vielen verschiedenen Varianten an. Die Stabilogen Eco überzeugt mit einem guten Preis-Leistungs-Verhältnis. Ab sofort hat sie aber noch mehr zu bieten: Eine neue Jeans Edition macht die Kniebandage zu einem modischen Begleiter, den man im Sommer auch gut zu kurzen Hosen tragen kann.

Stabilogen Jeans Edition

Das melierte Blau verleiht der Stabilogen Eco eine attraktive Optik. Dieser Jeans-Look wird von den gelben „Ziernähten“ am oberen und unteren Abschluss unterstrichen. Das neue Design überzeugt aber nicht nur auf den ersten Blick, sondern bis ins letzte Detail. Eine geprägte Niete am oberen Abschluss und ein Etikett in Lederhaptik machen den Jeans-Style perfekt. Mit dieser Bandage ist die Behandlung von Knieschmerzen gleich etwas angenehmer.

Unterstützung mit Stil

Der ansprechende Look dieser Bandage ist gepaart mit einer hervorragenden Wirkung, die man schon von der Stabilogen Eco im klassischen Designe kennt. Die Bandage führt das Knie und begünstigt physiologische Bewegungsabläufe.

Kompressionsgestrick

Wie die meisten modernen Kniebandagen ist auch die Stabilogen Eco Jeans-Edition eine Kompressionsbandage. Das heisst, sie versorgt das Knie mit einer medizinischen Kompression der Klasse 2. Dieser Druck von aussen ist wirksam gegen Schwellungen und hilft das Gelenk zu stabilisieren. Die Kompression regt nämlich die Lagewahrnehmung an, welche wichtig ist für eine sichere Führung des Knies.

Mit Pelotte

Rund um die Patella ist das Knie eingewölbt. Um diese Stellen ebenfalls mit Kompression zu versorgen, ist die Stabilogen Eco mit einer Pelotte ausgestattet. Das Druckpolster hat aber noch eine andere Aufgabe, es führt die Kniescheibe sicher in ihrer natürlichen Gleitbahn.

Das Stabilogen Sortiment

Die Stabilogen Kniebandage ist in vielen verschiedenen Ausführungen erhältlich. Bestimmt ist auch für Sie die passende dabei.

Stabilogen Eco – die Preiswerte

Die Eco Variante der Stabilogen überzeugt mit einem hervorragenden Preis-Leistungs-Verhältnis. Ab Grösse XXL ist sie standardmässig mit einem Haftrand ausgestattet, der ihr sicheren Halt gibt.

Jetzt auch in der Jeans Knitted-Edition.

Select Stabilogen – die Hochwertige

Für höchste Ansprüche gibt es die Stabilogen in der Select Ausführung. Sie ist aus besonders hochwertigen Materialien (u.a. Timbrelle care) gefertigt und mit einer eingestrickten Silikon Haftzone ausgestattet. Die empfindliche Kniekehle wird von einem weichen Polster geschont.

Select GenuZip – mit Reisverschluss

Die GenuZip bietet die gleichen Vorteile wie die Select Stabilogen. Sie ist aber zusätzlich mit einem seitlichen Reisverschluss ausgestattet. Dadurch lässt sie sich einfach an- und ausziehen.

Entdecken Sie alle Bort Kniebandagen im grössten Bandagenshop der Schweiz.